די ציונים זענען שולדיג אין אַלע צרות אויף דער וועלט

רבינו הקדוש מסאטמאר זי"ע

Dienstag, 9. November 2010

Die 10 Fragen des Rabbi Michoel Dov Ber Weissmandl

Rabbi Michoel Dov Ber Weissmandl sel. A. aus Nitra/Slowakei organisierte die Schindler-Rettungsunternehmungen nicht persönlich, aber er initiierte den gleichen Prozess auch anderswo in Europa. Seine Vorstellungen gingen schließlich in den "Europa-Plan" ein, dessen Ziel die Rettung aller europäischen Juden war. Doch obwohl die Nazis einverstanden schienen, wurden Weissmandls Organisationsgruppe in der besetzten Slowakei die erforderlichen Mittel dafür nie zur Verfügung gestellt.

Er war in der Tat der größte Organisator hinter den geheimen Lösegeldaktionen jener schrecklichen Jahre. In dieser Zeit war er die treibende Kraft hinter dem gewagten Spiel mit Lösegeldern, dem Tausende ihr Leben verdanken. Fast wäre es ihm gelungen, noch weitere zwei Millionen zu retten. Mehr als zwei Jahre hatte er mit den Schlächtern sowohl persönlich als auch durch Vermittler verhandelt: Mit Dieter Wisliceny und Alois Brunner, den Zuständigen für die "Lösung der Judenfrage" in Osteuropa, samt deren Chef Adolf Eichmann, Heinrich Himmler und Hitler selbst. Zwei Jahre lang gelang es ihm, die Deportation der slowakischen Juden in die Todeslager zu verzögern. Bald folgten andere seinem Beispiel und organisierten eine Serie von Lösegeldzahlungen, womit sie erreichten, dass die Reste des polnischen Judentums in Fabriken arbeiten konnten, deren Besitzer sympathisierende Nichtjuden waren. Unter ihnen ein gewisser Oskar Schindler. 

Nachdem Rabbi Weissmandl erkannt hatte, dass nahezu sämtliche Nazis bestechlich waren, selbst Himmler, entwickelte er einen gewagten Plan, der zum Ziel hatte, das gesamte europäische Judentum zu retten: den "Europa-Plan". Leider scheiterte er letztlich an Ermangelung der erforderlichen Mittel. Niemand wollte die Summe amerikanischer Dollar bereitstellen, die zwei Millionen Menschenleben gerettet hätten – gerade zwei Dollar pro Kopf angesichts der Milliarden, die für ein Jahrzehnt der Aufrüstung und Kriegführung ausgegeben worden waren. Weissmandl verlor seine ganze Familie. Er selbst überlebte und reorganisierte bereits kurz nach dem Krieg die Nitra-Yeshiva, dieses Mal in New Jersey. Er war einer der großen Talmud-Gelehrten und Kabbalisten des. 20 Jahrhunderts.

Seine 10 Fragen an die Zionisten stammen aus seiner Schrift "Min HaMeitzar", die auch zu weiten Teilen in das Buch "The Unheeded Cry" von Avraham Fuchs eingebettet wurde. 

1. Ist es wahr, dass die Gestapo in den Jahren 1941 und 1942 für alle europäischen Juden einen "Transit" nach Spanien angeboten hat, wenn sie ihr gesamtes Eigentum in Deutschland und im besetzten Frankreich zurücklassen und unter der Voraussetzung, dass a) keiner der Deportierten von Spanien nach Palästina reist, b) alle Deportierten von Spanien in die USA oder in Britische Kolonien transportiert werden und dort mit von ansässigen Juden angeschafften Einreisevisa verbleiben, c) sie mit 1000 Dollar Lösegeld für jede Familie, zahlbar bei Ankunft an der spanischen Grenze durch die Agency, bei einer Quote von täglich 1000 Juden, ausgestattet werden?

2. Ist es wahr, dass die zionistischen Führer in der Schweiz und der Türkei dieses Angebot mit dem klaren Hinweis erhielten, dass der Ausschluss Palästinas als Einreiseziel auf einer Vereinbarung zwischen der Gestapo und dem damaligen Mufti von Jerusalem basierte?

3. Ist es wahr, dass die Antwort der zionistischen Führer mit folgender Begründung negativ war: a) Nur Palästina komme als Ziel für die Deportierten in Betracht. b) Die europäischen Juden müssten in größerem Umfang zu Leid und Tod antreten als die anderen Nationen, damit die siegreichen Alliierten am Ende des Krieges dann einem "Jüdischen Staat" zustimmten. c) Kein Lösegeld gezahlt werde?

