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רבינו הקדוש מסאטמאר זי"ע

Dienstag, 28. Dezember 2010

Das Judentum und Rom - Gedanken zum Monat Teves

Von Rabbiner SAMSON RAPHAEL HIRSCH sel. A.

Kislew – Teweth – Kislew mit dem heiteren Lichtfeste der durch Hasmonäergeist und Makkabäertum wieder errungenen Tempelweihe, Teweth mit dem ersten Gedächtnistage des Untergangs aller jüdischen Tempel- und Staats-Herrlichkeit; Kislew mit seinem Siege über den hellenistischen Geist, Teweth mit seinem Falle unter der römischen Politik – diese Aufeinanderfolge ladet zu ernster Betrachtung, zu folgereich vergleichender Erwägung. Sie stellt uns den Satz zur Betrachtung hin: Nicht Hellas, Rom hat das Judentum zu fürchten; nicht der hellenische Geist, der römische Sinn und römische Tendenzen bringen Judas Heiligtümer zum Falle.

Beim heiteren Schein des Chanuka-Lichtes gedachten wir der beiden lichttragenden Genien, die bis jetzt der Menschheit geleuchtet, des Genius der griechischen Bildung und des jüdischen Genius des göttlichen Gesetzes, und freuten uns des alten Seherspruches von der Gewalt und der Ausbreitung, die der Geist der Japhetiden immer mehr und mehr über die Gemüter der Menschen gewinnen solle, bis auch er dem noch höheren Geiste des Gottes Schems weiche, der durch seine Lehre die Erleuchtung der Geister und Gemüter vollenden, durch sein Gesetz aber die Menschen Hütten bauen lehren werde, in welche die Herrlichkeit Gottes auf Erden einzieht.

Und in der Tat, zu freuen hat sich Israel, wie und wo immer der hellenische Geist der Bildung sein Reich im Kreise der Menschen ausbreitet. Ist doch diese Bildung in ihrem reinen Wesen nichts anderes, als die Blüte der höchsten Entwicklung der sich selbst überlassenen Menschennatur. Diese fürchtet nicht, auf diese rechnet die Sendung Israels im Kreise der Menschen. Nicht auf die Verdummung und Verdumpfung der Geister und Gemüter, auf ihre Erleuchtung und lebendige Entwicklung wartet der Geist der Lehre und des Gesetzes, den die Menschheit aus Israels Händen zu empfangen bestimmt ist. Nur der erleuchtete Geist ist empfänglich für das Licht der jüdischen Lehre, nur das zur Freiheit veredelte Gemüt empfänglich für das beseligende Leben des jüdischen Gesetzes.


Freilich kennt Israel auch Kämpfe und Prüfungen, die der ihm zur Seite sich entwickelnde hellenische Geist der Menschenbildung ihm bringt. Mathithjahus Zeiten blieben nicht die einzigen, in welchen dieser ja nur in Entwickelung begriffene Geist in seiner Unreife, in seiner so natürlichen Selbst-Überschätzung, in seinem ihm so leicht anwehenden prätentiösen Hochmut sich auch zur Erziehung des von ihm durchaus unbegriffenen Hauses Jakobs berufen glaubte.

Mathithjahus Zeiten blieben nicht die einzigen, in welchen auch Söhne und Töchter Judas sich zur Überschätzung dieses Geistes hinreißen ließen, sich blenden ließen von dem Schimmer einer nur erst zum geistigen Streben erwachten Menschennatur, in der Freude an dem selbst gefundenen Irrtum eine höhere Seligkeit ahnten, als in der vom höchsten Geiste offenbart empfangenen Wahrheit, oder, angelockt von der mit Blumen der Anmut leicht verhüllten Sinnlichkeit, die reine Sonne der Moriahöhe des Gesetzes verließen, um den Reigen bacchantischer Chöre in den unlauteren Talgründen einer dämmernden Einbildungskraft zu folgen.


