<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469</id><updated>2012-01-30T20:14:39.263+01:00</updated><title type='text'>Der Israelit</title><subtitle type='html'>Ein Zentralorgan für das orthodoxe Judentum. Thoratreu - Antizionistisch - Unabhängig. Begründet 1860 von Marcus Lehmann. Wiederbegründet 2010 von Reuven Jisroel Cabelmann.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>79</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-2550578848859401332</id><published>2012-01-29T23:54:00.000+01:00</published><updated>2012-01-30T20:14:39.270+01:00</updated><title type='text'>Zur Nächstenliebe</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;i&gt;„Und es erschien ihm der Ewige im Haine Mamre, und er saß am Eingange des Zeltes wie die Wärme des Tages.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Wärme des Tages, wie die Sonne ihre wohltätigen Strahlen sendet für Reich und Arm, für Vornehm und Gering, für Fromme und Gottlose, für Gläubige und Ungläubige, für Gute und Böse, für Alt und Jung, so saß Abraham am Eingange seines Zeltes, um tätige Menschenliebe zu üben an allen seinen Mitmenschen. Und siehe, drei Wanderer kommen des Weges; Abraham hält sie für Götzendiener. Trotzdem läuft er ihnen entgegen und bittet sie dringend, bei ihm einzukehren und mit einem Stück Brot ihren Hunger zu stillen. Und da sie eingewilligt, lässt er schnell ein großes Mahl bereiten, lässt schlachten und backen und herbeiholen von Allem, was er an köstlichen Speisen vorrätig hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die tätige Menschenliebe, wie sie Abraham an allen Menschen übte, ohne zu unterscheiden zwischen Mensch und Mensch, ohne Rücksicht auf die Unterschiede des Standes, der Religion, der Nationalität, der Rasse, der Hautfarbe, diese allgemeine Menschenliebe und Menschenfreundlichkeit ist ein Erbteil des jüdischen Stammes geblieben. Der Jude findet eine wahrhafte Herzensfreude darin, wenn er in der Lage ist, seinem Mitmenschen Wohltaten zu erweisen, Nackte zu bekleiden, Hungernde zu sättigen, und das Elend, in welcher Form es auch auftreten mag, zu vermindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Gott den Nachkommen Abrahams die heilige Lehre verkündete, hat Er diese allgemeine Menschenliebe zum Gesetz erhoben. „Und du sollst lieben deinen Nächsten wie dich selbst“ (3. Buch Mose 19:18). In der mündlichen Lehre, im Talmud, wird diesem Gebote die größte Bedeutung beigelegt. Rabbi Akiba, der größte Talmudlehrer, erklärt diesen Grundsatz für den größten der Gotteslehre ואהבת לרעך כמוך, רבי עקיבה אומר זה כלל גדול בתורה (Thorath Kohanim zur Stelle).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein allgemein bei den Nichtjuden herrschendes Vorurteil, das aus Unkenntnis der jüdischen Lehre entspringt, findet in dem von dem Christentum mit denselben Worten ausgesprochenen Grundsatz einen Gegensatz zu der Lehre des Judentums, und wenn man sie auf ihren Irrtum aufmerksam macht, so behaupten sie kühn, dass unter dem „Nächsten“ in der von uns angeführten Stelle nur der Volks- und Religionsgenosse verstanden werden soll. Gleichsam, wie wenn Shimon ben Asai, der geistvolle, hochbegabte Freund und Schüler des Rabbi Akiba, diesen Einwand geahnt hätte, fügte er zu den Worten seines Lehrers erklärend und ergänzend Folgendes hinzu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;בן עזאי אומר זה ספר תולדות אדם זה כלל גדול מזה&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dies das Buch der Entstehung des Menschengeschlechts. Dieser Grundsatz ist noch umfassender, als der von Rabbi Akiba angeführte.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den Worten: „Dies das Buch der Entstehung des Menschengeschlechts“ (1. Buch Mose 5:1) leitet die Heilige Schrift das Geschlechtsregister ein, das allen Nachkommen des ersten Menschenpaares gemeinsam ist. Die Schrift fügt noch hinzu, dass Gott den Menschen in seinem Ebenbilde erschaffen, und diesem Ebenbilde Gottes und der von ihm entnommenen und aus ihm gebildeten Gattin entstammen alle, alle Menschen. Wir haben also in jedem Menschenkinde das Ebenbild Gottes zu ehren und zu achten, in jedem Menschenkind den Bruder oder die Schwester zu lieben, ein Grundsatz, dem der Prophet so schön in den folgenden Worten Ausdruck verleit: Haben wir nicht alle einen Vater, hat nicht Ein Gott uns erschaffen, warum sollen wir treulos handeln ein Mensch gegen seinen Bruder? (Maleachi 2:40).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrlich, die Geschichte der Jahrtausende hat es genugsam bewährt, dass die Tugend der allgemeinen Menschenliebe den Nachkommen Abrahams zu eigen ist wie keinem anderen Volksstamme auf Erden. Dem Hasse und der Verfolgung haben wir niemals Hass und Feindschaft entgegengesetzt. Stets haben wir gern denen verziehen, die uns Übles getan. Dagegen hat stets und immer der Engel der Barmherzigkeit gewaltet in den jüdischen Häusern, und wo und wann der Jude und die Jüdin ihren Mitmenschen Gutes erweisen konnten, haben sie es nie unterlassen. Gehet doch hin und fraget die Armen und Gedrückten, die gezwungen sind, das Mitleid ihrer Mitmenschen in Anspruch zu nehmen, ob es jüdische Türen waren, von denen sie hart und grausam zurückgewiesen wurden, ob es jüdische Hände sind, die ihnen die Gabe verweigern, ob es jüdische Herzen sind, die sich vor ihrer Not und ihrem Unglück verschließen. Aber wenn auch noch so oft Verkennung unser Los ist, so kann und wird diese uns nicht von unsrer Pflicht abwendig machen, und wir werden stets mit freudiger Hingebung das Gebot der allgemeinen Menschenliebe üben, das da ausgesprochen ist in den Worten:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;„Du sollst lieben deinen Nächsten wie dich selbst.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Israelit 1882, Heft 43&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-2550578848859401332?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/2550578848859401332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2012/01/zur-nachstenliebe.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2550578848859401332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2550578848859401332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2012/01/zur-nachstenliebe.html' title='Zur Nächstenliebe'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-517361622841410122</id><published>2012-01-27T00:03:00.001+01:00</published><updated>2012-01-30T00:14:37.269+01:00</updated><title type='text'>Die alljährliche Geschmacklosigkeit</title><content type='html'>Von REUVEN J. CABELMAN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Alle Jahre wieder gedenkt der Deutsche Bundestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Der 27. Januar ist seit der Präsidentschaft von Roman Herzog offizieller Holocaust-Gedenktag. Letztes Jahr sprach vor den Mitgliedern dieses Parlaments der Präsident des zionistischen Staates, der Kriegsverbrecher Shimon Perski.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.derisraelit.org/2010/02/interview-berliner-umschau-fur-wen.html" style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;" target="_blank"&gt;Für wen spricht Shimon Peres?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Dieses Jahr werden die Deutschen einem Mann lauschen müssen, der seine ganz eigenen Gedächtnislücken und Verdrängungsmechanismen in seiner Biografie zu haben scheint.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Marceli Reich war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz soll er nach Ende des Krieges mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche betraut gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An die 80.000 Deutsche, überwiegend unschuldige Frauen, Kinder und Greise, sind in diesen Lagern um ihr Leben gebracht worden. Die Vertreter des deutschen Volkes im Reichstagsgebäude zu Berlin werden dennoch am Ende der Rede dieses Mannes stehende Ovationen spenden (müssen) und damit - ob bewusst oder nicht - auch seinem gesamten Lebenswerk Beifall klatschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch jenen nicht mehr ganz so weißen Flecken während seiner Zeit in Polen. Dies muss aber jeder Volksvertreter für sich selbst einordnen und mit seinem Gewissen ausmachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus jedoch werden die Parlamentarier wieder einmal tatkräftig und in Mittäterschaft dem deutschen Volk den Eindruck vermitteln, dass derlei Leute wie ein Marceli Reich für "die Juden" geredet hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Halt! Denn spätestens jetzt überschreiten diese Parlamentarier ihre Befugnisse!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welch eine Verhöhnung, welch ein Affront gegen Millionen von religiösen Juden, die in Nazi-Lagern ermordet wurden. Marceli Reich hat leider den Auftrag des Bundestagspräsidenten vor den deutschen Volksvertretern zu reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch er hat ihn sicher nicht von unseren Gepeinigten, Ermordeten und ebenso wenig von unseren Überlebenden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-517361622841410122?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/517361622841410122/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2012/01/die-alljahrliche-geschmacklosigkeit.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/517361622841410122'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/517361622841410122'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2012/01/die-alljahrliche-geschmacklosigkeit.html' title='Die alljährliche Geschmacklosigkeit'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-8879483592962328041</id><published>2012-01-23T17:14:00.001+01:00</published><updated>2012-01-23T17:15:13.376+01:00</updated><title type='text'>Lakaien der zionistischen Kriegsmafia heute</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;Ein Gastbeitrag: &lt;a href="http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/01/22/lakaien-der-zionistischen-kriegsmafia-heute/"&gt;http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/01/22/lakaien-der-zionistischen-kriegsmafia-heute/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-8879483592962328041?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/8879483592962328041/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2012/01/lakaien-der-zionistischen-kriegsmafia.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8879483592962328041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8879483592962328041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2012/01/lakaien-der-zionistischen-kriegsmafia.html' title='Lakaien der zionistischen Kriegsmafia heute'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-611633645170663411</id><published>2012-01-16T19:39:00.002+01:00</published><updated>2012-01-23T17:14:41.424+01:00</updated><title type='text'>Die deutschen Bischöfe gegen den Nationalismus</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;i&gt;Fünf Jahre nach Ende des 1. Weltkrieges und inmitten der Weltwirtschaftskrise mit sogenannter "Hyperinflation" des Jahres 1923 zitierte und kommentierte "Der Israelit" einen Hirtenbrief der deutschen Bischöfe. Es sollte trotz der mutigen und weisen Worte dieser Bischöfe leider nicht "der schmerzlichste aller Weltkriege" gewesen sein. Für die heutige Zeit wünschte man sich ähnliche Hirtenbriefe nicht nur von deutschen sondern vor allem von den amerikanischen Bischöfen, um gegen dauernd sich fortsetzende US-Kriegsaggressionen zu Diensten des Nationalzionismus und auch eigener imperialistischer Interessen gegen andere Völker und Nationen ein klares Zeichen der Völkerverständigung zu setzen. Wir vermissen diesbezüglich allerdings auch - und dies sei durchaus selbstkritisch angemerkt - gleichlautend klare Stellungnahmen des orthodoxen Judentums der USA.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von allen Kanzeln der katholischen Kirchen des Reiches wurde ein Hirtenbrief des deutschen Episkopats verlesen, in dem es u. a. heißt: „Der schmerzlichste aller Weltkriege liegt hinter uns. Er ließ in der Seele aller Völker einen wahren Abscheu gegen den Krieg und einen Heißhunger nach einem Frieden zurück, der den Namen Frieden verdient. Aber den wahren Frieden kann und will die Welt nicht geben. Statt einmütig auf eine Verständigung und Versöhnung der Völker hinzuarbeiten, Sinn und Herz dem wahren Wohl der Menschheit zu erschließen, verkrampft man sich in engherzigster Selbstsucht und in starrstem Nationalismus, läßt man sich von dem ebenso herzlosen, als grundfalschen Motiv leiten: Was andern Schaden bringt, ist mir zum Nutzen! Die Folgen sind immer neue Sturmfluten von Gewalttaten und Grausamkeiten, von Drangsalen, Leiden, Vergiftung und Verwilderung des geistigen und sittlichen Lebens, Verwirrung aller äußeren Lebensverhältnisse, Schädigung des Handels und des Verkehrs der ganzen Weltwirtschaft, Entwertung des Geldes, Teuerung, Hunger und Elend.“ Der Hirtenbrief schließt: „Wir entsagen allen Gedanken und Plänen des Hasses und der Rache. Wir sinnen nicht auf Wiedervergeltung. Wir wollen nicht die Feinde vernichten, sondern die Feinde versöhnen, nicht die Völker entzweien, sondern die Völker verbrüdern, nicht den Frieden stören, sondern Frieden stiften.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können als Juden obige Ausführungen des deutschen Episkopats Wort für Wort unterschreiben. Sie entsprechen ebenso den Heilswahrheiten unserer menschheitsbeglückenden Religion, wie den elementarsten Folgerungen und Forderungen politischer Einsicht und Vernunft. Der Nationalismus ist der Zwillingsbruder des Rassenhasses, vielleicht auch identisch mit diesem, wenigstens spannt er letzteren gerne vor seinen häßlichen Karren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Mitte des vorigen Jahrhunderts, als sich die Politik national einstellte, schlug auch die Geburtsstunde des Rassenhasses, unter dem die Juden am meisten litten und leiden. Das „internationale Judentum“ bildet den stehenden Ausdruck, die zugkräftigste Floskel in allen antisemitischen Hetzversammlungen. Man treibt mit dem Worte international denselben schändlichen Mißbrauch wie mit dem Ausdruck national. Die Nationalen betrachten sich als die Alleinpächter der Vaterlandsliebe, was natürlich auf der anderen Seite höchste Erbitterung auslösen muß, haben doch gerade im Weltkriege alle ohne Ausnahme Gut und Blut dem Heimatlande geopfert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Recht warnte Pfarrer Dr. Korell am Sarge Rathenaus vor dem unheilvollen Mißbrauch des Wortes „national“. Die gesunde Vaterlandsliebe ist weit entfernt von jener häßlichen Karrikatur, die man Chauvinismus nennt, der bei allen Völkern aufgepeitscht wird, bis der leidenschaftliche Haß sich furchtbar entlädt. Gerade ihn will der bischöfliche Hirtenbrief treffen. Möchte man ihn namentlich im katholischen Bayern verstehen, wo man von hoher Stelle erst jüngst die „national gesinnten Kreise“ zum Zusammenschluß aufrief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist, als ob die Welt mit Blindheit geschlagen wäre, wenn man die Inkonsequenzen bei der praktischen Auswirkung des Nationalitätsprinzips ins Auge faßt. Die Nationalen hatten nichts dagegen, als wir vor dem Kriege mit den romanischen Italienern verbündet gewesen, als wir im Kriege mit den slavischen Bulgaren zusammengingen, als die muselmanischen Türken uns zu Hilfe kamen. Nach dem Buche von Max Joseph Metzger „Der Völkerbund und die katholische Internationale“ ist die Kirche eine ungeheure internationale Macht ihrem ganzen Wesen nach. Im August 1923 fand in Konstanz der große „Internationale katholische Kongreß“ statt und nicht lange zuvor schlossen sich die Protestanten international zusammen. Wozu also das Geschrei vom internationalen Judentum?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Nationalismus sagt dem Volke nicht, daß Post, Telegraph, Schiffahrt und Handel nur auf internationaler Basis gedeihen können, daß man eigentlich mit jedem Schluck Kaffee oder Tee schon international ist, oder wenn man sich in Baumwolle kleidet und Zimmt und Pfeffer verwendet, daß im Reiche der Wissenschaft, der Künste und Erfindungen die besten Geister aller Nationen sich ein Stelldichein geben. Dabei sind auch die Juden ganz hervorragend vertreten und kein sich noch so toll gebärdender Nationalismus kann an dieser Tatsache etwas ändern. Das kleinste Dörfchen, in dem die verschiedenen Familien und Stände friedlich miteinander verkehren, ist ein Bild, wie es unter den Völkerfamilien zugehen sollte, wenn die menschliche Wohlfahrt nicht in die Brüche gehen soll. Darum weg mit dem chauvinistischen Nationalismus, dem Zerrbild der natürlichen, edlen und berechtigten Vaterlandsliebe. Er impft nur Haß, Bosheit, Neid und Roheit ein, ist eine Kulturschande und droht als blutige Geißel über der Gesamtmenschheit.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-611633645170663411?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/611633645170663411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2012/01/die-deutschen-bischofe-gegen-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/611633645170663411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/611633645170663411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2012/01/die-deutschen-bischofe-gegen-den.html' title='Die deutschen Bischöfe gegen den Nationalismus'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-95548057473869667</id><published>2012-01-01T20:05:00.001+01:00</published><updated>2012-01-16T14:18:05.248+01:00</updated><title type='text'>Freiheit für Shmuel Weissfish</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zionismus ist überall auf der Welt angetreten um das Judentum, die jüdische Religion, die Wege unserer Väter zu zerstören. Doch nirgendwo wird dies mit solch einer Intensität ausgeführt wie in Eretz Jisrael, dem von Zionisten besetzten Palast des Einzigen Königs, dem Gotte des Volkes Jisrael.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Ungezählte Hilferufe seitens des "alten Jishuv" an die internationale Gemeinschaft, die historische orthodox-jüdische Gemeinschaft des Heiligen Landes vor den Nationalzionisten zu schützen, die über Jahrzehnte hinweg und insbesondere vor der absehbaren Staatsgründung immer wieder erfolgten, blieben bis heute ungehört, weil diese internationale Gemeinschaft offenbar kein Interesse daran hat, diese&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-VhzczZlihLY/TwHv6nQcRhI/AAAAAAAAARU/6TVzaFL2_mU/s1600/700_ogqbsz2zdadatdi1fvvqbwdhdcxgun3j.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-VhzczZlihLY/TwHv6nQcRhI/AAAAAAAAARU/6TVzaFL2_mU/s320/700_ogqbsz2zdadatdi1fvvqbwdhdcxgun3j.jpg" width="211" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Minderheit im Heiligen Land vor Verfolgung und Unterdrückung zu schützen, sondern weiterhin dem Märchen anzuhängen gedenkt, dass die Zionisten das jüdische Volk repräsentierten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Jüngst wird man auch in deutschen Massenmedien mit Artikeln konfrontiert, die sich anschicken angeblich "frauenfeindliche" und "diskriminierende" Aktivitäten von "Ultraorthodoxen" in verschiedenen Städten des Heiligen Landes zu kommentieren und zu verurteilen. Hervor tun sich hier vor allem Tagesblätter prozionistischer Verlagshäuser und natürlich darf auch ein einschlägig bekannt-berüchtigtes und an einem eher jüdisch-völkischen Neofaschismus orientiertes Hetz-Online-Medium nicht fehlen, dessen verantwortlicher Herausgeber über die besten Kontakte zur rechtsradikalen und islamfeindlichen PI-Szene verfügt, wenn es darum geht, ebenso auf das fromme und orthodoxe Judentum und seine Vertreter (noch verbal) einzuprügeln.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ezcDVKscvoQ/TwHyEueNMCI/AAAAAAAAARg/6_lZJgmkYgo/s1600/RTR2VRWR_Comp-725x483.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/-ezcDVKscvoQ/TwHyEueNMCI/AAAAAAAAARg/6_lZJgmkYgo/s200/RTR2VRWR_Comp-725x483.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Antisemitische und rassistische Bezeichnungen wie "religiöse Fanatiker" oder auch "jüdische Taliban" innerhalb solcher Artikel und Kommentare der angeblich ach so aufgeklärten und toleranten Presse und Online-Medien sind mittlerweile wieder Tagesgeschäft eines sich neubelebenden und modernen zionistisch-säkularen Antisemitismus geworden, der sich immer dann als "weltoffen und tolerant" geben will, wenn es um das Einklagen von Toleranz gegenüber seinen eigenen Lebensmodellen und&amp;nbsp; "Kleiderordnungen" geht, die - zugegebenermaßen - mit denen eines religiösen Judentums insbesondere im Heiligen Land und vor allem aber innerhalb der Lebensräume und Nachbarschaften von orthodoxen und praktizierenden Juden nicht kompatibel sind. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Fakt ist aber, dass von unserer Seite niemand die Absicht hat, anderen seine Lebensweise oder seine Kleiderordnung aufzuzwingen. Das wird weder in London, noch in Antwerpen, auch nicht in Brooklyn oder Montreal getan. Was das religiöse Judentum aber gerade im Heiligen Land nicht bereit ist hinzunehmen, ist, dass die säkulare religions- und judenfeindliche Gesellschaft sich ohne Anstand, Moral und vor allem ohne Respekt gegenüber unseren Gefühlen, Gesetzen und gegenüber unseren Kindern, in unseren Vierteln und Geschäften bewegt, als wären sie dort zu Hause, als könnten sie auch diese Orte wie Besatzer des königlichen Palastes verunreinigen und darüber hinaus unsere Familien fortlaufend provozieren, schikanieren und schließlich in ihre Gefängnisse sperren, wenn wir uns völlig gewaltfrei und unbewaffnet gegen den Zwang der zionistisch-säkularen Gesellschaft in unseren eigenen Wohngegenden zur Wehr setzen. Wir wollen uns deren Lebensstil der Unsittlichkeit und Zügellosigkeit, die keinerlei Grenzen kennt, nicht aufzwingen lassen. So herum wird ein Schuh aus diesem Konflikt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wir erklären im Namen des europäischen orthodoxen Judentums unsere uneingeschränkte Solidarität mit unseren Brüdern in Eretz Hakoidesh in ihrem Widerstand gegen zionistische Polizeigewalt, diskriminierende Erlasse sowie fortwährende gewalttätige Provokationen und fordern auch in diesem Zusammenhang die sofortige Freilassung von Reb Shmuel Weissfish aus den Kerkern der Zionisten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Siehe auch: &lt;a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4169941,00.html" target="_blank"&gt;"Treatment of Chareidim - Like Nuerenberg Laws"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://www.derisraelit.org/2010/05/zionistischer-antisemitismus-ganz.html" target="_blank"&gt;Zionistischer Antisemitismus - "ganz praktisch&lt;/a&gt;"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;object style="height: 300px; width: 400px;"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v37n0LBtseo?version=3&amp;feature=player_detailpage"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/v37n0LBtseo?version=3&amp;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="400" height="300"&gt;&lt;/object&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-95548057473869667?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/95548057473869667/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2012/01/freiheit-fur-shmuel-weissfish.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/95548057473869667'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/95548057473869667'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2012/01/freiheit-fur-shmuel-weissfish.html' title='Freiheit für Shmuel Weissfish'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-VhzczZlihLY/TwHv6nQcRhI/AAAAAAAAARU/6TVzaFL2_mU/s72-c/700_ogqbsz2zdadatdi1fvvqbwdhdcxgun3j.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-8871241117862480240</id><published>2011-12-22T12:20:00.001+01:00</published><updated>2012-01-16T14:18:24.365+01:00</updated><title type='text'>Die Chanucka der Makkabäer</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von SAMSON RAPHAEL HIRSCH sel. A.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch noch ein Kampf und noch eine Chanucka stand ihnen bevor. Siegreich hatte sich das göttliche Gesetz in Überwindung der Feindseligkeit Fremder bewährt. Hatte seine Treuen beschützt und ihre Feinde selbst in Freunde und hochachtende Beschützer verwandelt. Die ganze Reihe der Perserkönige hindurch hatte sich diese Achtung und dieser Schutz mit wenigen Unterbrechungen vererbt. Und selbst ein Alexander, der das Perserreich zertrümmert hatte und eine Welt sich zu Füßen sah, beugte sein siegreiches Haupt vor der Hoheit des göttlichen Gesetzes.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ermißt die Folgen, wenn Judäa so fortgefahren hätte, unbekümmert um seine politische Größe, ungereizt und unberührt von dem ganzen folgenden Strudel der politischen Völkerbewegung, nur seiner göttlichen Aufgabe, der Erkenntnis und der Erfüllung seines göttlichen Gesetzes zu leben, und es in Mitte aller, Ruhm und Eroberung und Macht und Einfluß erstrebenden Nationen eine gegeben hätte, der es, selbst mit Verzichtleistung auf politische Selbstständigkeit, genügt hätte, in stiller Erhabenheit des Heiles der Menschheit zu warten! Welch ein mächtiger und weithin reichender Sieg wäre damit der Huldigung des göttlichen Gesetzes auf Erden bereitet worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Anerkennung und Huldigung, die die Perserkönige und nach ihnen der Welt erobernde macedonische Held ihm gezollt, war der Anfang gegeben, und keine Gefahr schien fortan diesem Gesetz und seinen Trägern von außen zu drohen, wenn - ihm nicht der Feind im eigenen Innern erwachsen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-UpJ0JI1TRNA/Tvdg6ccWSjI/AAAAAAAAAQw/ZoSFQLSiEkA/s1600/77568_171735579515258_100000364519729_422014_3494139_o.jpg"&gt;&lt;img border="0" height="281" src="http://1.bp.blogspot.com/-UpJ0JI1TRNA/Tvdg6ccWSjI/AAAAAAAAAQw/ZoSFQLSiEkA/s320/77568_171735579515258_100000364519729_422014_3494139_o.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den siegreichen Waffen, die der macedonische Held bis nach dem Ganges hin trug, brachte er zugleich griechische Kunst und griechische Sitte und griechische Weltanschauung und jene griechische Weisheit und Bildung in die asiatische Welt, die die schöne Sinnlichkeit des Menschen idealisierte und eine Vorstufe für jenes einstige Ziel der göttlichen Menschenvollendung bildet, das in dem, das ganze Menschenleben göttlich weihenden jüdischen Gottesgesetz schon offenbart war und ist. Die ästhetische Erziehung der Menschheit bildet eine Vorstufe für die Erziehung der Menschheit zu dem Ideal jener höheren Schönheit des durch Menschentat verwirklichten Gottesgedankens, dessen Offenbarung eben das jüdische Gottesgesetz enthält. Die griechische Weisheit brachte den Menschen das Bewußtsein ihrer Bestimmung der Selbstvollendung nach einem Ideal hin; allein dieses Ideal war die schöne Sinnlichkeit in Kunst und Genuß. Das jüdische Gottesgesetz gibt den Menschen das Bewußtsein ihrer Bestimmung der Selbstvollendung nach einem Ideal hin; aber dieses Ideal ist die Gottesebenbildlichkeit in Gedanken und Tat. "Gott öffnet die Gemüter dem japhetischen Geist; läßt aber in Sem's Hütten seine Gegenwart ruhen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese griechische Bildung war ein Fortschritt für die ganze übrige asiatische Welt. Für Judäas Söhne des Gottesgesetzes wäre sie eine Verleugnung ihres priesterlichen Berufes, ein trauriges Zurückversinken in die heidnische Nacht gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nur die priesterlich geweihte Brust ist gestählt gegen den japhetischen Reiz. Die Schwachen fallen leicht der mit Anmut verkleideten Sinnlichkeit zum Raube. Und zu einem solchen Köder sollte im priesterlichen Judäa der japhetische Reiz von selbstsüchtiger Leidenschaftlichkeit gebraucht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht Alexander nur, auch seine Feldherrn, die nach ihm die Herrschaft der bezwungenen Welt unter sich teilten, die Ptolomäer in Egypten und insbesondere die Seleuciden in Syrien, die unmittelbaren Vorgänger des Antiochus Epiphanes, haben dem göttlichen Gesetze der ihrer Herrschaft zugefallenen Juden fast ohne Ausnahme hohe Achtung gezollt. Es sind uns noch die Dekrete aufbewahrt, in welchen sie den Bekennern dieses Gesetzes und seinem Tempel Freiheit, Schutz, Förderung und ungehinderte Erfüllung aller gesetzlichen Pflichten sichern. Nicht im Wahnsinn wäre es dem Antiochus eingefallen, einen Vernichtungskrieg gegen das jüdische Gesetz zu beginnen, wären nicht Juden, wären nicht Priester des jüdischen Gesetzes mit Verachtung desselben vorangegangen und hätten zuerst den Gedanken an die Möglichkeit seiner Vernichtung erzeugt. Aber nicht im Volke, im Kreise seiner Priester und Großen erzeugte sich die Gefahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles, was hellenische Bildung und hellenischer Götterdienst für die Sinne und für schwache Gemüter Bestechendes hat, wurde vor den Augen des Volkes in der Gottesstadt, in dem Tempel des Einzigen entfaltet; alles, was Hofgunst und Königswohlwollen und bürgerliche Ehren, Freiheiten und Vorzüge Verlockendes bieten, wurde als Lohn für die Vermählung mit dem süßen Geist des Hellenismus geboten; alles, was der wütende Geist der Verfolgung, der im Widerstand nur Trotz und Hartnäckigkeit erblickt, an Martern und Qualen, an Tod und Pein nur Schreckendes erfinden konnte, wurde als Strafe der Treue und der Beharrlichkeit beim göttlichen Gesetz diktiert - Beschneidung, Sabbatfeier, Gesetzesstudium wurden todeswürdige Verbrechen, mit Martern und Tod wurde zum Genuß verbotener Speisen und zu Opfer auf den Altären hellenischer Götter gezwungen, vogelfrei wurde der Jude in heidnischer Umgebung erklärt, der sich nicht an den heidnischen Opfern beteiligen würde, die Unschuld der Jungfrauen fiel der viehischen Lust zum Opfer, nicht einmal mehr nennen durfte der Jude den Namen des ewig einzigen Gottes, und Priester des alleinigen Gottes und Vornehme und Große im Volke gingen mit dem Beispiel des Abfalls voran, priesen den hellenischen Geist, wetteiferten im Glanz seiner Bildung, erklärten als Torheit die dem alten isolierenden Gesetze bewahrte Treue, bürdeten alles von jeher den Juden gewordene Leid nicht seine Ungehorsam, sondern seiner Befolgung des göttlichen Gesetzes auf und warfen das Gewicht ihres Ansehens und Beispiels in die Schale des Abfalls. Ist es ein Wunder, daß da in Jerusalems Gassen mit Rosen bekränzte Göttertempel prangten, Rosenkränze über dem Eingang der Läden und Höfe die Weihe derselben an die hellenischen Götter bezeugten und die Stirn von Stieren und Lasttieren das Bekenntnis trug, daß ihre Besitzer keinen Teil mehr am Gotte Israels hätten - ist's ein Wunder, daß sich Schwache im Volke vorfanden, ein Wunder, daß nicht das ganze Volk die Treue bewährte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dennoch leuchtete hoch die Treue der Treuen hervor.