די ציונים זענען שולדיג אין אַלע צרות אויף דער וועלט

רבינו הקדוש מסאטמאר זי"ע

Montag, 28. März 2016

Jews in Lebanon

President of the Lebanese Jewish Community Council, Mr. Isaac Arazi: "We identify as Lebanese and we belong in Lebanon one hundred percent. Our condition is just like that of the rest of Lebanon. We are investing lots of resources into reviving the Jewish community by renovating Magen Abraham, the only synagogue that's left. We even raised money from Lebanese Jews outside the country, but Christians and Muslims also helped us renovate. Even the company that's responsible for development and rehabilitation of Beirut helped us in accordance with the law that the state should help to renovate houses of worship." There has been a lot misinformation circulated about the Lebanese Jewish community in the media, amongst people who are self-proclaimed experts on the internet. We are all entitled to our own opinions but not our own facts. There are more than 2,000 Lebanese Jews in Lebanon, this is according to the President of the Lebanese Jewish Community Council, Mr. Isaac Arazi who actually lives in Lebanon. We kindly ask people to stop making baseless claims and wholesale generalizations about a community they don't know and/or a country they have never visited. The Synagogue was renovated by Lebanese Jews for the Lebanese Jewish community to be a place of worship, no more and no less. The Synagogue isn't publicly opened for security considerations, there is a minimum amount of people in Beirut to hold prayers, the community holds prayers in private places and the Lebanese Jewish Community Council looks after the social, religious, and even economic interests of Jews residing in Beirut and throughout Lebanon.

Freitag, 25. Dezember 2015

Juden in Isfahan/Iran

Die Wahrheit über Juden im Iran. Hier am Beispiel Isfahan. Doch das ändert nichts an der zionistischen Lügenpropaganda und auch nichts daran, dass der zionistische Mörderstaat bei einem Angriff auf den Iran die Vernichtung des 2700 Jahre alten iranischen Judentums längst mit einkalkuliert hat.

Sonntag, 22. November 2015

Kennzeichnungspflicht

Das zionistische Regime plant Revanche. Jenen Israelverstehern, die die Kennzeichnungspflicht für Waren aus den zionistisch besetzten Gebieten mit dem Nazi-Slogan "Kauft nicht bei Juden" vergleichen, möchte ich doch gerne folgendes in Erinnerung rufen: 1. Damals traf der Nazi-Boykott jüdische Geschäfte und Unternehmen deutscher Juden in Deutschland. 2. Diesem Boykott ging bereits im März 1933 ein von zionistischen Organisationen organisierter Boykott deutscher Waren in den USA voraus. 3. Bei der von der EU geforderten Kennzeichnungspflicht geht es überhaupt nicht um einen Boykott sondern lediglich um eine exaktere Angabe darüber, wo diese Produkte ihren Ursprung haben. 4. In aller Regel sind es genau jene Israelversteher, die jetzt wieder "den Juden" für ihre eigenen Zwecke missbrauchen, die sich dann hier in Europa für das Schächt- und das Beschneidungsverbot stark machen. Und genau dies ist antijüdisch und nicht eine lächerliche Kennzeichnung von Waren aus einem Staat, der widerrechtlich fremdes Territorium besetzt hält.

Sonntag, 10. Mai 2015

Zum "heiligen" 8. Mai

Als Jude beweine ich die Vernichtung des europäischen Judentums im Zuge des 2. Weltkriegs und gedenke selbstverständlich unsrer Opfer. Sie ist Teil unsrer jüdischen Geschichte. Für die Gefangenen in den Lagern war das Ende der Schreckensherrschaft in der Tat eine Befreiung aus Knechtschaft, Leiden und Tod! Doch warum sollte ich als deutscher Jude die Vertreibung, den Bombenkrieg der Alliierten und das dadurch verursachte Leid an Deutschen auch als Befreiung empfinden?

Mittwoch, 22. April 2015

Rabbiner Samson Raphael Hirsch sel. A.:

The Jewish people and the Torah are different from any other people and any other set of laws. They are the only people in history to have laws before it had a land, and this is the only legal code that was not instituted to enrich the life of a people and to establish their prosperity on their national soil. Just the opposite! The Torah is itself the purpose towards which everything else is directed. Every other nation first became a people because it had a land, abnnd then fashioned laws in order to keep its land. But you become a people by virtue of the Torah, and only when you received it were you given a land for its sake. Other nations' laws reflect their unique national character as shaped by their geography and the ebb and flow of their history; while the man through whose hands you received the Torah (Moses) never set foot on the soil of your land in his life.... The Torah is absolute and eternal, while you and the land are relative and temporary. Its laws do not fluctuate with your fortunes and those of the land, rather you and the land rise and fall according to your devotion to the Torah. You await eagerly the moment when the gates of the land will be opened before you, the land you are given in order to keep the Torah. You are the people of the Torah - not the people of the land, and the land is the land of the Torah - without the Torah it is not the Land of Israel.