Mathithjahus Zeiten blieben nicht die einzigen, in welchen schwankende Söhne und Töchter Judas in dem hellenischen Geiste humaner Bildung nicht einen Vorläufer, sondern eine Erlösung vom Gesetz erblickten. Sogar der Kampf, den in unsern Tagen der erwachte hellenische Sinn menschlichen Selbstbewußtseins gegen Geburten des Wahns und der Täuschung, gegen Lehren der Knechtung und Entwürdigung begonnen, die man in anderen Kreisen mit einer aus der jüdischen Lehre der Menschheit gewordenen Wahrheit verbunden, selbst dieser Kampf, so wenig er das Judentum berührt, ja so sehr sich das Judentum seiner zu freuen hat, geht nicht ohne schmerzliche Berührung an ihm vorüber.


Weil man die, den letzten Kampf der Selbsterhaltung kämpfenden Wahngedanken dem jüdischen Wahrheitsgedanken eingeimpft, weil man ferner das Judentum, dieses ausschließlich einzige, mit nichts anderm artende Wesen, aus bequemer Gedankenlosigkeit mit in die Rubrik dessen setzt, was die Menschen Religion und Kirche nennen, träumt man innerhalb und außerhalb des jüdischen Kreises von einer Solidarität des Judentums mit andern Religionen und Kreisen, wähnt man, es habe das Judentum allem dem als Feind und Gegner entgegenzutreten, wogegen diese anderen den erbitterten Kampf um ein ferneres Dasein bestehen. Ja, man meint sogar, jeder Streich, der dorthin fällt, falle mit doppeltem Gewichte hierher, werde mit doppelt vernichtender Kraft hier empfunden und sieht nicht, wie das Judentum über alle diese Wetter streitender Potenzen erhaben, hoch auf Horebs Gipfel in ungetrübter Klarheit bei seinem Gotte seine Zeit abwartet, freudig zujauchzt jedem Siege der Wahrheit über die Lüge, der Klarheit über den Wahn, des Menschenwürdigen über die Verirrung, und in allen diesen Kämpfen, allen diesen Siegen seine Zeit kommen sieht, wo das Menschliche im Menschen, belebt von dem ihm bereits gewordenen jüdischen Gottesfunken, seine Siege vollbracht, alle Nacht vorüber ist und dann das Judentum, die jüdische Lehre und das jüdische Gesetz, seine lichtige Stätte auf Erden findet.


Den von Hellas ausgegangenen Geist humaner Bildung haben Israels Heiligtümer nicht zu fürchten. Wie es in ihm den Vorboten und Gehilfen seiner eigenen Sendung zur Erleuchtung und Gesittung der Menschen begrüßt, so hat es jederzeit mit dem von diesem Geiste gezeitigten Wahren und Reinmenschlichen sich selber vermählt. Und wenn auch dieser Geist in seiner Unreife und seinen Ausschreitungen, wie zu Mathithjahus Zeit, zeitweilige Verirrung auch in Israels Kreise brachte, so hat doch das „Licht der jüdischen Hütten“ immer neue Siege gefeiert und stets nur zur neuen Chanucka, zu einer neuen Weihe seiner alten, ungeschmälerten, ewigen Heiligtümer geführt.


Anders steht zu Israel und seinen Heiligtümern Rom, an dessen überwältigenden Zusammenstoß Jerusalems Katastrophe erinnert, deren Anfang der zehnte Teweth ins Gedächtnis ruft.