&lt;br /&gt;Mit ihren Säuglingen am Halse von der Mauer herabgestürzte Mütter, die - ihre Säuglinge beschnitten hatten, in Höhlen verbrannte - Schabbatfeierer, Männer, Frauen, Kinder, Greise, die den härtesten Martertod erlitten, um nur keine verbotene Speise zu genießen, um nur ihr Knie nicht vor den Götteraltären zu beugen, um nur auch nicht einmal zum Scheine das Gesetz zu brechen - Elasar der Greis - Hanna, die Mutter mit ihren sieben Söhnen, seht, sie haben alle schon den Martertod gelitten, der kleinste, der jüngste, der siebte ist übrig, - an das Muttergefühl apelliert der Tyrann um das zarte Kind zu retten, sie verspricht ihm zuzureden, und nimmt ihn in den Arm und drückt ihn an die Brust, und erinnert ihn an die Schmerzen, die sie um ihn erduldet, an die Pflege, die sie ihm gezollt, an die Liebe, die sie ihm gespendet, und mahnt ihn, bittet ihn und beschwört ihn - nicht schlechter sein zu wollen als seine Brüder, sie ihn dort oben einst nicht vermissen zu lassen, sie zur glücklichen Mutter zu machen, alle, alle ihre Söhne, auch den jüngsten, dort oben beim Vater im Himmel wieder zu finden, und zu sterben, und nicht mit sündhaftem Frevel sein Leben zu erkaufen - und er stirbt, heldenmütig, der Jüngste, und mit ihm die Mutter, "die glückliche Mutter der Söhne!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da zeichneten zuerst Märtyrer ums göttliche Gesetz sich ein in das ewige Gedächtnis ihres Volkes und wurden die leuchtenden Sterne für alle die Treuen, die einst in den dunkeln Jahrhunderten der Verfolgung gleich ihnen den Weg zu Scheiterhaufen und Marter um ihrer Gesetzestreue willen finden sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nicht im standhaften Martertod gipfelt die aus dem Gottesgesetze quillende göttliche Kraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Höher noch als der Tod ist das tatenreiche Leben, ist der mutige Kampf, ist das gottvertrauende Ringen ums göttliche Gesetz, ist der starke Mut und der kühne Sinn und die gottinnige Tat, die die Zahl der Genossen nicht zählt, die die Abgründe der Gefahren nicht schätzt, die die Berge der Schwierigkeiten nicht achtet, die nur den Gotteswillen kennt und die Gotteskraft fühlt und den Gottesbeistand ahnt und der Gottesbegeisterung folgt und stark und mutig den Arm erhebt und - gälte es auch allein - in Gottes Namen die Standarte des göttlichen Gesetzes aufpflanzt und mit ihrer Kraft die Schwachen, mit ihrer Begeisterung die Mutlosen, mit ihrem Siege die Schwankenden zu wecken und zu begeistern, zu halten und zu sammeln versteht, und dem Heiligtum nicht heilige Gräber, sondern ein frohes, freies, frisches, gottdurchdrungenes Leben wieder zu erkämpfen weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und der Triumph sollte dem göttlichen Gesetze werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie kommen nach Modin. Der Götteraltar ist errichtet. Und zu dem Mathathias, dem greisen Priester, spricht der Hauptmann: Du bist der Vornehmste und Angesehenste in der Stadt und hast viele Söhne und großen Einfluß. Gehe du den Andern voran und befolge des Königs Gebot, wie alle Provinzen und wie auch die Männer von Judäa in Jerusalem getan, so wirst du und deine Söhne einen gnädigen König haben und ihr werdet mit Gold und Silber und großen Geschenken belohnt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber Mathathias entgegnet: Und wenn auch alle Länder Antiochus gehorsam wären und jedermann abfiele von seiner Väter Gesetz und willigte in des Königs Gebot: ich und meine Söhne und Brüder, wir werden doch nicht von Gottes Gesetz abfallen, werden doch nicht des Königs Gebot befolgen und hellenische Sitten annehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und als gleichwohl inzwischen, während Mathathias, der Greis, der Priester, also mit dem Hauptmann verhandelte, ein Jude hingetreten war und vor aller Augen auf dem Götteraltare nach des Königs Gebot opferte - erschlug Mathathias den Juden bei dem Altar und den Hauptmann des Antiochus und warf den Altar um und zündete mit seinem Pinchaseifer die Begeisterung seiner Söhne und aller der Treuen im Volke, und vertraute Gott und wagte den Kampf und erstritt den Sieg und rettete durch seinen und seiner Heldensöhne in langen fortgesetzten Kämpfen ungeschwächt betätigten Gottesmut Israel, seines Gottes Gesetz und das Gottesheiligtum dieses Gesetzes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war am 25. Kislew, als zuerst Antiochus das Haus des Alleinigen Gottes und seines heiligen Gesetzes in einen Tempel des griechischen Götzentums verwandelt und die Bücher des göttlichen Gesetzes zerrissen und verbrannt hatte. Drei Jahre später am 25. Kislew war's, da es zuerst Juda dem Makkabäer, Mathathias' Heldensohne, gelungen war, sich der Stadt und des Tempels zu bemächtigen und, während die Burg noch in Feindes Händen sich befand, den Tempel vom heidnischen Unwesen zu säubern, den Gottesaltar wieder neu aufzurichten, das Allerheiligste dem Alleinigen wieder zu weihen und Israels Tisch und Israels Licht vor dem Allerheiligsten wieder aufzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Acht Tage feierten sie das Fest des erneuten Altars in dem alten, geretteten Heiligtum und stifteten das alljährlich wiederkehrende achttägige "Weihefest" zu Dank und Preis Dessen, der es nicht zugegeben, daß sein Gesetz vergessen und sein Volk den Geboten seines Willens entfremdet worden wäre, der ihnen darum in ihrer Not beigestanden, den Schwachen und Wenigen den Sieg über die Starken und Vielen verliehen, die Unreinen den Reinen, die Frevelnden Pflichttreuen, die Mutwilligen den treuen Wahrern seines Gesetzes überantwortet und sich den großen und heiligen Namen für immer gestiftet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-8871241117862480240?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/8871241117862480240/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/12/die-chanucka-der-makkabaer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8871241117862480240'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8871241117862480240'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/12/die-chanucka-der-makkabaer.html' title='Die Chanucka der Makkabäer'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-UpJ0JI1TRNA/Tvdg6ccWSjI/AAAAAAAAAQw/ZoSFQLSiEkA/s72-c/77568_171735579515258_100000364519729_422014_3494139_o.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-2459192991590763175</id><published>2011-12-21T12:35:00.000+01:00</published><updated>2012-01-16T14:18:38.914+01:00</updated><title type='text'>Die Chanucka Schelomo's</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von SAMSON RAPHAEL HIRSCH sel. A.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und der Sohn dieses David, Schelomo, stand nun da, nach vierhundert sechs und achtzig Jahren die zweite Chanucka zu feiern. Es war nicht mehr das durch Wüsteneien flüchtig wandernde, auch nicht das vor dem Schwerte und den Kriegswagen der Nachbarvölker zitternde, sein halbreifes Korn vor ihren Raubschwärmen flüchtende Israel. Der Davidsarm, der einst als Jüngling die Stirne des Gott und Israel lästernden Riesen zu treffen wußte, hatte als Mann, von Gottes Wut gestählt, von Gottes Geist geleitet, Israel Achtung und Recht nach außen zu schaffen gewußt. Kampf, innerer und äußerer Kampf, war die Bedeutung seines Lebens gewesen, Friede und gottgesegneter Wohlstand war das Erbe, das er hinterließ. "Juda und Israel volkreich wie des Meeres Sand, genießend und fröhlich, jeder unter seinem Wein- und Feigenbaume von Dan bis Beer Seba", das jüdische Scepter gefürchtet "vom Euphrat bis zum Mittelmeer nach Egypten hin", und an der Spitze des Ganzen ein Friedensfürst, wunderbar gesegnet an Macht und an Reichtum und an weithinstrahlender Weisheit und Kenntnis - das war das äußere Bild Judäas, als - auf dem Moria-Hügel, wo einst Abraham Isaak, und in ihm die ganze Zukunft seines Volkes, hingebend Gott geweiht - der Prachttempel Schelomo's sich erheben sollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jahrelang hatte der Vater alle im Verteidigungskrieg gewonnenen Schätze für diesen Bau zurückgelegt. Aber nicht der Arm, der das Schwert geführt, und nicht von den Kriegsspolien der Völker sollte dem Gesetz die bleibende Stätte erbaut werden, das gesendet ist, den Frieden der Menschheit zu bringen. Schelomo, der Friedensfürst, hat ihn erbaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sieben Jahre hatte der Bau gedauert. Was nur tyrische Kunst aus Quadersteinen, Zedern, Gold und Silber in unbegrenzter Masse an Pracht zu zaubern verstand, war ausgeführt, und unter diesen prächtigen Bau war nun das bescheidene Mosiszelt und die alte Bundeslade mit dem alten unverkürzten und unvermehrten Gottesgesetz zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz Israel war versammelt - es war das Hüttenfest - ganz Israel "von Shamath bis zum egyptischen Bach", ganz Israel vor Gott versammelt. Und es hatten die Priester und Leviten das Zelt und die Gesetzeslade in das Allerheiligste unter Cherubimfittiche getragen - Opfer ohne Zahl waren dargebracht - zu eng war aber der große Raum für die kleine Lade des Gesetzes, - durch den verhüllenden Scheidevorhang drangen die Spitzen der Tragstangen. - War's ein Zeichen, daß nicht in eines Tempels engen Räumen dies Gesetz seine Lösung finden soll, daß es ewig seiner Träger harre, die ihm das Leben zur Stätte weihen? War's ein Zeichen, daß auch dieser prächtige Bau ihm nicht zur ewigen Stätte bleiben, daß die Zeiten kommen würden, wo der Bau in Schutt und Trümmern, zerrissen der Vorhang, undd das Volk die Bundeslade seines Gottesgesetzes wieder auf die Schulter zu nehmen haben würde, sie zu tragen durch die Länder, durch die Zeiten, durch die Wüsten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schelomo stand auf dem Gipfel der Blüte seines Volkes. War es das Gefühl, daß dieser Blütengipfel nur ein Punkt, ein schmaler vorübergehender Punkt in dem Geschicke seines Volkes sein werde, das Gefühl, daß diesseits und jenseits dieses Momentes doch der Schmerz und die Verirrung wohne, war es dieses Schmerzgefühl, das Schelomo in dem höchsten Moment seiner Blütezeit ergriff und den Grundton seines ewig denkwürdigen Weihegesetzes zu eine so schmerzlichen stimmte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohl mochte es so sein. Schon als der prächtige Bau noch in der Ausführung begriffen war, war ihm das Gotteswort geworden: "Dieses Haus, welches Du bauest - wenn du in meinen Gesetzen wandeln, meine Ordnungen ausführen und meine Gebote beachten wirst, darin zu wandeln, so werde ich dir mein Wort, das ich deinem Vater David ausgesprochen, erfüllen, werde in Israels Mitte wohnen und werde mein Volk, werde Israel nicht verlassen". Und als die Einweihung des Tempels vollendet - Israel heiter und froh über alles von Gott in so reicher Fülle verliehene Gute in die Heimat gewandert war - als Schelomo alles nach Wunsch vollendet hatte, da erschien ihm in Gibeon, wo er einst als Jüngling von allem Wünschbaren sich Weisheit ersehen, zum zweiten Male Gott und verhieß ihm Erhörung seines Weihegebetes: ewig werde Gottes Auge und Herz dieser Seinem Namen geweihten Stätte zugewandt bleiben und auch seine Herrschaft werde ewig blühen, wenn er mit aufrichtigem Herzen dem göttlichen Gesetze treu bleiben würde; "wenn ihr und eure Kinder aber hinter mir zurückbleiben werdet, werdet meine euch vorgelegten Gebote und Gesetze nicht erfüllen, werdet euch anderen Göttern dienend hingeben, so werde ich Israel von dem ihm verliehenen Boden vernichten, werde das Haus, das ich selbst meinem Namen geheiligt habe, verlassen - und Israel wird zum Beispiel und zur Warnung unter allen Völkern werden. Wer an diesem Hause, das so hoch stehen sollte, vorübergehen wird, wird sich entsetzen und staunend fragen: warum hat Gott diesem Lande und diesem Hause so getan? Dann wird man antworten: weil sie ihren Gott, den Einzigen, der ihre Väter aus Egypten erlöst, verlassen, sich an andere Götter hielten, ihnen sich hingaben, ihnen dienten, darum hat Gott all dieses Unglück über sie gebracht."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-2459192991590763175?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/2459192991590763175/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/12/die-chanucka-schelomos.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2459192991590763175'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2459192991590763175'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/12/die-chanucka-schelomos.html' title='Die Chanucka Schelomo&apos;s'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-9194631602361099735</id><published>2011-12-17T22:31:00.003+01:00</published><updated>2012-01-15T18:17:03.899+01:00</updated><title type='text'>Anlässlich der Befreiung des Rebbe aus Bergen-Belsen am 21. Kislev 1944</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;object style="height: 390px; width: 400px;"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nlfyAMHx4Xw?version=3&amp;feature=player_detailpage"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/nlfyAMHx4Xw?version=3&amp;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="400" height="390"&gt;&lt;/object&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-9194631602361099735?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/9194631602361099735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/12/blog-post.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/9194631602361099735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/9194631602361099735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/12/blog-post.html' title='Anlässlich der Befreiung des Rebbe aus Bergen-Belsen am 21. Kislev 1944'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-820250519088645176</id><published>2011-12-06T20:57:00.003+01:00</published><updated>2012-01-16T14:19:00.518+01:00</updated><title type='text'>A letter to the Minister of Foreign Affairs of Denmark</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;To the Hon. Minister of Foreign Affairs of Denmark, Mr. Villy Soevndal: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Although I am not a Dane I read about your refusal to have contact with the ambassador to Denmark from the State of Israel. I wish to heartily congratulate you. As an Orthodox Jew who opposes heretical and racist Zionism and the regime controling historic Palestine, I look forward to the time that the world will coerce the State of Israel to restore all the rights of all the Palestinians, including the refugees, to their land, rather than to grant the State of Israel an open and blank check to violate and flaunt all international laws and UN resolutions.  &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;The State of Israel has made a mockery of Judaism and descrated its values, no matter how many of my fellow Orthodox Jews and rabbis the Zionists have managed to brainwash into supporting the brutal and inhumane policies of the State of Israel.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-820250519088645176?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/820250519088645176/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/12/letter-to-minister-of-foreign-affairs.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/820250519088645176'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/820250519088645176'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/12/letter-to-minister-of-foreign-affairs.html' title='A letter to the Minister of Foreign Affairs of Denmark'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-8940929912138796169</id><published>2011-12-05T23:55:00.000+01:00</published><updated>2012-01-15T18:17:37.361+01:00</updated><title type='text'>Freies Palästina!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-aVdhVraPHyQ/Tt1L2K9YfqI/AAAAAAAAAQQ/lMdu08VJ5KA/s1600/d-110921-38.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;img border="0" height="194" src="http://3.bp.blogspot.com/-aVdhVraPHyQ/Tt1L2K9YfqI/AAAAAAAAAQQ/lMdu08VJ5KA/s320/d-110921-38.JPG" width="320" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-8940929912138796169?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/8940929912138796169/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/12/freies-palastina.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8940929912138796169'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8940929912138796169'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/12/freies-palastina.html' title='Freies Palästina!'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-aVdhVraPHyQ/Tt1L2K9YfqI/AAAAAAAAAQQ/lMdu08VJ5KA/s72-c/d-110921-38.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-4235643738513254078</id><published>2011-11-06T20:16:00.001+01:00</published><updated>2012-01-24T22:00:21.032+01:00</updated><title type='text'>Stoppt die Zionisten! Hände weg vom Iran!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die kriegslüsternen Stimmen der verbrecherischen Führungsclique des zionistischen Staates und ihrer Erfüllungsgehilfen, der zionistischen Agenten in der Obama-Administration sowie US-amerikanischer Parteien, werden vernehmlich lauter und aggressiver, um einen Angriffskrieg gegen die Islamische Republik und die jüdische Gemeinschaft des Iran in die Tat umzusetzen und damit letztlich auch den Dritten Weltkrieg zu inszenieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Als orthodoxe Juden sagen wir von hier aus deutlich, dass die Kriege der Zionisten gegen die Völker niemals unsere Kriege waren. Wir appellieren an die Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika und Europas sich von der zionistischen Kriegspropaganda nicht in ein weiteres Abenteuer verstricken zu lassen, das die gesamte Menschheit ins Verderben führen und die Welt in ein Inferno stürzen würde. Völker der Welt: Beweist Verstand, Größe und Menschlichkeit und widersteht den Kriegsplänen der Zionisten!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-4235643738513254078?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/4235643738513254078/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/11/stoppt-die-zionisten-hande-weg-vom-iran.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/4235643738513254078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/4235643738513254078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/11/stoppt-die-zionisten-hande-weg-vom-iran.html' title='Stoppt die Zionisten! Hände weg vom Iran!'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-3750824328977114808</id><published>2011-09-22T13:25:00.002+02:00</published><updated>2012-01-16T14:19:39.111+01:00</updated><title type='text'>Alternative statement by Pres. Obama (of course a fantasy)</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-xprujzh1J7c/Tnsao0mNoBI/AAAAAAAAAQM/FtriX-Ui-8s/s1600/001aa018f83f0fe4360d09.jpg" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="214" src="http://3.bp.blogspot.com/-xprujzh1J7c/Tnsao0mNoBI/AAAAAAAAAQM/FtriX-Ui-8s/s320/001aa018f83f0fe4360d09.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Let’s be honest: Israel is a colonial racist regime that has waged repeated wars against the Palestinians since 1947. Palestinians have been expelled, oppressed and mistreated, have had their land and homes destroyed. Palestinian children come of age knowing that Zionist conquerors want to destroy them. Palestine, a small country of less than 8 million people, looks out at a world where leaders of much larger nations threaten to wipe it off of the map. The Palestinian people carry the burden of years of ethnic cleansing and persecution, fresh memories of knowing that the western powers want them to pay the price for whatever did or did not happen to Jews in Europe," he said.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Those are facts. They cannot be denied. Zionists have forged a state on the backs of and at the expense of the Palestinians. Palestinians deserve their country back. They deserve normal relations with their neighbors. And friends of the Jews do them no favors by ignoring this truth, just as friends of Jews must recognize the need to pursue a one-state solution with a secure and independent Palestine."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-3750824328977114808?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/3750824328977114808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/09/alternative-statement-by-pres-obama-of.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/3750824328977114808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/3750824328977114808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/09/alternative-statement-by-pres-obama-of.html' title='Alternative statement by Pres. Obama (of course a fantasy)'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-xprujzh1J7c/Tnsao0mNoBI/AAAAAAAAAQM/FtriX-Ui-8s/s72-c/001aa018f83f0fe4360d09.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-4819846209291760313</id><published>2011-09-14T15:13:00.003+02:00</published><updated>2012-01-16T14:19:57.945+01:00</updated><title type='text'>"Politically Incorrect": Im Netz der Islamfeinde - Die Neue Rechte</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Die Vorzeige- und Alibi-"Juden" Giordano und Broder als Bündnispartner von PI-Faschisten und Volksverhetzern?&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Unter den Dokumenten, die der Frankfurter Rundschau vorliegen, befinden sich mal mehr, mal weniger intensive Korrespondenzen mit etlichen Organisationen und Privatpersonen. Darunter hierzulande sattsam bekannte „Islamkritiker“ wie Ralph Giordano oder Henryk M. Broder", so die Frankfurter Rundschau in ihrem ausführlichen Artikel&lt;a href="http://www.fr-online.de/die-neue-rechte/-politically-incorrect--im-netz-der-islamfeinde,10834438,10835026.html" target="_blank"&gt; Im Netz der Islamfeinde&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-4819846209291760313?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/4819846209291760313/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/09/politically-incorrect-im-netz-der.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/4819846209291760313'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/4819846209291760313'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/09/politically-incorrect-im-netz-der.html' title='&quot;Politically Incorrect&quot;: Im Netz der Islamfeinde - Die Neue Rechte'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-3931114576308984821</id><published>2011-09-12T19:27:00.001+02:00</published><updated>2012-01-16T14:20:15.302+01:00</updated><title type='text'>Bravo President Gul and Prime Minister Erdogan</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dear Hon. Representatives of the Government of Turkey:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;As an American religious Jew I wish to convey my strong support to the Honorable President of Turkey, Mr. Gul, and the Honorable Prime Minister, Mr. Erdogan for their constant courageous and strong stands against the brutal, selfish, and wicked actions taken by the Zionist regime. Do not be deterred in your criticism. Zionism is a despicable immoral ideology, and it desecrates the entire fundamentals of human laws and the Torah of the Jewish religion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peace will only come when the rights of the Palestinians are fully restored in their historic homeland throughout historic Palestine, and this racist regime using the name of "Israel" is dismantled.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-3931114576308984821?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/3931114576308984821/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' 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Als Vertreter des antizionistischen und orthodoxen Judentums auf deutschem Boden empfinden wir die in diesem Brief formulierte richtige Einschätzung über Entwicklungen innerhalb der Partei "Die Linke" bezogen auf den Nationalzionismus für die gesamte Debatte in Deutschland und das demokratische Klima in diesem Lande als sehr besorgniserregend.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Die beabsichtigte Kriminalisierung von Kritik an einem fremden Staat ist in dieser Form sicherlich als einmalig in der Geschichte der BRD zu bewerten und wurde spätestens mit der "Affäre Möllemann" im Jahre 2003 zur Maxime erhoben. Der Verfasser der nachfolgenden Zeilen stellt in deutlicher Form heraus, dass nicht nur eine vermeintliche pro-zionistische Mehrheitsgesellschaft, sondern auch die "Israelkritik" mit einer unbeschreiblichen Arroganz und Hartnäckigkeit den Nationalzionismus und seinen Staat mit dem Judentum gleichsetzt. Dies alleine ist allerdings bereits der ursprüngliche Anfang des gesamten Lügengebäudes, auf dem die politische Ideologie des Nationalzionismus und der unjüdische Staat Isreal aufgebaut sind. Aber genau diese "größte Lüge aller Lügen" wird auch der eigentliche Grund für seinen Untergang sein. Der Brief:  &lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Norman Paech,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bisher hast du meine Texte an dich nie beantwortet. und dies vor allem in der Zeit deiner Mitgliedschaft in der BT-Fraktion der "Die Linke". Ich gehe deshalb auch davon aus, dass dies wieder so sein wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich habe dir einiges zu sagen. Du benutzt deine Kenntnisse, um vom Wirklichen, dem Tatsächlichen, abzulenken, wie es die meisten in der "Die Linke" tun. Du arbeitest an der Legitimierung von etwas, das nicht legitimiert werden kann: Das Kolonialprojekt Israel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du benützt den Terminus "jüdischer Staat" und beleidigst damit die jüdische Geschichte, die jüdische Kultur, all die Menschen, die wirklich Juden sind, stolze Juden, Träger einer der wichtigsten Kulturen in Europa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Israel ist ein zionistisches Projekt. Der Zionismus ist eine euro-kolonialistische Ideologie zum Landraub in Palästina und hat mit dem Judentum nichts zu tun. Lies Jabotinsky, lies Winston Churchill vor der Peel-Komission 1936, der 1. Intifada.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zionisten missbrauchen die jüdische Geschichte, die jüdische Kultur, das jüdische Drama, das ausschließlich ein europäisch christliches Machwerk war. Auch heute sind die Partner dieser fauligen Instanzen die Zionisten, und nicht die Juden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Trennung ist elementar. Deshalb beteiligst du dich an der Vernebelungsaktion, wenn du den Begriff "jüdischer Staat" verwendest und in Wirklichkeit zionistischen Staat meinst. Ich erwarte von dir, wenn du dich schon als Sucher der Wahrheit nach vorn stellst, dass du auch wirklich dem Suchen der Wahrheit folgst und endlich aufhörst, diesem Kolonialprojekt hintenrum seine Legitimierung zu verschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Uri Avnery können wir das nicht mehr erwarten. Er ist unfähig, sein Tun zu reflektieren. Er würde sich dann zu Boden schämen müssen für all die Verbrechen, an denen er sich beteiligt hat. Ilan Pappe und Norman Finkelstein, Gilad Atzmon und viele andere haben diesen Weg gefunden. Er sucht immer noch die Begründung für die Legitimierung der Nakba, an der er begeistert beteiligt war.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Wir haben andere Freunde. KämpferInnen für Gerechtigkeit, für Gleichwertigkeit, für die freie Entfaltung des freien Denkens. die Deutschen laufen mit Scheuklappen herum und lassen zu, dass sich der christlich-zionistische braune Sumpf wieder überall ausbreitet. Und dabei hilfst du auch noch mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Israel landet auf dem Müllhaufen der Geschichte, wie es Ahmadinejad so großartig ausgesprochen hat. Und wir helfen, dass ein "neues altes" Palästina entsteht, ohne dieses Gesindel von Faschisten und Rassisten. Die können wieder dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Diese Leute haben noch nie etwas mit Judentum zu tun gehabt. Die Hälfte der US-Administration, speziell die Neokons, sind allesamt Staatsbürger von Israel. Was haben diese Leute mit Menschen wie Rolf Verleger, Reuven Cabelmann oder T.I. Steinberg zu tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also wenn du dich schon laut äußern willst, dann tue es in Verantwortung für die palästinensischen Menschen, den Semiten, und für die jüdische Geschichte und ihre Erfahrungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Grüßen, Willi Übelherr (Venezuela)&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-6909895664159163121?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/6909895664159163121/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/08/brief-eines-linken-einen-linken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6909895664159163121'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6909895664159163121'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/08/brief-eines-linken-einen-linken.html' title='Brief eines Linken an einen Linken'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-4774507865278151576</id><published>2011-07-26T00:09:00.002+02:00</published><updated>2012-01-16T14:20:46.702+01:00</updated><title type='text'>Beileid</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das religiöse Judentum trauert um die Opfer des schrecklichen Terroranschlags von Oslo und auf das Jugendlager der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Norwegens. Wir teilen Schmerz und Trauer der Angehörigen, des norwegischen Königshauses, der Regierung Norwegens und des gesamten norwegischen Volkes und wir versichern ihnen auf diesem Wege unseres tiefsten Mitgefühls und unserer Anteilnahme.