Montag, 19. März 2012

Gladio in Toulouse?

Frankreich ist seit Jahren eines der herausragenden Ziele zionistischer Kampagnenpolitik, um die etwa 500.000 Juden des Landes zur Auswanderung ins zionistische "Paradies auf Erden" zu bewegen.

Ziel nationalzionistischer Ideologen war immer, die Kontinente und Länder dieser Welt soweit wie irgend möglich "judenrein" zu machen und die Juden auf einem Fleck der Erde unter ihrer Kontrolle zu konzentrieren.


Die Einwanderungsraten der letzten Jahre können - vor allem verglichen mit den Jahren russischer Zuwanderung nach dem Fall des Eisernen Vorhangs - die Zionisten nicht wirklich zufrieden stellen.


Hinzu kommt die gerne von offizieller Seite verschwiegene Tatsache, dass Zehntausende jedes Jahr den Zionistenstaat auch wieder verlassen. Allein das drückt wegen des sogenannten demografischen Faktors empfindlich auf den Zionistennerv.

Um eine "jüdische Mehrheit" in Palästina bewahren bzw. auf lange Sicht sicherstellen zu können, benötigt der Zionismus seit jeher ständigen Nachschub an Menschenmaterial. Den bekommt man - nachdem arabische Länder und die des Sowjetblocks bereits stark leergeräumt wurden - in den großen jüdischen Zentren Europas und Amerikas, also in Frankreich, England, Kanada und den USA. Entsprechend konzentrieren sich die Kampagnen von verschiedenen gut bestückten staatlichen, halbstaatlichen oder dem Geheimdienst unterstellten Propagandaorganisationen wie der Jewish Agency, Nefesh beNefesh oder Nativ vor allem auf diese Länder.

Vom Irak über den Jemen bis nach Frankreich


Der 2010 in New York verstorbene irakische Jude Naeim Giladi beschreibt in seinem Buch "Ben Gurion's Scandals - How The Haganah And the Mossad Eliminated Jews" vor allem wie anhand zionistisch manipulierten Terrors und direkt von zionistischen Untergrundzellen inszenierten "false flag operations" Angst und Entsetzen unter der jüdischen Bevölkerung des Irak geschürt wurde, um diese Anfang der 50er Jahre zur Auswanderung Richtung Palästina zu animieren. Diese Strategie wurde schließlich nicht nur im Irak angewandt.

Die größte Zahl französischer Juden erwies sich allerdings bislang als stur und widersetzte sich den "Lockrufen" zionistischer Führer und dies trotz des Anstiegs antisemitischer Wellen und verschiedener Anschläge auf Schulen und Synagogen in Paris in früheren Jahren.


Die zionistischen Irren von Tel Aviv jedenfalls rufen wie immer nach derlei tragischen Ereignissen wie jetzt in Toulouse nach dem Verlassen des Landes und der Emigration nach Palästina.


"Rak b'dam tihje lanu haaretz"


Nur durch Blut bekommen (und behalten) wir das Land. Diese noch aus den Tagen vor dem 2. Weltkrieg stammende zionistische Parole wird in der Tat immer wieder tragische Gewissheit, denn wegen der Lächerlichkeit und des Widersinns eines "jüdischen Staates" und des damit einhergehenden unrechtmäßigen Besitzes eines Landes muss der Nationalzionismus kontinuierlich - ob direkt selbst verantwortlich oder nicht - neuen und nicht nur jüdischen Blutzoll entrichtet haben. Antisemitismus und Nationalzionismus bedürfen einander.

Gladio


Schon im Jahre 1947 gab der französische Innenminister Edouard Depreux öffentlich die Existenz einer geheimen "Stay behind"-Armee namens "Plan Bleu" zu. Diese als "Gladio" bezeichneten geheimen paramilitärischen Spezialeinheiten in Frankreich, Griechenland, der Türkei, Italien, Belgien, Deutschland oder der Schweiz wurden alle Teil der Nato und auf ihr Konto gehen unzählige brutale Anschläge und Morde während der letzten 60 Jahre in ganz Europa.