Nicht die römische Tapferkeit hat die jüdische überwunden. Mit Stolz darf der Jude auf die Katastrophe seines politischen Untergangs hinweisen. Vor dem kühnen Heldenmut, vor der unerschöpflichen strategischen Tätigkeit, vor der kalten Todesverachtung, vor der Tapferkeit, ja vor der Unüberwindlichkeit der so wenig auf Kriegsruhm hingewiesenen judäischen Männer standen die römischen Imperatoren mit ihren sieggewohnten Legionen betroffen da. Nicht Romas Schwert hat Judäa unterworfen. Der Geist der römischen Politik, der seit Pompejus die leider nur zu willig ihm entgegenkommenden Häupter des jüdischen Volkes in sein Garn gezogen, die römischen Anschauungen und Tendenzen, mit denen man seitdem immer mehr vertraut wurde, und die namentlich in den höheren, die äußeren Geschicke leitenden Schichten des judäischen Staates immer mehr und mehr den jüdischen Geist verdrängten, sie waren es, die das jüdische Heiligtum untergruben, die dem freien Judäa römische Knechte zu Königen gaben und Judäa schon längst Roms „Captiva“ sein ließen, bevor noch die Hand der Legionäre den vernichtenden Feuerbrand in das jüdische Kapitol geschleudert.


Diesen römischen Geist hat Israel kennen zu lernen, wenn es über seinen am meisten zu fürchtenden Feind im Klaren sein will.


Während die Hellenen von früh an einen ihrer Entwicklung friedlich genügenden, eigenen, gesicherten Boden vorfanden, auf welchem sie unter heiter lächelndem Himmel zur veredelnden Ausbildung des Menschen im Menschen aufblühen konnten, war über Roms Wiege, um mit den Traditionen unserer Väter zu reden, על חרבך תחיה, geschrieben, „dein Schwert ist dein Boden!“


Der Anfang, aus welchem die Riesin Roma erwachsen sollte, war ein so verschwindender, nicht den geringsten Halt gewährender Punkt, daß nur das Schwert ihn zu etwas machen konnte, das Schwert, das, einmal mit Erfolg gezogen, von selbst nie wieder in die Scheide zurückkehren konnte. Was das Schwert gewonnen, konnte nur das Schwert erhalten und nur das Schwert vermehren. Während Hellas erst in seiner Blüte und zur Verteidigung das Schwert ergriff, war Roms Blüte, ja Roms kahlstes Dasein ein Produkt schwertgegürteter, zum Raube listig gewandter Gewalt, und Obadias Wort: „Siehe, klein setzte ich dich unter die Völker, verächtlich warst du sehr; deines Herzens verbrecherischer Mut hat dir als Lockbild die in Felsenklüften unnahbare Größe gezeigt, die im Herzen spricht, wer stürzt mich zu Boden“ - fand der treffende Blick jüdischer Weisen von Rom gesprochen, das, selbst jedes ureignen nationalen Ursprungs entbehrend – בלא כתב ובלא לשון (Aboda Sara 10.) -, nur durch gewalttätigen Mut sich die Felsenhöhe einer solchen politischen Bedeutung erklommen hatte.


So trägt Roms innerstes Wesen, im Gegensatz zu Hellas' dem Idealen zugewandtem Sinn, das Gepräge des unverhülltesten Materialismus. Vergrößerung des materiellen Besitzes war das Ziel, Ruhm und Macht selbst nur Mittel dazu. Nützlichkeit gab den Dingen und Handlungen den Wert. Für alles, was den Geist zu etwas Höherem erheben und das Gemüt zu einer edleren, freieren Entfaltung führen konnte; für alles, was den Menschen menschlicher zu machen vermag, hatte Rom keinen Raum und keine Pflege, und nur insofern dieses Geistige, Edlere zur Erhaltung und Förderung der niederen, materiellen Güter notwendig oder doch nützlich erschien, war auch dieses Höhere, Edlere eine bedeutende Größe im Kalkül der römischen Weisheit.


Darum schwand nach außen jede Rücksicht auf Menschlichkeit und Recht; kriegerische Tapferkeit und Gewandheit in Ausbeutung der Schwächen anderer Nationen wurden die ruhmwürdigsten Tugenden, und im Innern blühten nur diejenigen, die geeignet erschienen, die für das gewaltige Auftreten Roms erforderliche innere Einheit und Kraft zu erhöhen. Unersättlich und gewalttätig nach außen, forderte Rom von seinen eigenen Söhnen Mäßigkeit, Subordination und Hingebung, militärische Tugenden, die die kriegerische Bedeutung selbst einer Piraten-Bande bedingen.