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Möge der Schöpfer der Welt die Hinterbliebenen trösten und ihnen Kraft geben. "Nahe ist der Ewige denen, die gebrochenen Herzens sind, und denen, die niedergeschlagenen Gemütes, hilft Er" (Psalm 34:19).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-4774507865278151576?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/4774507865278151576/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/07/beileid.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/4774507865278151576'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/4774507865278151576'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/07/beileid.html' title='Beileid'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-5987860633158880631</id><published>2011-07-14T20:56:00.002+02:00</published><updated>2012-01-15T18:20:40.158+01:00</updated><title type='text'>Boruch Dayan HoEmes: Leibi Kletzky a"h</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/N-dfmlsHgTM" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-5987860633158880631?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/5987860633158880631/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/07/boruch-dayan-hoemes-jehuda-leib-kletzky.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5987860633158880631'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5987860633158880631'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/07/boruch-dayan-hoemes-jehuda-leib-kletzky.html' title='Boruch Dayan HoEmes: Leibi Kletzky a&quot;h'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/N-dfmlsHgTM/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-2704347309751230209</id><published>2011-05-26T20:19:00.001+02:00</published><updated>2012-01-16T14:21:10.490+01:00</updated><title type='text'>Orthodoxe Juden zu Besuch bei Nakba-Ausstellung in Aachen</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Auszüge aus einem Artikel aus den "Aachener Nachrichten" vom 18. Mai&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontroverse Debatte um die Nakba-Ausstellung hat offenbar zusätzliches Interesse geweckt. Friedliche und sachliche Auseinandersetzung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Von Gerald Eimer &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aachen. Der gestrige Besuch der beiden Rabbiner Reuven J. Cabelman aus Antwerpen und Josef Antebi aus Amsterdam im Haus der evangelischen Kirche führte erneut vor Augen, wie vielschichtig die Debatte ist, die durch die dort präsentierte Ausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ angestoßen wurde. Für Cabelman war es ein dringendes Bedürfnis, seinen Besuch öffentlich zu machen. Er wolle aufzeigen, „dass religiöse und orthodoxe Juden nichts gemeinsam haben mit der menschenverachtenden Politik des Zionismus gegenüber dem palästinensischen Volk“, teilte er vorab mit. Damit vertreten er und Antebi eine deutliche Gegenposition zu den deutsch-israelischen und jüdischen Verbänden, die nicht nur in Aachen die Nakba-Ausstellung heftig kritisieren. Deren Befürchtung: Sie schüre Israel-Hass und Antisemitismus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wo immer die Wanderausstellung, die sich mit der Gründung des Staates Israels und den Folgen für die Palästinenser befasst, gezeigt wurde, sei dies jedoch nie beobachtet worden, betont Ingrid Rumpf, verantwortlich für Inhalt und Konzeption. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung fordere weder ein Rückkehrrecht für alle palästinensischen Flüchtlinge, noch stelle sie das Existenzrecht Israels infrage, betont Rumpf. Wohl aber mache sie deutlich, dass sich Israel damals fast die Hälfte des Territoriums einverleibt habe, das für den palästinensischen Staat vorgesehen war, und dass die Vertreibung der Palästinenser kein Mythos sei, sondern inzwischen auch von israelischen Historikern anerkannt werde. Ihre Stellungnahme, in der sie auf die Kritik der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Aachen eingeht, liegt ebenfalls in den Ausstellungsräumen aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kontroverse Diskussion um die Ausstellung und die teils völlig überzogene Kritik an der evangelischen Kirche als Veranstalter hat unterdessen auch ein unerwartet großes Besucherinteresse geweckt. Bereits zur Halbzeit wurden nach Angaben von Jürgen Groneberg, Leiter des evangelischen Erwachsenenbildungswerks, gut 550 Besucher gezählt. Für diese Woche haben sich zudem sechs Schulklassen angemeldet. Alleine gestern kamen 100 weitere Besucher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; „Positiv überrascht“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; „Damit haben wir bei weitem nicht gerechnet“, sagt Groneberg, „wir sind sehr positiv überrascht.“ Zufrieden kann er auch zur Kenntnis nehmen, dass die erhoffte Diskussion über einen wesentlichen Ausschnitt der Nahost-Problematik bislang sachlich und fair geführt wird. Weder gebe es eine einseitige Stimmungsmache gegen Israel, noch hätten sich Neonazis sehen lassen. „Diese immer wieder geäußerte Befürchtung hat sich weder hier noch früher bewahrheitet“, so Groneberg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Derweil machten Cabelman und Antebi gestern ausdrücklich Mut, die Ausstellung zu besuchen. Nicht sie schüre den Antisemitismus, sondern „die politische Ideologie des Zionismus“.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-2704347309751230209?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/2704347309751230209/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/05/orthodoxe-juden-zu-besuch-bei-nakba.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2704347309751230209'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2704347309751230209'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/05/orthodoxe-juden-zu-besuch-bei-nakba.html' title='Orthodoxe Juden zu Besuch bei Nakba-Ausstellung in Aachen'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-7398934246181030474</id><published>2011-04-17T11:41:00.004+02:00</published><updated>2012-01-16T14:21:28.827+01:00</updated><title type='text'>Auch Marine Le Pen steht zum zionistischen Staat</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ein beliebtes Spiel zionistischer Kreise und Organisationen in den vergangenen Jahren war immer, dass man Kritikern oder Gegnern des Zionismus nicht nur Antisemitismus und Judenhass unterstellte, sondern vor allem eine angebliche Nähe zu rechtsradikalen oder neonazistischen Kreisen. Der "Israelit", die deutsche Stimme des orthodoxen und authentischen Judentums in Deutschland, hat bislang anhand mehrerer Artikel die Unsinnigkeit solcher Verleumdungen nachgewiesen und auch aufgezeigt, dass sich die Faktenlage eher umgekehrt darstellt, dass nämlich nicht nur der zionistische Staat und seine ihn repräsentierenden Parteien und Organisationen längst den Schulterschluss mit faschistischen oder rechtsradikalen Parteien und Strukturen in Europa gefunden haben. So berichtet die liberal-zionistische "Haaretz" über die Unterstützung der französischen Präsidentschaftskandidatin der "Front Nationale" für den Zionismus: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;a href="http://www.haaretz.com/print-edition/news/french-far-right-leader-marine-le-pen-affirms-support-of-israel-1.353180"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;http://www.haaretz.com/print-edition/news/french-far-right-leader-marine-le-pen-affirms-support-of-israel-1.353180&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-7398934246181030474?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/7398934246181030474/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/04/auch-marine-le-pen-steht-zum.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/7398934246181030474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/7398934246181030474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/04/auch-marine-le-pen-steht-zum.html' title='Auch Marine Le Pen steht zum zionistischen Staat'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' 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Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/03/youtube-video-player.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6079031022389991551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6079031022389991551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/03/youtube-video-player.html' title='Purim 2011'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/NgThwre9lDE/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-5897440225617885547</id><published>2011-02-22T20:17:00.001+01:00</published><updated>2012-01-16T14:21:50.975+01:00</updated><title type='text'>Warum lassest Du, o Herr, Krieg sein auf Erden?</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Tolstois Gleichnis vom Kriege.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Quelle für diese Erzählung ist ein wenig bekannter Midrasch:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Es war einmal ein Wohltäter, der den Menschen so viel Gutes wie möglich erweisen wollte und darüber nachdachte, wie er es mache, niemanden zu beleidigen und jedem ausschließlich Vorteil zu gewähren. Verteilt man die Gaben unmittelbar von Hand zu Hand, so entzieht es sich der Beurteilung, wer deren würdiger ist, alle aber gleich zu behandeln ist nicht gut möglich und diejenigen, die leer ausgehen, werden sagen: "Warum hat er gerade jenen, uns aber nichts gegeben?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Da handelte der Menschenfreund nach folgendem Plane: Er wählte einen Ort aus, an dem viele Menschen zusammen zu kommen pflegten und ließ dort ein erstklassiges Gasthaus errichten. In diesem Hause ließ er alles niederlegen, was dem Menschen irgendwie von Nutzen ist und ihm Befriedigung gewährt: warme Zimmer, gute Öfen, Holz, Beleuchtung, Speicher voller Brot aller Art, Kellergewölbe mit Obst, Tee, Zucker, Kwas, Äpfel, allerlei Imbiss, Betten, reichliche Kleidung, Wäsche, Schuhwerk - alles, wessen nur der Mensch bedarf. Und alles in solchem Maße, dass es für hundert und mehr Personen reiche. Und er dachte: Mögen sie, so lange es ihnen vonnöten ist, hier bleiben, essen, trinken und sich aneignen, was sie brauchen. Sobald der Vorrat ausgeht, werde ich neuen schaffen." Also machte er es und ging fort, um späterhin zu sehen, was geschehen würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Und da kehrten viele gute Leute in das Wirtshaus ein. Sie aßen, tranken, blieben über Nacht, auch ein bis zwei Tage oder eine ganze Woche. Ab und zu nahmen sie etwas von dem Schuhwerk oder von den Kleidungsstücken, soweit sie es nötig hatten, brachten dann das übrige in Ordnung, wie es vor ihrer Ankunft war, damit auch andere des Wegen Wandernde es benutzen und dann weiterreisen könnten. Und sie hatten nur eines im Sinne: dem unbekannten Wohltäter zu danken. So ging die Sache in aller Ordnung vor sich, so lange friedliebende, gewissenhafte Menschen einkehrten. Und der Wohltäter ergänzte alle Vorräte, die die Einkehrenden genommen hatten und freute sich darüber.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Da geschah es aber eines Tages, dass dreiste, freche und böse Menschen einkehrten. Die darin befindlichen sanften Leute jagten sie hinaus, sie selbst aber begannen sofort zu schmausen, sich zu vergnügen, rafften alles, was da war, an sich; und es entstand sofort unter ihnen ein furchtbarer Streit um das, was vorhanden war. Anfangs überhäuften sie einander mit Schmähreden, dann begannen sie sich zu prügeln; einer nahm dem anderen das fort, was er bei sich hatte; sie begannen aus Böswilligkeit die Gaben zu vergeuden, zu verderben, nur damit der andere nichts davon bekäme. Und sie brachten es soweit, dass weder ihnen noch den anderen irgend etwas zugute kam. Und als schon alles verdorben war und sie selbst zu frieren und zu hungern begannen und einer die Beleidigungen des anderen erdulden musste, fingen sie an, den Geber zu schmähen, warum er es so schlecht eingerichtet, keine Wächter angestellt, so wenig Vorräte beschafft und warum er allerlei böse Menschen zugelassen habe. Jeder dachte von sich, dass er der einzig gute, die anderen aber schlecht seien. Andere aber sagten, dass es gar keinen Wirt gebe, dass der Einkehrhof von selbst entstanden sei. Und so lebten diese Leute einen, zwei, drei Tage, und als schon nichts mehr von all den guten Sachen im Hotel war, gingen sie erbost aus dem Hause und waren nur darauf bedacht, einer auf den anderen zu schimpfen und den Einkehrhof, sowie den, der ihn erbaut, zu schmähen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dasselbe tun auch in der Welt die Menschen und Völker, wenn sie sich von der Güte und Liebe entfernen und nicht in Gott leben; sie richten sich und die anderen Menschen zugrunde, indem sie furchtbare Kriege gegeneinander führen und sie denken nicht daran, sich selbst Schuld zu geben, dass ihr Leben unglücklich ist, sondern schieben lügnerisch einer dem anderen die Schuld zu, manche aber auch beschuldigen Gott, weil er die Welt so schlecht eingerichtet habe, manche aber auch diese Welt selbst, die ebenso wie bei jenen das Gasthaus, ihrer Meinung nach von selbst entstanden sei. Die Menschen müssen aber einsehen, dass die Welt nicht von selbst entstanden ist, sondern dass sie der Wohltäter Gott zu ihrem Wohle erschaffen hat; sie müssen nur nicht das tun, was ihr Leben verdirbt und zugrunde richtet, so wird ihnen so viel Gutes daraus erwachsen, wie es nicht mehr vorhanden ist und nicht mehr vorhanden sein kann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-5897440225617885547?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/5897440225617885547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/02/warum-lassest-du-o-herr-krieg-sein-auf.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5897440225617885547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5897440225617885547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/02/warum-lassest-du-o-herr-krieg-sein-auf.html' title='Warum lassest Du, o Herr, Krieg sein auf Erden?'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-6055959141152380175</id><published>2011-02-02T00:51:00.002+01:00</published><updated>2012-01-15T18:22:47.123+01:00</updated><title type='text'>Rabbi gegen Zionismus</title><content type='html'>&lt;iframe allowfullscreen="" class="youtube-player" frameborder="0" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/RTlsgzzlzbk" title="YouTube video player" type="text/html" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-6055959141152380175?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/6055959141152380175/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/02/rabbi-gegen-zionismus.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6055959141152380175'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6055959141152380175'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/02/rabbi-gegen-zionismus.html' title='Rabbi gegen Zionismus'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/RTlsgzzlzbk/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-272027524553488207</id><published>2011-01-17T23:37:00.000+01:00</published><updated>2012-01-16T14:22:13.335+01:00</updated><title type='text'>Von einem der auszog, um  Papst der Palästina-Solidarität zu werden</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Kurz und bündig: Erhard Arendt, der Betreiber des "Palästina-Portals", hat sich längst selbst entlarvt, doch manche brauchen offenbar länger um genau das zu erkennen. Doch jedem einigermaßen intelligenten Menschen müsste spätestens jetzt genau dies bewusst werden. Er leidet offenbar nicht nur unter Größenwahn, weil er tatsächlich glaubt, ohne ihn wäre die Solidaritätsarbeit mit dem palästinensischen Volk in Deutschland und für den Frieden im Nahen Osten und der Welt mehr oder weniger nicht existent (denn er "koordiniert" sie doch und will deren Inhalte bestimmen), sondern er betreibt darüber hinaus auch noch (wissentlich oder aus Dummheit sei einmal dahin gestellt) das Geschäft des Zionismus. Man überzeuge sich selbst, sofern man sich das wirklich antun will und einigermaßen schmerzfrei ist: &lt;a href="http://www.palaestina-portal.eu/texte/atzmon_gilad_falsche_freunde_palaestinas.htm"&gt;http://www.palaestina-portal.eu/texte/atzmon_gilad_falsche_freunde_palaestinas.htm&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-272027524553488207?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/272027524553488207/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/01/von-einem-der-auszog-um-papst-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/272027524553488207'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/272027524553488207'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2011/01/von-einem-der-auszog-um-papst-der.html' title='Von einem der auszog, um  Papst der Palästina-Solidarität zu werden'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-6613312305508564259</id><published>2010-12-28T13:57:00.004+01:00</published><updated>2012-01-16T14:22:36.825+01:00</updated><title type='text'>Das Judentum und Rom - Gedanken zum Monat Teves</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von Rabbiner SAMSON RAPHAEL HIRSCH sel. A.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kislew – Teweth – Kislew mit dem heiteren Lichtfeste der durch Hasmonäergeist und Makkabäertum wieder errungenen Tempelweihe, Teweth mit dem ersten Gedächtnistage des Untergangs aller jüdischen Tempel- und Staats-Herrlichkeit; Kislew mit seinem Siege über den hellenistischen Geist, Teweth mit seinem Falle unter der römischen Politik – diese Aufeinanderfolge ladet zu ernster Betrachtung, zu folgereich vergleichender Erwägung. Sie stellt uns den Satz zur Betrachtung hin: Nicht Hellas, Rom hat das Judentum zu fürchten; nicht der hellenische Geist, der römische Sinn und römische Tendenzen bringen Judas Heiligtümer zum Falle.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt; Beim heiteren Schein des Chanuka-Lichtes gedachten wir der beiden lichttragenden Genien, die bis jetzt der Menschheit geleuchtet, des Genius der griechischen Bildung und des jüdischen Genius des göttlichen Gesetzes, und freuten uns des alten Seherspruches von der Gewalt und der Ausbreitung, die der Geist der Japhetiden immer mehr und mehr über die Gemüter der Menschen gewinnen solle, bis auch er dem noch höheren Geiste des Gottes Schems weiche, der durch seine Lehre die Erleuchtung der Geister und Gemüter vollenden, durch sein Gesetz aber die Menschen Hütten bauen lehren werde, in welche die Herrlichkeit Gottes auf Erden einzieht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Und in der Tat, zu freuen hat sich Israel, wie und wo immer der hellenische Geist der Bildung sein Reich im Kreise der Menschen ausbreitet. Ist doch diese Bildung in ihrem reinen Wesen nichts anderes, als die Blüte der höchsten Entwicklung der sich selbst überlassenen Menschennatur. Diese fürchtet nicht, auf diese rechnet die Sendung Israels im Kreise der Menschen. Nicht auf die Verdummung und Verdumpfung der Geister und Gemüter, auf ihre Erleuchtung und lebendige Entwicklung wartet der Geist der Lehre und des Gesetzes, den die Menschheit aus Israels Händen zu empfangen bestimmt ist. Nur der erleuchtete Geist ist empfänglich für das Licht der jüdischen Lehre, nur das zur Freiheit veredelte Gemüt empfänglich für das beseligende Leben des jüdischen Gesetzes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Freilich kennt Israel auch Kämpfe und Prüfungen, die der ihm zur Seite sich entwickelnde hellenische Geist der Menschenbildung ihm bringt. Mathithjahus Zeiten blieben nicht die einzigen, in welchen dieser ja nur in Entwickelung begriffene Geist in seiner Unreife, in seiner so natürlichen Selbst-Überschätzung, in seinem ihm so leicht anwehenden prätentiösen Hochmut sich auch zur Erziehung des von ihm durchaus unbegriffenen Hauses Jakobs berufen glaubte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Mathithjahus Zeiten blieben nicht die einzigen, in welchen auch Söhne und Töchter Judas sich zur Überschätzung dieses Geistes hinreißen ließen, sich blenden ließen von dem Schimmer einer nur erst zum geistigen Streben erwachten Menschennatur, in der Freude an dem selbst gefundenen Irrtum eine höhere Seligkeit ahnten, als in der vom höchsten Geiste offenbart empfangenen Wahrheit, oder, angelockt von der mit Blumen der Anmut leicht verhüllten Sinnlichkeit, die reine Sonne der Moriahöhe des Gesetzes verließen, um den Reigen bacchantischer Chöre in den unlauteren Talgründen einer dämmernden Einbildungskraft zu folgen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Mathithjahus Zeiten blieben nicht die einzigen, in welchen schwankende Söhne und Töchter Judas in dem hellenischen Geiste humaner Bildung nicht einen Vorläufer, sondern eine Erlösung vom Gesetz erblickten. Sogar der Kampf, den in unsern Tagen der erwachte hellenische Sinn menschlichen Selbstbewußtseins gegen Geburten des Wahns und der Täuschung, gegen Lehren der Knechtung und Entwürdigung begonnen, die man in anderen Kreisen mit einer aus der jüdischen Lehre der Menschheit gewordenen Wahrheit verbunden, selbst dieser Kampf, so wenig er das Judentum berührt, ja so sehr sich das Judentum seiner zu freuen hat, geht nicht ohne schmerzliche Berührung an ihm vorüber.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Weil man die, den letzten Kampf der Selbsterhaltung kämpfenden Wahngedanken dem jüdischen Wahrheitsgedanken eingeimpft, weil man ferner das Judentum, dieses ausschließlich einzige, mit nichts anderm artende Wesen, aus bequemer Gedankenlosigkeit mit in die Rubrik dessen setzt, was die Menschen Religion und Kirche nennen, träumt man innerhalb und außerhalb des jüdischen Kreises von einer Solidarität des Judentums mit andern Religionen und Kreisen, wähnt man, es habe das Judentum allem dem als Feind und Gegner entgegenzutreten, wogegen diese anderen den erbitterten Kampf um ein ferneres Dasein bestehen. Ja, man meint sogar, jeder Streich, der dorthin fällt, falle mit doppeltem Gewichte hierher, werde mit doppelt vernichtender Kraft hier empfunden und sieht nicht, wie das Judentum über alle diese Wetter streitender Potenzen erhaben, hoch auf Horebs Gipfel in ungetrübter Klarheit bei seinem Gotte seine Zeit abwartet, freudig zujauchzt jedem Siege der Wahrheit über die Lüge, der Klarheit über den Wahn, des Menschenwürdigen über die Verirrung, und in allen diesen Kämpfen, allen diesen Siegen seine Zeit kommen sieht, wo das Menschliche im Menschen, belebt von dem ihm bereits gewordenen jüdischen Gottesfunken, seine Siege vollbracht, alle Nacht vorüber ist und dann das Judentum, die jüdische Lehre und das jüdische Gesetz, seine lichtige Stätte auf Erden findet.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Den von Hellas ausgegangenen Geist humaner Bildung haben Israels Heiligtümer nicht zu fürchten. Wie es in ihm den Vorboten und Gehilfen seiner eigenen Sendung zur Erleuchtung und Gesittung der Menschen begrüßt, so hat es jederzeit mit dem von diesem Geiste gezeitigten Wahren und Reinmenschlichen sich selber vermählt. Und wenn auch dieser Geist in seiner Unreife und seinen Ausschreitungen, wie zu Mathithjahus Zeit, zeitweilige Verirrung auch in Israels Kreise brachte, so hat doch das „Licht der jüdischen Hütten“ immer neue Siege gefeiert und stets nur zur neuen Chanucka, zu einer neuen Weihe seiner alten, ungeschmälerten, ewigen Heiligtümer geführt.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Anders steht zu Israel und seinen Heiligtümern Rom, an dessen überwältigenden Zusammenstoß Jerusalems Katastrophe erinnert, deren Anfang der zehnte Teweth ins Gedächtnis ruft.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Nicht die römische Tapferkeit hat die jüdische überwunden. Mit Stolz darf der Jude auf die Katastrophe seines politischen Untergangs hinweisen. Vor dem kühnen Heldenmut, vor der unerschöpflichen strategischen Tätigkeit, vor der kalten Todesverachtung, vor der Tapferkeit, ja vor der Unüberwindlichkeit der so wenig auf Kriegsruhm hingewiesenen judäischen Männer standen die römischen Imperatoren mit ihren sieggewohnten Legionen betroffen da. Nicht Romas Schwert hat Judäa unterworfen. Der Geist der römischen Politik, der seit Pompejus die leider nur zu willig ihm entgegenkommenden Häupter des jüdischen Volkes in sein Garn gezogen, die römischen Anschauungen und Tendenzen, mit denen man seitdem immer mehr vertraut wurde, und die namentlich in den höheren, die äußeren Geschicke leitenden Schichten des judäischen Staates immer mehr und mehr den jüdischen Geist verdrängten, sie waren es, die das jüdische Heiligtum untergruben, die dem freien Judäa römische Knechte zu Königen gaben und Judäa schon längst Roms „Captiva“ sein ließen, bevor noch die Hand der Legionäre den vernichtenden Feuerbrand in das jüdische Kapitol geschleudert.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Diesen römischen Geist hat Israel kennen zu lernen, wenn es über seinen am meisten zu fürchtenden Feind im Klaren sein will.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Während die Hellenen von früh an einen ihrer Entwicklung friedlich genügenden, eigenen, gesicherten Boden vorfanden, auf welchem sie unter heiter lächelndem Himmel zur veredelnden Ausbildung des Menschen im Menschen aufblühen konnten, war über Roms Wiege, um mit den Traditionen unserer Väter zu reden, על חרבך תחיה, geschrieben, „dein Schwert ist dein Boden!“&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Der Anfang, aus welchem die Riesin Roma erwachsen sollte, war ein so verschwindender, nicht den geringsten Halt gewährender Punkt, daß nur das Schwert ihn zu etwas machen konnte, das Schwert, das, einmal mit Erfolg gezogen, von selbst nie wieder in die Scheide zurückkehren konnte. Was das Schwert gewonnen, konnte nur das Schwert erhalten und nur das Schwert vermehren. Während Hellas erst in seiner Blüte und zur Verteidigung das Schwert ergriff, war Roms Blüte, ja Roms kahlstes Dasein ein Produkt schwertgegürteter, zum Raube listig gewandter Gewalt, und Obadias Wort: „Siehe, klein setzte ich dich unter die Völker, verächtlich warst du sehr; deines Herzens verbrecherischer Mut hat dir als Lockbild die in Felsenklüften unnahbare Größe gezeigt, die im Herzen spricht, wer stürzt mich zu Boden“ - fand der treffende Blick jüdischer Weisen von Rom gesprochen, das, selbst jedes ureignen nationalen Ursprungs entbehrend – בלא כתב ובלא לשון (Aboda Sara 10.) -, nur durch gewalttätigen Mut sich die Felsenhöhe einer solchen politischen Bedeutung erklommen hatte.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; So trägt Roms innerstes Wesen, im Gegensatz zu Hellas' dem Idealen zugewandtem Sinn, das Gepräge des unverhülltesten Materialismus. Vergrößerung des materiellen Besitzes war das Ziel, Ruhm und Macht selbst nur Mittel dazu. Nützlichkeit gab den Dingen und Handlungen den Wert. Für alles, was den Geist zu etwas Höherem erheben und das Gemüt zu einer edleren, freieren Entfaltung führen konnte; für alles, was den Menschen menschlicher zu machen vermag, hatte Rom keinen Raum und keine Pflege, und nur insofern dieses Geistige, Edlere zur Erhaltung und Förderung der niederen, materiellen Güter notwendig oder doch nützlich erschien, war auch dieses Höhere, Edlere eine bedeutende Größe im Kalkül der römischen Weisheit.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Darum schwand nach außen jede Rücksicht auf Menschlichkeit und Recht; kriegerische Tapferkeit und Gewandheit in Ausbeutung der Schwächen anderer Nationen wurden die ruhmwürdigsten Tugenden, und im Innern blühten nur diejenigen, die geeignet erschienen, die für das gewaltige Auftreten Roms erforderliche innere Einheit und Kraft zu erhöhen. Unersättlich und gewalttätig nach außen, forderte Rom von seinen eigenen Söhnen Mäßigkeit, Subordination und Hingebung, militärische Tugenden, die die kriegerische Bedeutung selbst einer Piraten-Bande bedingen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Sogar das Höchste, Religion, der Gedanke an die Gottheit, die Furcht der Götter, ging in Rom vollständig in diese Nützlichkeitsberechnung der staatlichen Gewalten auf. Rom war sehr religiös. Geringschätzung der Götter, Verletzung heiliger Ceremonien war ein todeswürdiges Verbrechen. Aber Religion, Götterfurcht und Priestertum waren durch und durch Werkzeug des Staates. Man bedurfte der Religion und der Priester, um die überkommene Rangordnung heilig und in ihr die plebejischen Schichten nieder zu halten. Man bedurfte der Religion und der Priester, um in deren Namen zu gebieten, was man in eigenem Namen zu fordern sich scheute. Man bedurfte der Religion und der Priester, um an die Raubkrallen des römischen Adlers die imponierende Scheu eines Götterblitzes zu heften. Man hielt Religion und Priestertum hoch, weil man in ihnen eine Gewähr für die eigene Hoheit erblickte.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Kunst und Bildung, die im Menschen das Bewußtsein von dem Wert und der Berechtigung des individuellen menschlichen Daseins wecken, waren in den „guten“ Zeiten Roms verpönt. Und als nun die schlechten Zeiten kamen, als die Stadt an der Tiber, vom Raube der Nationen bereichert, auch der Kunst und Bildung und der Ueppigkeit der unterjochten Nationen ihre Thore öffnete, ward in den Händen der unveredelten, materiellen römischen Naturen Kunst und Bildung selbst nur ein Mittel zum Genuß. Und dieser Genuß stieg einerseits zu einer solchen viehisch schwelgenden Entartung, daß die Entsittlichung den letzten Funken des auch im Rohen schlummernden Reinmenschlichen begrub; andererseits wuchs die Gier nach den Mitteln solchen Genusses zu einer solchen unersättlichen Habsucht, daß es in der römischen Welt nichts Heiliges mehr gab, das nicht zur bloßen Staffel zu Besitz und Genuß herabgewürdigt war.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Und während im Innern der Bürgerkampf um Macht und Besitz Roms Eingeweide selbst zerfleischte und über den Leichen proseribierter Bürger, angejubelt von dem durch „Brot und Kampfspiele“ gewonnenen Volke, der Sieger sich mit dem Purpur einer blutgefärbten Toga schmückte, trugen die Legionen die römische Entartung über Meere und Länder hin. Und unter dem Scheine bundesgenössischer Freundschaft, unter der Fahne des Rechts und der Ordnung, unter dem Deckmantel des heiligen Schiedsrichteramtes der Gerechtigkeit und des Friedens ward jene Politik geübt, die nur das Wort der Völker will, den zu diesem Zwecke zerstückten und ausgesogenen Leib der Nationen aber der Verwesung hinwirft.