Mittwoch, 7. August 2013

Qudstag 2013 - Rede in Berlin

Kommentare:

  1. Warum unterdrücken Sie kritische Kommentare?
    Ja, wenn das halachische Wissen fehlt, muß man zur Chuzpe greifen...

    Sie sollten wissen, dass Sie mit Ihrer Rede neben dem Mikrophon öffentlich den Schabbat entweiht haben. Der Satmarer Rebbe (sowohl der frühere als auch der jetzige) wäre erschüttert, von Ignoranten vertreten zu werden.

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    1. Welchen Kommentar habe ich denn "unterdrückt"? Selbst wenn, dann ginge Sie das nichts an!

      Eine Rede, die Shabbes ohne Mikrofron gehalten wird, ist halachisch absolut einwandfrei. Das kann Ihnen jede halachische Authorität bestätigen. Ein Nichtjude, der ein Mikrofon hält und hineinspricht, ist schließlich nicht an unsere Gesetze gebunden.

      Ihre versuchte Diffamierung geht völlig ins Leere. Und den Satmarer Rebbe sollten Sie für Ihre Dummheit nicht auch noch missbrauchen!

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  2. Sie fragen, was mich das angeht? Nun, es war meine Kritik, die Sie unterdrückt haben.
    Noch einmal: welche halachische Autorität hat Ihnen erlaubt, einen Nichtjuden als Medium zu benutzen?

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    1. Alle Ihre Beiträge sind hier aufgeführt. Dennoch behalte ich mir als Herausgeber selbstverständlich grundsätzlich das Recht vor nicht alle Beiträge zu veröffentlichen. Das ist bei jeder öffentlichen Publikation normales Gebaren und gleichzeitig gutes Recht einer jeden!

      Der Nichtjude ist nicht das "Medium", schließlich spreche ich ja selber. Daß er meine Worte wiederholt, ist ganz alleine seine Sache. Er sprach zudem sowieso und ich habe ihn nicht dazu aufgefordert! Vor allem nicht am Shabbes selbst! Und schließlich kann ich ihm nicht verbieten in ein Mikrofon zu sprechen. Offenbar kennen Sie noch nicht einmal die grundsätzlichsten halachischen Regeln!

      Sie stoßen auf Granit, schon allein deshalb, weil Sie nicht nur Tatsachen verdrehen wollen, sondern einfach nicht wissen, worüber Sie schreiben.

      Erkundigen können Sie sich aber gerne bei ernstzunehmenden und anerkannten chareidischen Dayunim in Jerushalajim, New York oder London, die entsprechende Zusammenhänge und damit in Verbindung stehende Fragen längst vor Jahren beantwortet haben.

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  3. Jetzt wissen wir beide, dass Sie an der Wahrheit nicht interessiert sind. Wer die Tora verletzt, und das nicht zugeben will, ist ein Heuchler!
    Ihre ganze Kritik am Zionismus wird unglaubwürdig, wenn Sie Shabbat entweihen.

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    1. Wenn Sie es auch noch 20 Mal wiederholen, wird daraus eben keine Wahrheit! Der Shabbes wurde nicht entweiht. Glauben Sie mir, daß wir zu 100% diesbezüglich halachisch und rabbinisch abgesichert sind, schließlich sind wir mit beidem bestens bekannt und vertraut und wissen auch um die wiederholten Versuche von Zionisten diffamierend und lügend das Gegenteil zu behaupten.

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    2. Aber vielleicht sollten Sie - sofern Sie überhaupt wissen, was ich meine - den Shulchan Aruch zu Rate ziehen. Dort ist im Grunde alles erklärt! In Ihrem penetranten Fall wäre ich sogar dazu bereit, daraus zu zitieren.

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  4. Die Rede war nebenbei auch sehr Antkommunistisch gewesen. Wissen die Redner überhaupt das es viele Kommunisten gab die auch Juden gerettet haben. selbst in der Sowjetunion war Antisemitismus verboten gewesen, es gab ein Gesetz darüber. Stalin selbst nannte den Antisemitismus als Kanibalismus.Als wir an anfang der Demo gerufen haben Freiheit für Palästinenser,hoch die Internationale Solidarität, brachte herr Grassmann es fertig und sagte dieser Spruch ist von Kommunisten, der passe dort nicht hin. warum eigentlich? Leben in Arabischen Ländern nur Christen Islamisten und Juden? Nein dort gibt es auch Kommunisten die gegen die Unterdrückung kämpfen.

