די ציונים זענען שולדיג אין אַלע צרות אויף דער וועלט

רבינו הקדוש מסאטמאר זי"ע

Montag, 14. Mai 2012

Achtung, die "Neger" kommen!

Wie die Tageszeitung "Jerusalem Post" in ihrer Online-Ausgabe berichtet, sorgt sich der religiös-zionistische Innenminister Eli Yishai um den Fortbestand seines Schurkenstaates. Es wanderten zuviele Asyl suchende Afrikaner ein. Alleine in Tel Aviv würden sich 50.000 aufhalten und im laufenden Jahr 2012 hätten bereits 7000 weitere die Südgrenze des Landes infiltriert.

Wenn dies ein Weg sein sollte, wie der nationalzionistische und auf ethnischen Säuberungen und Vertreibungen aufgebaute Apartheidstaat endlich zu seinem Ende findet - auch gut.

Eine ebenso erfreuliche Entwicklung liegt in der Zahl jener Israelis, die aufgrund der Tatsache, daß man ihren deutsch-jüdischen Vorfahren unter den Nationalsozialisten die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannte, diese nun wieder zurückfordern.

Nach offiziellen Angaben sollen es mittlerweile schon 100.000 sein (Tendenz steigend), die sich somit entweder in Deutschland oder in einem anderen europäischen Staat ihrer Wahl niederlassen könnten.


Wir begrüßen auch diese Entwicklung außerordentlich.

Von US-Bürgern, Kanadiern, Franzosen, Briten oder anderen Doppelpaßbürgern erst gar nicht zu reden.


Ob Yishai bald ein Buch schreiben wird? Titel: "Isreal schafft sich ab".

Sonntag, 13. Mai 2012

Lag BaOmer: London, Antwerpen, Jerusalem

Die Antwort des orthodoxen und authentischen Judentums auf nationalzionistische Kriegshatz und Verfolgung:

Antwerpen
London

Weder Netanjahu und Konsorten noch Knobloch und Hadas-Handelsman sind die Sprecher oder Vertreter des jüdischen Volkes.

Donnerstag, 26. April 2012

Eine "Shoah" der besonderen Art

Eine Frage, die fast nie gestellt wird, ist die nach den im zionistischen Staat ermordeten ungeborenen Juden, denen offenbar niemand gedenken und an die auch keiner erinnert werden will.

Exakte Zahlen lassen sich kaum ermitteln, doch kann man davon ausgehen, daß weit über zwei Millionen jüdische Babys mittlerweile in 64 Jahren zionistischer Staatexistenz  „abgetrieben“ wurden!

Nach Erhebungen einer pro-zionistischen, israelischen Anti-Abtreibungs-Organisation werden pro Jahr etwa 50.000 (darunter 20.000 sogenannte "legale", also behördlich sanktionierte) Morde dieser Art innerhalb des säkular-zionistischen, religionsfeindlichen und antijüdischen Staates begangen.
 
Von links: Rabbis Yehuda Levin und Yisroel Dovid Weiss

Im statistischen Durchschnitt stirbt pro Woche ein Israeli durch einen Anschlag und neun werden durch Verkehrsunfälle getötet.

Aber 900 sind es, die wöchentlich in irgendwelchen Kinderschlachthöfen, genannt Kliniken, hingemordet werden. Täglich 130 potentielle Juden, die nicht die Chance einer Wahl haben, das Licht dieser Welt zu erblicken und für die niemand das Kaddisch sprechen wird.

Doch die Zionisten schreien, die Palästinenser seien Mörder. In welchem Jahr haben "arabische Terroristen" ganze 50.000 Israelis umgebracht? Wie viele Tage gibt es seit 1948, an denen 130 Menschen an einem einzigen Tag von "den Palästinensern" ermordet wurden?

Die Tatsache, dass im sogenannten und selbsterklärten „jüdischen Staat“ Massenschlachtungen an ungeborenen jüdischen Kindern überhaupt möglich sind und solch ein Genozid von der Gesellschaft toleriert wird, ist allein schon ein ungeheuerliches Verbrechen und eine unbeschreibliche Schändung des göttlichen Namens vor der gesamten Welt, die in der Geschichte des jüdischen Volkes ihresgleichen sucht.

64 Jahre Abtreibungsstaat sind einfach genug!

Mittwoch, 25. April 2012

Kiew nein! Tel Aviv ja?

Es wäre sehr vermessen, sich in die Reisepläne des neuen Bundespräsidenten einzumischen.