In einem Interview mit der Zeitschrift "The Nation" erklärte Admiral Pierre Lacoste im Jahr 1992, dass Gladio-Netzwerke in terroristische Aktivitäten gegen General de Gaulle und seine Algerien-Politik verstrickt waren.

Sarkozy, der neue Napoleon, will demnächst wieder Präsident werden. Soll etwa der schreckliche Mordanschlag von Toulouse zum Erfolg verhelfen? Soll etwa für ihn und die Irren von Tel Aviv jüdisches Blut vergossen worden sein?

Die neuesten, in den letzten Tagen von einem (angeblichen) Einzelschützen ausgeführten Terroranschläge in Frankreich hatten Schwarze nordafrikanischer Herkunft und Juden zum Ziel.

Assoziiert man da nicht automatisch auch Oslo oder NSU?


Weiterführende Links:
Wiki: Gladio
Gilad Atzmon: Is It An Israeli False Flag Again?
Massacre in France: Why Were Jews Targeted? 
Mutmaßlicher Attentäter von Toulouse soll Spitzel gewesen sein
Warum war der Attentäter von Toulouse in Israel? 
Was Toulouse killer a police informant?

Kommentare:

  1. Geschätzer Rebbe,

    danke, daß Sie das so klar ausdrücken. Das waren exakt meine ersten spontanen Gedanken.

    "Dividere et impera" lautet das alte Prinzip und darin haben es die Zionisten (ZionFaschisten) zur Meisterschaft gebracht.

    Mit herzlichen Grüßen
    ein katholischer Deutscher

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  2. Auch von mir vielen Dank.

    Ich wünsche mir, daß die Menschen des Jüdischen Glaubens wieder ihre Heimat auch in Deutschland finden.

    Mit herzlichen Grüßen,
    ein Christlicher Deutscher

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  3. Was könnte man tun, sodass die Menschen die aus Deutschland geflohen sind, wieder hier in Deutschland ihr zuhause sehen, gar die Rückreise nach Deutschland antreten bzw. wie können wir diesem zionistischen Treiben entgegen wirken?
    Was kann ich persönlich tun ausser, und was ich schon tue, mein Umfeld darauf aufmerksam zu machen, damit sie nicht auf die verdrehungen der kommerziellen Medien hören?

    Gruß, Firestarter

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  4. Geschätzter Rebbe,

    darf ich mir erlauben, den Vorposter darüber aufzuklären, daß der Ausdruck "Menschen des Jüdischen Glaubens" von totaler Indotrination zeugt.

    Die Mehrzahl der Juden nennt sich selbst Jude. Was ist bei diesem Wort also das Problem. Warum solche Verschwurbelungen?!

    Sind die Deutschen wirklich so verschreckt, daß sie es nicht mehr wagen, das Wort "Jude" auszusprechen?! Mit scheint oft so.

    Ferner sei bemerkt, daß die Mehrzahl der religiösen Juden sich nach meiner Kenntnis primär als Volk sieht und erst sekundär als Religion, in anderen Worten also z.B. "deutscher Jude" oder "französischer Jude" aber überwiegend nicht als "Deutscher [oder was immer] jüdischen Glaubens".

    Jude zu sein, ist mehr als Glaube / Religion.

    Leute wie Broder sind kein Beispiel. Der glaubt nur an sich selbst und an seinen Gott Mammon und an seinen Propheten, der da heißt Zentralrat, wenn Sie mir diesen ironischen Vergleich gestatten.

    Das Sebstverständnis mag übrigens vor dem Ende von WKI in weiten Teilen anders gewesen sein besonders in Berlin, Prag, Wien, Budapest, den Städten mit extrem bedeutender und großer Anzahl von Juden, aber bitte berichtigen Sie mich - als Fachmann - wenn diese meine Einschätzung falsch sein sollte.

