די ציונים זענען שולדיג אין אַלע צרות אויף דער וועלט

רבינו הקדוש מסאטמאר זי"ע

Dienstag, 27. September 2016

Nationaljudentum - ein Wahnjudentum (Ein Auszug)

Wer nicht zu uns gehört, ganz zu uns gehört, der ist gegen uns. Wer da behauptet, er achte die Orthodoxie in ihren aufrichtigen Bekennern, nur er selber wolle nicht orthodox sein, weil er den orthodoxen Standpunkt nicht teile, ihn für einen längst überwundenen halte, der hat, von unserem Standpunkt aus betrachtet, längst mit dem einzigen, wahren Judentum im Innern gebrochen, er hat sich losgesagt von Hakadosh Baruch Hu und seiner Thora, und das Judentum, das er sich, weil er nun einmal als assimilationunfähiger Jude ein Judentum nicht entbehren kann, aus erträumten Idealen einer in weite Nebelfernen hinausgerückten, auf Zion beruhenden Nationalkultur, notdürftig zusammengezimmert, ist ein - Wahnjudentum. Was macht uns zu Juden? Die Geburt? Die Erinnerung an vergangene Herrlichkeit des Judentums? Das jüdische Herz? Das jüdische Gefühl? Nein und tausendmal nein! Gewiß, die Bestimmung Jude zu sein, verliert kein Jude. Er wird mit dieser Bestimmung geboren. Ob er nun aber aus dieser Bestimmung praktische Konsequenzen für's Leben zieht, oder nicht, ob er sein Leben in allen seinen Beziehungen unter das Diktat der Thora stellt oder nicht, ob er in seinem Genussesleben die von der Thora gezogenen Schranken bewahrt oder nicht, ob er Koscherfleisch genießt, ob er Tefillin legt, Schabbos und Jomim Towim hält, die Gesetze für's eheliche Leben beobachtet, seine Kinder jüdisch erzieht und sie herantreten läßt an die Quellen des jüdischen Schrifttums, auf daß sie Begeisterung daraus schöpfen und Liebe für ihren jüdischen Beruf und ihre nationale Aufgabe - oder nicht -: das und nur das allein entscheidet darüber, ob der mit der ewigen, unvergänglichen und unverlierbaren Bestimmung, Jude zu sein, geborene Jude in Wirklichkeit Jude ist oder nicht. Judentum heißt: Thora. Jude sein: die Thora halten. Was sagt der Zionismus dazu? "Religion ist Privatsache".

Raphael Breuer sel. A., 1903

Montag, 28. März 2016

Jews in Lebanon

President of the Lebanese Jewish Community Council, Mr. Isaac Arazi: "We identify as Lebanese and we belong in Lebanon one hundred percent. Our condition is just like that of the rest of Lebanon. We are investing lots of resources into reviving the Jewish community by renovating Magen Abraham, the only synagogue that's left. We even raised money from Lebanese Jews outside the country, but Christians and Muslims also helped us renovate. Even the company that's responsible for development and rehabilitation of Beirut helped us in accordance with the law that the state should help to renovate houses of worship." There has been a lot misinformation circulated about the Lebanese Jewish community in the media, amongst people who are self-proclaimed experts on the internet. We are all entitled to our own opinions but not our own facts. There are more than 2,000 Lebanese Jews in Lebanon, this is according to the President of the Lebanese Jewish Community Council, Mr. Isaac Arazi who actually lives in Lebanon. We kindly ask people to stop making baseless claims and wholesale generalizations about a community they don't know and/or a country they have never visited. The Synagogue was renovated by Lebanese Jews for the Lebanese Jewish community to be a place of worship, no more and no less. The Synagogue isn't publicly opened for security considerations, there is a minimum amount of people in Beirut to hold prayers, the community holds prayers in private places and the Lebanese Jewish Community Council looks after the social, religious, and even economic interests of Jews residing in Beirut and throughout Lebanon.

Freitag, 25. Dezember 2015

Juden in Isfahan/Iran

Die Wahrheit über Juden im Iran. Hier am Beispiel Isfahan. Doch das ändert nichts an der zionistischen Lügenpropaganda und auch nichts daran, dass der zionistische Mörderstaat bei einem Angriff auf den Iran die Vernichtung des 2700 Jahre alten iranischen Judentums längst mit einkalkuliert hat.

Sonntag, 22. November 2015

Kennzeichnungspflicht

Das zionistische Regime plant Revanche. Jenen Israelverstehern, die die Kennzeichnungspflicht für Waren aus den zionistisch besetzten Gebieten mit dem Nazi-Slogan "Kauft nicht bei Juden" vergleichen, möchte ich doch gerne folgendes in Erinnerung rufen: 1. Damals traf der Nazi-Boykott jüdische Geschäfte und Unternehmen deutscher Juden in Deutschland. 2. Diesem Boykott ging bereits im März 1933 ein von zionistischen Organisationen organisierter Boykott deutscher Waren in den USA voraus. 3. Bei der von der EU geforderten Kennzeichnungspflicht geht es überhaupt nicht um einen Boykott sondern lediglich um eine exaktere Angabe darüber, wo diese Produkte ihren Ursprung haben. 4. In aller Regel sind es genau jene Israelversteher, die jetzt wieder "den Juden" für ihre eigenen Zwecke missbrauchen, die sich dann hier in Europa für das Schächt- und das Beschneidungsverbot stark machen. Und genau dies ist antijüdisch und nicht eine lächerliche Kennzeichnung von Waren aus einem Staat, der widerrechtlich fremdes Territorium besetzt hält.