Aber nach dem Herr Gauck nun plötzlich und entgegen allen Gewohnheiten seiner Vorgänger die Reise in ein Land deshalb abgesagt hat, weil dort eine Oppositionspolitikerin nach Recht und Gesetz dieses Landes verurteilt und inhaftiert wurde, wollen wir ihm zumindest nahelegen, daß der israelisch-zionistische Staat gleich mehrere Tausend arabische Palästinenser ganz ohne Gerichtsverhandlung in seinen Gefängnissen "untergebracht" hat, von denen sich ein Großteil seit einigen Tagen ebenfalls in einem Hungerstreik befindet.


Unter den "Langzeitgästen" in zionistischen Knästen ist unter anderen auch der in Isolationshaft gehaltene Oppositionspolitiker Marwan Barghouti.


Ob der Bundespräsident - der sicherlich noch einiger Zeit bedarf, um in sein neues Amt hineinzuwachsen - seine für Mai geplante Reise nach Tel Aviv aus den gleichen humanistischen Erwägungen heraus auch absagen wird?


Externe Links zum Thema:
Die internationalen Polit-Verbrecher sind solidarisch
Boykottdrohung
Der kalte Krieg um die Gasprinzessin

Montag, 23. April 2012

Raed Sallah ist frei!

Jerusalem/Al Quds. Rabbi Meir Hirsch begrüßte ihn nach seiner Rückkehr aus britischer Gefangenschaft:

Donnerstag, 19. April 2012

Der Nächste! Jetzt ist Bodo Thiesen dran

Die "Affäre Grass" noch frisch und längst nicht ausgestanden, der Dichter selbst, nach all den öffentlich inszenierten und mit empörendem Getue aufgebauschten Hetz- und Hasstiraden, von seinen Häschern (noch) nicht in den Tod, jedoch bereits in ärztliche Obhut getrieben, haben nationalzionistische Aufspürer bereits das nächste, bislang völlig unbekannte Opfer ins Fadenkreuz genommen: Bodo Thiesen heißt der junge Mann. Thiesen ist Mitglied der Piratenpartei.

Dienstag, 17. April 2012

122. Jahrzeit von Dr. Markus Lehmann זצ"ל

24. Nissan 5650 / 14. April 1890

Während der Lebens- und Wirkensjahre unseres großen deutschen Vorbildes in der späten Mitte des 19. Jahrhunderts erhob die "Reform" kühn ihr Haupt. Die neologen "Rabbiner" berieten in Versammlungen und Synoden, wie sie das Erbe unserer Väter, die heilige, alle Zeiten und Verhältnisse überdauernde, von Gott auf dem Sinai uns übergebene schriftliche und mündliche Lehre umzugestalten vermöchten. Kein Wunder, wenn der Abfall von der heiligen Religion immer größere Ausmaße und Dimensionen annahm und ein großer Teil des irregeleiteten Volkes diesen Reformhelden entgegenjubelnd an den Abgrund der Irreligiösität anlangte.

Freitag, 6. April 2012

Was gesagt werden muss - Solidarität mit Günter Grass

Die Aufregung ist erschreckend, denn einer der größten deutschen Schriftsteller Nachkriegsdeutschlands hat es tatsächlich gewagt, sich mit einem Gedicht friedenspolitisch zu positionieren und damit - so die veröffentlichte pro-zionistische Meinung - den über alles erhabenen "Staat Israel" angegriffen. Dies ist natürlich das kapitale Verbrechen schlechthin. Allerspätestens seit dem die Interessen des zionistischen Staates seitens einer deutschen Bundesregierung höher bewertet werden als eigene deutsche.

Donnerstag, 29. März 2012

Ja, wie ticken Sie denn?

„Warum haben ein paar Zionisten das Recht, allen anderen Menschen zu drohen? Gibt es ein ungeschriebenes Gesetz, dass die Zionisten über allen internationalen Regelungen und Gesetzen und Vorschriften stehen?"

Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann bewerten hier auf sehr gelungene Art und Weise das ZDF-Interview mit dem Präsidenten der Islamischen Republik Iran.

Mittwoch, 28. März 2012

Belgien und Österreich noch souverän?

Leider hatten nur zwei Mitgliedsländer der EU den Mut dazu, sich für die Einsetzung einer Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats einzusetzen, die die negativen Auswirkungen nationalzionistischer Expansions- und Siedlungspolitik auf die einheimische arabische Bevölkerung des Westjordanlandes und Ost-Jerusalems hätte bewerten sollen.