4. Ist es wahr, dass diese Antwort an die Gestapo in dem vollen Bewusstsein gegeben wurde, dass die Alternative zu diesem Angebot die Gaskammer war?

5. Ist es wahr, dass im Jahre 1944 – zur Zeit der ungarischen Deportationen – ein ähnliches Angebot unterbreitet wurde, durch das alle ungarischen Juden gerettet worden wären?

6. Ist es wahr, dass dieselbe zionistische Hierarchie dieses Angebot nochmals ablehnte, nachdem die Gaskammern bereits einen Tribut von Millionen gefordert hatten?

7. Ist es wahr, dass zu der Zeit, wo die Tötungsrate am höchsten war, 270 Mitglieder des Britischen Parlaments als Teil diplomatischer Verhandlungen mit Nazi-Deutschland vorschlugen, 500 000 Juden aus Europa zu evakuieren und sie in Britischen Kolonien anzusiedeln?

8. Ist es wahr, dass auch dieses Angebot von den zionistischen Führern mit dem Vermerk "Nur nach Palästina" abgelehnt wurde?

9. Ist es wahr, dass die Britische Regierung 300 Rabbinern und ihren Familien Visa für die Kolonie Mauritius, mit Durchreise über die Türkei, bewilligen wollte und die Führer der "Jewish" Agency diesen Plan mit der Ansicht sabotierten, er wäre gegenüber dem Ziel Palästina nicht loyal genug?

10. Ist es wahr, dass während der Reihe dieser Verhandlungen, der spätere erste "jüdische" Staatsmann, Chaim Weitzman, gesagt haben soll: "Der wertvollste Teil der jüdischen Nation befindet sich bereits in Palästina und jene Juden, die außerhalb Palästinas leben, sind nicht zu wichtig" und einer seiner Helfer, namens Isaak Greenbaum, dieser Aussage hinzugefügt haben soll, dass "eine Kuh in Palästina mehr wert ist, als all die Juden in Polen"?

Es wären noch wesentlich mehr ähnlicher Fragen an diese degenerierten Atheisten zu stellen, die als "jüdische" Staatsmänner bekannt wurden. Diese zionistischen Führer haben ein Ende 2000jähriger, göttlich bestimmter, jüdischer Unterwürfigkeit und politischer Fügsamkeit angestrebt. Mit ihrer offensiven Militanz fächelten sie die Feuer des Antisemitismus in Europa an und waren erfolgreich darin, eine Bindung des Judenhasses zwischen Nazi-Deutschland und seinen umgebenden Ländern zu schmieden.

Es waren diese Staatsmänner, die einen unverantwortlichen Boykott gegen Nazi-Deutschland im Jahre 1933 organisierten. Letztlich traf dieser Boykott Deutschland wie eine Fliege einen Elefanten treffen kann, doch brachte er Unglück über die Juden Europas. Zu einer Zeit als Amerika und England mit dem tollwütigen Hund Hitler noch Frieden hatten, verließen die zionistischen Staatsmänner die einzig plausible Methode der politischen Gefügigkeit und erzürnten mit ihrem Boykott die Führer Deutschlands bis zum Wahnsinn.

Und nach der bittersten Episode in der jüdischen Geschichte köderten sich die zionistischen Staatsmänner die gebrochenen Flüchtlinge in den DP-Camps und verweigerten ihnen jegliche Verlegung an einen anderen Ort außer Palästina, nur aus dem Grunde, dass sie ihren Staat aufbauen konnten. Die zionistischen Staatsmänner wiegelten eine enttäuschte jüdische Jugend auf, um sinnlose Kriege gegen Weltmächte wie England und gegen Massen von Millionen Arabern zu führen. Dieselben zionistischen Staatsmänner stießen achtlos die Welt an den Abgrund eines anderen totalen Krieges, der sich dieses Mal um das gesamte Heilige Land drehen sollte. Was den jüdischen Bewohnern Palästinas, den Arabern, Europa oder den USA widerfahren kann, bereitet diesen zionistischen Führern keinerlei Sorge. Der wachsende Antisemitismus in der westlichen Welt ist das Produkt ihrer "Staatslenkung".

Unter der Maske der "Liebe für Israel" verführten diese zionistischen Staatsmänner viele Juden dazu, ihre Hingabe für die Thora und ihre Weisen mit der Hingabe für Schurken, die den Zionismus gründeten, einzutauschen. Es ist nicht unwichtig zu erwähnen, dass Herzl eigentlich daran dachte, die Juden einer Konvertierung zum Katholizismus zuzuführen, um das "jüdische Problem" der Diaspora zu lösen. Als er erkannte, dass die jüdischen Massen dies nicht akzeptierten, entwarf er den Zionismus als eine Alternative.