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Es war in dieser Zeit der höchsten Entartung, als zuerst Judas Staat mit Roms Gewalthabern in Berührung kam. Zwei um die ohnehin usurpierte Königswürde entzweite Brüder hasmonäischen Geschlechtes riefen einen an die Spitze seiner Legionen heranziehenden Römischen Legaten zum Schiedsrichter an. Und auch ein dritter Kläger erschien, das Volk, das sich über beide beklagte, daß sie, oder vielmehr ihr Geschlecht, durch Usurpierung einer den jüdischen Institutionen fremden Königsgewalt das Volk in seinen teuersten Rechten verletzten und seine Heiligtümer gefährdeten.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Mit diesem Augenblick als zuerst Prompejus' Legat Skaurus jüdische Abgeordnete vor sich sah, etwa 130 Jahre vor Jerusalems Fall, war Jerusalem verloren. Von diesem Augenblick verlor Rom Judäa nicht aus den Augen. Während es aber durch seine Gewaltträger und seine durch es gefürsteten Kreaturen Judäas Blut aufsog, impfte es Judäas Fürsten und Großen den Geist seines Symstems ein, tauchte sie in den ganzen Pfuhl sinnlicher Ausschweifungen ein und lehrte sie zugleich: Religion, Tempel, Priesterwürde, Richteramt, Vaterland und Fürstenwürde zu bloßen Werkzeugen und Mitteln der Macht und Selbstvergrößerung zu mißbrauchen, und alles Heilige und Reine, alles Große und Göttliche zu Tauschmitteln eines egoistischen Trödelmarktes herabzuwürdigen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Romas Geist hatte die Seele aus dem jüdischen Heiligtum gebannt, darum überantwortete Gottes Herrlichkeit Tempel und Priester, König und Thron zürnend den römischen Legionen und zog mit dem treu gebliebenen Volke ins Exil.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Mögen uns daher die Gedächtnistage des Untergangs vor dem römischen Geiste warnen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Nicht den hellenischen Idealismus, den römischen Materialismus haben wir zu fürchten.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Kunst und Wissenschaft, Kultur und Bildung, so lange sie mit hellenischem Sinne in eigenem Werte glänzen, um ihrer selbst willen geschätzt und gepflegt werden, und wenn sie auch nur zu einer verschönerten Sinnlichkeit erheben oder den feinen eigenen Forschungen überlassenen Geist zu Irrtum und Wahngedanken führen und beide in ihrer Unreife und Einseitigkeit den jüdischen Heiligtümern Gefahren bringen, lassen doch diese Gefahr nie ohne Hoffnung; es bleibt doch immer das Gemüt für etwas Edles empfänglich, es strebt doch immer der Geist nach Erkenntnis des Wahren. Es brauchen ihnen nur die jüdischen Heiligtümer in ihrer vollendeten Reinheit entgegen zu leuchten, es braucht nur das Gemüt wieder zum Bewußtsein zu erwachen, wie nur dort die wahre freie Veredlung des Menschlichen zu finden, dort allein die Wahrheit in ungetrübtem Lichte leuchte, und es fallen Geister und Gemüter dem jüdischen Heiligtum wieder zu, für welches ihnen nur die Erkenntnis gemangelt.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wohl aber den Sinn haben wir zu fürchten, der mit römischer Klugheit eines systematischen Materialismus an sich alles Heilige und Gute, alles Göttliche und Wahre verlacht, die ganze Richtung des Menschen auf etwas Höheres im Innern eine Torheit schilt, dabei aber äußerlich Religion und Tempel, auch wohl Erziehung und Bildung bis auf einen gewissen Grad unangetastet läßt, ja wohl auch für unumgänglich notwendig – zur Sicherung und Erhaltung der materiellen Zwecke und Güter findet; den Sinn haben wir zu fürchten. Er läßt das Heiligtum in seiner äußern Erscheinung stehen, aber verkehrt es im Geiste der Menschen in sein Gegenteil.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Fürchtet die Richtung, die euch den Wert der Wissenschaft und Kunst in ihren industriellen Triumphen erkennen lassen will; fürchtet die Richtung, die von euch Erziehung und Bildung eurer Kinder fordert, damit sie Brot und bürgerliche Vorteile von den Menschen erringen; fürchtet die Richtung, die von euch fordert, daß ihr Tempel bauet und auf „Religion“ haltet, weil Tempel und Religion zur bürgerlichen Ordnung des Volkes gehören.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Auf Chanuka folgt Teweth. Der hellenische Geist hat unsern Tempel angegriffen und ward überwunden. Rom ließ unsern Tempel stehen, - ja, seine Kreatur baute ihn glänzender, wundervoller auf als je, - und es hat ihn begraben!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;S.R. Hirsch, Gesammelte Schriften Bd. II, Frankfurt am Main, 1904 &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-6613312305508564259?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/6613312305508564259/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/12/das-judentum-und-rom-gedanken-zum-monat.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6613312305508564259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6613312305508564259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/12/das-judentum-und-rom-gedanken-zum-monat.html' title='Das Judentum und Rom - Gedanken zum Monat Teves'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-5245998156206714794</id><published>2010-12-20T21:03:00.007+01:00</published><updated>2012-01-16T14:23:08.438+01:00</updated><title type='text'>Europas Rechte singt die "Hatikva"</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Aktualisierung vom Dienstag, 21. 12. 2010: Soeben erreicht uns eine Aussendung des FPÖ-Vorsitzenden Strache, wonach dieser sich mit dem israelischen Vize-Minister Ayoob Kara in Wien getroffen hat: &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101221_OTS0229"&gt;http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101221_OTS0229 &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Kommentar von REUVEN J. CABELMAN &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nun ist es sozusagen amtlich und offiziell, alle Spekulationen haben ein Ende und was wir in unserem Artikel &lt;a href="http://www.derisraelit.org/2010/11/wachst-zusammen-was-zusammen-gehort.html"&gt;"Wächst zusammen, was zusammen gehört"?&lt;/a&gt; vor einigen Wochen prophezeiten, hat sich sehr rasch realisiert: Europas Rechte steht (wieder einmal) stramm vor dem und zum Zionismus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Alte Seilschaften erfinden sich neu, zeigen sich in der Öffentlichkeit und besuchen einander. Was nicht nur in der jüngeren Vergangenheit noch eher klammheimlich vonstatten ging, zeigt man mittlerweile unverblümt und offenherzig. Schließlich hat man doch die gleichen "Sorgen": Juden sollen alle in einem Staat ("Israel") konzentriert und Muslime sowie Araber möglichst sowohl aus dem Zionistenstaat wie aus den kontinental-europäischen "christlichen Leitkultur-Ländern" verschwinden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Deutsche Blätter haben ausführlich über die Auftritte von europäischen Rechtspopulisten wie Geert Wilders (Niederlande), Filip Dewinter (Vlaams Belang, Belgien), Heinz-Christian Strache (FPÖ), Kent Ekeroth (Schwedendemokraten) und dem noch CDU-Mann René Stadtkewitz aus Berlin berichtet. Die Welt titelte &lt;a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article11414042/Wilders-empfiehlt-Israel-den-Bau-von-mehr-Siedlungen.html"&gt;"Wilders empfiehlt Israel den Bau von mehr Siedlungen"&lt;/a&gt; und die FAZ gibt uns einen ausführlichen Einblick in die &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc%7EEB870215AD7EF4EB6AE5349C2E54D032A%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;Reiseaktivitäten&lt;/a&gt; der antisemitischen Neo-Zionisten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dass der moderne Rechtspopulismus seine Bündnispartner gerade auch bei  den Zionisten sieht, ist nicht verwunderlich, schöpfen doch beide noch immer aus einer antiquiert-verklärten national-faschistischen Gedankenwelt des  vorletzten Jahrhunderts, ohne auf die Probleme der sich verändernden  Gesellschaften der Neuzeit adäquate Antworten bieten zu können. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wenn der eine Österreicher und Burschenschaftler (Strache) dem anderen Burschenschaftler (Theodor Herzl) ausdrücklich seine "Sympathie" entgegenbringt, zeigt dies nicht nur eine historische und inhaltliche Verbundenheit beider, sondern bestätigt auch heute noch Herzl's programmatische These aus seinen Tagebüchern, wonach "Die Antisemiten unsere verlässlichsten Freunde werden". &amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Europa und seine Nationalstaaten könnten durchaus einen Schuss mehr gesunden Patriotismus und Konservatismus gebrauchen, der sich jedoch gewiss nicht mit Parteien und Parteioberen umsetzen lässt, deren einzige "programmatische" Grundlage die des Islamhasses ist und sich zudem an einer Ausrichtung orientiert, die die Interessen eines fremden Staates (in diesem Fall des zionistischen) höher einstuft als diejenigen des eigenen Landes. Eine "Israel-First"-Mentalität wie sie von Wilders, Strache und Co. zur Schau getragen wird, grenzt schon nicht mehr nur an den Verdacht des Landesverrats, verschärft innenpolitische Konflikte innerhalb der entsprechenden Länder, sondern wird vor allem auch auf dem Rücken des jüdischen Thora-Volkes in diesen Ländern ausgetragen, das kein Interesse daran hat, gegen einen Teil der Bevölkerung - in diesem Fall den muslimischen - ausgespielt und für rassistische Umtriebe missbraucht zu werden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das billige Geschwätz pro-zionistischer Regierungen, Parteien und Organisationen über eine vermeintlich "christlich-jüdische Leitkultur", die es zu verteidigen gelte, soll das übrige dazu beitragen, dass Gesellschaften Europas im Innern zerrissen und gespalten werden. Und ausgerechnet für dieses abartige Unterfangen will man das Judentum missbrauchen? Welche Art "christlich-jüdischer" Symbiose soll das bitteschön sein? Jene von Weißwürsten und Bierzeltgestank oder die von Homoehe, Pornographie und Massenabtreibungen etwa? Oder dachten die Erfinder dieser unappetitlichen Phrase etwa an die "wahre Nächstenliebe" der Christenheit, die diese über alle Jahrhunderte den Juden Europas anhand christlicher Judenverfolgung und Judenmission entgegenbrachte? Oder will man etwa die antijüdische Urschrift schlechthin, das&amp;nbsp; sogenannte "Neue Testament", ins Felde führen, um den Beleg der gemeinsamen "christlich-jüdischen Kultur" zu erbringen?&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Wir alle sind Israel", hat Geert Wilders lauthals verkündet. Wir antworten darauf klar und unmissverständlich: Nur das jüdische Volk der Thora ist Israel und nichts und niemand sonst. Die jüdische Religion, das Judentum, lässt sich nicht vor diesen Mistkarren einer rechtspopulistisch-antisemitisch-zionistischen Hetz- und Hasskampagne von Aggressoren und Kriegstreibern spannen. Die Menschen Europas haben etwas besseres verdient. Wer mit dem Zionismus ist, stellt sich zugleich gegen das jüdische Volk, gegen die Gemeinschaft Israels, und ist folglich ihr erklärter Feind.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-5245998156206714794?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/5245998156206714794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/12/europas-rechte-singt-die-hatikva.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5245998156206714794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5245998156206714794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/12/europas-rechte-singt-die-hatikva.html' title='Europas Rechte singt die &quot;Hatikva&quot;'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-6880673425171212925</id><published>2010-12-02T21:34:00.002+01:00</published><updated>2012-01-16T14:23:24.806+01:00</updated><title type='text'>Ein Wort zu Chanukah 5771</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In den Selichos, den Vergebungsgebeten, zum 10. Teves klagen wir darüber, dass einst der griechische König uns zwang, die Thora ins Griechische zu übersetzen. Warum wird diese griechische Übesetzung (die Septuaginta) als Tragödie eingeschätzt und warum ist sie sogar ein Grund für unser Fasten am 10. Teves?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Antwort darauf ist, dass diese Übersetzung den Beginn der hellenistischen Ära in der jüdischen Geschichte markiert, eine Zeitepoche, die durch Häresie und Abfall von der Thora von bis dahin unbekannten Ausmaßes geprägt war. Juden eigneten sich die griechische Sprache an und studierten die griechische Kultur. Natürlich wollten sie auch Juden bleiben und die Thora erhalten. Doch sie wollten sie von einem lebendigen Buch, das von Juden Tag und Nacht studiert, diskutiert und auf den unterschiedlichsten Levels erklärt wird, in einen trockenen und statischen Text umwandeln. Die Septuaginta kam diesem Ansinnen entgegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jener Zeit erstarkte die Bewegung der Sadduzäer. Diese Sekte und die Hellenisten waren eng miteinander verbunden, weil auch die Sadduzäer danach strebten, die mündlich überlieferte Thora zu verleugnen und ihr Judentum nur auf die schriftliche Form zu stützen. Für sie war die Thora ein fixer Text, ohne Raum für Fragen und Debatten. Sie verbrachten keine Zeit damit, über der Thora und ihrer Interpretation zu sitzen und zu lernen wie die Weisen des Talmud es taten, sie studierten stattdessen griechische Philosophie und Kultur. Ihre Sicht der Thora wurde durch eine Aussage von Elazar ben Poirah, der den König Yannai dazu ermunterte, alle Weisen zu töten, anschaulich dargestellt: „Was wird (dann) aus der Thora werden?“, fragte Yannai und Elazar antwortete: „Die Thora sitzt in einer Ecke. Wer will kann sie studieren“ (Kidduschin 66a).&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gemara, die mündliche Überlieferung, ist hingegen voll mit Fragen, Zweifeln, Herausforderungen und dem Drang Hintergründe entdecken zu wollen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Chanukah erinnern wir uns an den Sieg der Hasmonäer, einer kleinen Minderheit, über die große Mehrheit der Hellenisten und somit auch an den Sieg der lebendigen Thora, des mündlichen Gesetzes, über eine feste, trockene und übersetzte Thora. Dieser Sieg ist bereits in der Geschichte von Jaacov Avinus Kampf mit dem Engel angedeutet. Der Engel gab Jaacov den Namen „Jisroel“, „denn um den Vorrang gekämpft hast du mit göttlichen Wesen und mit Menschen und hast obsiegt“. Als Jaacov den Engel nach dessen Namen fragte, antwortete der Engel: „Warum doch fragst du nach meinem Namen?“ (Bereischis 32:29-30). Warum war Jaacov Avinu so stark an dem Namen des Engels interessiert? Und warum beantwortete der Engel diese Frage nicht?&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, Jaacov argumentierte folgendermaßen: „Mein neuer Name, Jisroel, muss mein Wesen widerspiegeln. Wenn mein Wesen der Tatsache geschuldet ist, dass ich über diesen Engel triumphierte, dann will ich auch den Namen des Engels wissen. Ich will wissen, was so wichtig an diesem Sieg war.“ Der Engel antwortete: „Mein Name ist 'Warum fragst du'.“ Du warst siegreich über die Philosophie, die blinden Glauben verlangt und keine Fragen duldet. Ganz ähnlich war es, als das jüdische Volk schließlich die Sadduzäer schlug, die die Thora als starren Text behandelten und die mündliche Thora verleugneten.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Da erließ der König ein Dekret, das für das Reich galt“&lt;/i&gt;, berichten uns die Makkabäerbücher: &lt;i&gt;„Alle sollten ein Volk werden, und ein jeder seine besonderen Gebräuche aufgeben. Alle Völker fügten sich diesem Befehle des Königs; sogar viele Israeliten fanden Wohlgefallen an diesem Kult; sie opferten den Götzen und schändeten den Schabbat. Nach Jerusalem und den Städten Judas entsandte der König Boten mit schriftlichen Verordnungen: sie sollten sich der bisher dem Lande noch fremden Lebensweise anpassen. Sie sollten die Schlacht-, Brand- und Trankopfer im Tempel abschaffen, die Schabbate und Festtage entweihen und das Heiligtum und das gottgeweihte Volk schänden. Dagegen sollten sie Altäre und Haine und Götzenbilder errichten und daselbst Schweine und sonstiges unheiliges Getier opfern. Ihre Söhne sollten sie unbeschnitten lassen und ihre Seelen durch allerlei Unreines und Greuliches beflecken. So sollten sie das Gesetz vergessen und alle seine Satzungen abschaffen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da schlossen sich ihnen viele aus dem Volke an, alle, die vom Gesetz abfielen. Sie verübten Böses im Lande und vertrieben die wahren Israeliten, die sich alsdann in allerlei Schlupfwinkeln verbergen mussten. Am 15. Kislev des Jahres 145 errichteten sie den Greuel der Verwüstung auf dem Opferaltar, ringsum in den Städten Judas bauten sie Altäre und an den Haustüren, wie in den Straßen brachten sie Rauchopfer dar. Alle Gesetzbücher, die sie ausfindig machen konnten, zerrissen und verbrannten sie. Laut königlichem Dekrets traf einen jeden die Todesstrafe, bei dem ein Buch des Bundes sich fand, oder der sich nach dem Gesetze richtete. Mit solchen Gewaltmaßregeln gingen sie gegen Israel vor, Monat für Monat, gegen jeden, den sie in den verschiedenen Städten ertappten. Am 25. des Monats opferten sie auf dem Altar, der am Brandopferaltar angebracht war. Dem Befehl gemäß töteten sie die Weiber, die ihre Kinder hatten beschneiden lassen, und hängten ihnen die Kleinen an den Hals, plünderten ihre Häuser und ermordeten jene, die die Beschneidung vorgenommen hatten. Andererseits fassten sich viele in Israel ein Herz und beharrten auf dem festen Entschluss, keine unreine Speise zu kosten. Lieber wählten sie den grausamen Tod, als dass sie sich durch Speisen verunreinigten und bundesbrüchig würden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da kamen die Abgesandten des Königs nach der Stadt Modein, um sie durch Opfer zum Abfall zu bewegen. Viele von Israel traten ihnen bei. Als nun Mattathias und seine Söhne sich zusammentaten, da huben die königlichen Abgeordneten an und sprachen: 'Du bist doch ein angesehener und einflussreicher Würdenträger dieser Stadt; Söhne und Verwandte stehen hinter dir. Mach du den Anfang und tritt herzu, gehorsam dem Befehl des Königs, wie alle Völker taten und die Männer Judas und die in Jerusalem Zurückgebliebenen! Dann wirst du samt deinen Söhnen unter den Vertrauten des Königs stehen; Gold und Silber und viele Geschenke werden dir und deinen Söhnen zuteil.' Mattathias gab Antwort und rief mit erhobener Stimme: 'Wenn auch alle Völker im Machtbereiche des Königs ihm Folge leisten und die Religion ihrer Väter preisgeben und seiner Anordnung sich fügen, so werden doch ich, meine Söhne und Verwandten in dem Bunde unserer Väter weiter wandeln. Es sei ferne von uns, Gesetz und Satzungen preiszugeben! Dem Erlass des Königs leisten wir nicht Folge; wir weichen von unserer Religion nicht ab, weder rechts noch links.' Doch kaum hatte er geendet, da trat vor aller Augen einer von den Juden herzu, um auf dem Altare zu Modein nach des Königs Befehl zu opfern. Als Mattathias dies sah, ergrimmte er vor Entrüstung und erbebte in allen Fasern seines Wesens; nach Recht und Gebühr stieg ihm der Zorn; er stürzte sich auf ihn und erschlug ihn am Altare. Zugleich tötete er den königlichen Beamten, der zum Opfer nötigen sollte, und zerstörte den Altar. Dann rief Mattathias mit lauter Stimme in der Stadt umher: 'Mir nach, wer für das Gesetz eifert und zum Bunde steht!'“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sadduzäer sind lange verschwunden. Doch heute sind wir mit einer anderen dunklen und gefährlichen Sekte konfrontiert, die dem Gesetz, der Thora, den Krieg erklärt hat: der zionistischen. Eingedenk des heroischen Kampfes der Makkabäer für das Gesetz Gottes und Gottes ewigen Bund mit dem jüdischen Volk, begehen wir das Chanukah-Fest und wissen darum, dass Gott auch uns im Kampf gegen die „Sadduzäer von heute“, die Zionisten, zur Seite stehen wird. Amen! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-6880673425171212925?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/6880673425171212925/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/12/ein-wort-zu-chanukah-5771.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6880673425171212925'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6880673425171212925'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/12/ein-wort-zu-chanukah-5771.html' title='Ein Wort zu Chanukah 5771'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-3558268535749938852</id><published>2010-11-09T20:43:00.002+01:00</published><updated>2012-01-16T14:23:37.803+01:00</updated><title type='text'>Die 10 Fragen des Rabbi Michoel Dov Ber Weissmandl</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Rabbi Michoel Dov Ber Weissmandl sel. A. aus Nitra/Slowakei organisierte die Schindler-Rettungsunternehmungen nicht persönlich, aber er initiierte den gleichen Prozess auch anderswo in Europa. Seine Vorstellungen gingen schließlich in den "Europa-Plan" ein, dessen Ziel die Rettung aller europäischen Juden war. Doch obwohl die Nazis einverstanden schienen, wurden Weissmandls Organisationsgruppe in der besetzten Slowakei die erforderlichen Mittel dafür nie zur Verfügung gestellt.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Er war in der Tat der größte Organisator hinter den geheimen Lösegeldaktionen jener schrecklichen Jahre. In dieser Zeit war er die treibende Kraft hinter dem gewagten Spiel mit Lösegeldern, dem Tausende ihr Leben verdanken. Fast wäre es ihm gelungen, noch weitere zwei Millionen zu retten. Mehr als zwei Jahre hatte er mit den Schlächtern sowohl persönlich als auch durch Vermittler verhandelt: Mit Dieter Wisliceny und Alois Brunner, den Zuständigen für die "Lösung der Judenfrage" in Osteuropa, samt deren Chef Adolf Eichmann, Heinrich Himmler und Hitler selbst. Zwei Jahre lang gelang es ihm, die Deportation der slowakischen Juden in die Todeslager zu verzögern. Bald folgten andere seinem Beispiel und organisierten eine Serie von Lösegeldzahlungen, womit sie erreichten, dass die Reste des polnischen Judentums in Fabriken arbeiten konnten, deren Besitzer sympathisierende Nichtjuden waren. Unter ihnen ein gewisser Oskar Schindler.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Nachdem Rabbi Weissmandl erkannt hatte, dass nahezu sämtliche Nazis bestechlich waren, selbst Himmler, entwickelte er einen gewagten Plan, der zum Ziel hatte, das gesamte europäische Judentum zu retten: den "Europa-Plan". Leider scheiterte er letztlich an Ermangelung der erforderlichen Mittel. Niemand wollte die Summe amerikanischer Dollar bereitstellen, die zwei Millionen Menschenleben gerettet hätten – gerade zwei Dollar pro Kopf angesichts der Milliarden, die für ein Jahrzehnt der Aufrüstung und Kriegführung ausgegeben worden waren. Weissmandl verlor seine ganze Familie. Er selbst überlebte und reorganisierte bereits kurz nach dem Krieg die Nitra-Yeshiva, dieses Mal in New Jersey. Er war einer der großen Talmud-Gelehrten und Kabbalisten des. 20 Jahrhunderts.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Seine 10 Fragen an die Zionisten stammen aus seiner Schrift "Min HaMeitzar", die auch zu weiten Teilen in das Buch "The Unheeded Cry" von Avraham Fuchs eingebettet wurde.&amp;nbsp; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Ist es wahr,&lt;/b&gt; dass die Gestapo in den Jahren 1941 und 1942 für alle europäischen Juden einen "Transit" nach Spanien angeboten hat, wenn sie ihr gesamtes Eigentum in Deutschland und im besetzten Frankreich zurücklassen und unter der Voraussetzung, dass a) keiner der Deportierten von Spanien nach Palästina reist, b) alle Deportierten von Spanien in die USA oder in Britische Kolonien transportiert werden und dort mit von ansässigen Juden angeschafften Einreisevisa verbleiben, c) sie mit 1000 Dollar Lösegeld für jede Familie, zahlbar bei Ankunft an der spanischen Grenze durch die Agency, bei einer Quote von täglich 1000 Juden, ausgestattet werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Ist es wahr,&lt;/b&gt; dass die zionistischen Führer in der Schweiz und der Türkei dieses Angebot mit dem klaren Hinweis erhielten, dass der Ausschluss Palästinas als Einreiseziel auf einer Vereinbarung zwischen der Gestapo und dem damaligen Mufti von Jerusalem basierte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. Ist es wahr,&lt;/b&gt; dass die Antwort der zionistischen Führer mit folgender Begründung negativ war: a) Nur Palästina komme als Ziel für die Deportierten in Betracht. b) Die europäischen Juden müssten in größerem Umfang zu Leid und Tod antreten als die anderen Nationen, damit die siegreichen Alliierten am Ende des Krieges dann einem "Jüdischen Staat" zustimmten. c) Kein Lösegeld gezahlt werde?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Ist es wahr,&lt;/b&gt; dass diese Antwort an die Gestapo in dem vollen Bewusstsein gegeben wurde, dass die Alternative zu diesem Angebot die Gaskammer war?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Ist es wahr,&lt;/b&gt; dass im Jahre 1944 – zur Zeit der ungarischen Deportationen – ein ähnliches Angebot unterbreitet wurde, durch das alle ungarischen Juden gerettet worden wären?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Ist es wahr,&lt;/b&gt; dass dieselbe zionistische Hierarchie dieses Angebot nochmals ablehnte, nachdem die Gaskammern bereits einen Tribut von Millionen gefordert hatten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Ist es wahr,&lt;/b&gt; dass zu der Zeit, wo die Tötungsrate am höchsten war, 270 Mitglieder des Britischen Parlaments als Teil diplomatischer Verhandlungen mit Nazi-Deutschland vorschlugen, 500 000 Juden aus Europa zu evakuieren und sie in Britischen Kolonien anzusiedeln?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8. Ist es wahr,&lt;/b&gt; dass auch dieses Angebot von den zionistischen Führern mit dem Vermerk "Nur nach Palästina" abgelehnt wurde?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;9. Ist es wahr,&lt;/b&gt; dass die Britische Regierung 300 Rabbinern und ihren Familien Visa für die Kolonie Mauritius, mit Durchreise über die Türkei, bewilligen wollte und die Führer der "Jewish" Agency diesen Plan mit der Ansicht sabotierten, er wäre gegenüber dem Ziel Palästina nicht loyal genug?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;10. Ist es wahr,&lt;/b&gt; dass während der Reihe dieser Verhandlungen, der spätere erste "jüdische" Staatsmann, Chaim Weitzman, gesagt haben soll: "Der wertvollste Teil der jüdischen Nation befindet sich bereits in Palästina und jene Juden, die außerhalb Palästinas leben, sind nicht zu wichtig" und einer seiner Helfer, namens Isaak Greenbaum, dieser Aussage hinzugefügt haben soll, dass "eine Kuh in Palästina mehr wert ist, als all die Juden in Polen"?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wären noch wesentlich mehr ähnlicher Fragen an diese degenerierten Atheisten zu stellen, die als "jüdische" Staatsmänner bekannt wurden. Diese zionistischen Führer haben ein Ende 2000jähriger, göttlich bestimmter, jüdischer Unterwürfigkeit und politischer Fügsamkeit angestrebt. Mit ihrer offensiven Militanz fächelten sie die Feuer des Antisemitismus in Europa an und waren erfolgreich darin, eine Bindung des Judenhasses zwischen Nazi-Deutschland und seinen umgebenden Ländern zu schmieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es waren diese Staatsmänner, die einen unverantwortlichen Boykott gegen Nazi-Deutschland im Jahre 1933 organisierten. Letztlich traf dieser Boykott Deutschland wie eine Fliege einen Elefanten treffen kann, doch brachte er Unglück über die Juden Europas. Zu einer Zeit als Amerika und England mit dem tollwütigen Hund Hitler noch Frieden hatten, verließen die zionistischen Staatsmänner die einzig plausible Methode der politischen Gefügigkeit und erzürnten mit ihrem Boykott die Führer Deutschlands bis zum Wahnsinn.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Und nach der bittersten Episode in der jüdischen Geschichte köderten sich die zionistischen Staatsmänner die gebrochenen Flüchtlinge in den DP-Camps und verweigerten ihnen jegliche Verlegung an einen anderen Ort außer Palästina, nur aus dem Grunde, dass sie ihren Staat aufbauen konnten. Die zionistischen Staatsmänner wiegelten eine enttäuschte jüdische Jugend auf, um sinnlose Kriege gegen Weltmächte wie England und gegen Massen von Millionen Arabern zu führen. Dieselben zionistischen Staatsmänner stießen achtlos die Welt an den Abgrund eines anderen totalen Krieges, der sich dieses Mal um das gesamte Heilige Land drehen sollte. Was den jüdischen Bewohnern Palästinas, den Arabern, Europa oder den USA widerfahren kann, bereitet diesen zionistischen Führern keinerlei Sorge. Der wachsende Antisemitismus in der westlichen Welt ist das Produkt ihrer "Staatslenkung".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter der Maske der "Liebe für Israel" verführten diese zionistischen Staatsmänner viele Juden dazu, ihre Hingabe für die Thora und ihre Weisen mit der Hingabe für Schurken, die den Zionismus gründeten, einzutauschen. Es ist nicht unwichtig zu erwähnen, dass Herzl eigentlich daran dachte, die Juden einer Konvertierung zum Katholizismus zuzuführen, um das "jüdische Problem" der Diaspora zu lösen. Als er erkannte, dass die jüdischen Massen dies nicht akzeptierten, entwarf er den Zionismus als eine Alternative.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick in die Geschichte enthüllt, dass der gleiche Typ von Staatsmännern sich dem Ruf des Propheten Jeremia widersetzten, sich den Günstlingen Nebukadnezars während der Zerstörung des Ersten Tempels zu ergeben. Fünf Jahrhunderte später appellierte Rabbi Jochonon ben Sakai an das Volk, sich Titus und den Römern zu ergeben, um Blutvergießen zu vermeiden. Die Staatsmänner lehnten dieses Ersuchen ab und der Zweite Tempel wurde durch die Römer zerstört. Die heutigen zionistischen Staatsmänner verleugnen die Führerschaft unserer Weisen und fahren mit ihrer Politik des Aufpeitschens des Antisemitismus fort. Wann werden sie damit aufhören? Muss jeder Jude in Amerika auch erst leiden? Die zionistischen Staatsmänner verhöhnen die heiligen Eide, die der Schöpfer den Juden in der Diaspora auferlegte (Talmud Ketubos 111a).