Mittwoch, 28. März 2012

Belgien und Österreich noch souverän?

Leider hatten nur zwei Mitgliedsländer der EU den Mut dazu, sich für die Einsetzung einer Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats einzusetzen, die die negativen Auswirkungen nationalzionistischer Expansions- und Siedlungspolitik auf die einheimische arabische Bevölkerung des Westjordanlandes und Ost-Jerusalems hätte bewerten sollen.

Die restlichen EU-Mitgliedsländer sind mittlerweile ganz offenbar dermaßen vom nationalzionistischen Geist erfasst, dass fortgesetzte Menschenrechtsverletzungen durch die nationalzionistische Bewegung im Heiligen Land offiziell nicht nur nicht wahrgenommen, sondern auch gebilligt werden.


Dass ausgerechnet die augenblicklich unter sozialdemokratischer Führung regierten EU-Länder Belgien und Österreich wenigstens so couragiert waren solch eine Kommission zu fordern, kommt fast einer "antizionistischen EU-Palastrevolution" gleich.


Natürlich blieb als Folge davon nicht aus, dass die Botschafter der beiden Abweichlerländer ins Außenamt der obersten nationalzionistischen Inquisitionsbehörde einbestellt wurden.
Klick.

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