Sogar das Höchste, Religion, der Gedanke an die Gottheit, die Furcht der Götter, ging in Rom vollständig in diese Nützlichkeitsberechnung der staatlichen Gewalten auf. Rom war sehr religiös. Geringschätzung der Götter, Verletzung heiliger Ceremonien war ein todeswürdiges Verbrechen. Aber Religion, Götterfurcht und Priestertum waren durch und durch Werkzeug des Staates. Man bedurfte der Religion und der Priester, um die überkommene Rangordnung heilig und in ihr die plebejischen Schichten nieder zu halten. Man bedurfte der Religion und der Priester, um in deren Namen zu gebieten, was man in eigenem Namen zu fordern sich scheute. Man bedurfte der Religion und der Priester, um an die Raubkrallen des römischen Adlers die imponierende Scheu eines Götterblitzes zu heften. Man hielt Religion und Priestertum hoch, weil man in ihnen eine Gewähr für die eigene Hoheit erblickte.


Kunst und Bildung, die im Menschen das Bewußtsein von dem Wert und der Berechtigung des individuellen menschlichen Daseins wecken, waren in den „guten“ Zeiten Roms verpönt. Und als nun die schlechten Zeiten kamen, als die Stadt an der Tiber, vom Raube der Nationen bereichert, auch der Kunst und Bildung und der Ueppigkeit der unterjochten Nationen ihre Thore öffnete, ward in den Händen der unveredelten, materiellen römischen Naturen Kunst und Bildung selbst nur ein Mittel zum Genuß. Und dieser Genuß stieg einerseits zu einer solchen viehisch schwelgenden Entartung, daß die Entsittlichung den letzten Funken des auch im Rohen schlummernden Reinmenschlichen begrub; andererseits wuchs die Gier nach den Mitteln solchen Genusses zu einer solchen unersättlichen Habsucht, daß es in der römischen Welt nichts Heiliges mehr gab, das nicht zur bloßen Staffel zu Besitz und Genuß herabgewürdigt war.


Und während im Innern der Bürgerkampf um Macht und Besitz Roms Eingeweide selbst zerfleischte und über den Leichen proseribierter Bürger, angejubelt von dem durch „Brot und Kampfspiele“ gewonnenen Volke, der Sieger sich mit dem Purpur einer blutgefärbten Toga schmückte, trugen die Legionen die römische Entartung über Meere und Länder hin. Und unter dem Scheine bundesgenössischer Freundschaft, unter der Fahne des Rechts und der Ordnung, unter dem Deckmantel des heiligen Schiedsrichteramtes der Gerechtigkeit und des Friedens ward jene Politik geübt, die nur das Wort der Völker will, den zu diesem Zwecke zerstückten und ausgesogenen Leib der Nationen aber der Verwesung hinwirft.


Es war in dieser Zeit der höchsten Entartung, als zuerst Judas Staat mit Roms Gewalthabern in Berührung kam. Zwei um die ohnehin usurpierte Königswürde entzweite Brüder hasmonäischen Geschlechtes riefen einen an die Spitze seiner Legionen heranziehenden Römischen Legaten zum Schiedsrichter an. Und auch ein dritter Kläger erschien, das Volk, das sich über beide beklagte, daß sie, oder vielmehr ihr Geschlecht, durch Usurpierung einer den jüdischen Institutionen fremden Königsgewalt das Volk in seinen teuersten Rechten verletzten und seine Heiligtümer gefährdeten.