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist überall bekannt, dass die Weisen und Gelehrten in Europa während des Aufstiegs Hitlers erklärten, dass er ein Bote göttlichen Zorns war, geschickt um die Juden wegen ihres bitteren Abfalls vom Glauben hin zum Zionismus und gegen den Glauben an die schlussendliche messianische Erlösung zu züchtigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jiden, barmherzige Söhne gnädiger Väter: Wie lange noch muss heiliges jüdisches Blut vergossen werden? Wir müssen die atheistisch-zionistischen Staatsmänner ihrer Rolle als jüdische Führer entheben. Wie können wir die Gnade des Schöpfers erflehen, wenn wir es tolerieren, dass diese unwürdigen und boshaften Staatsmänner Führer sind? Niemals in der jüdischen Geschichte - noch nicht einmal während der Zeit von Jeroboam oder Achav - hatten solch feindselige Atheisten die Kontrolle über das jüdische Volk. Lasst uns Gott durch Gebet, Reue und Ausführung der Mitzvos darum ersuchen, dass Er allein uns erlösen wird. Schnellstens!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Für Interessierte &lt;a href="http://www.nkusa.org/Historical_Documents/tenquestions.cfm"&gt;hier&lt;/a&gt; der englische Text.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-3558268535749938852?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/3558268535749938852/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/11/die-10-fragen-des-rabbi-michoel-dov-ber.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/3558268535749938852'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/3558268535749938852'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/11/die-10-fragen-des-rabbi-michoel-dov-ber.html' title='Die 10 Fragen des Rabbi Michoel Dov Ber Weissmandl'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-5072194421307196956</id><published>2010-11-04T00:08:00.008+01:00</published><updated>2012-01-16T14:23:58.135+01:00</updated><title type='text'>Wächst zusammen, was zusammen gehört?</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ein Kommentar von REUVEN J. CABELMAN &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wie die "Junge Welt" in ihrer &lt;a href="http://www.jungewelt.de/2010/10-26/004.php"&gt;Ausgabe vom 26. Oktober&lt;/a&gt; berichtet, haben &lt;i&gt;"rund 300 Anhänger der rechtsextremen English Defense League (EDL) am Sonntag vor der israelischen Botschaft in London gegen den 'islamischen Faschismus' demonstriert. Ehrengast der Kundgebung",&lt;/i&gt; so die "Junge Welt" weiter, &lt;i&gt;"war der orthodoxe Rabbiner Nachum Schifren aus den USA, der sich für die Tea-Party-Bewegung um einen Sitz im Senat von Kalifornien bewirbt. Einem Bericht des Jewish Chronicle zufolge war Schifren früher Leibwächter des Rechtsextremisten Meir Kahane. Die EDL flankiert schon seit einigen Jahren ihre ausländerfeindliche Haßpropaganda mit strammen Bekenntnissen zum 'Selbstverteidigungsrecht Israels' einschließlich der gezielten Tötung von Zivilisten. Auf EDL-Veranstaltungen sind deshalb neben englischen Fahnen, die das Sankt-Georgs-Kreuz aus der Zeit der Kreuzzüge zeigen, regelmäßig auch israelische Flaggen zu sehen."&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nun, es ist nichts Neues, dass die "Junge Welt" offenbar außerstande ist, zwischen orthodoxen Rabbinern bzw. dem orthodoxen Judentum auf der einen und faschistoid-zionistischen Wortführern, die sich mit einem Rabbiner-Kostüm verkleiden, auf der anderen Seite zu unterscheiden. Weder historische noch aktuelle Kenntnisse der eklatanten Widersprüche zwischen orthodoxem Judentum und Zionismus gehören offensichtlich zum Bildungsrepertoire der "Jungen Welt". Man kann der "Jungen Welt" im Grunde daraus auch keinen direkten Vorwurf machen, treten doch alle Schattierungen des Zionismus mit einer gewaltigen Propagandamaschinerie und entsprechenden finanziellen Mitteln ausgestattet, überall als die selbsternannten "Vertreter des Judentums" auf. Wie könnte also gerade die "Junge Welt" eine Ausnahme bilden und woher wissen, dass zionistische Sprachrohre und Schreihälse aber auch überhaupt nichts mit dem orthodoxen Judentum gemeinsam haben? Was man hingegen von der "Jungen Welt" erwarten könnte, wäre, dass sie endlich einmal die Courage besitzen sollte, um den Stimmen des authentischen Judentums auch in Deutschland mehr Gehör zu verschaffen, damit sie auf diesem Auge nicht vollends erblindet und somit auch einen Beitrag zur Aufklärung leistet, anstatt die Desinformation "Zionismus = Judentum" noch weiter zu zementieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dass nun die EDL in Großbritannien ihren Muslimenhass mit einer Zuneigung zum zionistischen Staat und seinen Lakaien verbindet ist wahrlich keine Neuigkeit. Die Kontakte zwischen rechten, rechtsextremen oder faschistischen Parteien und Regierungen Europas zu entsprechenden Ablegern in Tel Aviv haben seit Jahren Konjunktur und wurden dementsprechend zunächst eher im Verborgenen, doch mittlerweile auch ganz offen geführt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Vlaams Belang sucht schon seit geraumer Zeit in der jüdisch-zionistischen Wählerschaft Belgiens mit seiner Migranten-, Ausländer- und Islamfeindschaft Fuß zu fassen. Nicht zuletzt auch, um früher oder später als weiterer Hofnarr der Netanyahus und Liebermänner Anerkennung zu finden und endlich offiziell zum Staatsbesuch eingeladen zu werden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Berlusconi pflegt ebenso seit Jahren die engsten Beziehungen zum Likud oder Liebermans "Yisrael Bejtenu" sowie weiteren maßgeblichen Führern des zionistisch-nationalistischen Regimes. Im Grunde eigentlich eine "alte Seilschaft", erinnert man sich zurück an die historischen Connections zwischen Mussolini und Jabotinsky, zwei der großen faschistischen Führer des letzten Jahrhunderts. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Auch die ehemals als zumindest "Israel"-kritisch zu beurteilende Freie Partei Österreichs hat längst entdeckt, dass man mit dem Schüren der Angst vor "dem Islam" mehr Punkte erzielen kann als mit ständigen Grabenkriegen mit der zionistischen Gemeinde Wiens. So war es nur folgerichtig, dass sie - selbstverständlich auch unter Einflussnahme ihrer national-zionistischen Parteisoldaten im Dienste der "zionistischen Sache" um David Lazar - den neuen Kurs Straches anleitet und unterstützt und sich mehr und mehr dem Nationalzionismus anbiedert. Straches Verteidigung des letzten zionistischen Mordens in Gaza Anfang des Jahres ist dafür Beweis genug und soll deutliche Signale an das zionistische Regime aussenden, dass man auf Österreichs Rechte letztlich zählen kann. Schließlich will auch er noch einmal die „Ehre“ haben, eine Audienz bei zionistischen Oberen zu erhalten, nachdem er bereits 2002 eine offizielle FPÖ-Delegation unter Führung Lazars begleitete, die u. a. von zionistischen Knesset-Abgeordneten und dem damaligen Präsidenten Katzav empfangen worden war. Selbstverständlich war er auch in Yad Vashem, denn keiner darf versäumen, den Tempel des Zionismus zu besuchen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In den Niederlanden hat man für derlei Aufgaben Geert Wilders und in Deutschland bemüht sich dessen Kumpel Henryk Broder um das Grobe, sprich die Hetze gegen Muslime und die Vergötterung der national-zionistischen Ideologie. Letzterer hat es zwar noch nicht bis in die oberen Etagen der Politik geschafft, doch erfüllt er sozusagen eine öffentliche „Beratertätigkeit“ in Sachen Antiislamismus und zionistischem Neo-Antisemitismus. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Längst sind deren Hetzparolen in der sogenannten "Mitte" der Gesellschaft angekommen und salonfähig geworden. Die Debatte um Sarrazin hat ihr übriges dazu beigetragen, dass sich der Hass auf das neue "Unglück der Deutschen" allerorts artikulieren darf und bis hinauf in die hohen Häuser der Politik zur täglichen Rhetorik empor schwingt. Nur, dass man es dort in harmlosere Worte kleidet und von "notwendiger Integration" spricht, wenn es dieses Mal um jene Menschen geht, die heutzutage ihre religiöse und kulturelle Identität nicht dem Diktat einer sogenannten "freien und aufgeklärten Welt" unterordnen wollen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Aber ich will gerne einen Kronzeugen an dieser Stelle ausführlich zu Wort kommen lassen, um den eindeutigen Beleg dafür zu erbringen, wie intensiv sich die Zusammenarbeit zwischen europäischen Faschisten, Neu-Rechten und Neo-Nazis mit jenen im zionistischen Staat mittlerweile "kultiviert" hat. Der aus Argentinien stammende Rechtsintellektuelle und einer der Vordenker der europäischen Rechten, der der NPD nahe stehende Carlos Dufour, schreibt dazu folgendes:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;"Unter bekannt spektakulären Umständen redefinierten die USA 2001 ihren Feind. Danach war der islamische Terrorismus, also Afghanistan und Irak, die neue Bedrohung für den Westen. Nach beiden Kriegen stand Iran auf der Liste. Dennoch sahen sich weder USA noch Israel durch die islamische Einwanderung in Europa besonders bedroht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Lage änderte sich 2005, in dem Jahr, als Frankreich eine erste Intifada erlebte. Es wurde klar, daß ein islamisiertes Europa die geopolitischen Konflikte anderswohin verlegen und die Ordnung der westlichen Wertegemeinschaft in Gefahr bringen würde. Kein Verfechter der multikulturellen Gesellschaft kann frontal gegen die Überfremdung vorgehen, aber auf indirektem Wege ist ein Manöver gut möglich. Laut verschiedener Quellen begannen dann seitens zionistischer Kreise zuerst vorsichtige Kontakte mit nationalen Gruppierungen in Europa, die bis dato als rechtsextrem galten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Italien und Österreich waren schon längst die Schienen gelegt, in Frankreich verfügte man über Sarkozy. Andere Zonen mussten bearbeitet werden. Es erschienen immer mehr Webseiten gegen den Islam, mit der gelegentlich subtilen oder krassen Botschaft, Israel sei der natürliche Verbündete Europas und könne daher eine moderne Rechte sehr wohl unterstützen. Selten wird diese Linie allerdings so offen und ehrlich zur Schau gestellt, wie beim Nachrichtenportal „Politcally Incorrect“, das sich selbst als „proamerikanisch, proisraelisch und gegen die Islamisierung Europas“ bezeichnet (Politically Incorrect). Entsprechende Veröffentlichungen unterstreichen diese Ansicht, kulturelle Vereine werden gegründet und politische Parteien der Rechten angesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kontakte erstreckten sich, so zwei unabhängige und zuverlässige Quellen, von losen Gruppierungen in Spanien bis zu British National Party und Vlaams Belang. Daraus entstand ein informeller Pakt – den man sich wohl am besten als Zusammenspiel vorstellen kann, das über das Aussenden von Signalen funktioniert – mit folgendem Inhalt:&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1) Die nationale Gruppe oder Partei sollte zeigen, daß sie sich vom Dritten Reich und vom Revisionismus distanziert und sich auf die Bekämpfung der Islamisierung in Europa konzentriert.&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2) Die Gruppe oder Partei übt keine Kritik an der israelischen Politik.&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3) Als Gegenleistung bietet man eine Medienpräsenz mit relativ objektiver Berichterstattung an."&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;     &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der schwedische Millionär und ebenfalls der NPD sowie der DVU nahestehende Patrick Brinkmann, ließ es sich als "Wahl-Berliner" nicht nehmen, die auf Antiislamismus begründete "Pro NRW" finanziell großzügig zu unterstützen, um sodann auch anschließend - auch beflügelt durch Sarrazin - einen entsprechenden "Pro"-zionistischen Ableger in Berlin zu gründen. &lt;a href="http://www.pi-news.net/2010/01/pi-interview-mit-patrik-brinkmann/"&gt;Originalton Brinkmann:&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;"Es ist ja paradox, dass diese Kreise, ich möchte sie noch nicht einmal Rechte nennen, im Iran und bei Islamisten ihre Freunde suchen und wie die Hamas am liebsten den Staat Israel abschaffen wollen. Eines sollten wir uns doch einmal verdeutlichen: Unser Schicksal in Europa ist dem Israels sehr ähnlich. Die Islamisierung wird uns irgendwann einmal verdrängen, so wie die Israelis verdrängt werden sollen. Wenn Israel geteilt wird, dann wird auch Europa geteilt..... Ich möchte eine Rechte ohne Antisemitismus.....Denn unsere europäische Kultur ist jüdisch-christlich."&lt;/i&gt; Selbstverständlich darf als endgültig schlagender "Beweis" seiner "Judenfreundschaft" auch nicht der folgende Hinweis fehlen: &lt;i&gt;"Ich habe Israel besucht. Ich war in Yad Vashem."&lt;/i&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Natürlich! Und das bei 37 Grad im Schatten. Deutlicher kann man nicht in Worte fassen, wenn man sich dem politischen Zionismus gegenüber als Handlanger in Deutschland andienen will, muss man doch zumindest den Beweis darüber abliefern, dass man seine modernen Kultstätten genauso hoch verehrt wie er selbst. Schließlich war man doch dort.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nicht, dass das orthodoxe Judentum etwas gegen eine politische Rechte ohne Antisemitismus hätte. Ganz im Gegenteil! Doch Brinkmann unterliegt hier dem selben Denkfehler wie die "Junge Welt": Das orthodoxe Judentum ist nicht identisch mit dem politischen Gebilde des zionistischen Staates oder mit der Ideologie, auf der dieser Staat begründet ist.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das orthodoxe Judentum Deutschlands war im Laufe seiner 1700 Jahre alten Geschichte dem deutschen Vaterlande ausnahmslos treu ergeben, patriotisch und deutsch-national gesinnt. Dafür bürgen sowohl unsere Geschichte wie unsere Schriften. Doch eine politische Rechte, die sich für den Zionismus als "Bündnispartner" entscheidet, ist in ihrem Kern nichts anderes als zutiefst antisemitisch, weil der Zionismus immer danach trachtete, alle Länder dieses Planeten "judenrein" zu bekommen und in einem (Staats)-Gebilde zu konzentrieren und dem jüdischen Volk der Thora einen Charakter zu verleihen, der den nicht-jüdischen Völkern gleich ist. Im übrigen: Was in diesem Zusammenhang für eine politische Rechte gilt, hat für eine politische Linke allemal Gültigkeit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Zionismus ist als Verfolger und Vernichter des orthodoxen Judentums angetreten, wozu er im Laufe der historischen Entwicklung immer auch nach willfährigen Gehilfen suchte, die ihm bei dieser Mission dienstbar sein konnten. Zionistische Organisationen der Vergangenheit und der Gegenwart in Deutschland sind schon alleine aus diesem Grunde nicht nur Verräter am göttlich bestimmten Exil des jüdischen Volkes, seiner damit verbundenen Messias-Erwartung als auch der Thora insgesamt, sondern damit einher geht ebenso die Untreue gegenüber dem deutschen Volk und seinem Staatswesen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Eine politische Rechte nun, die sich sodann zwangsläufig und logisch an den Interessen des zionistischen Staates orientiert, ist das genaue Gegenteil von patriotisch. Denn eine derartige Ausrichtung schadet nicht nur den wirtschafts-, friedens- und außenpolitischen Gesamtinteressen Deutschlands, sondern obendrein gefährden bewusst provozierter und künstlich erzeugter Hass auf die muslimische Religion den inneren Frieden in unserem Lande. Widersprüche zwischen einer angeblich "christlich-jüdischen Kultur" - was immer diese erfinderische Worthülse auch bedeuten mag - auf der einen und einem "Islamismus" auf der anderen tragen ihr übriges dazu bei, dass genau in diesem Zusammenhang Gegensätze zwischen Judentum und Islam aufgebaut werden sollen, die einfach nicht vorhanden sind und nie vorhanden waren. Die Unterschiede zwischen religiösem Judentum und Islam sind groß, doch jene zwischen Juden- und Christentum sind weitaus größer. Wir und damit das orthodoxe Judentum werden somit für ein durchsichtiges Manöver missbraucht und als Prellbock benutzt. Man bringt uns ungefragt in ein Schussfeuer, in dem wir nicht stehen wollen. Wenn das kein Antisemitismus ist, was sonst ließe sich heutzutage treffender als solcher bezeichnen? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Übrigens: Die pro-zionistische „Pro-NRW“-Führung um Markus Wiener und Judith Wolter feierte vor wenigen Tagen mit der FPÖ zusammen deren jüngsten Wahlsieg in Wien und führten stundenlange politische Gespräche. Wen wundert's noch?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-5072194421307196956?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/5072194421307196956/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/11/wachst-zusammen-was-zusammen-gehort.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5072194421307196956'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5072194421307196956'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/11/wachst-zusammen-was-zusammen-gehort.html' title='Wächst zusammen, was zusammen gehört?'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-2449545552720761074</id><published>2010-10-31T22:49:00.006+01:00</published><updated>2012-01-16T14:39:08.986+01:00</updated><title type='text'>Offener Brief an die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Frau Dr. Petra Roth</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von VOLKER BRÄUTIGAM&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betreff: Gedenken an die "Reichspogromnacht" in der Frankfurter Paulskirche&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Sehr verehrte Frau Oberbürgermeisterin Dr. Roth,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;der vielfach ausgezeichnete Prof. Alfred Grosser wurde gebeten, bei der diesjährigen Gedenkveranstaltung an die "Reichspogromnacht" in der Frankfurter Paulskirche zu sprechen. Die Wahl der Veranstalter fiel auf einen eindrucksvoll überzeugenden, unabhängigen und kritischen Mitmenschen, der sich seit langem für friedlichen Ausgleich einsetzt, unter anderem auch zwischen Juden und Moslems, Israelis und Palästinensern: auf Herrn Professor Alfred Grosser.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Einer inzwischen nicht mehr zu überblickenden Zahl von Meldungen in den Massenmedien zufolge haben die Paulskirchen-Veranstalter es offenbar versäumt, das mittlerweile unabdingbar scheinende Plazet des Zentralrats der Juden in Deutschland sowie dessen Generalsekretärs Stephan Kramer einzuholen, ehe Prof. Grosser eingeladen wurde. Das reicht dem Zentralrat offenkundig, das geplante Gedenken einem Eklat auszusetzen und für einen prozionistischen Showdown zu nutzen. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Kramers unsägliche Kritik an Grossers vermeintlich antijüdischen, tatsächlich jedoch nur Zionismus-kritischen Positionen reiht sich ein in die Kette der Ausfälle gegen Reuven Cabelman (Neturei Karta) und andere "Friedensjuden", wie Evelyn Hecht-Galinski, Felicia Langer, Ilan Pappè, Norman Finkelstein, Hajo Meyer, Abi Melzer und viele mehr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Kramer macht neuerlich offenkundig, dass das konfessionelle Institut Zentralrat der Juden als Lenkungsorgan der Jüdischen Kultusgemeinde längst nicht mehr nur religiös-konfessionell und gemeindebezogen handelt, sondern politisch-bellizistisch agitiert. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Zentralrat gefährdet absichtsvoll die tragende Idee der Paulskirchen-Veranstaltung: Er verwirft den Versöhnungsgedanken, noch ehe der große jüdische Humanist Grosser sagen konnte, was sein Herz zu dieser Stunde bewegt. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Zentralrat bzw. dessen Generalsekretär versuchen, Grosser als Paulskirchen-Redner unmöglich zu machen und die Paulskirchen-Veranstalter, voran die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, unter Druck zu setzen. Das sollte jeden Demokraten empören, jeden Menschen, der sich dem friedlichen Miteinander verpflichtet weiß.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Prof. Grosser in die Paulskirche gebeten zu haben, zeichnet die Veranstalter aus, allen voran die oberste Repräsentantin Frankfurts: Frau Dr. Roth. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich wünsche Ihnen deshalb von Herzen die Kraft und Entschlossenheit, Kramers dreistes Ansinnen zurückzuweisen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Volker Bräutigam  /  &lt;a href="mailto:braeutigam-kung@gmx.de"&gt;braeutigam-kung@gmx.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nachschrift: Des öffentlichen Interesses an dem Vorgang wegen und in der Absicht, weitere Unterstützung für Herrn Prof. Grosser und für Sie zu mobilisieren, gebe ich dieses Schreiben als Offenen Brief weiter - mit der Bitte um Verständnis. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-2449545552720761074?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/2449545552720761074/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/10/offener-brief-die-oberburgermeisterin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2449545552720761074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2449545552720761074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/10/offener-brief-die-oberburgermeisterin.html' title='Offener Brief an die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Frau Dr. Petra Roth'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-5063618308462504508</id><published>2010-10-29T15:00:00.009+02:00</published><updated>2012-01-16T14:24:26.949+01:00</updated><title type='text'>Denkschrift an den Reichskanzler</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;In unserer kleinen Reihe historischer Texte veröffentlichen wir an dieser Stelle diese auf den Monat genau 77 Jahre alte "Denkschrift an den Reichskanzler" unserer Vorläufer-Organisation &lt;b&gt;"Freie Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums"&lt;/b&gt; und anderer in voller Länge. Wir gehen davon aus, dass dieses zeitgeschichtliche Dokument hiermit zum ersten Mal ungekürzt und unzensiert der deutschen Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;Freie Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Frankfurt am Main, den 4. Oktober '33&lt;br /&gt;Hanauer Landstraße 15&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An den Herrn Reichskanzler, Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ergebenst unterzeichnete Freie Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums e.V. beehrt sich, zugleich im Namen der mitunterzeichneten beiden Organisationen anbei eine Denkschrift zur deutschen Judenfrage zu überreichen mit der Bitte um wohlwollende Würdigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ehrfurchtsvoller Ergebenheit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Freie Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums e.V.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gez. Dr. S. Ehrmann&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die unterzeichneten orthodox-jüdischen Organisationen, die denjenigen Teil des deutschen Judentums vertreten, der in der jüdischen Religion allein den Wesensgrund und die geschichtliche Existenzberechtigung des jüdischen Volkes&lt;span style="color: red;"&gt;*) &lt;/span&gt;erblickt, halten sich für verpflichtet, Ihnen, Herr Reichskanzler, offen und ehrlich ihre Einstellung zu der deutschen Judenfrage vorzutragen. Diese Frage ist durch die nationale Revolution und durch die Maßnahmen Ihrer Regierung so brennend geworden, daß sie in irgend einer Form gelöst werden muß, wenn nicht die deutsche Judenheit und letzten Endes auch Deutschland selber schwersten Schaden erleiden soll. Der kämpfende Nationalsozialismus setzten Judentum, Marxismus und Kommunismus gleich und nahm von der jüdischen Religion keine Notiz. Der siegreiche Nationalsozialismus wird die Regelung der Judenfrage nicht ohne Berücksichtigung der jüdischen Religion vornehmen können, wenn diese Regelung nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit erfolgen soll. Hieraus leiten wir unsere Pflicht ab, unsere Stimme zu erheben, sowie unsere Hoffnung, daß unsere Stimme gehört wird.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;I.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Geiste der positiven überlieferten jüdischen Religion, mit dem wahren, historischen Judentum, mit der orthodoxen jüdischen Lehre, auf die das jüdische Volk verpflichtet ist, hat der marxistische Materialismus und der kommunistische Atheismus nicht das Mindeste gemein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit je haben wir in Wort und Schrift den Kampf mit dieser religionsfeindlichen Gedankenwelt aufgenommen. Wir haben in der Belehrung unserer Jugend, in Vorträgen und von der Kanzel, wie in der orthodox-religiösen Presse von Anfang an dem zersetzenden Geist des Materialismus den religiösen Idealismus, die Verantwortung vor Gott und dem Volke gegenüber gestellt. Wir haben der Gottlosenbewegung den schärfsten Kampf angesagt und haben ihn durchgeführt. Gegen die Entsittlichung und Verwahrlosung, gegen kapitalistische Uebergriffe haben wir das jüdisch-orthodoxe Religionsgesetz ins Treffen geführt, das strengste Sittlichkeit in der Lebensführung gebietet, das das Streben nach Gewinn um seiner selbst Willen bekämpft und schwersten Verzicht auf materiellen Vorteil um der religiösen und sittlichen Ideen willen fordert.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;II.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Gerade weil wir aber die Schäden der Zersetzung mit allen uns zu Gebote stehenden Mitteln längst vor Ausbruch der nationalen Revolution bekämpft haben, sind wir zu der Frage berechtigt: Sind diese Fehler und die Ausschreitungen wirklich nur von Menschen jüdischer Abstammung begangen worden? War es wirklich die jüdische Abstammung, die als Quelle dieser Fehler betrachtet werden muß?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist etwa das deutsche nichtjüdische Bürgertum und seine Intelligenz frei von diesen Fehlern? Waren nur Juden auf dem Gebiete der Propaganda des Materialismus und der Gottlosigkeit tätig? Es war die allgemeine Krankheit unserer Epoche, der seelenlose europäische Materialismus, der den geistigen &lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;blockquote style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;*) Wo in diesem Memorandum der Ausdruck „Nation“ oder „Volk“ für die jüdische Gemeinschaft gebraucht wird, ist er – im Sinne der Auffassung des orthodoxen Judentums – nicht schlechthin als Blutsgemeinschaft zu verstehen. Vielmehr betrachtet die jüdische Überlieferung die Juden als eine durch religiöse Berufung geeinte Menschengemeinschaft auf nationaler Grundlage zwar, aber mit dem absoluten Primat der Religion – derart, daß durch Uebernahme der religiösen Gemeinschaftspflichten auch der Fremdrassige die nationale Zugehörigkeit erwirbt.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Verfall und Unsittlichkeit förderte, der Korruption und Verrat gedeihen ließ und der moralisch und materiell all diese Bestrebungen unterstützte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Könnten nicht genug Namen auch im Auslande genannt werden von Politikern und Schriftstellern, die nicht dem Judentum entstammen und die mit allen Mitteln Gottlosigkeit und Sittenverwilderung fördern, die materialistische Ideen billigen und den völkischen Geist zerstören? In der zweiten Internationale, die das Fundament des Marxismus bildet, und ebenso in der ihr verwandten dritten Internationale, der Komintern, besteht nur ein Teil aktiver Mitglieder aus Juden. Das Politbüro, welches Rußland regiert, wird von dem Grusinier Stalin geführt, in seinen Reihen befindet sich nur ein einziger Jude. Wir halten uns daher für berechtigt, in ganz entschiedener Form die Behauptung unserer Gegner zurückzuweisen, Judentum und materialistischer Marxismus sei identisch. Nein! Nach seiner wahren Natur, seiner geistigen Haltung, seiner überlieferten orthodoxen Anschauung ist das Judentum schärfster Feind des Materialismus und Atheismus und der Gedankenwelt des Klassenkampfes und der blutigen Gewalt, wie sie heute in Rußland herrscht und ein 150 Millionen-Volk, vor allem aber die russische Judenheit in ihrem glaubenstreuen Kern, zu Grunde richtet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;III.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Es wurde die Behauptung der Schädlichkeit und Minderwertigkeit der jüdischen Rasse von der nationalsozialistischen Partei Deutschlands aufgestellt. Eine Auseinandersetzung mit der Beweisführung und den Ergebnissen der wissenschaftlichen Rassentheorie würde hier zu weit führen. Nur dies eine wollen wir uns erlauben zu bemerken:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das jüdische Volk ist auch geistig dem Deutschen kein unbekannter Fremdling. Die jüdische Bibel und die von Juden erfühlten und geschriebenen Schriften des neuen Testaments haben in tausendjährigem Wirken dem deutschen Wesen unauslöschliche Züge aufgeprägt, haben es von innen heraus gebildet und bestimmt. Wer will ermessen, ob an der von schlichten, frommen Müttern und Vätern ererbten Seele deutscher Menschen, deutscher Künstler und deutscher Geistesführer die Psalmen König Davids und die hohe prophetische Sittlichkeit jüdischer Gotteskünder im einzelnen größeren oder geringeren Anteil haben, als das nordische Blut der Wikinger und die Erbschaftsmasse germanischer Helden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohl wird das Losungswort der Befreiung von fremdrassigen jüdischem Einfluß bei Einzelnen im nationalsozialistischen Lager auch auf die Bibel angewendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wir sehen, wie das neue Deutschland die Kirche als gewaltige und unentbehrliche Geistesmacht für den Aufbau eines gesunden Volkslebens schätzt und schützt, und keine christliche Kirche kann, mag sich auch noch so völkisch aufgebaut sein, die Brücke zu ihrer eigenen Heilsgeschichte abbrechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn uns vorgeworfen wird, daß jüdische Ueberintellektualisierung, daß überspitzte Kritik eines überalterten Kulturvolkes ein gefahrvolles Element der Zersetzung für das deutsche Wesen bildet, wenn man versucht, dies als naturbedingtes Erbteil jüdischen Blutes hinzustellen, und wenn man hierbei auf all die modern-jüdischen Literaten und Wissenschaftler, Journalisten und Künstler hinweist, so behaupten wir mit Recht: All diese sind geistig durch und durch Erzeugnisse des modernen rationalistischen Geistes. Das wahre jüdische Blut, die wahre jüdische Rasse, wie sie unter der beispiellosen dreitausendjährigen Zucht und Erziehung der jüdischen Religion geworden ist, wird durch niemand weniger repräsentiert als durch entwurzelte Juden, die in all ihren Wesenszügen seelisch Europäer des 20. Jahrhunderts, aber nicht Juden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wahre jüdische Volk, wie es noch heute in Millionen stillen frommen Häusern ein eigenes Leben lebt, ist ein tiefgläubiges heiligen Idealen sich hingebendes Volk, ist eine gottdurchdrungene, in jugendlichem Mystizismus seelisch unberührte, auf eine reine ideale Zukunft wartende Gemeinschaft. Das jüdische Volk, von seiner überlieferten Religion geleitet, ist ein still und bescheiden seinen Lebensweg wandelndes, pflichtgetreues und hilfsbereites Volk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Kampf gegen den materialistischen Geist des Marxismus wird nur die Wiedererweckung der religiösen Voraussetzungen, wird nur die Rückkehr der Gesellschaft zu Gott Erfolg haben können. Das wahre religiöse jüdische Volk – es könnte dem deutschen Volke, das vom Gottesglauben geleitet, sich erneuert und verjüngt, in diesem Kampf zur Seite stehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;IV.