Rabbi Samson Raphael Hirsch - Architect of Torah Judaism for the Modern World, page 274. Deutscher Originaltext: Pentateuch-Kommentare, Devarim 4:5; Gesammelte Schriften I, S. 114; II, S. 4; VI, S. 64; VII, S. 96; VIII, S. 293; Die Neunzehn Briefe, Briefe 8, 9, 16; Kommentare, Shemos 25:13; Kommentare, Psalmen 78:54

Sonntag, 8. Februar 2015

Mr. Kornfeld: Zionistischer Hassprediger von Antwerpen/Belgien

Von unserem Korrespondenten aus Antwerpen

Ein gewisser Pinchas Kornfeld, seines Zeichens einer der selbsternannten und stadtbekannten "Führer" der zionistischen Mafia in Antwerpen, will mittlerweile auch darüber entscheiden, wer Jude ist und wer nicht. Vermutlich orientiert er sich diesbezüglich an Hermann Göring, zumal sein wöchentlich erscheinendes Privatpamphlet, mit dem er seit Jahren mit einer unerträglich schäbigen Art ehrliche und antizionistische Juden in Antwerpen beleidigt, beschimpft und ehrverletzend verunglimpft, in billiger Sprache dem "Stürmer" von Julius Streicher in fast nichts nach steht. Im Grunde aber sollte man eigentlich nur Mitleid mit solch einer tragischen, offenbar psychisch kranken und nichtssagenden Gestalt empfinden.


Freitag, 27. Juni 2014

Vor 90 Jahren: Ermordet von Zionistenhand


Op 27 juni is het 90 jaar geleden dat Jacob Israel de Haan, geboren in Smilde in de provincie Drenthe, in Jerusalem werd vermoord door zionisten. Pas 20 jaar geleden hebben zionisten deze moord erkend. Joden Tegen Zionisme uit verschillende landen zullen op vrijdag 27 juni om 12:00 een herdenking houden bij het monument voor Jacob Israel de Haan aan de Jodenbreestraat 4 (voor het Rembrandhuis) te Amsterdam. 

To the European Press 
This Friday it will be 90 years ago that Rabbi Jacob Yisroel de Haan, born in the Netherlands, was murdered by Zionist Terrorists in Jerusalem before his planned visit to London for his Anti Zionist Activities.

Anti Zionist Orthodox Jews from several countries will come to Jacob Yisroel's monument on Friday the 27th of June to hold a commemoration and show their respect for this man. He is seen as a great helper for the true Jewish people at that time. The gathering will also be a protest against the Zionist Regime, to call out that the State of Israel does not speak for the Jews, a call for the Dismantling of the Zionist Entity and a Free Palestine.The ceremony will be at 12:00 on the Jodenbreestraat 4 in Amsterdam.

Sonntag, 12. Januar 2014

Zum Gedenken an Eduard Lasker

Nach jüdischer Zeitrechnung jährte sich der 130. Todestag des großen deutsch-jüdischen Nationalliberalen Eduard Lasker am 7. Teves. Damals, am 5. Januar 1884, erlag er in New York einem Herzschlag. Geboren wurde er am 14. Oktober 1829 zu Jaroczin in der Provinz Posen. Seine Eltern waren strengfromme Juden und sein Vater hatte ihn für das Talmudstudium und zum künftigen Rabbiner bestimmt.


Der junge Eduard war damit aber nicht einverstanden. Er entfloh dem Elternhaus, um das Gymnasium in Breslau zu besuchen. Ab 1847 begann er in derselben Stadt mit dem Studium der Mathematik und der Rechtswissenschaften. Ein Jahr später ging er dann nach Wien, das er jedoch in Folge des Aufstandes, an dem sich die Studentenschaft beteiligte, bald wieder verlassen mußte.
 


Sein Weg führte ihn sodann an die Universität Berlin, an der er 1851 das erste Staatsexamen ablegte und beim Berliner Stadtgericht eine Referendarstelle antrat. Anschließend begab er sich nach England, um das englische Verfassungsrecht an Ort und Stelle zu studieren. Dort blieb er über drei Jahre bis er schließlich wieder nach Berlin und in den preußischen Staatsdienst zurückkehrte.

