Mittwoch, 2. Februar 2011

Rabbi gegen Zionismus

Kommentare:

  1. LIEBER RABBI Joseph,denn nur mit dem Herzen sieht man gut,das andere bleibt vor dem Auge verborgen. Ich bin froh es möglich gemacht zu haben,dass sie sprechen konnten. Es tut mir in der Seele weh was man ihnen angetan hat. Menschen..tun so etwas grausames nicht,das tun nur unbeseelte Wesen. Shalom,auf das wir das Licht des Friedens unter den Völkern vereinen können.

    AntwortenLöschen
  2. Nur mit dem Herzen sieht man gut? Die Liebe kann auch ein ziemlicher Blindmacher sein. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Zeigt das Video doch mal im Israelischen Fernsehen. "Dann" seid Ihr mutig... Shalom Joachim Stiller Münster

    AntwortenLöschen
  3. Der Interviewer, der laut Film "im Internet als antisemitisch bezeichnet wird", hat sich gar nicht vorgestellt.
    Dem Rabbi Joseph wünsche ich alles Gute, weiter Mut und Kampfkraft.

    AntwortenLöschen
  4. Mein name ist Mohamed. Es tut mir in der Seele weh was Sie erleben mussten!Sehr sogar!

    Leider ist es immer sehr sehr schwierig mit mit jemanden aus diesem Erfahrungsbereich zu treffen wenn diese auch den Namen Mohamed hören.
    Ich würde sie sehr gerne persönlich treffen und ein Interview mit ihnen aufnehmen.
    Bitte, wer auch immer diese Nachricht ließt und Hrn Rabbi Joseph kennt, dem wäre ich sehr verbunden, wenn dieser diese Bitte an ihm weiterleiten könnte oder zumindest eine Kontaktadresse zuschicken könnte.

    Dies ist meine Mailadresse
    info.dreamolution@gmail.com

    AntwortenLöschen
  5. Sehr geehrter Herr Cabelman,

    über die Peiniger von Rabbi Joseph ist zu sagen:
    Nach den 7 Geboten der Thora schuldig in allen Punkten.

    Was wird nur mit ihren armen Seelen nach dem Tod passieren?

    Rabbi Joseph spricht über seinen Glauben an Hachem.
    Das geht in die Schöpfungsgeschichte zurück. Hat die amerikanische Armee durch ihre Auftraggeber wahrscheinlich den Irak auch deswegen besetzt, weil dort die Stadt Ur und andere Dinge aus der Zeit sich befinden?

    Auch die scheinbar längst vergangene Zeit ist immer noch Teil der Gegenwart.

    Für uns hier steht fest, das Rabbi Joseph ein Wissender, ein Gnostiker ist und altes Wissen bewahrt. Die Gnostiker sind in der Geschichte der Menschheit noch nie zu Wort gekommen. Sie wurden nahezu immer mundtot gemacht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bernd Schubert

    AntwortenLöschen
  6. Ich bin sehr, sehr beeindruckt. Nun lerne ich zu unterscheiden.

    Von Herzen alles Gute
    Karl

    AntwortenLöschen
  7. Es tut mir für Herrn Rabbi Joseph sehr leid... Möge Hashem, Gott, Allah Ihnen Kraft geben. Sie tun viel gutes für das Judentum...