    Gott zum Gruße
    ein katholischer Deutscher
    (der aber mit "seinem Volk" massive Problem hat)

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  5. Ich glaubhe nicht, dass irgend ein Mensch als Jude, Christ, Katholik etc. zur Welt kommt zumal es sich um Glaube handelt, den man zuerst zu finden hat und dann daran wachsen kann oder soll. Niemand kommt perfekt auf diese Welt, es ist alles ein Werden und Wachsen, dafür muss man aber erkennen, den Weg suchen und finden. Für mich sind alle zuerst Menschen und dann kommt der Glaube der die möglichkeit bietet zu Gott zu finden, zumal es immer mehr Schubladen gibt in die die Menschen gesteckt werden und als praktisches Werkzeug benutzt wird um gegeneinander aufzustacheln. Es ist meine persönliche Sichtweise, wobei mein Vorredner erst noch zu lernen hat, die andere Meinung zu akzeptieren und nicht die eigene Wahrheit als allgemeingültig anzusehen. Heuer gibt es kaum noch Persönlichkeiten, wozu auch, kann ich mir mein Image doch kaufen, von der Industrie angeboten.

    Mit freundlichem Gruß, Firestarter.

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  6. Zitat von http://www.nkusa.org/activities/demonstrations/April2905QA.cfm
    As Rav Saadya Gaon (882 - 942), post Talmudic, Babylonian leader of the Jewish people, said, "We are only a nation by virtue of the Torah."
    Das heisst ohne jüdischen glauben gibt es auch kein jüdisches Volk. Leider hat mein vorposter recht, man hat heute den eindruck daß die mehrzahl der religiösen Juden sich als Volk sieht und erst sekundär als Religion. Das ist wirklich eine katastrophe die von den betrügerischen "Israelis" stammt, das versuchen sie immer weltweit zu demonstrieren und beizubringen und leider nicht mit kleinem erfolg, dass das jüdische Volk mit den jüdischen Glauben nicht verbunden sind und unabhängig sind. Es ist mir schwer zu beschreiben wie betrügerisch und verbrecherisch ich das empfinde. Entschuldigen Sie mir mein schreibweisen, ich muss mich irgendwie zum Ausdruck bringen.

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  7. Für mich mag mein Christlicher Glaube zuerst ein Leitfaden sein, doch als Mensch ist es mein Gewissen, welches mir den Weg weist und nicht weil ich einer Familie entsprungen bin die diesen Glauben angenommen hat(te). Dafür habe ich mich selbst entschieden. Denoch kommt zuerst mein menschliches Empfinden, welches mir sagt was falsch und was richtig ist, nicht die Schriften der Religionen. So bin ich für mich ein Mensch der in Deutschland seine Wurzel hat und den christlichen Weg als Leitfaden nimmt um im täglichen Leben meinen persönlichen Mängeln eine stütze zu geben. Im Alltag reagiert man oft, da eine Grenze erreicht wurde so, dass man den anderen verletzt, wovon mich mein Glaube im voraus abhalten kann. Mein Gewissen sagt es mir erst später, wenn wieder Ruhe in mich eingekehrt ist und ich hinhöre. Aber genau dieses Gewissen kann ich spüren und erleben, daran sterben um wieder aufzuerstehen und zu einem höheren Leben finden, also zu Gott. Auch irren ist menschlich, nur erkennen und erleben muss man es, den Irrtum sterben lassen und hieraus seine neuen Gedanken aufbauen.

    Und so lange du das nicht hast,
    Dieses: Stirb und Werde!
    Bist du nur ein trüber Gast
    Auf der dunklen Erde.(Goethe)

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  8. @Firestarter,

    was Sie, ich oder sonst jemand "glaubt", ist für das Selbstverständnis anderer Menschen völlig unerheblich.

    Das müssen Sie noch lernen.

    Insbesondere deutsche "Gutmenschen" machen sich die Welt gern so, wie sie diese gern hätten, und behaupten dann sogar noch, daß sie wirklich so sei, ignorieren dabei aber die Realitäten sehr oft. Das ist auch besonders bei Roten, Grünen und anderen Linken sehr beliebt.

    Daher kommen dann solche verschwurbelten und realitätsfremden Ausdrücke ("Menschen jüdischen Glaubens"), durch die solche Denke sich schnell entlarvt. Diese Methode nach Pipi Langstrumpf funktioniert aber nicht in der Realität.