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;In dem Kampf gegen die jüdische Gemeinschaft spielt die Greuelpropaganda innerhalb der Deutschland feindlichen Staaten eine wesentliche Rolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es muß sich die nationalsozialistische Partei darüber klar sein, daß durch ihre gegen die ganze jüdische Rasse ausgesprochene Kriegserklärung die Juden aller Länder in ihrer Ehre, in ihrer vornehmsten Anschauung und Empfindung, sich verletzt fühlten. Es wäre unnormal gewesen, wenn eine solche Ehrkränkung nicht in einem jeden Juden, wo auch immer, eine Reaktion hervorgerufen hätte. Die Feinde Deutschlands verstanden es, diese Entrüstung auszunützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutsche nationale Regierung sah sich zur Abwehr gezwungen. Leider hielt sie oder besser die NSDAP, es für richtig, ihre ganze Erbitterung auf das deutsche Judentum zu entladen, indem sie ihm den wirtschaftlichen Boykott erklärte. Wir stehen nicht an, diese Maßnahmen als einen katastrophalen Irrtum und eine schwere Ungerechtigkeit zu bezeichnen. Niemals war das deutsche Judentum mitverantwortlich für das Verhalten der Juden anderer Länder. Wo Juden in der Greuelpropaganda ein Unrecht taten, so geschah es aus eigenem Antrieb, aus eigenem verletztem Ehrgefühl. In Wahrheit wurde diese Propaganda hauptsächlich von den Radikalen, Marxisten und Kommunisten aller Länder und Rassen betrieben. Dann aber war der Boykott gegen das deutsche Judentum auch ein Schlag gegen die eigene deutsche Wirtschaft. Die Ereignisse der Boykottage wurden von der ganzen Welt unter starker Vergrößerung und Entstellung des Geschehenen und unter Aufbauschung einzelner bedauerlicher Episoden als Material für den Feldzug gegen die nationale Bewegung Deutschlands verwertet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die überwiegende Mehrheit der deutschen Judenheit hat von Beginn der Greuelpropaganda alles, was in ihren Kräften stand, getan, um diese beklagenswerten Erscheinungen zu verhindern. Wir könnten viele beglaubigte Tatsachen vorbringen, welche Schritte auf telegraphischem und brieflichem Wege von deutschen jüdischen Organisationen und von einzelnen geistlichen Führern bei unseren ausländischen Glaubensgenossen unternommen wurden. Wir haben sie energisch gebeten, darauf hinzuwirken, daß diese für Deutschland und also für das gesamte deutsche Judentum so schädliche Propaganda aufhöre. Als ein Beispiel unserer Intervention mag das folgende Telegramm dienen, das aus Berlin von dem Rabbiner der Berliner orthodoxen Gemeinde, Dr. Esra Munk, an den orthodoxen Rabbiner Jung in Newyork geschickt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es lautet folgendermaßen:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;    &lt;/div&gt;&lt;blockquote style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;26. 3. 1933. Rabbi Jung, Newyork, 131 West 86th Street.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die den Tatsachen grell widersprechenden Meldungen über Greuel-Exzesse gegen die Juden Deutschlands veranlassen mich in Uebereinstimmung mit allen Kollegen an Sie als den langjährigen Freund, den Besucher hiesiger Hochschulen und Kenner des deutschen Volkes den Appell zu richten, mit nachdrücklichster Entschiedenheit solche Berichterstattung als sträflich, weil wahrheitswidrig zu brandmarken, als ungeheure Uebertreibung von Ausschreitungen Einzelner in der Wahlzeit. Sorget ungesäumt für weitgehendste Benachrichtigung in den amerikanischen Montagszeitungen im Sinne dieses Telegramms.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rabbiner Dr. E. Munk.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Dieses Telegramm wurde zur Gegenwirkung gegen die für Montag, den 27. März in Newyork geplante Demonstration vor der Ankündigung und Durchführung des Boykotts in Deutschland abgesandt. Aber weder es, noch unsere anderen Schritte haben die schweren Tage ferngehalten, da die gesamte jüdische Bevölkerung demonstrativ einer allgemeinen öffentlichen Verachtung preisgegeben wurde. Wir könnten manche Beweise unserer Einwirkung auf die internationale öffentliche Meinung zu Gunsten Deutschlands vorlegen, - insbesondere seien auf die fortgesetzten Bemühungen des in Deutschland domizilierenden Präsidenten der orthodoxen Welt-Organisation „Agudas Jisroel“ in der holländischen, englischen und amerikanischen Presse und die erfolgreiche Intervention der gleichen Organisation zur Verhinderung des in Polen beabsichtigten religiösen Bannes auf deutsche Waren hingewiesen – aber es wäre nicht ehrlich, wenn man im Augenblick behaupten wollte, daß in der Welt eine Beruhigung eingetreten sei, daß im Auslande – allerdings in weniger aktiver Art und Weise – der Boykott deutscher Waren seitens der antideutschen Propaganda nicht fortgesetzt würde. Unbestreitbar ist auch die Tatsache, daß die Agenten der zweiten und dritten Internationale sich häufig unter der Maske des Judentums verbergen und eine gegen Deutschland gerichtete Schädlingsarbeit betreiben, daß sie fälschlich vor der Weltöffentlichkeit als unsere Freunde und Verteidiger auftreten. Auf diese Gefahr haben wir unsere ausländischen Glaubensgenossen wiederholt aufmerksam gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere orthodoxen jüdischen Organisationen sind willens, eine besondere Delegation in das Ausland zu senden, um eine richtige Darstellung der innerdeutschen Vorgänge zu geben. Wir werden ihr den Auftrag geben, mit öffentlichem Protest gegen die Versuche Böswilliger aufzutreten, die schwere Lage Deutschlands und der deutschen Juden durch Einmischung in die Beziehung der deutschen Juden zu der nationalen Regierung zu verschlimmern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Delegation wird dort erklären, daß die deutsche jüdische Orthodoxie ihr staatsbürgerliches und menschliches Recht selber offen und loyal vor der nationalen Regierung verteidigen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das deutsche Judentum lehnt in entschiedenster Weise irgend welche Einmischung von außerdeutscher Seite in seine inneren Angelegenheiten ab. Es betrachtet jeden äußeren Druck auf die deutsche nationale Regierung als einen dauernden Schaden für sich selbst.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;    &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;V.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Ehe wir auf die derzeitige Lage der deutschen Judenheit eingehen, sei, so sehr uns dies widerstrebt, doch darauf hingewiesen, wie gewaltig in den schweren Zeiten des Weltkrieges das jüdische Blutopfer, wie es verhältnismäßig ebenso groß wie das der übrigen Deutschen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das „Gedenkbuch der jüdischen Gefallenen des deutschen Heeres, der deutschen Marine und der deutschen Schutztruppe“, von einem warmen Anerkennungsschreiben des Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg begleitet, widerlegt in erschütternder Weise ein für alle Mal den Vorwurf der Drückebergerei der Juden. Endlose Aufstellungen enthält es von denen, die die Treue bis zum Tode im Felde hielten, in alphabetischer Reihenfolge und zum zweiten Mal als Ortsverzeichnis mit Angaben über Wohn- und Geburtsort, Geburtsdatum, Todestag, Dienstgrad, militärischer Einheit und amtlicher Verlustmeldung. Unter Beistand des Spandauer Zentralnachweisamtes hat sich ergeben, daß der Kriegsverlust der deutschen Juden über 12.000 Gefallene beträgt. Zehntausend und sechzig Namen, darunter dreihundertzweiundzwanzig Offiziere und einhundertfünfundachtzig Sanitätsoffiziere konnten durch die Verlustkarten des Spandauer Amtes, die übrigen anders identifiziert werden. Eine große Zahl unbezweifelbarer Kriegsopfer wurde dabei noch nicht einmal erfaßt, weil sie bei ihrem Ableben in keinem Militärverhältnis mehr standen.(.....) Durch Vergleich der Ziffern mit der deutschen Gesamtzahl erhält man für beide Bevölkerungsmassen das gleiche Verhältnis der Kriegsverluste wie bei der Gesamtbevölkerung. In der gleichen Größe und Beweisbarkeit wie der arische und in der gleichen Vorbehaltlosigkeit und Loyalität wie dieser wurde der jüdische Blutzoll dargebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daß auch Einzelleistungen der Juden nicht hinter denen ihrer Kriegskameraden zurückstanden, zeigt auch das jüdische Fliegerbuch, das 164 jüdische Kriegsflieger ermitteln konnte, die in zahllosen Luftkämpfen ihre Opferbereitschaft für die Heimat bewiesen und von denen 30 den Heldentod starben. Als einer der ersten im Kriege trug der jüdische gefallene Flieger-Leutnant Franke die höchste Auszeichnung, den Orden Pour le Mérite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht um eines Dankes für dieses Blutopfer willen haben wir diese Ausführungen gemacht. Wir wissen, wie die Vergünstigungen für die Hinterbliebenen der Frontgefallenen und für die Frontkämpfer, die in den Gesetzen der nationalen Regierung sich finden, nur unter schweren inneren Hemmungen und um ihrer Lebensexistenz willen von den Betroffenen entgegengenommen werden. Denn wie sie hat das ganze deutsche Judentum ausnahmslos, das sollte damit gezeigt werden, seine Pflicht, als es von seinem Monarchen gerufen wurde, voll getan. So empfindet es doppelt schwer die von dem gleichen deutschen Volke, für das es zu sterben bereit war, gegen es geschaffene Rechtslage.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;    &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;VI.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Die Lage der deutschen Judenheit aber, wie das deutsche Volk sie zurzeit geschaffen hat, ist eine völlig unerträgliche, sowohl was ihre Rechtsstellung wie ihr wirtschaftliches Sein, wie auch was ihr Ansehen und ihre religiöse Betätigungsmöglichkeit betrifft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rechtslage der deutschen Juden stellt sich nach Durchführung der von der nationalen Regierung beschlossenen Gesetze folgendermaßen dar. Aus dem staatlichen und kommunalen Dienst ist der Jude ausgeschlossen, aus dem kulturellen Leben, aus den Bildungsinstituten, von den Kathedern der Wissenschaft sind Juden entfernt. Von jüdischen Studenten und Schülern aller Hoch- und Mittelschulen soll nur eine beschränkte Zahl und zu einer Reihe von Prüfungen auch nicht einmal diese zugelassen werden. Die Angelegenheiten öffentlicher und kommunaler Organisationen zu vertreten ist jüdischen Anwälten verboten. Jüdische Aerzte haben das Recht verloren, für die Krankenkassen tätig zu sein. Aus den öffentlichen Krankenhäusern sind sie entfernt. Die jetzt noch geltenden Ausnahmen, welche für die besondere Kategorie der Frontkämpfer und ihre Angehörigen gemacht worden sind, ändern nicht die Hoffnungslosigkeit für den ärztlichen Nachwuchs. Aus dem ständischen Aufbau des neuen Reiches sind fast überall die Juden ausgeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus ist eine wirtschaftliche Betätigung, selbst wo Gesetze nicht bestehen, außerordentlich erschwert. Wenn auch die Tätigkeit der Juden auf wirtschaftlichem Gebiet durch direkte Gesetze nicht beschränkt ist, so wird doch in ganz Deutschland faktisch ein antijüdischer Boykott durchgeführt. Den staatlichen, kommunalen und öffentlichen Unternehmungen, sowie durch Parteiverfügung sämtlichen Mitgliedern der NSDAP, ist es verboten, bei Juden zu kaufen. Vielfach sind auch einfache jüdische Angestellte, geschweige denn jüdische Mitglieder der Verwaltungen, von den Wirtschaftsunternehmungen entfernt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Ergebnis dieser rechtlichen und tatsächlichen Verhältnisse bleiben Zehntausende deutscher Juden plötzlich ohne alle Existenzmittel. Die weitere Existenz vieler anderer Zehntausende ist als indirekte Folge davon der Vernichtung verfallen. Während als logische Konsequenz aus der Zurückdrängung der Juden (…..) eine positive Förderung des jüdischen Anteils in Handwerk und Landwirtschaft folgen müßte, wenn den Juden überhaupt ein Lebensraum gelassen werden soll, ist von einem solchen Bestreben staatlicherseits bisher nichts zu bemerken. Im Gegenteil wird der Boykott gegen die Juden auch in den Handwerksorganisationen mit größtem Nachdruck betrieben und es ist auch kaum eine Möglichkeit für Juden vorhanden, sich landwirtschaftlich zu betätigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das bedeutet demnach die Verurteilung der deutschen Judem zum langsamen, aber sicheren Hungertode.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierzu kommt die Diffamierung des Judentums, die es an seiner Ehre trifft, die in immer steigendem Tempo das Volk gegen die Juden einnimmt und ihnen die Luft zum Leben raubt. Im offziellen Gesetzestext werden Juden den Farbigen gleichgestellt. In Schulbüchern wird der Jude ohne Unterschied als Ausbund aller Schlechtigkeit dargestellt und die Jugend so von vorneherein zur Feindschaft gegen jeden Juden erzogen. In der Presse, im Rundfunk und in Reden wird jede Schlechtigkeit eines Juden verallgemeinert, als jüdisches Verbrechen gezeichnet und so das Judentum mit ihm identifiziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch das religiöse Leben, das eine Quelle sittlicher Erziehung und Veredelung sein könnte, wird gehemmt. Der rein religiöse Unterricht findet keine staatliche Unterstützung mehr; religiöses Schulwesen bricht zusammen und religiöse Gemeinden, der Rahmen für das einzige und letzte Mittel, ihre Mitglieder zu edlen, gottdurchdrungenen Menschen zu erziehen, können sich nicht halten mangels staatlicher Unterstützung und durch die Vernichtung der Existenz ihrer Mitglieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu allem übrigen tritt das für den orthodoxen Juden schwerste persönliche Einschränkung bedeutende Gesetz des Verbotes des rituellen Schächtverfahrens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So stellt sich die Lage der deutschen Judenheit auch dem um Objektivität bemühten Beurteiler in der ganzen Welt als eine geradezu verzweifelte dar und man muß begreifen, daß nur allzu leicht die deutsche nationale Regierung verdächtigt werden kann, sie habe bewußt das Ziel der Vernichtung des deutschen Judentums ins Auge gefaßt. Dieser falschen Vorstellung muß mit konkreten Argumenten entgegen getreten werden können, wenn eine Aufklärungstätigkeit im Auslande Erfolg haben soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das orthodoxe Judentum will die Ueberzeugung nicht aufgeben, daß es nicht das Ziel der deutschen Regierung ist, die deutschen Juden zu vernichten. Mag auch bei Einzelnen eine solche Absicht vorliegen – wir glauben nicht, daß sie bei dem Führer, bei der Regierung Deutschlands Billigung findet.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;          &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;VII.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Aber wenn wir uns täuschen, wenn Sie, Herr Reichskanzler, und die von Ihnen geführte nationale Regierung, wenn die verantwortlichen Mitglieder der Reichsleitung der NSDAP, sich in der Tat als Endziel die Ausmerzung des deutschen Judentums aus dem deutschen Volke gesetzt haben sollten, dann wollen wir uns nicht länger Illusionen hingeben und lieber die bittere Wahrheit erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns offen die Wahrheit zu sagen, liegt in Ihrem und im Interesse des ganzen deutschen Volkes. Dann würden wir es vorziehen, Ihre Absicht als Tatsache zu betrachten und müßten uns danach einrichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bekennen, daß dies für uns eine unsägliche Tragödie wäre. Wir haben den deutschen Boden lieben gelernt. Er trägt die Gräber unserer Ahnen, vieler großer heiliger Männer und Frauen des jüdischen Volkes. Wir sind in zweitausendjähriger Geschichte mit diesem Boden verwachsen; wir haben die deutsche Sonne lieben gelernt; sie hat in all den Jahrhunderten unsere Kinder reifen lassen und ihrer jüdischen Art manche gute besondere Note beigegeben. Und wir haben das deutsche Volk lieben gelernt. Es hat uns, zumal im Mittelalter, zuweilen weh getan. Aber wir haben auch seinen Aufstieg miterlebt. Mit seiner Kultur fühlen wir uns eng verbunden. Sie ist ein Teil unseres geistigen Seins und hat uns deutschen Juden eine eigene Prägung gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und doch würden wir dann den Mut aufbringen müssen und können, unser tragisches Schicksal auf uns zu nehmen und seine Wendung dem Gott der Geschichte vertrauensvoll anheimgeben.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;    &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;VIII.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Wenn aber die deutsche nationale Regierung nicht die Vernichtung der Kräfte des deutschen Judentums will, wenn sie uns wohl von der Einflußnahme auf die öffentliche Gestaltung zurückdrängen und diese den Deutschstämmigen allein vorbehalten, uns aber einordnen will in den Prozeß des Wiederaufstiegs der deutschen Nation, wenn sie das sittliche, dem Materialismus todfeindliche Judentum erhalten will, dann möge auch dies sie uns offen sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden unter Berücksichtigung der geschaffenen Atmosphäre von der deutschen Regierung nicht von heute auf morgen die Aufhebung aller gegen die Juden gerichteten Einschränkungen fordern, obwohl wir sie für einen großen historischen Irrtum halten, wir wollen der nationalen Regierung nicht Schwierigkeiten schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn auch mit wehem Herzen würden wir uns heute mit manchen Beschränkungen abfinden müssen. Das orthodoxe Judentum hat niemals eine Uebermacht im Wirtschaftsleben gesucht, die unter Innehaltung der religiösen Vorschrift der Sabbatweihe, die den Juden vor Materialisierung schützt, ja gar nicht möglich ist. Es hat Taufe und Mischehe stets schärfstens bekämpft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber einen Lebensraum innerhalb des Lebensraumes des deutschen Volkes erstreben wir, die Möglichkeit, ungefährdet und nicht geschmäht unsere Religion ausüben und unserem Beruf nachgehen zu können. Treue werden wir stets unserer Religionsverpflichtung gemäß der Staatsregierung wahren. Innerhalb des deutschen Volkes wird sich der deutsche Jude mit Freuden an der Aufbauarbeit der deutschen Nation beteiligen und was in seinen Kräften steht, auch für die Gewinnung von Freunden außerhalb von Deutschlands Grenzen tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indem wir, Herr Reichskanzler, diese Darlegungen Ihrer gerechten Prüfung unterbreiten, bitten wir als Vertreter der unterzeichneten Organisationen, die seit Jahrzehnten die religiösen Belange des orthodoxen deutschen Judentums wahrnehmen, um Gelegenheit zu einer baldigen Aussprache. Wir sind überzeugt, daß eine solche Aussprache nicht zum wenigsten dem höheren innen- und außenpolitischen Interesse Deutschlands dienen würde, das eine Klärung jenes Verhältnisses und einen allmählichen Ausgleich der aus der heutigen Lage erwachsenen Spannungen gebieterisch fordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indem wir einer geneigten Gewährung unseres Gesuches entgegensehen, verbleiben wir in Ehrerbietung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Reichsbund gesetzestreuer Synagogengemeinden in Halberstadt &lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;gez. Rabb. Dr. M. Schlesinger, Halberstadt&lt;br /&gt;Rabb. Dr. E. Munk, Berlin&lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freie Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums e.V. in Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;gez. Dr. S. Ehrmann&lt;br /&gt;Dr. J. Breuer&lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landesorganisation der Agudas Jisroel in Deutschland in Berlin&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;gez. Rabb. Dr. M. Auerbach, Berlin&lt;br /&gt;Jacob Rosenheim, Frankfurt a. M.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-5063618308462504508?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/5063618308462504508/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/10/denkschrift-den-reichskanzler.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5063618308462504508'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5063618308462504508'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/10/denkschrift-den-reichskanzler.html' title='Denkschrift an den Reichskanzler'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-1790790228928054256</id><published>2010-10-27T19:38:00.005+02:00</published><updated>2012-01-16T14:24:42.331+01:00</updated><title type='text'>Eine zionistische Missionsschrift</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Leitartikel aus dem „Israelit“&lt;/b&gt;&lt;i&gt; vom 6. 12. 1897 zur antisemitischen Schrift des F. Hemann aus Basel: „Das Erwachen der jüdischen Nation. Der Weg zur endgültigen Lösung der Judenfrage“.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Es wurde schon sehr oft betont, daß die Juden bis auf unsere Tage hinab wenig religiösen Pflichten mit der gleichen Treue nachzukommen suchten, wie derjenigen, mit welcher sie Alle das Prophetenwort „und ihr sollt das Wohlergehen der Stadt fördern, wohin ich Euch vertrieben habe“, zu erfüllen suchten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Selbst der judenfeindlichste Geschichtsforscher wird keine Thatsache aufspüren können, die Zeugnis ablegt gegen die Liebe der Juden zu den Ländern, die ihnen eine Heimath geworden. Der heldenmüthige Kampf der Juden Neapels gegen die Söldner Belisars, die verhängnisvolle Liebe zum grausamen Vaterlande, welche viele spanische Juden die Qualen und Gefahren der Marannen auf sich nehmen ließ, der Antheil der Juden an der Vertheidigung des von den Schweden belagerten Prag, bis zu den Heldenthaten unserer Glaubensgenossen in den meisten Feldzügen unseres Jahrhunderts, all' das legt lautes Zeugnis dafür ab, daß unsere politischen Bestrebungen keine anderen sind, als diejenigen der Völker, unter welchen wir wohnen, und mit welchen wir in politischer Beziehung uns eins fühlen. Wir sehnen uns nach der uns von Gott verheißenen Zurückführung nach Palästina, wissen aber, daß wir dieses mit Machtmitteln nicht herbeiführen können, und nicht herbeiführen dürfen. Wir haben deshalb, wenn wir unsere Kräfte zu Kampf und Vertheidigung regen, ebenso wie dann, wenn wir die Künste des Friedens üben, keine anderen Gefühle für das Vaterland, wie unsere Mitbürger, die demselben ihre Liebe und ihre Arbeit weihen. Erst die Verzweiflung über den allenthalben wieder auflebenden Judenhaß hat unbesonnenen, ungestümen und ehrgeizigen Männern die gefährliche Waffe des Zionismus in die Hand gedrückt, mit welcher sie den politischen Selbstmord verübten, das Judenthum aus einer Religion zum Träger unklarer Nationalitätsbestrebungen zu machen. Einen großen Theil des vergifteten Rüstzeugs, mit welchem unsere Feinde sich bemühten, uns aus der Mitte der Nation herauszudrängen, griffen sie auf, um damit wild um sich hauend in der Wuth der Verzweiflung ihren eigenen Stammesgenossen die schwersten Wunden zu schlagen. Die Antisemiten sahen das sinnlose Treiben und freuten sich darob. Gar mancher Missionär, der nachdenklich diese Selbstzerfleischung des Judenthums mitansah, wurde darauf aufmerksam, daß die nationalen Juden seinen Bestrebungen wohl weniger Widerstand entgegenstellen würden, als die religiösen. Da fand sich denn in Basel, der Stadt des Zionistenkongresses, wo der Eindruck dieses Treibens am lebhaftesten war, ein gescheiter Mann, der zugleich dem Antisemitismus und der Judenmission huldigte und schrieb ein Buch, worin er unter leichter Hülle seine beiden Herzenswünsche zu fördern suchte. Der Verfasser heißt Hemann und seinem Buch giebt er den Titel: „Das Erwachen der jüdischen Nation“. Und der Theil der jüdischen Nation, dem er das schmeichelhafte Lob gab, daß er erwacht sei, hatte noch soviel Schlaf in den Augen, daß er sich von der durchsichtigen Hülle täuschen ließ und dem Verfasser Beifall zollte. Das „Welt“blatt des Zionismus registrirt stolz das Werkchen unter seinen Erfolgen. Bis jetzt vermieden es die Missionäre in ihren Traktätchen irgendwelchen Antisemitismus zu zeigen. Der Zionismus hat es einem dieser Herren ermöglicht seine verborgensten judenfeindlichen Gesinnungen ans Tageslicht zu bringen und zugleich hoffen zu dürfen, dabei nicht unbelohnt auf Seelenfang auszugehen. Das Buch besteht aus sechs Kapiteln, von denen die mittleren die glorreichen Reden des Zionistenkongresses von der Unüberbrückbarkeit der Kluft zwischen den Juden und ihren Gastvölkern, von der Thorheit der Emancipation und dem Egoismus der Protestrabbinen recht schön antisemitisch vertieft wiedergeben. Was ein Nordau in einer Judenversammlung unbeanstandet vorbringen durfte, kann man ja einem Professor der christlichen Theologie nicht verübeln. Neu schien uns inmitten dieses verschleierten Antisemitismus der Vorwurf für die den Zionismus bekämpfenden Rabbiner, daß sie in den Bahnen jener alten Rabbinen wandelten, welche 40 Jahre vor der Zerstörung des zweiten Tempels gegen die Stifter des Christenthums feindlich aufgetreten seien. Das erste und letzte Kapitel lehrt uns, wie der Verfasser sich die Verwirklichung der zionistischen Bestrebung denkt und wie er sie seinen Zwecken dienstbar zu machen sucht. Mit dürren Worten wollen wir hier wiedergeben, was dort in schöner, gewinnender Rede gesagt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt ein Mittel den Juden am Ende des neunzehnten Jahrhunderts die Gleichberechtigung zu nehmen, ohne daß man vor den Augen der gesitteten Welt allzusehr als Barbar erscheint. Man gibt den Juden gnädig unter einer Reihe von Bedingungen Palästina, das sie mit Gefühlen ewiger Dankbarkeit gegen die Völker und Regierungen entgegennehmen. In politischer Beziehung wird das Judenland eine Art Pufferstaat, wie die Schweiz, jedoch nicht mit der Unabhängigkeit derselben, sondern ein Staat, der nie vergessen darf, daß er sein Dasein nur der Gnade verdankt und der in das Nichts zurücksinkt, sobald er sich nicht des Wohlwollens seiner vielen Europäischen Pathen würdig zeigt. Der Professor, der doch nicht alle Tollheiten der Zionisten mitmachen kann, ist vernünftig genug einzusehen, daß im Laufe der Zeit doch nicht viel mehr als eine Million Juden, die sich größtentheils aus Rußland rekrutirt, nach Palästina wandern wird. Und was wird aus der großen Menge der Zurückbleibenden? Bei Beantwortung dieser Frage, deren gefundene Lösung ihm hauptsächlich die Feder in die Hand gedrückt zu haben scheint, offenbart sich die edle Gesinnung des Verfassers gegen uns. Hören wir ihn selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Die einzige Lösung ist, daß man den Juden ihr altes Heimatland giebt. So lange sie kein eigenes Heimatland haben, ist der Staat, in dem sie geboren sind, moralisch und völkerrechtlich verpflichtet, sie zu vollbürtigen Bürgern anzunehmen und als solche zu behandeln. Der Staat hat weder das Recht noch irgend einen anderen Grund, die Juden nur als Bürger zweiter Klasse mit beschränkten Rechten zu behandeln. Sie tragen alle Bürgerpflichten, da sollen sie auch alle Bürgerrechte und Ehrenrechte haben, die sie sich erwerben können. Die heimliche Zurücksetzung der Juden, wie sie jetzt üblich ist, ist weder moralisch noch juristisch gerechtfertigt, obwohl, vom deutschnationalen Standpunkt aus betrachtet, vollkommen begreiflich und ein Akt nationaler Nothwehr, und Noth kennt kein Gebot. Das sind Mißstände, die beiden Theilen, den Juden und den Deutschen, Anlaß und Grund zu beständigen Klagen, Anschuldigungen und heimlichen und offenem Groll geben, aber diese Mißstände sind nicht zu beseitigen unter den gegenwärtigen Verhältnissen, da die Juden keine andre Heimath als ihr jeweiliges Geburtsland haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wird aber anders, wenn sie in Palästina einen wohlgeordneten, eigenen und selbstständigen Staat bilden. Dann wird man in Deutschland die Judenfrage gründlich und schiedlich, friedlich ordnen können, ohne irgend jemand Unrecht zu thun, oder ungerecht zu bedrücken. Dann kann man auf einen Tag die Juden vor die Option stellen mit der Frage: Wollt ihr Juden sein, Bürger Palästinas? Dann werdet ihr nur die Rechte und Pflichten von Ausländischen, Niedergelassenen bei uns haben und eure Konsuln werden darüber wachen, daß ihr in keinem dieser Rechte gekränkt werdet. Ober wollt ihr ganze volle Deutsche sein? Dann werdet ihr die Beschneidung, das unauslöschliche Merkmal des jüdischen Stammes und der jüdischen Nationalität aufgeben: desgleichen die Speiseverbote, welche euch mit Deutschen zu essen und zu trinken verbieten; desgleichen werdet ihr euch mit den deutschen Toden in gleicher Reihe und nicht an gesonderten Stätten begraben lassen müssen; dann müßt ihr auch den Sabbat aufgeben, der euch hindert, mit den Deutschen zu arbeiten und zu ruhen. Dann sollt ihr aller deutschen Ehren und Ehrenstellen, falls ihr euch würdig zeigt, theilhaftig sein, und dann werdet ihr allmählich euer jüdisches Naturell und Temperament, eure jüdische Körper-Konstitution und Physiognomie verlieren und in der deutschen Rasse aufgehen, und dann seid ihr Deutsche, gegen die wir keine Antipathie mehr hegen. Das wird eine gründliche, zwanglose Lösung der Judenfrage sein, denn es wird in jedes Juden freiem Willen gelegen sein, für das Judenthum und die jüdische Nationalität, oder für das Deutschthum und die deutsche Nationalität zu optieren. Nur die inkonsequenten deutschthümelnden und doch jüdisch organisirten Rabbiner werden aufschreien und sagen, das involviere Religionszwang; sie wollten beschnittene Deutsche sein und wenigstens noch den Sabbat behalten, denn das zum mindesten verlange ihre jüdische Konfession (Religion haben sie eigentlich schon nicht mehr, nur Konfession). Aber man wird ihnen mit vollem Recht erwidern, daß beschnittene Deutsche eben keine ganze und volle Deutschen seien und es sich gefallen lassen müßten, auch in ihren socialen und politischen Rechten beschnitten zu werden, da ihnen ja die Wahl freistehe, volle und ganze Juden zu sein – und sie werden sich für ihre angeborene jüdische Nationalität, wenn auch etwas ungern, entscheiden.