Montag, 17. Dezember 2012

Holocaustkult-Kostümjude aufgeflogen

Von REUVEN J. CABELMAN

Ein weiterer Betrüger und Fake-Jude des "Shoah-Business" zog über Jahre hinweg durch seine Lügen und frei erfundenen Geschichten das Andenken unserer Ermordeten in den Schmutz. Nun ist er endlich aufgeflogen, so steht hier zu lesen.

Selbstverständlich erhielt der im Friesland ansässige angebliche "Holocaust-Überlebende" aus dem Konzentrationslager Buchenwald dafür nicht nur wohlwollende Unterstützung, Anerkennung, Öffentlichkeit und Blumensträuße von den kommunalen Stellen und ihren infantilen und offenbar völlig unterbelichteten "Präventionsräten", die in ihrem unermüdlich zu führenden und durch Steuergelder subventionierten Einsatz "gegen Rechts" sicherlich überglücklich waren, solch einen "Zeitzeugen" sozusagen vor der Haustüre gehabt zu haben. Natürlich durfte auch die selbsternannte "jüdische" Fake-Gemeinde zu Oldenburg nicht dabei fehlen, wenn es darum ging, einen "Überlebenden" aus ihrem Umfeld herumreichen zu können, um ihn nicht nur vor Schulklassen über seine fantasierten Schrecken des Lagerlebens erzählen zu lassen
.

Widerlich! Bleibt nur die Frage: Wann fliegen weitere, geschönte oder gefälschte, Biografien auf? Es liegen einem irgendwie automatisch einige Namen auf der Zunge.... 

Kommentare:

  1. Man sollte sich tunlichst vor לשון הרע hütten.

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    1. Wer sollte sich vor Loshen Hore hüten? Jener Goy, der sich als Jude ausgab und Märchen über seinen nicht stattgefundenen Aufenthalt im KL Buchenwald erzählt hat?

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    1. Verehrter "Anonym",

      schade, daß Sie nicht den Mut dazu aufbringen, Ihre Identität preiszugeben. Es ist einfach ein wenig feige, daß Sie mit jemandem "reden", der sein Gesicht nicht versteckt, Sie aber für sich dieses "Recht" in Anspruch nehmen.

      Aber wenn Sie mit obiger Anspielung auf mich abzielen sollten, dann sollten wir beide uns ein klein wenig in den Chofetz Chaim einlesen - sozusagen als "Nachhilfeunterricht":

      דער איסור צו רעדן לשון הרע גייט נישט אן ביי דער וואס רעדט וועגן די שאנד פון אן אפיקורס, נאר פארקערט, אס איז א מצוה צו דערנידערן און פארשעמען אן אפיקורס, סיי אין זיין אנוועזנהייט און סיי נישט. אן "אפיקורס" מיינט דער וואס לייקנט אין די ווארהייט פון די תורה, סיי אין תורה שבכתב, סיי אין תורה שבעל פה, סיי אין די גאנצע תורה און סיי אין טייל פון די תורה

      עס איז אויך א מצוה פיינט צו האבן אזעלכע מענטשן וועלכע פירן אראפ אנדערע פון דעם ריכטיגן וועג - פון היטן תורה ומצוות. אזוי ווי דוד המלך דריקט זיך אויס אין תהלים (קל"ט, כ"א - כ"ב): "הלא משנאיך ה' אשנא ובמתקוממיך אתקוטט, תכלית שנאה שנאתים לאויבים היו לי", "רבונו של אולם! איך האב פיינט די וואס האבן דיר פיינט, און מיט די (רשעים) וואס שטייען קעגן דיר, קריג איך זיך. אן ענדגילטיגע פיינטשאפט האב איך זיי פיינט, אזוי ווי פיינט זענען זיי צו מיר" (אבות דר' נתן פרק ט"ז

      הלכות לשון הרע, קאפיטל ח

      Diese Mitzve, von der der Chofetz Chajim so deutlich spricht, bezieht sich selbstverständlich nicht auf den Shaygetz, Lügner und Betrüger, der sich als Jude ausgab, sondern auf all jene, die das Judentum für ihre häretischen zionistischen Ideen und Praktiken mißbrauchen. Und dazu gehört sicherlich die sogenannte "jüdische" Gemeinde Oldenburg. Dieser "Holocaustkult-Kostümjude" ist im Grunde nur ein kleiner Wicht, dem man fast noch dankbar dafür sein müßte, daß abermals jemand den Beweis angetreten hat, wie einfach es scheinbar selbst heutzutage noch ist, sich als "Opfer" auszugeben und sich dafür auch noch Anerkennung zu ergaunern. Ich glaube, daß es ganz große Namen innerhalb des "Shoah business" gibt, die damit bereits vor Jahrzehnten begannen - zu Zeiten als dies noch einfacher war.