Mit diesem Augenblick als zuerst Prompejus' Legat Skaurus jüdische Abgeordnete vor sich sah, etwa 130 Jahre vor Jerusalems Fall, war Jerusalem verloren. Von diesem Augenblick verlor Rom Judäa nicht aus den Augen. Während es aber durch seine Gewaltträger und seine durch es gefürsteten Kreaturen Judäas Blut aufsog, impfte es Judäas Fürsten und Großen den Geist seines Symstems ein, tauchte sie in den ganzen Pfuhl sinnlicher Ausschweifungen ein und lehrte sie zugleich: Religion, Tempel, Priesterwürde, Richteramt, Vaterland und Fürstenwürde zu bloßen Werkzeugen und Mitteln der Macht und Selbstvergrößerung zu mißbrauchen, und alles Heilige und Reine, alles Große und Göttliche zu Tauschmitteln eines egoistischen Trödelmarktes herabzuwürdigen.


Romas Geist hatte die Seele aus dem jüdischen Heiligtum gebannt, darum überantwortete Gottes Herrlichkeit Tempel und Priester, König und Thron zürnend den römischen Legionen und zog mit dem treu gebliebenen Volke ins Exil.


Mögen uns daher die Gedächtnistage des Untergangs vor dem römischen Geiste warnen.


Nicht den hellenischen Idealismus, den römischen Materialismus haben wir zu fürchten.


Kunst und Wissenschaft, Kultur und Bildung, so lange sie mit hellenischem Sinne in eigenem Werte glänzen, um ihrer selbst willen geschätzt und gepflegt werden, und wenn sie auch nur zu einer verschönerten Sinnlichkeit erheben oder den feinen eigenen Forschungen überlassenen Geist zu Irrtum und Wahngedanken führen und beide in ihrer Unreife und Einseitigkeit den jüdischen Heiligtümern Gefahren bringen, lassen doch diese Gefahr nie ohne Hoffnung; es bleibt doch immer das Gemüt für etwas Edles empfänglich, es strebt doch immer der Geist nach Erkenntnis des Wahren. Es brauchen ihnen nur die jüdischen Heiligtümer in ihrer vollendeten Reinheit entgegen zu leuchten, es braucht nur das Gemüt wieder zum Bewußtsein zu erwachen, wie nur dort die wahre freie Veredlung des Menschlichen zu finden, dort allein die Wahrheit in ungetrübtem Lichte leuchte, und es fallen Geister und Gemüter dem jüdischen Heiligtum wieder zu, für welches ihnen nur die Erkenntnis gemangelt.


Wohl aber den Sinn haben wir zu fürchten, der mit römischer Klugheit eines systematischen Materialismus an sich alles Heilige und Gute, alles Göttliche und Wahre verlacht, die ganze Richtung des Menschen auf etwas Höheres im Innern eine Torheit schilt, dabei aber äußerlich Religion und Tempel, auch wohl Erziehung und Bildung bis auf einen gewissen Grad unangetastet läßt, ja wohl auch für unumgänglich notwendig – zur Sicherung und Erhaltung der materiellen Zwecke und Güter findet; den Sinn haben wir zu fürchten. Er läßt das Heiligtum in seiner äußern Erscheinung stehen, aber verkehrt es im Geiste der Menschen in sein Gegenteil.


Fürchtet die Richtung, die euch den Wert der Wissenschaft und Kunst in ihren industriellen Triumphen erkennen lassen will; fürchtet die Richtung, die von euch Erziehung und Bildung eurer Kinder fordert, damit sie Brot und bürgerliche Vorteile von den Menschen erringen; fürchtet die Richtung, die von euch fordert, daß ihr Tempel bauet und auf „Religion“ haltet, weil Tempel und Religion zur bürgerlichen Ordnung des Volkes gehören.


Auf Chanuka folgt Teweth. Der hellenische Geist hat unsern Tempel angegriffen und ward überwunden. Rom ließ unsern Tempel stehen, - ja, seine Kreatur baute ihn glänzender, wundervoller auf als je, - und es hat ihn begraben!


S.R. Hirsch, Gesammelte Schriften Bd. II, Frankfurt am Main, 1904

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