    Wenn Sie meinen Beitrag aufmerksam gelesen hätten, dann hätten Sie vielleicht auch verstanden:
    1) daß ich davon schrieb, wie sich nach meiner Kenntnis "die Mehrzahl der religiösen Juden ... [selbst] sieht". Der Rebbe hat mich nicht korrigiert, also dürfte ich richtig liegen.
    2) daß ich nicht meine Meinung wiedergegeben habe, weil - siehe oben - sondern eben quasi zitiert habe.

    Und ob Sie oder ich diese Meinung anderer akzeptieren, ist auch unerheblich. ES IST deren Meinung - und selbstverständlich haben sie ein gutes Recht darauf.

    Lernen müssen Sie - richtig zu lesen und zu verstehen.

    @Eugen F
    Nach meiner Kenntnis (Rebbe, bitte berichtigen Sie mich bitte, wenn ich irre) muß man, um als vollgültiger Jude zu gelten, aus einer jüdischen Mutter geboren sein. Ein jüdischer Vater reicht dafür nicht.

    Siehe Halacha-Gesetz.

    Mohammedaner, Christ etc kann man "werden" ohne Einschränkung, Jude nur bedingt, nach Ansicht der meisten Juden und nach Definition des Halacha-Gesetzes nur mit gewissen Einschränkungen im Sinne der Volkszugehörigkeit.

    Deshalb ist der Herr Graumann vom zentralen ZionPropagandaRat auch kein vollgültiger Jude, weil er nicht als Jude geboren wurden. Konnvertiten sind halt oft extrem.

    Ich habe wirklich wenig Sympathie für Zion bzw. den Staat Israel, aber ich glaube nicht, daß diese für das Selbstveständnis "primär als Volk" verantwortlich sind.

    Aber wie sagt, der Fachmann ist der Rebbe hier, und ich hoffe auf Klarstellunng, wenn ich irre.

    Gott zum Gruß
    der "katholische Deutsche"
    der Probleme besonders mit Gutmenschen und Realitätsignoranten hat, egal woher
    :-)

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  9. @katholische Deutsche
    Es stimmt, gemäß Halacha muß man bei jüdische Mutter geboren sein um Jude zu sein. Deshalb ist es wie Sie schreiben dass Herr Graumann von ZRJ kein Jude ist weil er nicht bei jüdischer Mutter geboren ist. Ich möchte hier aber noch etwas erwähnen was sehr unbekannt ist, dass gemäß Halacha, der Jude der sich von Religionsausübung distanziert oder der Jude der das jüdische Glauben prinzipiell nicht akzeptiert, der ist vom volk Israel nicht nur theoretisch sondern de facto AUSGESCHLOSSEN, auch wenn ER selbst sich als Jude betrachtet und hergibt ändert es nicht die Halacha, und das ist das maßgebende, er ist vom jüdischen Volk ausgeschlossen. Es ist wie Rav Saadya Gaon schreibt: es gibt kein jüdisches Volk ohne ihre Torah; ohne Torah gibt es kein Judentum. Das heißt auch, die Torah ist das einzige Sprechrohr des Judentums. Somit können Menschen die sich die Torah nicht unterwerfen auf keinen Fall das Judentum repräsentieren.
    Auch wenn das was ich hier schreibe nicht mit die westlich-geprädigte Weltgemeinschaft im einklang ist, fühle ich es aber für richtig und wichtig die wahrheit zu demonstrieren und gegen die betrügerische verräter des jüdischen Volkes zu protestieren.
    Ich bin der Meinung dass der Zionismus Hauptursache für das Selbstverständnis
    "primär als Volk" zu sein. Es ist ja das Grundprinzip des Zionismus. Ohne diesen Prinzip gibt es kein Zionismus und kein Staat "Israel". Es ernährt sich nur durch dieser Gedanke. Wenn Sie die zionistische "Religionsbücher" lesen sehen Sie es eindeutig.
    Übrigens, wenn jemand zum Judentum konvertiert -gemäß halachische konvertierungsvorschriften - und sich die Torah unterwerft dann hat er genau den gleichen Status wie der, der bei jüdische Mutter geboren ist und sich die Torah unterwerft.
    Viele von unsere vorgänger die grosse Weisen und Rabbiner waren, waren selbst bzw. stammten von zum Judentum konvertierten Juden (unkelus hager, rabbi akiva, rabbi meier...).
    Mit freundlichen Grüßen.
    Eugen F.