Ein Blick in die Geschichte enthüllt, dass der gleiche Typ von Staatsmännern sich dem Ruf des Propheten Jeremia widersetzten, sich den Günstlingen Nebukadnezars während der Zerstörung des Ersten Tempels zu ergeben. Fünf Jahrhunderte später appellierte Rabbi Jochonon ben Sakai an das Volk, sich Titus und den Römern zu ergeben, um Blutvergießen zu vermeiden. Die Staatsmänner lehnten dieses Ersuchen ab und der Zweite Tempel wurde durch die Römer zerstört. Die heutigen zionistischen Staatsmänner verleugnen die Führerschaft unserer Weisen und fahren mit ihrer Politik des Aufpeitschens des Antisemitismus fort. Wann werden sie damit aufhören? Muss jeder Jude in Amerika auch erst leiden? Die zionistischen Staatsmänner verhöhnen die heiligen Eide, die der Schöpfer den Juden in der Diaspora auferlegte (Talmud Ketubos 111a).

Es ist überall bekannt, dass die Weisen und Gelehrten in Europa während des Aufstiegs Hitlers erklärten, dass er ein Bote göttlichen Zorns war, geschickt um die Juden wegen ihres bitteren Abfalls vom Glauben hin zum Zionismus und gegen den Glauben an die schlussendliche messianische Erlösung zu züchtigen.

Jiden, barmherzige Söhne gnädiger Väter: Wie lange noch muss heiliges jüdisches Blut vergossen werden? Wir müssen die atheistisch-zionistischen Staatsmänner ihrer Rolle als jüdische Führer entheben. Wie können wir die Gnade des Schöpfers erflehen, wenn wir es tolerieren, dass diese unwürdigen und boshaften Staatsmänner Führer sind? Niemals in der jüdischen Geschichte - noch nicht einmal während der Zeit von Jeroboam oder Achav - hatten solch feindselige Atheisten die Kontrolle über das jüdische Volk. Lasst uns Gott durch Gebet, Reue und Ausführung der Mitzvos darum ersuchen, dass Er allein uns erlösen wird. Schnellstens!

Für Interessierte hier der englische Text.

Kommentare:

  1. "Niemals in der jüdischen Geschichte - noch nicht einmal während der Zeit von Jeroboam oder Achav - hatten solch feindselige Atheisten die Kontrolle über das jüdische Volk."
    Das ist leider die Tatsache.

    Der Jahrzeit meines Großvater Rabbi Weissmandl ist am kommenden Sabbat dem 6. Tag im Kislev (13.November)

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  2. Vielen Dank für diesen geschichtlichen Einblick. Ich kann mir vorstellen, dass es sehr hart ist, der Unterdrückung standzuhalten indem man sie aushält. Aber auch in der islamischen Geschichte gibt es viele Beispiele,für Kompromißbereitschaft und langen Aushaltens widriger Umstände um einen Krieg möglichst zu vermeiden (die Geschichte der 12 Imame ist voll solcher Beispiele).
    Mir wird klar, warum das Forschen über den Holocaust bei uns verboten ist.

    Friedliche Grüße, Meryem

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  3. Sehr geehrter Herr Cabelmann,

    die Frage ist demnach: Wer von dem deutschen Volk begreift diese geschichtlichen Tatsachen, Fakten und Hintergründe, um eine Normalisierung der Situation heute zu erreichen?

    Darf das hierzulande überhaupt begriffen werden?

    Die Zeit ist jedoch reif dazu und das Zeitfenster ist offen.

    Paar wenige Leute gibt es schon, die die Zusammenhänge verstehen, weil sie es so wollen.

    Das deutsche Volk wird auch bevormundet und erpreßt. Daran gibt es keinen Zweifel.

    Wenn dies in einem gewissen Maße vielen Menschen richtig bewußt wird und die ihr Denken und Handeln danach ausrichten, haben die anderen abgegessen.

    Meine Großmutter (1894 - 1997) war mal so gesehen ein wandelndes Geschichtsbuch. Aus dem Zeitraum von ca. 1914 bis 1948 hat sie mir ihre Erlebnisse oft geschildert. Sie sagte allgemein, das anfangs der Hitlerzeit es paar Juden (sie meinte hier wohl Zionisten) etwas übertrieben haben und das dies nicht in Ordnung war was da gemacht wurde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bernd Schubert

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