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    1. Das Judentum war und ist immer antikommunistisch gewesen! Ob Ihnen das persönlich nun gefällt oder nicht, ist nicht das Problem des orthodoxen Judentums, das wir vertreten!

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  5. Komisch es gab aber Kommunisten die auch Juden waren, wie Friedrich Wolf oder Peder Edel, Dr. Karl F.Kaul. Mir geht einfach darum das hier bei der Rede einfach die Geschichte verfälscht wird, wenn gesagt wird, das der Kommunismus auch Juden Unterdrückt hat. Auch in der SU gab es Kommunisten,die Juden waren und auch nicht deshalb unterdrückt wurden. Das ist mein Problem mit dieser Rede.

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    1. Sie verfälschen bzw. verdrehen hier etwas! Sogenannte "Juden", die Kommunisten waren, waren gleichzeitig die erbittersten Feinde des Judentums und der jüdischen Religion. Marx, Luxemburg und auch Trotzki, um nur drei zu nennen. In der stalinistischen SU wurde die jüdische Religion verfolgt, unsere Schulen und Talmud-Lehranstalten geschlossen und unsere Kinder in russische Schulen zwangseingewiesen, Synagogen in Theater umgewandelt usw. usf.

      Aber selbst die vom Judentum abgefallenen "jüdischen" Führer von Menschewiki oder Bolschewiki wurden im Grunde von ihrer eigenen Ideologie eingeholt und haben die stalinistischen Säuberungen nicht überlebt. Weder ein Axelrod, noch ein Trotzki, kein Radek und kein Sinowjew!

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    2. Klargestellt werden sollte zudem, daß das orthodoxe und selbst das liberale Judentum in Deutschland in seiner gesamten Breite nationalliberal, deutsch-patriotisch und antikommunistisch orientiert war. In dieser altehrwürdigen Tradition stehen wir.

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  6. Nun sehe ich, dass Amtsträger in Ihrem Wohnort in Antwerpen öffentlich behaupten, Sie seien kein Jude. Daher brauchen Sie selbstverständlich den Schabbat nicht zu halten. Ich bedaure hiermit, Ihnen eine Schabbatentweihung vorgeworfen zu haben. Dafür entschuldige ich mich in aller Form!

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    1. Hahahahaha! Sie sind nicht nur ein Witzbold sondern schlichtweg ein shaygetz, genauso wie Ihre angeblichen "Amtsträger"! Lächerlich, dumm und einfach nichts weiter als übliche zionistische Aggression, gepaart eben mit dieser Dummheit!

      Hätten Sie vielleicht auch nur ein einziges Argument gebracht, nur eine einzige halachische Aussage darüber, daß man als Jude in der Öffentlichkeit keine Rede halten darf? Nein, dafür sind Sie einfach nicht gebildet genug und verfügen offenbar nicht über die Kenntnisse jüdischer Zusammenhänge und Traditionen!

      Im übrigen: Ich bin in meinem Wohnort Antwerpen Mitglied der Satmar Kehille und alle meine Kinder besuchen hier Satmarer Schulen. Sollten Sie nicht wissen, was das bedeutet, dann googeln Sie danach! Ihre angeblichen "Amtsträger" hier wissen das im übrigen nur zu genau, haben diese sonst nichts zu liefern als Diffamierung, Lügen und Arroganz!

      Sie hingegen sind einfach eine arme und verlorene Seele! Ich bete für diese Seele, daß Sie eines Tages Teshuve macht, vor allem für die Aveires von Loshon Hore und zu den Wegen unserer Vorväter zurückkehrt, sofern Sie überhaupt eine jüdische Seele haben bzw. SIE überhaupt Jude sind! Oder vielleicht doch eher ein Blender, ein Aggressor und letztlich nichts weiter als ein Antisemit, der sich hinter angeblichem Halbwissen versteckt?

      Kurzum: Sie sollten sich schämen dafür, daß Sie eine orthodox-jüdische Familie und vor allem deren Kinder in Verruf bringen wollen. Die angeblichen "Amtsträger", folglich nichts weiter als zionistische Wasserträger und Brunnenvergifter, werden ihrer Strafe sicherlich nicht entgehen.

      Sie waren von Anfang an nichts weiter als hilflos und werden es bis zum Ende bleiben. Je hilfloser der Zionist wird, umso aggressiver und verlogener wird er. Altbekannt!