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  10. Für mich liegt die Wahrheit in unser aller Gemeinschaft begründet und nicht in einer Religionsart. Sowie das Sonnenlicht ein Spektrum mit vielen Farben(-lichtern)ist und diese zusammen das Licht ergeben, so glaube ich, dass es nicht eine Rasse ist und ihre Religion die zu Gott findet, vielmehr das nebeneinander wo man seinen Bruder wahrnimmt und akzeptiert. Das ist für mich das wahre Israel Gottes. Es hat auch nichts mit einer Region dieser Erde zutun, sondern, die Gesinnung und Stimmung der Menschen untereinander. Zudem, hat jeder seinen eigenen Werdegang, hierfür seine eigene Realität und Sichtweise der Dinge, wo die Möglichkeit besteht zu erkennen,den Weg zu finden. Stellt euch einmal vor, die Farben des Spektrums des Sonnenlichtes würden miteinander streiten und ein jede würde behaupten sie wäre die richtige und wichtigste Farbe und dabei zu vergessen, dass sie gemeinsam das Licht ergeben, welches zudem noch in der Finsternis scheint.

    Mit freundlichem Gruß, Firestarter

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  11. ...und natürlich hat auch ein jeder das Recht auf sein Schubladen denken, dient es doch dem erkennen, vermutlich aber erst wenn es geknallt hat und man selbst Leid erfahren hatte.

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  12. Jedesmal wenn Israel negativ in den Schlagzeilen auftaucht, sogleich taucht in den Gehirnwindungen der meisten Menschen der Begriff "Jude" auf, welcher sich dann über die ganze Erde erstreckt und diese Menschen mit dieser Glaubensrichtung verurteilt, obwohl diese nichts getan haben. Es sind immer die Juden, nicht die Zionisten(Deckmantel). Und hier liegt der Hund begraben, meiner Meinung nach.

    Mit freundlichem Gruß, Firestarter

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  13. hallo erstmal,
    also ich bin türkischer muslim und wusste es immer das es noch normal denkende jüdische mitmenschen gibt denen ich Herzlichst meine Hand der Freundschaft reichen möchte, Ich kann es einfach nicht fassen wie Unmenschlich der Zionistische Staat mit den Palästinensern umgeht Ich finde es eine bodenlose Frechheit wie diese Kriminellen und Menschenleben verachtenden Zionisten eine Freifahrtschein von der Welt bekommen alles und jeden zu töten und zu vertreiben was nicht zionistisch ist, Die Ganze Welt schaut zu und Keiner tut was und sobald man Kritik äussert wird man als Antisemit hingestellt Gott weiss das ich Kein Antisemit bin, aber es ist ne masche wo gut funktioniert Sie haben eine regelrechte Industrie darauf aufgebaut benutzen den Holocoust auf eine Perverse Art und Weise für alles als Rechtfertigung für ihre Greueltaten ES GIBT KEINE RECHTFERTIGUNG FÜR TÖTEN UND VERTREIBUNG Niemand auf dieser Welt hat so etwas verdient, Ich hoffe das Theodor Hertzel in den tiefsten tiefen der HÖLLE schmort.

    Mit freundlichem Gruss, der Menschenfreund

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  14. Ah, dann macht alles ja Sinn- man hört ja immer wieder (zumindest wurde ich in Israel über den "furchtbaren europ. Antisemitismus gefragt) wie "schlimm" es in Europa ist. Zugegeben, in Schweden habe ich mich nicht wirklich getraut eine Kippah auf offener Strasse zu tragen-in der Ukraine war das anders.Als jüd. Pole sehe ich defintiv keinen Anreiz für mich nach Israel zu gehen wenn ich hier friedlich leben kann. Ich halte es sogar für gefährlich-Israel ist derart klein, da reicht für die komplette Zerstörung schon sehr wenig...

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