Donnerstag, 26. April 2012

Eine "Shoah" der besonderen Art

Eine Frage, die fast nie gestellt wird, ist die nach den im zionistischen Staat ermordeten ungeborenen Juden, denen offenbar niemand gedenken und an die auch keiner erinnert werden will.

Exakte Zahlen lassen sich kaum ermitteln, doch kann man davon ausgehen, daß weit über zwei Millionen jüdische Babys mittlerweile in 64 Jahren zionistischer Staatexistenz  „abgetrieben“ wurden!


Nach Erhebungen einer pro-zionistischen, israelischen Anti-Abtreibungs-Organisation werden pro Jahr etwa 50.000 (darunter 20.000 sogenannte "legale", also behördlich sanktionierte) Morde dieser Art innerhalb des säkular-zionistischen, religionsfeindlichen und antijüdischen Staates begangen.
 

Im statistischen Durchschnitt stirbt pro Woche ein Israeli durch einen Anschlag und neun werden durch Verkehrsunfälle getötet.

Aber 900 sind es, die wöchentlich in irgendwelchen Kinderschlachthöfen, genannt Kliniken, hingemordet werden. Täglich 130 potentielle Juden, die nicht die Chance einer Wahl haben, das Licht dieser Welt zu erblicken und für die niemand das Kaddisch sprechen wird.

Doch die Zionisten schreien, die Palästinenser seien Mörder. In welchem Jahr haben "arabische Terroristen" ganze 50.000 Israelis umgebracht? Wie viele Tage gibt es seit 1948, an denen 130 Menschen an einem einzigen Tag von "den Palästinensern" ermordet wurden?

Die Tatsache, dass im sogenannten und selbsterklärten „jüdischen Staat“ Massenschlachtungen an ungeborenen jüdischen Kindern überhaupt möglich sind und solch ein Genozid von der Gesellschaft toleriert wird, ist allein schon ein ungeheuerliches Verbrechen und eine unbeschreibliche Schändung des göttlichen Namens vor der gesamten Welt, die in der Geschichte des jüdischen Volkes ihresgleichen sucht.

64 Jahre Abtreibungsstaat sind einfach genug!

Kommentare:

  1. Rebbe,

    mein Kompliment und Dank, daß Sie das ansprechen.

    Ich bin schon oft angefeindet worden, wenn ich vom BabyCaust sprach und davon, daß Ungeborene nicht wegrennen können und daß wohl nichts ruchloser ist, als die eigene Leibesfrucht zu ermorden.

    Das beweist erneut, daß hinter und in den Zionisten rein diabolische Kräfte walten, die sich der Medien und des überwiegenden Teils des Judentums bemächtigt haben und vorgeben, für "die Juden" zu sprechen.

    Ein weiterer Beweis sind auch die unzähligen aber sehr gut dokumentierten Verbrechen, die die zu über 80% "jüdische"-chasarische Nomenklatur (Berija und Kumpane) unter den Sowjets vor allem an Christen begangen haben.

    Der Herr verstreut die Arschlöcher und Verbrecher ziemlich gleichmäßig über alle Völker. Da aber die Medien von den Zionisten kontrolliert werden, gibt es keine sachliche Information.

    Gruß von einem
    deutschen Katholiken

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  2. Ihr Blog, s. g. Rebbe ist eine Bereicherung für das Internet. Es ist eine (traurige, da ein ernstes Thema ansprechend) Freude, Ihren Beitrag zu lesen.
    Leider schaut es bei uns "im entchristianisierten Westen", der jetzt schlimmer als im schlimmsten Heidentum lebt, nicht besser aus. Das 5. Gebot "Du sollst nicht morden" in Bezug auf die Babys im Mutterleib gilt auch bei uns nicht viel - außer bei den üblichen "Verdächtigen".
    Manche vergleichen die Abtreibungsindustrie auch mit dem Moloch-Kult der Ammoniter, was gar nicht so dumm ist.

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  3. Ich möcht mich meine Vorkommentatoren als gläubiger Christ anschließen. Dieser Blog, sehr geehter Rebbe, hat meine Sicht auf die Juden sehr zum Positiven verändert. Deutschland und andere Länder waren nie wirklich christlich, sondern höchstens religiös oder wie heute nur noch säkular.
    Was mit einem Staat, bzw. den Menschen darin passiert, wenn sie sich in Mehrheit (z.B. durch "Mainstream Presse Meinungen" von G-tt abwenden, steht z.B. hier : Römer 1.18 Denn G-ttes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.
    19 Denn was man von G-tt erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn G-tt hat es ihnen offenbart.
    20 Denn G-ttes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.
    21 Denn obwohl sie von G-tt wussten, haben sie ihn nicht als G-tt gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
    22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden
    23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen G-ttes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.
    24 Darum hat G-tt sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden,
    25 sie, die G-ttes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.
    26 Darum hat sie G-tt dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen;
    27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.
    28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, G-tt zu erkennen, hat sie G-tt dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist,
    29 voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger,
    30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam,
    31 unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig.
    32 Sie wissen, dass, die solches tun, nach G-ttes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