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    2. Und gerne noch eine Anmerkung: Sollten Sie den zionistischen "Amtsträger" Pinchos Kornfeld y"sh meinen, dann richten Sie ihm in meinem Namen gerne aus, daß die Zeit heranreift, wo man ihm sein verlogenes Maul stopfen wird, beesras Hashem! Ich werde ihm dies selbstverständlich auch höchstpersönlich hier und auf anderen Wegen mitteilen!

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    3. Sehr gut geantwortet, Reb Reuven! Lassen Sie sich nicht von die zionistische Apikorsim Yimach Shemom einschüchtern!!

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    4. Je hilfloser der Zionist wird, umso aggressiver und verlogener wird er.
      Genau, die Zionisten sagten es doch immer, wenn wir vor dem Aus stehen, dann werden wir die ganze Welt in den Abgrund mitreißen, Gott behüte!
      Der Allmächtiger wird aber schließlich zeigen, wer hier die Oberhand hat, es wird denen nichts helfen. Abwarten und sehen.

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  7. Warum setzen Sie "Amtsträger" in Anführungszeichen? Zweifeln Sie an den Wahlen in der Gemeinde Machsike Hadass:
    Und wenn Sie noch einige Male meine halachischn Kenntnisse in Zweifel ziehen - ich weiss vom Verbot "Amira lenochri" - Sie offenbar nicht. Deshalb haben Sie auch keinen rabbinischen Namen genannt, der Ihre Rede in Berlin gut geheissen hat.

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    1. Zunächst zu dem “Amtsträger”: Herr Kornfeld mag ein gewählter Repräsentant der Kehille sein, sogar ein Talmud Chuchem. Aber das waren Korach oder Shabbse Tzvi y”sh auch! Herr Kornfeld ist ein Geshmaddeter, der irgendwann zum religiösen Zionismus übergetreten ist und darüber hinaus vielen Menschen hier Probleme bereitet. Daß heutige Kehilles derlei an ihrer Spitze halten ist sicherlich auch ein Zeichen der Schwäche der heutigen Generation. Wie bereits R. Samson Raphael Hirsch sel. A. es ziemlich präzise auf den Punkt brachte, als er schrieb:

      “Die Verwirklichung des g-ttlichen Gesetzes, das seine (der jüdischen Gesamtheit, d. V.) Lebensseele bilden soll, bedarf der Gesamtleitung, bedarf an der Spitze stehender Männer, die die G-tteswahrheit und das G-ttesrecht in seiner Mitte vertreten, die seine wahre Wohlfahrt beraten sollten.... Zu einer Zeit, als der jüdischen Wahrheit entfremdete Elemente inmitten der jüdischen Gesamtheit durch Künste der Verlästerung und Verführung einen so verderblichen Einfluß zu gewinnen sich bemühten, daß dadurch der Fortbestand des überlieferten gesetzestreuen Judentums ernstlich bedroht schien, wurde unter Rabban Gamliel in Jawne der Bitte um Wiederherstellung der ursprünglichen Gesamtgesetzesleitung die Bitte um Niederhaltung und Ausscheiden dieser verderblichen Elemente angefügt, so daß die Tefilla, statt der ursprünglichen achtzehn Berachot, wovon ihr Name Schemone Essre, nunmehr aus neunzehn Berachot besteht."

      Mit Ihrer Erwähnung von Amira LeNochri öffnen Sie ein kleines Faß. Kommen wir doch gleich zum Wesentlichen diesbezüglich und für unseren Zusammenhang entscheidenden Detail: Mishna Berura (307:76) z.B. bringt, daß gewisse Anspielungen gegenüber einem Nichtjuden nur dann nicht erlaubt sind, wenn sie in Form eines Befehls bzw. einer Aufforderung gemacht würden (Loshen Tzivui). Ich habe den ins Mikrofon sprechenden Nichtjuden noch nicht einmal VOR Shabbos darum gebeten, für mich in sein Mikrofon zu sprechen. Er tat dies sowieso bereits vor meiner Rede und auch danach für sich und andere Nichtjuden, zumal als Versammlungsleiter.

      Noch einmal: Er wurde von mir nicht dazu beauftragt, auch nicht vor Shabbos! Aus diesem Grunde alleine war er schon nicht mein Shliach! Er sprach auch nicht durch ein Mikrofon, das mir gehört und womit ich ihn beauftragt hätte, es am Shabbos zu holen und hinein zu sprechen. Er tat es ausschließlich für sich und seinesgleichen, nicht für mich und nicht in meinem Auftrag!