    AntwortenLöschen
  8. Danke, dass Sie so viele informative Videos zur Verfügung stellen. Meine Groß-/bzw. Urgroßeltern waren jüdisch, meine Eltern gar nicht (praktizierend) jedoch habe ich einiges in meiner Kindheit und Jugend mitbekommen und bin für vieles sehr dankbar. Was mich jedoch immer verstört hat waren die beiden absolut unterschiedlichen Ansichten meiner Eltern über Israel. Für meine Mutter war es "das gute Recht" einen eigenen Staat zu haben. Meine Großmutter die die Greuel der Nazis am eigenen Leibe erlebt hat, war froh, dass es "einen sicheren Ort" (Israel) gibt - aus Angst vor einer erneuten Verfolgung. Mein Vater lehnt den Staat absolut ab. In allem. So, nun hatte ich zwei konträre Einflüsse: Von der Mutter bekam ich Bücher wie "Exodus" von Leon Uris zum lesen, andererseits spürte ich die ablehnende Haltung meines Vaters. Lange habe ich gedacht, er kann einfach zur Familiengeschichte nicht stehen ( er glaubt nicht einmal, dass es einen GOtt gibt)... Zu mir ist zu sagen, dass ich Christin bin. Mit 18 habe ich mich für diesen Weg entschieden.
    Was mir auch Sorgen macht ist, dass es so viele christliche Freikirchen gibt, die den Staat Israel unterstützen, aus a) Angst "Antisemitisch" genannt zu werden; b) aus einem falschen Bibelverständnis. Um ehrlich zu sein, gerade sog. "Brüdergemeinden" die auf J.N. Darby zurückgehen, wie auch viele Freikirchen glauben, dass es die Erfüllung göttlicher Prophetie sei, dass Israel nun wieder ein Staat ist. Lange habe ich das auch geglaubt.
    Ich bin sicher nicht antisemitisch, aber ich sehe die Früchte dieses Staates. Nicht nur, dass er junge Menschen, Männer und Frauen als Kanonenfutter gebraucht, tötet und töten lässt, nein er tötet die Seele des Volkes. Warum konnte das jüdische Volk, obwohl es so klein ist Jahrtausende bestehen - weil eine kleine, fromme Herde sich an die Gebote hielt, GOtt näher war, als der Rest, sich abgrenzte und nicht vermischte, GOttes Nähe suchte und nicht in die Welt ging und so wurde wie alle umliegenden Nationen. Der Zionismus gaukelt vor, dass er "die Herde" schützen wolle, dass Israel offen für alle Juden sei, egal woher sie kommen. Der Zionismus ist ein Götze, er bewahrt das jüdische Volk nicht, er schlachtet es systematisch: Durch Krieg und durch Verweltlichung.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Einfach Fabelhaft!!
      .. und ich dachte, dass alle Menschen im Westen -besonders in Deutschland!- in der Illusion leben, Israel wäre ein Land der Juden, und nicht der Zionisten!
      Danke für soviel Ehrlichkeit!
      Als arabischer Moslem, würde ich nie im Leben einen Juden hassen können, weil er Jude ist ,,,
      Aber ich würde jeden Menschen als menschenfeindlich bezeichnen, der Israel unterstützt ... egal ob er Jude, Christ oder Moslem ist!
      Zionismus ist Rassismus!!

      Löschen
  9. @C
    Fantastischer Kommentar!!! Ich (als orthodoxer Jude) wünsche mir alle Christen wären Ihrer Meinung. Viellen Dank.

    AntwortenLöschen
  10. Wo ist egentlich Rabbi Moshe Friedman aus Wien abgeblieben? Zuletzt hörte ich etwa 2007, daß er von Ariel Muzicant gemobbt wird, einer seiner Söhne habe man aus dem Wiener Jüd. Gymnasium relegiert wegen seiner Vaters. Man hört nichts mehr von ihm, lebt er überhaupt noch?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das waren damals vor allem die Töchter Friedmans, die sehr stark zu leiden hatten. Man hat ihm und seiner Familie sehr übel mitgespielt in Wien. Sie wurden auf offener Straße, durch regelmäßigen Telefonterror, eingeworfene Fensterscheiben und andere Dinge massiv bedroht, dass die Familie es einfach nicht mehr aushalten konnte und aus Wien fliehen musste. Ich kann Sie aber beruhigen, soweit geht es der Familie Friedman - Gott sei Dank - mittlerweile wieder ganz gut und sie lebt einigermaßen sicher.

      Löschen
  11. Gern ziehe ich mir mein Kostüm an und bin was ich bin, und nicht in schlechter Gesellschaft, und ob es einem Brodeler passt oder nicht, wen interessiert es?
    Schalom
    VestiFali

    AntwortenLöschen
  12. Warum sollte ich als Deutscher mir die Mühe machen, Juden und Zionisten zu unterscheiden? Wieso sind das nicht innerjüdische politische und/oder religiöse Angelegenheiten? Schwafeln nicht beide Sorten vom "Holocaust" und hetzen somit gegen das Deutsche Volk?

    Und steht bei den Zionisten etwa nicht das höchst religiöse Ziel im Hintergrund, ein Armageddon auszulösen, um die Ankunft des Messias herbeizuführen? Wenn Rabbi Joseph da dagegen ist, wieso erwähnt er es nicht einmal?

    Aus meiner Sicht gibt es Juden oder Zionisten betreffend keine wichtigeren Fragen als diese beiden.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wer gegen das Deutsche Volk hetzt sind eben keine Juden sondern Zionisten. Juden haben gemäß ihrer Religion kein Recht auf Volksverhetzung auch wenn sie von die deutsche NS viel gelitten haben.

      Löschen