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  4. Sehr geehrter Herr Cabelmann,
    vielen Dank für Ihr Engagement in Bezug auf die Aufklärung komplizierter Angelegenheiten, die die jüdische Zivilisation und andere Nationen betreffen. Ich bewundere Ihren Mut und Ihre Offenheit mit der Sie Ihre Artikel schreiben. Es wird immer schwieriger Menschen kennenzulernen, die wie Sie überhaupt eine Meinung haben. Es ist erschütternd, wie unehrlich die Medien und Politik mit uns umgehen.
    Ich stamme aus dem polnischen Kulturkreis, und die hier dargestellte Problematik ist für mich sehr von Bedeutung. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich der deutschen Sprache nicht vollkommen mächtig bin. Daraus können sich teilweise unglückliche Formulierungen ergeben, die aber niemals provokant gemeint sind. Wenn Sie erlauben, würde ich gerne Ihre Meinung in folgenden Angelegenheit erfahren:

    1 Mit Sicherheit ist Ihnen der polnische Priester Prof. Waldemar Chrostowski bekannt, der sich über viele Jahre um ein Dialog zwischen polnischen Christen und dem Judentum bemühte. Er beantwortet in einem Interview Fragen, die die Kirche, das Judentum und das polnische Volk betreffen. Das Interview ist 2009 als Buch mit dem polnischen Titel „Kościół, Żydzi, Polska“ erschienen. Hat er Ihrer Meinung nach etwas bewegt in Bezug auf die Frage der Versöhnung und Verbesserung polnisch-jüdischer Verhältnisse?

    2 Ist Ihnen der polnische Priester Prof. Tadeusz Guz bekannt, der Dekan der Philosophischen Fakultät der Gustav-Sievert-Akademie war? Er ist sehr engagiert in Fragen der Aufklärung der Ursachen der totalitären Ideologien, die das zwanzigste Jahrhundert so grausam gemacht haben. Ist Ihrer Meinung nach die Ablehnung Gottes und Annahme des Materialismus die Ursache?

    3 Wie beurteilen Sie die polnische Partei „Liga polnischer Familien“ (polnisch LPR), die vom polnischen Parlament man kann schon fast sagen verjagt worden war?

    4 Wie beurteilen Sie folgende Formulierungen:
    „Man sollte die gequälte Nation [der Juden] um Vergebung bitten, weil unsere[polnischen] Vorfahren sich ihre Seelen und Hände mit Ihrem [jüdischem] Blut beschmutzt haben.“
    (auf polnisch „Jakżeż nie prosić o przebaczenie tego umęczonego narodu, gdy nasi przodkowie mają ubroczone sumienia i ręce w jego krwi“), und
    „Die Nation die den Gott „sucht“(Polen gemeint), sollte nicht vor der Nation die ihr den Gott gegeben hat knien ?“
    (auf polnisch „Czyż naród „poszukujący“ Boga nie powinien uklęknąć przed narodem, który mu tego Boga przyniósł?“)

    Ich bin Ihnen im Voraus sehr Dankbar, wenn Sie mir Ihre Meinung kund tun würden. Ihre Meinung ist mir sehr wichtig. Ich bitte Sie nochmals um Verzeihung, da meine Deutschkenntnisse nicht adäquat sind, um die schwierige Problematik richtig auf deutsch auszudrücken. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Ausdauer.
    Entschuldigen Sie außerdem, dass oben bewegte Themen nicht zum Leitartikel gehören.

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  5. @Anonym aus Polen

    Sehr Geehrter,

    Ihr Deutsch ist erheblich besser als das Deutsch von über 90% der heutigen Deutschen, sogar Ihre Interpunktion. Mein Kompliment.

    Das schreibt jemand, der gerade Polnisch lernt, weil er einer polnischen Frau "verfallen" ist. So schön die Frauen, so schwer die Sprache.

    Und dazu:
    "Es ist erschütternd, wie unehrlich die Medien und Politik mit uns umgehen."
    stimme ich Ihnen zu. Lüge überall. Gerade in den Medien.

    Es bleibt zu beweisen, welchen Anteil die Zionisten daran hatten, die zwei Völker aufeinander zu hetzen, die sich untereinander öfter verheiratet haben als irgend jemand anders: Polen und Deutsche! Ich vermute, daß dieser Anteil enorm hoch war!

    Gott zum Gruße

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  6. Sehr geehrter Herr Cabelmann,
    herzlichen Dank für Ihr mutiges Eintreten für die Millionen ermordeter ungeborener Kinder in Israel, Deutschland und weltweit. Möge auch durch unser Gebet die grenzenlose Barmherzigkeit Gottes das Herz der Mörder (Abtreibungsärzte) und ihrer Komplizen in Politik und Massenmedien zu Reue und Umkehr führen!
    Mit herzlichen Grüßen,
    ein papsttreuer Katholik

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