      Aber gehen wir weiter in der Logik der Mishna Berura. Würde ich am Shabbos zu einem Nichtjuden sagen: "Bei diesem dunklen Licht kann ich nicht lesen", und er würde daraufhin die Flamme der Kerze verrichten bzw. heutzutage den Lichtdimmer höher drehen, dann wäre das völlig in Ordnung und ich kann Nutzen davon haben. Das gleiche gelte für den umgekehrten Fall, wenn ich sagen würde, daß es in meinem Zimmer zu hell ist um gut schlafen zu können, und er sich durch diese Aussage dazu bemüßigt fühlte, das Licht auszuschalten, dann wäre es auch erlaubt davon zu profitieren. Aber noch einmal: All das trifft auf meinen konkreten “Fall” überhaupt nicht zu, weil ich derlei noch nicht einmal an Erev Shabbos zum Nichtjuden bezüglich einer Mikrofonübertragung gesagt oder verlangt habe. Weder indirekt noch durch direkten "Befehl". Ich persönlich hatte ja auch keinerlei Nutzen oder Profit davon, weil ich ja sowieso meine Rede OHNE Mikrofon von Anfang bis Ende gehalten hätte und auch habe.

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    2. Zuguterletzt zu Ihrer wiederholten Frage nach der “rabbinisch-halachischen Autorität”. Wir praktizieren das Sprechen am Shabbos bei Protesten dieser Art bereits seit Jahren. Nicht nur in Berlin und nicht nur durch meine Wenigkeit, sondern ebenso durch etliche andere unserer Rabboinim und Talmidei Chachomim, die sich genauso verhalten haben in den letzten Jahren wie ich. Sollten wir irgendwelche Fragen diesbezüglich gehabt haben, so wurden diese längst klar durch Dayonim aus den USA oder London beantwortet. Dies sagte ich aber bereits und Namen werde ich Ihnen dann nennen, wenn Sie nicht mehr so feige sind, sich hinter der Anonymität zu verstecken, sondern mir Ihren Klarnamen nennen!

      Im Grunde stellen Sie eine Shaile auf, wo überhaupt keine ist, was im Grunde nur beweist, daß es Ihnen darum überhaupt nicht geht, sondern nur darum, mich zu diffamieren. Diesbezüglich sitzen Sie mit Kornfeld in ein und demselben Boot, denn das ist nämlich genau das, was dieser “Amtsträger” ständig praktiziert und worin er ein wahrer "Großer" ist: Andere, vor allem nicht-zionistische Juden, übelst zu verleumden und zu diffamieren! Aber eines kann ich Ihnen versichern: Ich habe keine Angst – weder vor Ihnen noch vor Kornfeld!

      Noch einmal Hirsch: „Ich bringe euch in die Wüste der Völker und gehe mit euch dort ins Gericht von Angesicht zu Angesicht, wie ich mit euren Vätern ins Gericht gegangen in der ägyptischen Wüste", hatte Jecheskel uns anzukündigen (Jecheskel 20,35). So ist unsere Galutwanderung nichts als eine zweite Wanderung durch die Wüste zum Gelobten Land der wiederzugewinnenden Freiheit und Selbständigkeit, und soll, wie Jecheskel dort weiter ausführt, ebenfalls mit einer Läuterung, Sichtung und Ausscheidung aller derjenigen Elemente enden, die durch Abfall und Untreue ihre Unfähigkeit und Unwürdigkeit für die beschiedene Zukunft bekunden. Dem entspricht der warnende Hinweis auf die erste Wüstenwanderung und ihre verhängnisvollen Verirrungen, mit welchem unser Psalm schließt (Psalm 95).”

      “Unfähigkeit und Unwürdigkeit” sind genau die klassifizierenden Begriffe, die auf die Kornfelds der heutigen Zeit zutreffen!

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    3. Wie wäre es, diesen wahnsinnigen Angreiffer aufzuklären WIE DEFINIERT SICH EIGENTLICH EIN JUDE:

      http://derisraelit.wordpress.com/2010/10/27/wie-definiert-sich-eigentlich-ein-jude/


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  8. Kornfeld behauptet, Sie hätten Ihre Brille am Schabbes in der Tasche getragen und erst beim Vortrag auf die Nase gesetzt. Ist Tragen in Berlin erlaubt?

