די ציונים זענען שולדיג אין אַלע צרות אויף דער וועלט

רבינו הקדוש מסאטמאר זי"ע

Donnerstag, 22. März 2012

"Im Eimer, oh Henryk..."

Wenn es Nationalzionisten darum geht, praktizierenden und antizionistischen Juden eins über die Mütze zu geben, schrecken sie bekanntlich vor nichts zurück. Nicht vor Diffamierung, nicht vor der Lüge, im übrigen auch nicht vor (Ruf)Mord.

Nun, in Deutschland hat der Nationalzionismus bereits seit Jahrzehnten einen Kölner Karnevalsclown, der als Stimmungskanone, Einpeitscher und falscher Fuffziger dafür sorgt, dass das schlechte deutsche Gewissen wegen der "ewigen Schuld" nicht mehr zu sein braucht, wenn man nur heftigst und mit ebenso deutscher Gründlichkeit und Inbrunst den nationalzionistischen Staat von Adolfs Gnaden im Nahen Osten unterstützt.


Apropos: Kaum noch ein Deutscher ist heutzutage zu finden, der das rollende "R" ebenso klar und gekonnt zelebriert, wenn er über Sülze und andere weltbewegende Themen redet.

In seinem neuesten treifenen Cholent allerdings beweist der Shaygetz zum ungezählten Male seine widerwärtige Begabung für Diffamierung, Beleidigung und Lüge, die er durch gezielte Manipulationen zu untermauern versucht.

Er geht auf einen Redakteur der Aachener Nachrichten los und will seinen auf Zionismus getrimmten Lesern darüber hinaus suggerieren, dieser AN-Redakteur hätte sich von uns - Vertretern des Thoratreuen Judentums - ins Boxhorn jagen lassen.

Jeder, der das Originalvideo ab Minute 2:25 gesehen hat, wird bemerkt haben, dass sich die dort gezeigte Geburtsurkunde über die "palästinensische Nationalität" auf die Mutter von Rabbi Josef Antebi bezieht, die mit Vornamen "Perla" hieß und im Jahre 1928 als Jüdin in Palästina geboren wurde. Auf wen denn sonst?

Für wie dumm muss der falsche Vorzeigejude seine eigenen Leser denn halten, ihnen sowas vorzusetzen! Zumal wenn man selbst keine vergleichbare Urkunde mütterlicherseits vorzuweisen hat und die eigene Nachkriegsbiografie zumindest als merkwürdig einzustufende Lücken aufweist. Frei nach dem Motto: Plötzlich war halt ein "Jude" da.

Doch weder Rabbi Josef Antebi noch ich können bezüglich Abstammung oder Zugehörigkeit zum orthodoxen Judentum von irgendwem auch nur ansatzweise diskreditiert werden. Halachisch und nach jüdischem Recht sozusagen alles "glatt koscher"! Nicht nur nach den Nürnberger Rassegesetzen oder Göring!

Songtext "Ein Loch ist im Eimer"

1 Kommentar:

  1. Guten Tag Herr Cabelmann,

    es stellt sich die Frage, weshalb Herr Broder sich mit der dämlichen US-Flagge im Hintergrund abbilden lässt? Bildet er sich etwa ein der US-Präsident zu sein? Das kombiniert mit dem rollendem "R", daß in Deutschland kaum noch zu hören ist, und in der Vergangenheit vom Adolf zelebriert wurde, ei, ei, ei! Wenn man sich die öffentlichen Auftritte Herrn Broders betrachtet, fällt auf, daß er sich vorallem damit hervortut, andere Menschen zu beleidigen und zu erniedrigen. Philosophisch betrachtet, hat er damit sein eigenes Urteil gefällt, dies erschließt sich jedoch nur einem Menschen, der über gewisse geistige Kapazitäten verfügt.

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