Freitag, 31. August 2012

Zur Prügelattacke in Berlin

Von REUVEN J. CABELMAN

Wie unter anderen die sozialistische Tageszeitung "Neues Deutschland" berichtete, mehren sich in der zionistischen Entität gewaltsame Angriffe auf Araber und Schwarze. So wurden vor gut einer Woche, also wenige Tage vor dem Überfall auf einen liberalen "Rabbiner" in Berlin, drei arabische Jugendliche in Jerusalem vermutlich von Anhängern der rassistisch-nationalzionistischen Kach-Partei "krankenhausreif" geprügelt. Auch in Tel Aviv und anderen Städten macht der zionistische Pöbel Jagd auf religiöse und ethnische Minderheiten.

Daß die vorgeblich "moralischste Armee der Welt" schon seit jeher mit brutaler Gewalt gegen palästinensische Kinder vorgeht, ist im Grunde jedem, der auf dem blau-weißen Auge nicht völlig erblindet ist, zwar nicht in Details, jedoch im Allgemeinen mehr oder weniger bekannt. "Spiegel-Online" titelt denn auch mutig: "Gewalt gegen Kinder durch Israels Armee - Eingeschüchtert, erniedrigt und verletzt".



Leider wird in bundesdeutschen Massenmedien von diesen wenigen Ausnahmen abgesehen über derlei "Vorkommnisse" eher verhalten berichtet. Noch seltener wird darüber politisch breit diskutiert. Man ergötzt sich meist an stereotypen Floskeln, die jeglichen Oppositionsansatz gegen zionistische Menschheitsverbrechen gleich im Keime ersticken sollen: Holocaust, "historische Verantwortung", Existenzrecht und natürlich der Antisemitismusvorwurf sind die dogmatischen Schlagwörter der pro-zionistischen Totschlagsargumentation. Die Angst vor den Folgen zionistischer Inquisition und Verfolgung ist zu groß, der Würgegriff dieser Lobby zu kräftig. Schließlich werden diejenigen, die sich dennoch trauen zionistische Pogrome und Verbrechen an der Menschlichkeit öffentlich zu verurteilen, flugs zu "Antisemiten" abgestempelt und müssen deshalb zwangsläufig um ihre gesellschaftliche Stellung, Auskommen und auch um die Sicherheit ihrer Familien bangen.

Nach der Prügelattacke auf den Berliner "Rabbiner" geht nun ein Aufschrei gespielter Entrüstung durch Deutschland. Selbstverständlich verurteilen auch wir diesen feigen und hinterhältigen Angriff. Der Rechtsstaat kann und darf derlei Brutalitäten nicht dulden - egal von wem, warum und gegen wen auch immer diese verübt werden. Er muß die Täter verfolgen und zur Rechenschaft ziehen.

Jedoch beteiligen wir uns nicht an dem verlogenen zionistischen Geheule des institutionalisierten und selbsternannten "Judentums" und seiner Lakaien. Solange der zionistische Zentralrat, seine ihm angeschlossenen Gemeinden und deren "Rabbiner" sich nur als Sprachrohre des Staates "Israel" gebärden, dessen Verbrechen gegen ein ganzes Volk billigend in Kauf nehmen oder gar bei jeder sich bietenden Gelegenheit dafür öffentliche Rückendeckung geben, solange werden leider immer noch viele der Ansicht sein, Zionismus und Judentum seien identisch und jeder Jude sei Zionist.

Es wird nicht ausreichen, wenn nur wir es sind, die hinausschreien, daß dem absolut nicht so ist. Präventive Abhilfe schaffen könnte, wenn sich auch die anderen auf das Judentum berufenden Organisationen und Gruppen in Deutschland öffentlich und genauso eindeutig gegen zionistische Pogrome und Übergriffe im Heiligen Land Stellung beziehen und Aktionen extremistischer Schlägerhorden, die Zerstörung von Moscheen, die rassistischen Brandreden religiös-zionistischer Demagogen und Volksverhetzer unmißverständlich verurteilten. Doch leider ist dies nicht zu erwarten. Zu verfangen ist man längst im satanischen Dickicht einer dem Judentum feindlichen zionistischen Ideologie, die auch das ehemals stramm antizionistische liberale Judentum in Deutschland durchdrungen hat.

Vermutlich - so die Polizei - waren es arabische Jugendliche, die auf den liberalen "Rabbiner" einprügelten und seiner ihn begleitenden kleinen Tochter ein Trauma bescherten. Die politische und moralische Verantwortung jedoch ist beim Zionismus und seinem losgelassenen Mob in Palästina als auch bei seinen Ablegern in Deutschland zu finden, die allesamt nach jüdischem Recht den Status von "Rodfim", von Verfolgern, haben. Denn durch ihre Taten und ihre Worte bringen sie nicht alleine die in Berlin lebenden Juden in Gefahr, sondern alle Zerstreuten des jüdischen Volkes auf der ganzen Welt. Und so soll dann die Endrechnung wieder aufgehen und in der Diaspora lebende Juden für das kolonialistsche Siedlungsprojekt in Palästina geworben werden. Gott behüte!

Kommentare:

  1. Die Situation in der Welt ist zum verzweifeln!!!
    Lieber Gott, wie lange lasst du noch die bösen an der Macht?!!

    Ein orthodox-antiisraelischer Jude.

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    1. Wahrscheinlich solang wir es zulassen. Wir müssen uns selbst erheben und die "Elite" vor Gericht stellen.

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  2. Auch ich frage mich schon lange dasselbe!

    Ein katholischer und anti-zionistischer Deutscher


    Wobei konkret hierzu anzumerken ist, daß von Zion und deren willigen deutschen Vollstreckern gezielt übelstes mohammedanisches Proletariat aus dem tiefsten Anatolien und kriminelle arabische Gruppen ins Land geholt wurd, um Zwietracht zu schüren.

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  3. Sollen die Anführungszeichen suggerieren, Herr Alter sei kein Rabbiner?

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    1. Genau, das sollen sie. Das sogenannte liberale "Judentum" hat sich selbst außerhalb des Judentums und des jüdischen Thora-Volkes gestellt. Eine Ordination zum liberalen "Rabbiner" steht vollkommen außerhalb jüdischer Tradition.

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    2. Sehr richtig geantwortet, Danke Herr Cabelman!

      Ein orthodox-antizionistischer Jude.

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