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    1. Dieser Kornfeld hat schon vieles behauptet! Viele Lügen vor allem - gerade auch in seinem neuen Schmutzzettelchen! Er ist nichts weiter als ein Shin Bet-Agent in Belgien, der den dreckigen Job des Zionismus hier zu machen hat.

      Zu Ihrer Frage: War er denn dabei und lief er während der Demonstration die ganze Zeit neben mir her und hat meine Taschen untersucht?

      Schauen Sie, jetzt kamen Sie schon nicht durch mit dem angeblichen Shliach und dem Mikrofon, auch nicht mit der Fahne, die ich über der Schulter "trug" und jetzt versuchen Sie es via Kornfeld-Schmutz mit meiner Brille. Ich "trug" die Brille während des gesamten Marsches auf der Nase. Sie können sich ja gerne auf dem Video selbst davon überzeugen, daß ich zu Anfang die Brille immer noch auf der Nase hatte. Nach meiner Rede nehme ich die Brille ab und trage sie exakt drei Schritte in der Hand, um sie gleich anschließend wieder auf die Nase zu setzen. Definieren Sie das als "Tragen"?

      Fragen Sie Ihren Kumpel Kornfeld doch einmal, wie er nicht nur auf diesen Schwachsinn kommt, sondern mich obendrein als "Christ" und als "Goy" usw. usf. verleumdet und damit meine Frau und meine jüdischen Kinder in den Dreck zieht! Kennt er "seinen" Chofetz Chajim nicht? Er ist nichts weiter als ein Schmutzfink, ein richtiger chasir und ich garantiere ihm, er wird sich an mir sein Gebiß ausbeißen! Sie im übrigen mit ihm!!

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  9. How could the chairman of NK Germany (Neturei Karta) claim to be a Satmar Chosid ?

    Satmar Chassidim would never participate this kind of rally and are not allowed to.

    It seems you are mixing up Torah and politics.

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    1. He doesn't claim to be a Satmar Chossid - he is one. Almost all NK "chairmen" are of Satmar roots or at least Satmar Chassidim. Is it al pi Haluche not allowed to participate in such kind of rallies or is this more your own personal and wicked opinion? If you would have one day the opportunity to study the "VaYoel Moshe" you'll get the real picture of what is not allowed according to the Rebbe's words: not to sit together with Zionists and Agudists! It seems you've missed some facts and teachings from the Rebbe!

      Since when there is any contradiction between Torah and politics? Do you really believe the Torah has no opinion about so called politics? Is there any field or question in general the Torah has no answers for? If you really think so then of course this would be pure kefirah! And if you personally have any problems with "mixing up Torah and politics" you should exactly tell this some corrupt politicians or Askanim inside and outside of Satmar!

      "And really, if it were possible, even at the risk of our lives, to let the nations of the world know that these wicked men are not the representatives of the Jewish people, and that observant Jews have no connection with them, it would be one of the biggest mitzvos to do so. We would have to risk our lives to do it. But unfortunately, the rabbis are afraid of the people, and if there are any of them who do say something publicly against the Zionists, the chareidi leaders fight against him and defend the Zionists with various excuses" (Kinus Haklali, 1961, printed in Divrei Yoel Naso p. 128-9)

      Are you yourself one of these chareidi leaders the Rebbe talked about? Fighting against "the chairman of NK Germany" and defending the Zionists with various excuses? It seems so!

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  10. If you are one of them, did you ask your Rebbe before going ?

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    1. I've asked those for Broches I always ask before I go to such kind of things. But perhaps you should ask Mr. Kornfeld the very same question if he asked his Rebbe or the Rav before publishing his nonsense, insults and defamations!

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  11. Antworten
    1. I'm going to tell you the names if you you would be so friendly telling me yours! But again: Ask Mr. Kornfeld the same question! I am very curious because of his answer!

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  12. Broches but authorization ?

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    1. Broches aren't authorizations? Since when? It's more than this!

      BTW and for the third time: Did you already ask Mr. Kornfeld about HIS authorization telling lies, insults and dafamations about me and my family? It seems this is okay for you! And I'm going to tell you why: Because he is one of the leaders of the Zionist establishment in Antwerp! He's a koifer and the real shaygetz of the Zionist Hasbara, trying to destroy people.

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