Sonntag, 10. Mai 2015

Zum "heiligen" 8. Mai

Als Jude beweine ich die Vernichtung des europäischen Judentums im Zuge des 2. Weltkriegs und gedenke selbstverständlich unsrer Opfer. Sie ist Teil unsrer jüdischen Geschichte. Für die Gefangenen in den Lagern war das Ende der Schreckensherrschaft in der Tat eine Befreiung aus Knechtschaft, Leiden und Tod! Doch warum sollte ich als deutscher Jude die Vertreibung, den Bombenkrieg der Alliierten und das dadurch verursachte Leid an Deutschen auch als Befreiung empfinden?

Mittwoch, 22. April 2015

Rabbiner Samson Raphael Hirsch sel. A.:

The Jewish people and the Torah are different from any other people and any other set of laws. They are the only people in history to have laws before it had a land, and this is the only legal code that was not instituted to enrich the life of a people and to establish their prosperity on their national soil. Just the opposite! The Torah is itself the purpose towards which everything else is directed. Every other nation first became a people because it had a land, abnnd then fashioned laws in order to keep its land. But you become a people by virtue of the Torah, and only when you received it were you given a land for its sake. Other nations' laws reflect their unique national character as shaped by their geography and the ebb and flow of their history; while the man through whose hands you received the Torah (Moses) never set foot on the soil of your land in his life.... The Torah is absolute and eternal, while you and the land are relative and temporary. Its laws do not fluctuate with your fortunes and those of the land, rather you and the land rise and fall according to your devotion to the Torah. You await eagerly the moment when the gates of the land will be opened before you, the land you are given in order to keep the Torah. You are the people of the Torah - not the people of the land, and the land is the land of the Torah - without the Torah it is not the Land of Israel.

Rabbi Samson Raphael Hirsch - Architect of Torah Judaism for the Modern World, page 274. Deutscher Originaltext: Pentateuch-Kommentare, Devarim 4:5; Gesammelte Schriften I, S. 114; II, S. 4; VI, S. 64; VII, S. 96; VIII, S. 293; Die Neunzehn Briefe, Briefe 8, 9, 16; Kommentare, Shemos 25:13; Kommentare, Psalmen 78:54

Sonntag, 8. Februar 2015

Mr. Kornfeld: Zionistischer Hassprediger von Antwerpen/Belgien

Von unserem Korrespondenten aus Antwerpen

Ein gewisser Pinchas Kornfeld, seines Zeichens einer der selbsternannten und stadtbekannten "Führer" der zionistischen Mafia in Antwerpen, will mittlerweile auch darüber entscheiden, wer Jude ist und wer nicht. Vermutlich orientiert er sich diesbezüglich an Hermann Göring, zumal sein wöchentlich erscheinendes Privatpamphlet, mit dem er seit Jahren mit einer unerträglich schäbigen Art ehrliche und antizionistische Juden in Antwerpen beleidigt, beschimpft und ehrverletzend verunglimpft, in billiger Sprache dem "Stürmer" von Julius Streicher in fast nichts nach steht. Im Grunde aber sollte man eigentlich nur Mitleid mit solch einer tragischen, offenbar psychisch kranken und nichtssagenden Gestalt empfinden.


Freitag, 27. Juni 2014

Vor 90 Jahren: Ermordet von Zionistenhand


Op 27 juni is het 90 jaar geleden dat Jacob Israel de Haan, geboren in Smilde in de provincie Drenthe, in Jerusalem werd vermoord door zionisten. Pas 20 jaar geleden hebben zionisten deze moord erkend. Joden Tegen Zionisme uit verschillende landen zullen op vrijdag 27 juni om 12:00 een herdenking houden bij het monument voor Jacob Israel de Haan aan de Jodenbreestraat 4 (voor het Rembrandhuis) te Amsterdam. 

To the European Press 
This Friday it will be 90 years ago that Rabbi Jacob Yisroel de Haan, born in the Netherlands, was murdered by Zionist Terrorists in Jerusalem before his planned visit to London for his Anti Zionist Activities.

Anti Zionist Orthodox Jews from several countries will come to Jacob Yisroel's monument on Friday the 27th of June to hold a commemoration and show their respect for this man. He is seen as a great helper for the true Jewish people at that time. The gathering will also be a protest against the Zionist Regime, to call out that the State of Israel does not speak for the Jews, a call for the Dismantling of the Zionist Entity and a Free Palestine.The ceremony will be at 12:00 on the Jodenbreestraat 4 in Amsterdam.