Durch einige Abhandlungen, welche staatsrechtliche und politische Themata behandelten, lenkte der junge Lasker bald die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich. Im Jahre 1865 wurde er in das Abgeordnetenhaus gewählt, wo er der Fortschrittspartei beitrat. Es war in der Konfliktszeit: Regierung und Abgeordnetenhaus standen sich feindlich einander gegenüber. In schneidiger Weise griff Eduard Lasker das herrschende System an und rügte mit großem Erfolg die vielfachen Mißstände. Schon jetzt zeigte er sich als gewandter, tüchtiger und hervorragender Parlamentarier.

Die Blütezeit seiner parlamentarischen Wirksamkeit trat jedoch erst nach dem Kriege von 1866 ein. Er wurde schließlich der Gründer und Hauptführer der Nationalliberalen Partei.

Im norddeutschen Parlament sowie später im deutschen Reichstage wurde er einer der Hauptstützen der inneren Politik des Reichskanzlers. Er war es namentlich, der bei der großen, organisatorischen Gesetzgebung im Reichstage teils die Initiative ergriff, teils das Zustandekommen der Gesetze ermöglichte. Grundsätzlich hielt er sich von jeder Schönrederei fern. Seine Reden waren stets rein sachlich gehalten und wurden in ruhiger und gemessener Weise vorgebracht. Die Ruhe und Sachlichkeit seiner Vorträge, die stets von seinem Fleiße, seinem Scharfsinn und seinen bedenkenden Kenntnissen Kunde gaben, waren meistens von überzeugender Wirkung. Wenn Lasker sprach, und das geschah nicht gerade selten, so hörten ihm alle, Freunde und Gegner, mit der größten Aufmerksamkeit zu.

Den Höhepunkt seiner parlamentarischen Tätigkeit erreichte er Anfang des Jahres 1873, als er mit Kraft, Mut und unschlagbarer Hingebung gegen das sogenannte Gründertum zu Felde zog. Die großen Reden, die Lasker in Bezug darauf im Februar des genannten Jahres hielt, waren von eingreifender und folgenreichster Bedeutung. Mit Mannesmut kämpfte er gegen die Korruption an und schonte die hohen Persönlichkeiten nicht, welche dieselbe mit ihren vornehmen Namen deckten.

Als im Jahre 1878 Fürst Bismarck seine wirtschaftliche Politik änderte, wurde Lasker aus einem Anhänger ein Gegner des Reichskanzlers. Er trat aus der nationaliberalen Partei aus und gründete die Partei der Sezessionisten, die zwischen der erstgenannten und der alten Fortschrittspartei in der Mitte stand.

Die ungeheuren Anstrengungen, welche Lasker im Jahre 1873 behuf seines Feldzuges gegen das Gründerunwesen gemacht, hatten seine Gesundheit tief erschüttert. In seinen letzten Tagen oft kränklich, unternahm er sodann eine Erholungsreise nach Amerika, von der er nicht mehr zurückkehren sollte.

Lasker war von kleiner Statur und echt jüdischem Typus. Aus seinem Organ klang die Sprechweise der aus der Provinz Posen stammenden Glaubensgenossen hervor.

Dem spezifischen Judentum stand Lasker leider durchaus fremd gegenüber. Dennoch hat das orthodoxe Judentum ihm viel zu verdanken. Er war es nämlich, der im Jahre 1876 mit voller Energie für die Gewissensfreiheit eintrat und seine kräftige Befürwortung brachte es dahin, daß der Landtag das Austrittsgesetz vom 28. Juli 1876 annahm, ein Gesetz, welches die orthodoxen Minoritäten von der Zwangsangehörigkeit zu reformatorischen Gemeinden befreit hat. Wie weit sind wir heute am Anfang des Jahres 2013 von diesem damaligen Fortschritt für das orthodoxe Judentum in Deutschland entfernt, wenn man sich vergegenwärtigt, daß die Zwangsmitgliedschaft - jetzt in einem zionistischen Dachverband - wieder existiert.
 

Der Name Eduard Lasker wird unvergeßlich sein und stets genannt werden, wenn von der Neubegründung des deutschen Reiches die Rede sein wird. Nie zuvor hat ein Glaubensgenosse auf die Entwicklung der öffentlichen Angelegenheiten in Deutschland einen solchen Einfluß ausgeübt wie Eduard Lasker. Seinem eigenen Anspruche zufolge verdankte er seinen epochemachenden Scharfsinn und seine strenglogische Denkweise dem Studium des Talmuds während seiner Knabenjahre. Vielleicht hätte sich seine Laufbahn noch glänzender und segensreicher gestaltet, wenn er den Gesetzen des Judentums treu geblieben wäre.