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    2. Kann Ihnen hier nur zustimmung geben. Die Häretiker wissen immer wo und wie unsere Religion für ihre Grausammkeiten zu missbrauchen.
      MFG
      Eugen F.

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  3. Lieber Herr Cabelmann,
    danke für diesen Text. So will ich diese Anschuldigung zurücknehmen. Ich bin in dieser Thematik nicht derartig bewandert und danke für die Kompetente Antwort.

    Nun stellt sich mir die Frage, warum diese Sache:
    "עס איז אויך א מצוה פיינט צו האבן אזעלכע מענטשן וועלכע פירן אראפ אנדערע פון דעם ריכטיגן וועג - פון היטן תורה ומצוות" häufig nur bei außenstehenden "Zionisten" zur Andwendung kommt und nicht bei einem "חסיד" der eigenen Gruppe, wenn er die Kinder gefährtet (siehe einige chassidische Gruppen in NY mit ihren Regelmässigen Skandalen). Dies ist allerdings ein vollkommen anderes Thema. Ich will auch nicht eine ganze Gruppe in Sippenhaft nehmen, aber mir scheint das häufig der Fall zu sein. Was nicht sein darf, existiert halt nicht. Nur bei den anderen.

    Für meine Feigheit muss ich mich ebenfalls entschudligen. Ich möchte nicht, dass mein Name in irgendeiner Form im Internet auffindbar ist. Weder auf Blogs noch auf sogenannten "Social Networks". Die Mehrheit des Internets ist schlecht. Leider bin ich schon zu korumpiert. Wenn ich sie einmal persönlich treffen sollte, so würde ich mich auch vorstellen.


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    1. Gerne! Diese Sache kommt nicht nur bei "außenstehenden Zionisten" zur Anwendung, sondern durchaus auch bei anderen.

      Das Thema, welches Sie hier ansprechen, brennt mir auf den Nägeln und ich bin persönlich der Ansicht, daß Täter - gleichgültig woher sie kommen - einer gerechten weltlichen Strafe zugeführt werden müssen.

      Doch derlei Skandale beschränken sich nachweislich nicht auf chassidische oder andere religiöse Gruppen (auch nicht allein auf die katholische Kirche), sondern ist leider stark in allen gesellschaftlichen Bereichen präsent. Womit das zu tun hat? Darüber ließe sich bestimmt vortrefflich diskutieren. Ich will nicht auf andere ablenken oder relativieren, nicht mit sozial-psychologischen Floskeln aufwarten, sondern dies einfach nur feststellen.

      Meine Kinder besuchen ausnahmslos alle chassidische Schulen und ich kann Ihnen versichern, daß sie dort in jeder Hinsicht wohlbehütet sind.

      Sie müssen sich nicht für Anonymität entschuldigen. Die meisten Menschen verfahren heutzutage so, was in einem gesellschaftlichen Klima der Meinungszensur und Verfolgung mißliebiger Ansichten durchaus verständlich ist. Nicht jeder kann mit offenem Visier kämpfen oder will eventuelle Konsequenzen tragen. Ich habe Verständnis dafür, wenngleich ich es andererseits grundsätzlich bedauere, daß "Zivilcourage" an sich offenbar keine eigenen Wert mehr besitzt.

      Das Internet an sich ist meiner Auffassung nach genauso wenig schlecht, wie die Möglichkeit ein Atom zu spalten oder eine Pistole. Die Pistole kann Leben retten, sie kann aber auch morden. Entscheidend ist allein der Mensch, der sie besitzt und für welchen Zweck er sie bedient.

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  4. „Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“

    Das Wort Mammon leitet sich ursprünglich vom aramäischen Wort mamona (Vermögen, Besitz) ab. (Einer anderen Quelle zufolge stammt es von dem aramäischen Wort aman ab und bedeutet das, worauf man vertraut.) Das Wort gelangte über seine griechische Schreibweise in die Bibel, in der Vulgata wird daraus lateinisch mam[m]ona. Martin Luther übersetzte das Wort nicht und so gelangte es als Mammon ab dem 16. Jahrhundert ins Deutsche. Daraus resultierte, dass Mammon in Volksglaube und Literatur als personifizierter Reichtum zu einem Dämon wurde, der den Menschen zum Geiz verführt.

    Man muss doch nur dem Geld folgen um die Mächte zu erkennen.

    An ihren Früchten wird man sie erkennen.

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  5. Jeder trägt das Senfkörnlein in sich, welches sich zum Baum entwickelt, und da iat es wichtig zu wissen, in wessen Acker man steht und wächst.

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