“&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also der kurze Sinn dieses edelmüthigen Vorschlags, der in dem Büchlein immer wiederkehrt und verschiedentlich beleuchtet wird, ist folgender: Man werfe den Juden den Brocken Palästina hin und erhält dafür das Recht, sie entweder zum Aufgeben ihrer Religion zu zwingen oder sie unter das Fremdenrecht zu stellen. Aus Vollbürgern macht man sie zu geduldeten Fremdlingen, die man, sobald sie sich irgendwie mißliebig machen, verjagen kann und die selbstverständlich keinerlei staatsbürgerliche Rechte haben. Um durch ein Analogon plausibel zu machen, daß man Bürger eines Staates werden kann, den man noch nie betreten hat und nie betreten wird, greift der Verfasser auf das römische Bürgerrecht im altrömischen Weltreich zurück und verschweigt natürlich, daß dieses Bürgerrecht der Hauptstadt desselben Staates den damit Bedachten nur außergewöhnliche Vortheile und Ehrungen, jedoch keinerlei Nachtheil brächte. Wer soweit dem Verfasser gefolgt ist, der hält es wohl für selbstredend, daß den Juden in Palästina selbst wenigstens das Recht der ungeschmälerten Ausübung ihrer Religion gewahrt bleibt. Doch weit gefehlt, gegen die Überlassung Palästina's an Juden sträubt sich der christliche Sinn unseres Beglückers. Die jüdische Religion muß sich der christlichen accomodiren, es muß eine „entente cordiale zwischen beiden Religionen“ entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Man hat oft genug leider die Rassenantipathie und Nationalitätsgegensätze auch auf das religiöse Gebiet übertragen und so sie Kluft zwischen beiden Religionen und Religionsangehörigen immer mehr vertieft und verbreitert. Wenn die ursprüngliche Verwandtschaft beider Religionen erkannt und anerkannt und damit ein freundlicheres Verhältniß auf religiösem Gebiete hergestellt würde, so ist gewiß, daß dann auch die Rassendifferenz und nationale Antipathie gemildert und in ihren Reibungen paralysiert würde. Jawohl, Judenthum und Christenthum sind Mutter und Tochter: aber wenn die Mutter aus langem Schlaf und schwerer Ohnmacht erwacht und durch die von der Tochter producierte Kultur sich selbst verjüngen will, um mit der Tochter und ihren Kindern in gleicher Reihe zu treten, so wird natürlicherweise dieser Verjüngungsprozeß zu einer gewissen Verähnlichung und Ähnlichkeit mit der Tochter führen; das bringt das ursprüngliche Verwandtschaftsverhältnis beider mit sich. Der Freisinnigkeit des Zionismus trauen wir es zu, das richtige Verhältniß zwischen beiden Religionen herauszufinden und praktisch durchzuführen. Wir wünschen also eine Correktur der Anschauungen der Juden betreffs des Christenthums und ein demgemäßes praktisches Verhalten, an Sympathie von Seiten der Christen wird es dann gewiß nicht fehlen und alle wirklichen Christen, die nicht bloß Namenchristen sind, werden ihnen dann den Besitz Palästinas gönnen, ungeschmälert und ganz, weil bei gegenseitigem Freundschaftsverhältniß die christlichen Interessen keine Schädigung erleiden würden.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das gemacht werden soll, „auf diese Haupt- und Cardinalfrage“ will der Herr Professor jetzt nicht näher eingehen. Noch deutlicher kann er füglich seine Missionsbestrebungen beim ersten Anlauf nicht zeigen. Doch wir wissen schon genug und können jedem Denkenden, der sich von den großen Gefahren des Zionismus noch nicht überzeugt hält, die Lektüre dieser von den Zionisten freudig begrüßten, Judenhaß athmenden Broschüre angelegentlichst empfehlen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-1790790228928054256?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/1790790228928054256/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/10/eine-zionistische-missionsschrift.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1790790228928054256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1790790228928054256'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/10/eine-zionistische-missionsschrift.html' title='Eine zionistische Missionsschrift'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-1992138679946315740</id><published>2010-10-17T21:11:00.003+02:00</published><updated>2012-01-16T14:25:02.758+01:00</updated><title type='text'>"Jüdischer Staat" - Antijüdisch!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das zionistische Kabinett hat ein Gesetz verabschiedet, das von jedem neuen Bürger eine Loyalitätserklärung gegenüber dem (wie die Zionisten es nennen) „Jüdischen Staat“ abverlangt. Darüber hinaus fordert Netanyahu schon seit seinem Amtsantritt, dass die Palästinenser „Israel“ als „jüdischen Staat“ als Voraussetzung für den Stopp weiterer Siedlungsbauten anerkennen sollen. Eine seiner gedanklichen Konstrukte für derlei absurde Forderungen ist, dass es ja sonst keinen anderen jüdischen Staat auf der Welt geben würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dass es allerdings keinen anderen „jüdischen Staat“ gibt, ist der Tatsache geschuldet, dass es ganz und gar unjüdisch ist, überhaupt einen solchen Staat zu haben. Während der 2000-jährigen Exilgeschichte des jüdischen Volkes hatten Juden durchaus mehrere Möglichkeiten einen eigenen Staat zu realisieren. Doch man hat darauf immer deshalb verzichtet, weil man wusste, dass Gott aufgetragen hat, auf Seine durch Ihn getragene Erlösung zu warten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Um das Jahr 132 n.d.Z. führte Bar Kochba eine jüdische Revolte gegen Rom an und etablierte ein jüdisches Königreich. Der Talmud erwähnt, dass Bar Kochba beanspruchte, der Messias zu sein. Die Weisen prüften ihn, und als sie feststellten, dass er nicht der erwartete Messias war, töteten sie ihn. Man kann nicht nur daran deutlich erkennen, dass unsere Weisen nach der Zerstörung des Tempels grundsätzlich gegen die Existenz eines jeglichen jüdischen Staates waren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Samson Raphael Hirsch, der große deutsche Gelehrte des 19. Jahrhunderts, fasste die Bar-Kochba-Erfahrung und die Haltung unserer Weisen dazu, in folgende Worte: "Als der von Bar Kochba geleitete Aufstand unter Hadrian sich als eine  unheilvolle Verirrung erwiesen hatte, galt es, dem jüdischen Bewusstsein  für alle Zeiten die Warnung stets gegenwärtig zu halten, nie wieder  durch eigene Macht die Wiederherstellung der nationalen Selbständigkeit  zu versuchen, vielmehr diese nationale Zukunft ganz allein der  göttlichen Waltung anheimzustellen." &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Im Jahre 1536, als die Juden Portugals unter schwerer Unterdrückung, Autodafés&amp;nbsp; und öffentlichen Verbrennungen auf dem Scheiterhaufen seitens der Inquisition zu leiden hatten, sahen die Juden Portugals durchaus auch die Möglichkeit, das Königreich zu übernehmem. Doch ein alter Weiser nutzte eine kabbalistische Methode, um zu erfahren, ob dies auch das sei, was Gott wollte. Gott antwortete mit dem Hohelied: „Ich beschwöre euch, Töchter Jeruschalajim's, bei den Gazellen oder den Hindinnen der Flur, dass ihr nicht wecket noch aufreget die Liebe, bis sie begehrt." Genau dieser Vers ist es denn auch, den der Talmud als Quelle dafür angibt, dass das jüdische Volk nicht dazu berufen ist, das göttlich bestimmte Exil vor der Zeit und gewaltsam zu beenden. Das Resultat war, dass der angedachte Plan eines Aufstandes gegen den portugiesischen König fallen gelassen wurde. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Als Mordechai Noah im Jahre 1826 den Vorschlag machte, man solle einen jüdischen Staat oder eine Kolonie auf Grand Island in der Nähe von Buffalo, New York, gründen und diesbezüglich Briefe an die Rabbiner Europas verschickte, um sie zu ersuchen, sie mögen in diesem neuen Staat Führungsaufgaben übernehmen, gab Abraham de Cologna, der Oberrabbiner von Paris, dazu folgende Stellungnahme im Namen des europäischen Judentums ab:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"The venerable Messrs. Herschell and Mendola, Chief Rabbis at London, and myself, thank him, but positively refuse the appointments he has been pleased to confer upon us. We declare that according to our dogmas, God alone knows the epoch of the Israelitish restoration, that he alone will make it known to the whole universe by signs entirely unequivocal, and that every attempt on our part to reassemble with any politico-national design is forbidden, as an act of high treason against the Divine Majesty."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das war immer der jüdische Standpunkt gewesen und im Grunde wurde dieser von allen Juden immer und überall über 19 Jahrhunderte hinweg akzeptiert. Es waren ausschließlich Juden, die vom Judentum nichts verstanden – so wie Herzl und seine Nachfolger –, die so etwas wie einen „Jüdischen Staat“ konzipieren konnten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Netanyahu hat nicht das geringste Recht dazu, auch nur von irgend jemandem – Jude oder Nichtjude – die Anerkennung seines Staates als „Jüdischen Staat“ einzufordern, denn die eigentliche Existenz dieses Staates verletzt die jüdische Religion und steht zu ihr im Widerspruch. Wir protestieren und verurteilen die missbräuchliche Verwendung unseres Namens für euren zionistischen Staat!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-1992138679946315740?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/1992138679946315740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/10/judischer-staat-antijudisch.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1992138679946315740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1992138679946315740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/10/judischer-staat-antijudisch.html' title='&quot;Jüdischer Staat&quot; - Antijüdisch!'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-8670194254781478500</id><published>2010-10-12T13:08:00.000+02:00</published><updated>2012-01-15T18:26:09.001+01:00</updated><title type='text'>Rede zum Al Quds-Tag 2010 Berlin</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;object height="385" width="400"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QSVDykQAyMg?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param 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Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-7575664060253711945</id><published>2010-09-12T18:02:00.042+02:00</published><updated>2010-10-12T15:08:10.299+02:00</updated><title type='text'>Rabbi Ahron Cohen's Botschaft zum Al Quds-Tag 2010</title><content type='html'>&lt;object height="385" width="400"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Sgfl7b5vfBA?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Sgfl7b5vfBA?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" 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href='http://www.derisraelit.org/2010/09/rabbi-ahron-cohens-botschaft-zum-al_12.html' title='Rabbi Ahron Cohen&apos;s Botschaft zum Al Quds-Tag 2010'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-5231455461220855301</id><published>2010-09-06T11:16:00.020+02:00</published><updated>2012-01-16T14:25:47.575+01:00</updated><title type='text'>Al-Quds-Tag 2010 in Berlin</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Jahr fand die alljährliche Al-Quds-Demonstration in Berlin am 4. September statt. Auf diese Weise zeigen Muslime im Fastenmonat Ramadan ihre Solidarität mit dem unterdrückten palästinensischen Volk in verschiedenen Städten der Welt. So war es auch in diesem Jahr für das religiöse und authentische Judentum und seine Vertreter natürlich selbstverständlich zum Ende des Jahres 5770 an dieser kraftvollen Kundgebung gegen den zionistischen Staat teilzunehmen und auch in Berlin den Namen des Allmächtigen zu verherrlichen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TITAnRYmpHI/AAAAAAAAAOk/ORzS0RkpM40/s1600/berlin2010qudstag19.jpg"&gt;&lt;img height="300" src="http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TITAnRYmpHI/AAAAAAAAAOk/ORzS0RkpM40/s400/berlin2010qudstag19.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der beeindruckende Demonstrationszug zählte ungefähr 1000 Menschen verschiedener Nationen und bewies nicht nur durch seinen friedlichen Verlauf und die vorgetragenen Reden sowie anhand der vielen Einzelgespräche am Rande, dass das friedliche Zusammenleben der Religionen (vor allem das zwischen Juden und Muslimen) auch in Deutschland möglich sein kann. Doch offensichtlich passte genau dies einigen selbstgestrickten pro-zionistischen Gegendemonstranten nicht. Auf dem Kudamm versammelten sich ca. 300 nicht-jüdische, neo-antisemitische Zionistenfahnen-Schwenker, ein Sammelsurium aus sogenannten Antideutschen und Sarrazinisten, die sowohl durch ihre Aggressivität als auch ihre Fremden- und Religionsfeindlichkeit auf sich aufmerksam machten, um vor allem die jüdischen Teilnehmer an der Quds-Kundgebung mit eindeutigen antisemitischen Rufen, Fingerzeigen und "Haut-ab"-Plakaten zu beleidigen und zu provozieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"ISRAEL" IST KEIN JÜDISCHER STAAT!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZIONISMUS UND JUDENTUM SIND EXTREME GEGENSÄTZE!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"ISRAEL" IST DAS PROBLEM - NICHT IRAN!&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Weitere Fotos: &lt;a href="http://www.muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/demos/berlin/berlin_2010qudstag.htm"&gt;http://www.muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/demos/berlin/berlin_2010qudstag.htm&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-5231455461220855301?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/5231455461220855301/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/09/rabbi-ahron-cohens-botschaft-zum-al.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5231455461220855301'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5231455461220855301'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/09/rabbi-ahron-cohens-botschaft-zum-al.html' title='Al-Quds-Tag 2010 in Berlin'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TITAnRYmpHI/AAAAAAAAAOk/ORzS0RkpM40/s72-c/berlin2010qudstag19.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-2323523785653446799</id><published>2010-08-31T23:30:00.004+02:00</published><updated>2012-01-16T14:26:01.844+01:00</updated><title type='text'>Palästina im Sonderangebot: Eine arabisch-palästinensische Tragödie</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ein Gastbeitrag von IZZEDDIN MUSA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Eine neue Runde im Niedergang meines palästinensischen Heimatlandes wurde gerade eingeläutet: die Fortsetzung des sogenannten „Friedensprozesses“. Die Totengräber der palästinensischen Sache möchte ich im Folgenden anklagen: Mahmoud Abbas, Abdallah II. von Jordanien, Abdallah von Saudi Arabien und Hosni Mubarak von US-israelischen Gnaden immer noch, nach fast 30 Jahren, Präsident von Ägypten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt; Der erste unter den Angeklagten wird auch Abu Mazen genannt, der von Berufs wegen ewiger Verhandler und Ausverkäufer Restpalästinas ist. Um seinen VIP-Status und den seiner Hofschranzen zu sichern, ist er bereit auch noch die Reste Palästinas an die Zionisten zu verschachern. Er hat sein Verkaufstalent als „israelischer“ Grundstücks- und Landmakler, bereits 1993, als Yasser Arafat ihn mit Ahmad Qurei, genannt Abu Alaa, nach Oslo schickte, unter Beweis gestellt. Mit Oslo wurde zur Beruhigung des Westens und für Israel ein Feigenblatt geschaffen, damit es in Großmaßstab weiteres Land zu enteignen und es sich einzuverleiben, den Siedlungsbau zu verstärken, Häuserzerstörung in großem Umfang zu betreiben und den Menschen obdachlos zu machen, ethnische Säuberung zu forcieren, Tausende Palästinenser zu internieren, noch mehr Checkpoints einzurichten, seine Politik der Demütigungen, Erniedrigung und Entmenschlichung der Palästinenser fortzusetzen und zu guter Letzt, in Gaza ein Open Air-Gefängnis, das eher einem Ghetto gleicht, für 1,5 Millionen Menschen unter dem Beifall des Westens und massiver tätlicher Unterstützung ihrer arabischen Quislinge, insbesondere durch die Autonomiebehörde in Ramallah und Ägyptens Mubarak, zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; In Oslo hat Abbas mit dem Ausverkauf Palästinas begonnen. Nachdem er, mit Wissen Arafats, den ahnungslosen Ahmad Qurei, nach Hause geschickt hatte, damit dieser seinen Zementgeschäften mit Israel nachgehen kann, saß schließlich Abbas alleine den israelischen erfahrenen Experten, die mit allen Wassern gewaschen waren, insbesondere in punkto Völker- und Vertragsrecht, Verhandlungsgeschick, -taktik und Erfahrung am Verhandlungstisch gegenüber. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Der palästinensische Nationalrat hat herausgefunden, dass der Familienbetrieb von Ahmad Qurei, „Al-Quds Zement“, Zement aus Ägypten nach Israel, für den Bau der Segregations-Apartheidmauer, verschiffte. Beste finanzielle Aussichten für einen „Freiheitskämpfer“ von einst zum Wohle seines Volkes! Bis heute gehört er dem Nationalrat an und darf unbeschadet seinen lukrativen Zementgeschäften nachgehen. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Um die Strapazen der Oslo-Verhandlungen gut zu überstehen, kam öfter der Sohn des damaligen norwegischen Außenministers, inzwischen verstorbenen, Johan J. Holst, herein und versorgte Abbas mit ausreichendem Whisky und erkundigte sich, ob die Herren zur Erfrischung weitere Pausendrinks benötigten. So konnte wenigstens Abbas die erniedrigenden israelischen Diktate von und in Oslo benebelt besser ertragen. Auf alle Fälle haben zumindest die Funktionäre und Schmarotzer der Fatah von diesem „Friedensprozess“ profitiert. Ihre Privatschatullen wurden voller und voller, die Bäuche immer fetter, die Villen in Jordanien und in anderen arabischen Diktaturen größer und protziger und die Maßanzüge von den Nobeldesignern immer teurer. Als Besatzungsprofiteure gönnte man sich ja sonst nichts. Aber dem Rest des leidenden Volkes ging es seit Oslo kontinuierlich schlechter. Warnende in- und ausländische Stimmen, sogar aus den eigenen Reihen, wurden überhört. Konzessionen gegenüber Israel wurden, auf Teufel komm raus, immer großzügiger. Auch als man dachte, die Palästinenser hätten nichts mehr, worauf sie verzichten könnten, haben die Fatah-Funktionäre Schlupflöcher gefunden. Auf die Frage an den damaligen palästinensischen Generaldelegierten in Deutschland, Abdallah Frangi, bei einem Diskussionsabend in Aachen im Jahre 1995: „Können die Palästinenser noch mehr Konzessionen machen?“ Antwortete er eindeutig und dreist mit „Ja“, worauf ich den Saal verlassen habe, weil ich das nicht mehr glauben wollte und konnte. Man kann daraus schließen, dass es geplant war, Israel soviel wie möglich zu geben, um den eigenen Machterhalt und Reichtum für die einstigen Fatah-Freiheitskämpfer, die schnell kampfmüde wurden, zu sichern. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Es war aber nicht so, dass erst nach Arafat die Korruption überhand genommen hat. Arafat, genannt Abu Ammar, hat die Korruption gefördert, indem er selbst seiner Elite die Korruption beigebracht hatte. Und zwar so, dass er als einziger über das gesamte Geld verfügte. Jede Ausgabe musste von ihm genehmigt werden. Er selbst lebte bescheiden und war genügsam, aber den anderen gegenüber war er stets großzügig. Da die gesamte Fatah praktisch gekauft war, mussten sie seinen Befehlen und Wünschen folgen. Als man die Proteste des Volkes nicht mehr überhören konnte, setzte Arafat eine Untersuchungskommission ein. Die Kommission deckte zahlreiche Missstände auf, geändert hatte sich nichts. Jeder blieb unbeschadet an seinem Platz und konnte die Gelder des armen Volkes weiterhin veruntreuen. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Der Sicherheitschef in Jerusalem, Rechtsanwalt Tamimi, hat im TV-Sender Al-Hiwar aus London, unter Bedrohung seines Lebens, ausgepackt und Korruptions- und Sexskandale der Fatah-Elite öffentlich gemacht, u.a. eine der vielen Korruptionsgeschichten über Azzam Al-Ahmad, Mitglied des Zentralrates der Fatah, der stets gegenüber der Welt behauptet, Gaza braucht keine humanitäre Hilfe, weil sie von der Palästinensischen Autonomiebehörde täglich mit 200 Lastwagen voll mit Lebensmittel, Medikamenten, Brennstoff und allem Nötigen, versorgt werde. Eine dreiste Lüge. Dieselben hetzen Israel auf, um die Blockade enger und enger zu ziehen. Abbas hat auch Verständnis für das israelische „Selbstverteidigungs“-Massaker 2008/2009 gezeigt. Die Fatah-Schmarotzer in Ramallah wollten die Hamas in Gaza ausmerzen, nachdem ihr von Dahlan angezettelter Putsch gescheitert ist und dieser israelische Quisling Gaza verließ. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die Elite, einstiger Fatah-Freiheitskämpfer, hatte in Gaza, schon zu Zeiten Arafats, regelrecht gewütet und wie die Made im Speck gelebt. Sie haben für sich, für die Söhne, Verwandten und Nahestehende, alles unter den Nagel gerissen. Sie haben jedes Gewerbe, wie Bau, Handel, Computer u.a.m. monopolisiert. Kein anderer, der nicht dazu gehörte, hatte eine Chance. Zum Beispiel, Abu Qurei mit seiner Schiffsflotte und Zementhandel, um Israel für den Bau der Mauer zu versorgen. Die Söhne von Mahmoud Abbas haben Coca Cola und Bauunternehmungen unter ihren Fittichen. Der Sohn von Nabil Shaath hat in Amman ein Beratungsbüro. Der Vater hat seine Beziehungen im Dienste von Arabern, die in den Autonomiegebieten Geschäfte machen wollten, gesetzt. Dafür wurde das Beratungsbüro in Amman fürstlich belohnt. Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Jedoch eine weitere Anekdote erscheint mir noch erwähnenswert. Nur der Geist aus Aladins Wunderlampe könnte Mohammad Dahlan beim Andienen seiner Dienste an die USA und Israel übertreffen. Man könnte das bildlich so beschreiben, man reibe die Lampe und der Geist Dahlan kommt daraus und sagt zu seinen Freunden aus Israel und den USA: „ Edler Herr, befehle und ich gehorche.“ Dass er seine Dienste etwa so angeboten hatte, ist dokumentiert. Es ist ein entsprechendes Schreiben in seinen Akten an die israelische und die US-Regierung, nachdem er 2006 aus Gaza flüchten musste, gefunden worden. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die Fatah-Funktionäre, an deren Spitze Abbas und sein eingesetzter Ministerpräsident Salam Fayyad „regieren“, haben längst das Vertrauen der Palästinenser verspielt. Aber die Palästinenser können leider zurzeit nicht viel dagegen tun und daran ändern, da sie durch die PLO-Fatah-Miliztruppe, befehligt vom US-Generalleutnant Keith Dayton, dermaßen unter Druck gesetzt werden, dass jede Bewegung aus dem Volk strengstens kontrolliert wird. Dass die Fatah-Quislinge neue Wahlen fürchten, wie der Teufel das Weihwasser, ist wohl verständlich. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Im Augenblick taumeln die Palästinenser wieder einmal in einen „Friedensprozess“, der gar keiner ist und nie einer war. Benyamin Netanyahu hat schon einmal wissen lassen, dass er zu dieser Farce sich nur von den USA einladen lassen wird. Das Nahost-Quartett ist für ihn eine Lachnummer und sollte sich schleunigst auflösen. Diese unendliche Arroganz und Frechheit, wohl begründet, da die übrigen drei, EU, UNO und Russland, sich diese Unverschämtheiten gefallen lassen. Als weitere Bedingung forderte Netanyahu, dass es keine Vorbedingungen für Verhandlungen geben dürfe. Den Wünschen der Israelis wurden somit von Seiten der USA voll entsprochen. Mahmud Abbas hatte, als (Schein!) Bedingung für die Aufnahme von Gesprächen einen Stopp des israelischen Siedlungsbaus im Westjordanland, gefordert. Das schien angeblich auch Präsident Obamas Wunsch zu sein. Doch mehr als ein Moratorium für einen teilweisen Baustopp ließen sich die Israelis nicht abringen, das schon Ende September ausläuft und sowieso nie eingehalten worden ist. Für den Fall, dass in der Erklärung des Quartetts eine Verlängerung des Moratoriums empfohlen werden sollte, haben einige israelische Minister bereits ihren entschiedenen Protest angekündigt. Es heißt, Obama ließ Abbas wissen, wenn du die Verhandlungen, auch ohne Vorbedingungen, ablehnst, gibt es keine Gehälter für deine Bande. Von Abbas hört man seither keine Forderung mehr. Denn nachdem im Vorfeld so ziemlich alles nach israelischen Vorgaben gelaufen ist, lässt sich leicht ausmalen, was weiter passieren wird. Abbas erklärt schon, um die Erwartungen zu dämpfen, dass er auf alle Fälle, aus Verantwortung, an den Verhandlungen teilnehmen wird und die Palästinenser gar keine Vorbedingungen zu stellen haben. Konform erklärt Lieberman, er glaube nicht, dass nach einem Jahre irgendwelche Ergebnisse zu erwarten seien. Beste Voraussetzungen für den nimmermüden Verhandler! &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Mit den USA als „Fairer Makler“ und Moderator kann Israel gut leben. Die Israelis werden wie in Camp David den USA ihre Bedingungen diktieren, diese werden sie als die ihren den Palästinensern vortragen, und daraus wird dann ein „Kompromiss“ gezimmert. Abbas wird bei diesen „Friedensverhandlungen“ nichts mehr und nichts weniger als eine totale Unterwerfung unter dem Diktat der Israelis abverlangt wie damals Arafat in Camp David. Ob Abbas und seine korrupten Quislinge ebenso standhaft bleiben werden, ist zumindest zweifelhaft. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Was haben die Palästinenser eigentlich verbrochen, dass Gott oder Allah sie mit Mahmoud Abbas, Salam Fayyad, Mohammed Dahlan, Yasser Abed Rabbo, Azzam al-Ahmad, Saeb Erekat u.v.a.m., namentlich nicht genannte, bestrafen muss, außer dass sie eine illegitime, eher völkerrechtswidrige Teilung ihres Landes, durch die Vereinten Nationen, sowie die weitere Annexion nach dem so genannten zionistischen Befreiungskrieg hingenommen haben, und 2006 in freien, demokratischen und geheimen Wahlen ihre Volksvertreter gewählt haben? &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Diese Teilung ging nicht mit rechten Dingen zu. Dennoch, wenn man behauptet, insbesondere die Zionisten, dass die arabischen Palästinenser eine Teilung Palästinas kategorisch ablehnten, und dem Ruf des Muftis von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, dem neu gegründeten jüdischen Staat den „Vernichtungskrieg“ zu erklären, was die Juden bzw. Zionisten angeblich gezwungen hatte, sich dieser militärischen Lösung zu stellen. Das heißt, sich, durch den Krieg, ihre Befreiung zu erzwingen. Befreiung von was? &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verantwortlich für das Desaster der Palästinenser sind die verbrecherischen Taten der Nazi-Deutschen. Also sollten die Deutschen nicht nur für die Verbrechen an den Juden, sondern auch an denen durch die Israelis an den Palästinensern begangenen bezahlen. Warum geben sie den Juden nicht Mecklenburg-Vorpommern? Genscher hat es einmal zutreffend bezeichnet, dass die Palästinenser die Opfer unserer Opfer sind, womit er vollkommen Recht hat. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Auch wenn die Araber jedes Recht dazu hätten, die Kolonisierung ihres Landes, auch mit Krieg, zu verhindern, entsprach diese propagandistische Behauptung nicht der ganzen Wahrheit. Richtig war, dass der Mufti, mit Recht, sich gegen die Teilung stellte, anfangs folgte jedoch die Mehrheit der arabischen Palästinenser diesen Ruf zu einem Heiligen Krieg gegen den Retortenstaat Israel nicht, auch wenn sie gegen diese Teilung waren und sie gegen ihren Willen zur Stande gekommen war. Vor der sogenannten Unabhängigkeitserklärung Israels am 14. Mai 1948 hatten sich viele palästinensische Führer und Gruppen bemüht, eine annehmbare Übereinkunft, einen Modus Vivendi, zu finden. Die Palästinenser dürfte man als pragmatisch betrachten. Sie ahnten von den Machenschaften des Haschemiten Emirs Abdallah mit den Zionisten. Um seinen Machtbereich zu erweitern und ein „Großsyrien“, dass Syrien, Libanon, Transjordanien und den Rest Palästinas umfassen sollte, unter seiner Herrschaft bringen zu können, machte er eine geheim-konspirative Sache mit den Zionisten. Die übrigen Araber erahnten, dass etwas zwischen Abdallah und den Zionisten im Gange war, jedoch nichts Genaueres. Deshalb waren sie nur halbherzig dabei, als der 1948er Krieg ausbrach. Zumal die innere Lage dieser Länder alles andere als stabil war. Ihre Armeen waren, durch den Kampf zur Befreiung vom Joch der französischen und britischen Kolonisation, geschwächt, nicht geordnet und nicht richtig aufgestellt. Also hatten die Palästinenser wenig zu erwarten von ihren arabischen Brüdern. Daher war für die Palästinenser ein Modus Vivendi das kleinere Übel. Erst der entschiedene Widerstand David Ben Gurions gegen die Schaffung eines palästinensischen Staates hat einige auf die Seite des Muftis getrieben. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Einen Blick zurück zu den Wahlen von 2006. Dem palästinensischen Volk wurden die Machenschaften und die Korruption der Fatah-Elite überdrüssig, deshalb wurden sie abgewählt. Seitdem hat sich die Autonomiebehörde gegen die Hamas verschworen. Sie paktierte und paktiert noch mit Israel, den USA, Ägyptens Präsidenten Hosni Mubarak und Jordaniens König Abdallah II., um die erste frei und demokratisch gewählte Regierung in der arabischen Welt zu stürzen. Die Regierungsübernahme durch die Hamas und ein demokratischer Staat Palästina passten nicht in das Konzept der westlichen, freiheitlich-demokratischen Welt und ihrer Lakaien in der arabischen Welt. Sie setzten alles daran, um die neue Regierung zu isolieren und zu boykottieren, um sie zu stürzen. Israel und der Westen konnten es nicht ertragen, dass neben der sogenannten „einzigen Demokratie des Nahen Ostens“ ein wirklich demokratischer arabischer Staat entstanden ist. Er hätte ja als Vorbild für Amerikas despotische und kriminelle Freunde wirken können. Der amerikanische Demokratieexport a’ la Irak sollte als einziges Vorbild gelten. Schließlich wollten die Fatah-Funktionäre unter Führung des Quislings Dahlan, unter Anleitung Israels und der USA, die Hamas-Regierung durch einen Putsch von der Macht vertreiben. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Doch dieser Schuss ging nach hinten los. Die Hamas bekam Wind von diesem teuflischen Plan und kam Dahlan und seinen kriminellen Freunden zuvor und verjagte sie aus Gaza. Seitdem verschärft sich die völkerrechtswidrige Blockade gegen Gaza, und das alles, um die Hamas, die einzige legitime Regierung der Palästinenser zu eliminieren.Israel und ihre Quislinge von der Abbas-„Regierung“ verfolgen die Anhänger und Mitglieder der Hamas in der West Bank und stecken sie ins Gefängnis. Selbst die frei gewählten Volksvertreter werden von Israel und den Abbas-Hofschranzen und Milizen interniert und gefoltert. Ein Komplott, an dem die Fatah, Mubarak, Israel, die USA und die westliche Welt sich weiterhin beteiligten. Da diese Verschwörung gegen die Hamas keinen Erfolg zeitigte, überfiel Israel mit Zustimmung von Abbas und Mubarak den Gaza-Streifen und massakrierte über 1400 Menschen, mehrheitlich Frauen und Kinder und verletzte über 5000, die meisten von mit schweren Dauerbehinderungen. Der Westen hielt dieses Massaker für legitime „Selbstverteidigung“, und Angela Merkel gab seinerzeit unverzüglich Hamas die Schuld. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Welche Rolle spielt „Präsident“ Abbas in diesem teuflischen israelischen Plan? Er tritt vor die Weltöffentlichkeit und behauptet felsenfest, er würde sich nie mit weniger zufrieden geben, als mit der Erfüllung der elementaren Rechte des palästinensischen Volks. Dazu gehörten: die Grenzen vom 4. Juni 1967, das Rückkehrrecht der Vertriebenen, Ost-Jerusalem als Hauptstadt, alle Siedlungen müssen aus der Westbank verschwinden, ebenso muss die Apartheidmauer vom palästinensischen Boden abgerissen werden. Es handelt sich dabei in der Regel um legitime und gerechtfertigte Forderungen der Palästinenser, die bereits, und aus pragmatischem Grund, auf mehr als 78 Prozent ihres historischen Landes, nach den Arrondierungen in den Jahren 1948 und 1949, zu Gunsten Israels verzichtet haben. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Denn diese Teilung Palästinas an sich kann nur als eine flagrante Verletzung des Völkerrechts betrachtet werden. Um seine Quislinge bei Laune zu halten, droht er ihnen mit der Frage: „Wollt ihr Ende des Monats euer Gehalt aufs Konto haben, oder nicht?“ Also machen sie anschließend als Polizisten mit, und erhalten die Anweisung vom Generalleutnant Keith Dayton, der die Nationalen Sicherheitskräfte, genannt PA-Miliz, befehligt. Diese PA-Miliz besteht aus 30.000 Mann, ist erst nach der Ermordung Arafats im Jahre 2004 durch Abbas möglich geworden, mit anderen Worten, sie wird rekrutiert und mit 100 Millionen US-Dollar von den USA finanziert. Diese Miliz sorgt lediglich für die Sicherheit Israels und muss gegen die eigenen Landsleute vorgehen, die gegen dieses unwürdige Spiel protestieren, Handlanger der israelischen Besatzer zu sein. Sie sind an zentralen Brennpunkten in der Westbank stationiert: Nablus, Jenin und Hebron, um jeden palästinensischen Widerstand gegen den Besatzer im Keime zu ersticken. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Nun zu einem der zwielichtigsten Gestalten im Nahen Osten: der Urenkel des Haschemiten Königs Abdallah, genannt Abdallah der Zweite. Sein Markenzeichen ist seine unendliche Loyalität und Hörigkeit gegenüber den USA. Von dort bekommt er nämlich seine Spielschulden beglichen und seinen ausschweifenden und luxuriösen Lebensstil bezahlt. Es scheint seiner königlichen Familie im Blut zu liegen, dass sie ihre Macht auf Verrat, Verschwörung und Konspiration begründet. Abdallah der Zweite hat noch etwas von seinem Vater Hussein geerbt, und zwar politische Raffinesse und vom Großvater seines Vaters die konspirative Zusammenarbeit, unter dessen Herrschaft der Ausverkauf Palästinas, durch geheime Absprachen mit den Zionisten, begann. Vor den Augen seines Volks lässt er Tonnenweise Hilfsgütern nach Gaza bringen. Israel lässt diese „Fressnapf“-Konvois des Freunds ohne Schwierigkeiten passieren. Es erleichtert das Durchgehen verdeckter Gemeinheiten gegen die Interessen des palästinensischen Volks. Öffentlich steht er auf der Seite von Abbas und unterstützt seine Machenschaften voll und ganz. Auch er schreit gegen den Wind und behauptet stets, die Verwirklichung aller legitimen Rechte der Palästinenser, sei Voraussetzung für einen gerechten Frieden. In Wirklichkeit kollaboriert er mit Israel, Abbas und Mubarak gegen die legitimen Interessen des palästinensischen Volkes. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Einige arabische Regimes handeln nach dem Motto: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Israels Feind, der es angeblich mit seinen nicht-existenten Atombomben bedroht, ist Iran. Saudi Arabiens Feind, der das reaktionär-fundamentalistische Wahabitenregime bedrohen soll, heißt auch Iran. Die offizielle Erklärung des kriegslüsternen Westens, der Iran bedrohe Saudi Arabien auch mit seinen „Atombomben“. Ergebnis: Israel und Saudi Arabien sind dicke Freunde. Sie haben nämlich denselben Feind und machen gemeinsame Sache und paktieren gegen den Iran. Schön und gut, aber das stimmt nicht ganz. Israel will keine Macht neben sich im Nahen Osten haben. Es bedroht und will den gesamten Nahen und Mittleren Osten hegemonial dominieren. Deshalb will es die USA mit in einen Krieg mit Iran hineinziehen, was sich Amerika, zumindest in der gegenwärtigen Lage in Irak und Afghanistan, nicht leisten kann. In Wahrheit fürchtet Saudi Arabien nicht die nicht-existierenden iranischen Atombomben, sondern den Einfluss des schiitischen Irans. Das fundamentalistische saudi-arabische Regime bangt um seine Macht und den Reichtum und paktiert deshalb mit dem Erzfeind der Araber, den Zionisten Israels.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die Entdeckung des Öls bei den Saudis Anfang des 20. Jahrhunderts versah die korrupte und autokratische 'königliche' Saud Familie mit unvergleichlichem Reichtum. Die Sauds stürzten sich in einen währenden Kaufrausch, stellten ihre gestohlenen Reichtümer in grotesken Palästen und einem ausschweifenden luxuriösen Lebensstil ganz unverblümt zur Schau. Gleichzeitig verharrte die Mehrheit der Bevölkerung Saudi Arabiens in Armut. Die Sauds wurden auch wegen ihrer Zügellosigkeit, Trunkenheit, Glücksspiele und Gier (hauptsächlich in Europas Casinos) berühmt-berüchtigt. Zur gleichen Zeit verhängten sie eine strenge und puritanische islamische Gesetzgebung. Für die USA war es unerlässlich, ihren Einfluss dort zu etablieren und immer weiter auszubauen. Es stand fest, das Land der Beduinen nie wieder zu verlassen. So wurde Saudi Arabien, gefolgt von den kleineren Golfstaaten, in denen sich die USA mit ihre Militärbasen in Qatar, Bahrain, Kuwait etc. auch festgebissen hatten, vom Beißer abhängig.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ebenso verwerflich verhält sich das Regime von Hosni Mubarak. Bei ihm liegt der Fall in gewisser Hinsicht ähnlich. Es ist stets eine Frage der Macht und des Geldes. Ägypten hängt am Tropf der USA, wird mit Weizen und Geld von dort am Leben gehalten. Als Gegenleistung muss Mubarak seine Politik nach israelischen Vorstellungen ausrichten. Dies bedeutet, dass er sich auf die Seite von Abbas und die israelisch-amerikanische Allianz schlägt und den Druck auf die Abbas-Bande erhöht, Rest-Palästina den Zionisten zu überlassen und ein Leben in Ghettos dem des Widerstandes vorzuziehen. Für das ägyptische Volk wird es allerhöchste Zeit, sich dieses Despoten zu entledigen. Es darf nicht akzeptieren, dass er seinen Sohn installiert, was die USA und Israel gerne sähen. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Damit keiner sich vernachlässigt fühlt, ein Wort zu den übrigen Araberstaaten. Nordafrika ist ja weit vom Schuss. Saudi Arabien ist bereits oben erwähnt und paktiert lieber mit Israel als mit seinen Bruderstaaten. Die Golfstaaten haben unendliche Geldreserven, womit sie auch viel bewegen könnten, aber das Geld benutzen sie vorzugsweise dafür, dem westlichen Konsum zu folgen und nicht, um politische Interessen durchzusetzen. Sie zählen doch alle zu den „Ja- und Amin-Sager“. Nicht mehr und nicht weniger. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Für das palästinensische Volk bleibt nur ein Weg, sein Selbstbestimmungsrecht durchzusetzen: Widerstand gegen den zionistisch-amerikanischen Kolonialismus und ihre arabischen Quislinge. Wie erfolgreich der Weg des Widerstandes ist, haben Hisbollah, Hamas, der Irak und Afghanistan gezeigt. Auch Iran lässt sich nicht von seinem legitimen Recht abbringen, die Atomkraft für friedliche Zwecke zu nutzen. Es stellt keine Bedrohung für seine Nachbarn dar. Die einzige Bedrohung für die Völker des Nahen und Mittleren Ostens und größte Bedrohung für den Weltfrieden sind die USA und Israels illegales Atomwaffenarsenal. Darüber muss endlich diskutiert werden.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-2323523785653446799?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/2323523785653446799/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/08/palastina-im-sonderangebot-eine.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2323523785653446799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2323523785653446799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/08/palastina-im-sonderangebot-eine.html' title='Palästina im Sonderangebot: Eine arabisch-palästinensische Tragödie'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-8724967040301488119</id><published>2010-08-19T22:47:00.005+02:00</published><updated>2012-01-16T14:26:17.873+01:00</updated><title type='text'>Why Iran's Jews are Better Off Than Gaza's Palestinians</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;By MIKE WHITNEY &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;25,000 Jews live in Iran. It’s the largest Jewish population in the Middle East outside of Israel. Iranian Jews are not persecuted or abused by the state, in fact, they are protected under Iran’s constitution. They are free to practice their religion and to vote in elections. They are not stopped and searched at checkpoints, they are not brutalized by an occupying army, and they are not herded into a densely-populated penal colony (Gaza) where they are deprived of the basic means of survival. Iranian Jews live in dignity and enjoy the benefits of citizenship.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TG2X5NdgVQI/AAAAAAAAAOE/u2uyVCgk7t8/s1600/synagoguemoris.jpg"&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TG2X5NdgVQI/AAAAAAAAAOE/u2uyVCgk7t8/s320/synagoguemoris.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Iranian president Mahmoud Ahmadinejad is demonized in the western media. He is called an anti-Semite and the “new Hitler”. But if those claims are true, then why did the majority of Iran’s Jews vote for Ahmadinejad in recent presidential elections? Could it be that most of what we know about Ahmadinejad is just baseless rumor and propaganda?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This excerpt appeared in an &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/5367892.stm"&gt;article by the BBC:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“(Ahmadinejad’s) office recently donated money for Tehran’s Jewish hospital. It is one of only four Jewish charity hospitals worldwide and is funded with money from the Jewish diaspora – something remarkable in Iran where even local aid organizations have difficulty receiving funds from abroad for fear of being accused of being foreign agents.”&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When did Hitler ever donate money to Jewish hospitals? The Hitler analogy is a desperate attempt to brainwash Americans. It tells us nothing about what Ahmadinejad is really like. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The lies about Ahmadinejad are no different than the lies about Saddam Hussein or Hugo Chavez. The US and Israel are trying to create the justification for another war. That’s why the media credits Ahmadinejad with saying things that he never really said. He never said that he wanted to “wipe Israel off the map”. That’s another fiction. Author Jonathan Cook explains what the Iranian president really said: &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“This myth has been endlessly recycled since a translating error was made of a speech Ahmadinejad delivered nearly two years ago. Farsi experts have verified that the Iranian president, far from threatening to destroy Israel, was quoting from an earlier speech by the late Ayatollah Khomeini in which he reassured supporters of the Palestinians that “the Zionist regime in Jerusalem” would “vanish from the page of time.”&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He was not threatening to exterminate Jews or even Israel. He was comparing Israel’s occupation of the Palestinians with other illegitimate systems of rule whose time had passed, including the Shahs who once ruled Iran, apartheid South Africa and the Soviet empire. Nonetheless, this erroneous translation has survived and prospered because Israel and its supporters have exploited it for their own crude propaganda purposes.” (“Israel’s Jewish problem in Tehran”, Jonathan Cook, The Electronic Intifada) &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ahmadinejad poses no threat to Israel or the United States. Like everyone else in the Middle East, he just wants a breather from US and Israeli aggression. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This is from Wikipedia: &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“The U.S. State Department has made claims of discrimination in Iran against Jews. According to its study, Jews may not occupy senior positions in government and are prevented from serving in the judiciary and security services and from becoming public school heads. The study says that Jewish citizens are permitted to obtain passports and to travel outside the country, but they often are denied the multiple-exit permits normally issued to other citizens. Allegations made by the U.S. State Department have been condemned by Iranian Jews. The Association of Tehrani Jews said in a statement, “We Iranian Jews condemn claims of the US State Department on Iranian religious minorities, announced that we are fully free to perform our religious duties and we feel no restriction on performing our religious rituals.” &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Who should we believe; the Jews who actually live in Iran or the troublemaking US State Department? &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There are 6 kosher butcher shops, 11 synagogues and numerous Hebrew schools in Tehran. Neither Ahmadinejad nor any other Iranian government official has made any attempt to close any these facilities down. Never. Iranian Jews are free to travel (or move) to Israel if they chose. They are not imprisoned by an occupying army. They are not deprived of food and medicine. Their children do not grow up with mental disorders brought on by the trauma of sporadic violence. Their families are not blown up by gunships lobbing rounds on the beaches. Their supporters are not crushed by bulldozers or shot in the head with rubber bullets. They are not gassed and beaten when they peacefully demonstrate for their civil liberties. Their leaders are not hunted down and killed in targeted assassinations. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Roger Cohen wrote a very thoughtful essay on the topic for the New York Times. He said: &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Perhaps I have a bias toward facts over words, but I say the reality of Iranian civility toward Jews tells us more about Iran — its sophistication and culture — than all the inflammatory rhetoric. That may be because I’m a Jew and have seldom been treated with such consistent warmth as in Iran. Or perhaps I was impressed that the fury over Gaza, trumpeted on posters and Iranian TV, never spilled over into insults or violence toward Jews. Or perhaps it’s because I’m convinced the “Mad Mullah” caricature of Iran and likening of any compromise with it to Munich 1938 — a position popular in some American Jewish circles — is misleading and dangerous.” (“What Iran’s Jews Say”, Roger Cohen, New York Times) &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Things aren’t perfect for Jews living in Iran, but they’re better than they are for Palestinians living in Gaza. Much better.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.counterpunch.org/whitney08182010.html"&gt;http://www.counterpunch.org/whitney08182010.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-8724967040301488119?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/8724967040301488119/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/08/why-irans-jews-are-better-off-than.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8724967040301488119'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8724967040301488119'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/08/why-irans-jews-are-better-off-than.html' title='Why Iran&apos;s Jews are Better Off Than Gaza&apos;s Palestinians'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TG2X5NdgVQI/AAAAAAAAAOE/u2uyVCgk7t8/s72-c/synagoguemoris.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-2554640782005823830</id><published>2010-08-05T15:44:00.003+02:00</published><updated>2012-01-16T14:26:30.580+01:00</updated><title type='text'>Das Bundesministerium des Innern antwortet:</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Nachfolgend die Antwort aus dem Bundesinnenministerium auf meinen Brief, die wir ungekürzt und unkommentiert hier wiedergeben:&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sehr geehrter Herr Cabelmann,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich nehme Bezug auf Ihr an Herrn Minister Dr. de Maizière gerichtetes Schreiben vom 22. Juli 2010, mit dem sie das gegen den von Deutschland aus operierenden Zweig der "Internationalen Humanitären Hilfsorganisation" (IHH) verfügte Verbot kritisch würdigen und als Konsequenz die Annullierung des Verbotes einfordern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Ich bin beauftragt, Ihnen zu antworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bundesministerium des Innern in seiner Eigenschaft als federführend verantwortliche Behörde für die öffentliche Sicherheit in Deutschland hat nach langen Ermittlungen auf der Basis geltenden deutschen Rechtes eine Organisation verboten, die von deutschem Boden aus eine terroristische Organisation unterstützte, die im Ausland aktiv ist. Maßgeblich war dabei, dass die Unterstützung vom deutschen Inland aus erfolgte. Damit waren Bereiche der Innenpolitik - dem originären Verantwortungsbereich des Bundesministeriums des Innern - berührt, worauf es zu reagieren galt. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die IHH unterstützte bewusst und gezielt Organisationen, die der HAMAS zuzurechnen sind oder die ihrerseits die HAMAS unterstützen. Die HAMAS ist, wie dies auch das Bundesverwaltungsgericht bereits im Jahre 2004 festgestellt hat, ein einheitliches Gebilde, bei dem die sozialen Aktivitäten nicht von dem terroristischen und politischen Vorgehen der Organisation getrennt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die durch die IHH unterstützte HAMAS das Existenzrecht des Staates Israel bestreitet, findet zwar in der Verbotsverfügung relaliv ausführliche Erwähnung, weil die Bundesregierung das Existenzrecht Israels bestätigt, ist aber lediglich Teil des maßgeblichen Grundes für das Verbot (vgl. oben).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich - als Mitarbeiter des Bundesministeriums des Innern - nicht auf Ihre aus hiesiger Sicht vollinhaltlich außenpolitisch geprägten Ausführungen zu Israel und dessen Anerkennung als Staatsgebilde eingehen, weil das Bundesministerium des Innern nicht in Belange des Auswärtigen Amtes eingreifen darf und nicht die außenpolitische Meinung des Auswärtigen Amtes wiedergeben oder sich zu dessen "Sprachrohr" erheben kann und wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend sei jedoch angemerkt, dass für eine Annuööierung des Verbotes gegenwärtig kein Raum besteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;Im Auftrag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gez. Jens Toben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundesministerium des Innern&lt;br /&gt;- Bürgerservice-Zentrum -&lt;br /&gt;E-Mail: Buergerservice@bmi.bund.de&lt;br /&gt;www.bmi.bund.de&lt;br /&gt;www.d115.de&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-2554640782005823830?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/2554640782005823830/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/08/das-bundesministerium-des-innern.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2554640782005823830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2554640782005823830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/08/das-bundesministerium-des-innern.html' title='Das Bundesministerium des Innern antwortet:'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-804793245829784252</id><published>2010-07-22T09:41:00.001+02:00</published><updated>2012-01-16T14:26:43.754+01:00</updated><title type='text'>Brief an den Bundesminister des Innern</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mit Bedauern, Enttäuschung und Empörung habe ich von Ihrer Entscheidung Kenntnis erhalten, die Internationale Humanitäre Hilfsorganisation (IHH) auf deutschem Boden zu verbieten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich mir die veröffentlichte Begründung für Ihre drastische Maßnahme durchlese, entsteht nicht nur für mich der Eindruck, dass Sie bei dieser Entscheidung ganz offenbar von Motiven geleitet worden sind, die nicht mit deutschen Interessen in Einklang stehen, sondern eher mit jenen des zionistischen Staates "Israel" und seiner Lobby in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie heben darauf ab, dass eine Organisation, die dem Staat "Israel" das Existenzrecht abspräche, in Deutschland keinen legalen Anspruch auf das Vereinsrecht genießen dürfe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als orthodoxer Jude, der den göttlichen Gesetzen der Thora und den Überlieferungen und Anordnungen unserer Propheten, Weisen und Gelehrten verbunden ist, erachte ich es als meine Pflicht Sie darauf aufmerksam zu machen, dass die zionistische Bewegung und ihr Staat in diametralem Gegensatz zu eben diesen Lehren und Überlieferungen steht und dass seit der Entstehung der zionistischen Sekte vor etwas mehr als 100 Jahren von unseren Vorvätern und Gelehrten ein erbitterter Kampf gegen diese geführt worden ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das deutsche Vorkriegs-Judentum, ob orthodox oder liberal, war dem Vaterland zutiefst verbunden und stand in seiner absoluten Mehrheit dem Zionismus vollkommen ablehnend gegenüber. Die geschundenen Seelen der durch die Nationalsozialisten in den Konzentrationslagern Ermordeten haben kein Testament hinterlassen, das nach einem sogenannten "jüdischen Staat" gerufen hätte. Im Gegenteil: Gerade unsere Opfer, orthodoxe und streng religiöse Juden aus Deutschland und Osteuropa und deren Hinterbliebene sowie Überlebende des Holocaust, haben uns das Vermächtnis und den Auftrag hinterlassen, dem Zionismus auch weiterhin Widerstand zu leisten und dem Staat "Israel" keine Existenzberechtigung zuzuerkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch aus dem "realen Leben" weiß man, dass sich Erbschleicher jedoch dem Willen der Erblasser oft genug widersetzen, ihn verfälschen oder völlig umdeuten. Die Tragödie des 2. Weltkrieges und des daraus resultierenden Vakuums an echten Führungspersönlichkeiten des Judentums wurde von einer Handvoll Scharlatane auf dermaßen unglaubliche Weise entstellt, für ihre Zwecke einer dem Judentum fremden nationalistischen Ideologie missbraucht, um das einzige Ziel der Errichtung eines Staates zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das religiöse Judentum ist ausgehend von unserer Thora und all unserer heiligen Schriften ein Gegner dieses Staates, der als eine Rebellion gegen den Schöpfer der Welt zu bewerten ist. Wäre es nach den religiösen Führern des Judentums gegangen, hätte es niemals einen Staat "Israel" gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr verhängtes Verbot gegen die IHH ist deshalb nicht nur eines gegen diese humanitäre Hilfsorganisation, sondern in der Konsequenz auch eines gegen das der Thora treu verbundene Judentum. Hunderttausende von Juden auf der Welt und ihre etablierte Gemeinden hätten - in der Logik ihrer Entscheidung gedacht  - kein Recht dazu sich als Gemeinden mit Vereinsrecht in Deutschland niederzulassen, weil sie das Existenzrecht des Staates "Israel" kategorisch ablehnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Ihrem Verbot der IHH haben Sie in der Tendenz nicht nur auch ein organisiertes Thora-treues Judentum und damit die Thora selbst auf den Verbotsindex in Deutschland gestellt und somit ein orthodox-religiöses Leben von Juden außerhalb der zionistischen Vertretung des Zentralrats zumindest zweifelhaft, wenn nicht sogar unmöglich werden lassen, sondern Sie haben damit auch die Gefahren für das jüdische Volk potentiell erhöht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zionistische Staat selbst ist heutzutage die Hauptursache für weltweit ansteigenden Antisemitismus und jüdisches Leiden, wo auch immer dies stattfindet. Das Verbot der IHH wird mit Sicherheit nicht dazu beitragen, dass dieses Leiden abnehmen wird. Das friedliche Zusammenleben der Völker und Religionen in Deutschland wird durch das Verbot der IHH sicherlich leider auch nicht gefördert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr verehrter Herr Bundesminister, in den vergangenen Wochen waren in New York, Jerusalem, Montreal, London und Brüssel Hunderttausende orthodoxe Juden auf den Straßen um gegen die Existenz des Staates "Israel" und seine fortgesetzten Grabschändungen im Heiligen Land zu protestieren. Alleine in New York waren es an einem Tag über 50.000. Jüdische Grabstätten sind - das wissen Sie vielleicht - für die Ewigkeit. In allen Ländern der Welt werden jüdische Grabstätten und Friedhöfe gepflegt und behütet. Übrigens auch und gerade im Iran. Doch der Staat, der sich selbst "jüdisch" nennt und leider von der Weltgemeinschaft als solcher betrachtet wird, schändet Hunderte von Gräbern unserer Weisen, die zum Teil bis weit über 2000 Jahre alt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Staat ist nichts jüdisch! Alleine seine Existenz ist ein Affront gegen das überlieferte Judentum. Seine unmenschlichen Taten gegen das palästinensische Volk sind dermaßen verabscheuungswürdig und weder mit den Grundwerten der jüdischen Religion noch mit den universellen Menschenrechten vereinbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bundesrepublik Deutschland täte gut daran, Organisationen die sich für die notleidende Bevölkerung des Freiluft-Gefängnisses Gaza einsetzen, Unterstützung zu leisten anstatt sie zu verbieten. Die Blockade Gazas muss ein Ende haben. Das Heilige Land und somit die ganze Welt wird solange keinen Frieden finden, wie der Zionismus dort das Sagen hat. Ich sage dies nicht, um zu verfluchen, sondern weil es so geschrieben steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Deutschland seiner Verantwortung für geschehenes Unrecht und Völkermord in den dunklen Jahren der Nazi-Diktatur gerecht werden will, dann sollte dieses Land sich in erster Linie darum bemühen, gegen Unterdrückung und Unmenschlichkeit gegen ein anderes Volk aufzubegehren und die Verursacher dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Das palästinensische Volk trägt keinerlei Verantwortung für das, was Nazi-Deutschland dem europäischen Judentum angetan hat. Warum sollte es dennoch dafür büßen und bezahlen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verstehen Sie mich richtig, verehrter Herr Bundesminister: Ich vertrete hier keine Einzelmeinung, keine Sekte, sondern das traditionell überlieferte Judentum mit Hunderttausenden von gläubigen und frommen Juden auf der ganzen Welt und in deren Namen und im Namen der uns heiligen Thora möchte ich Sie darum ersuchen, das Verbot gegen die IHH zu annullieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit entsprechender Hochachtung gegenüber Amt und Person!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gez. Reuven Jisroel Cabelman (z. Zt. Antwerpen)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-804793245829784252?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/804793245829784252/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/07/brief-den-bundesminister-des-innern_22.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/804793245829784252'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/804793245829784252'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/07/brief-den-bundesminister-des-innern_22.html' title='Brief an den Bundesminister des Innern'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-4142069985675749217</id><published>2010-07-14T17:07:00.000+02:00</published><updated>2012-01-15T18:28:52.141+01:00</updated><title type='text'>Neturei Karta in Deutschland</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;object height="385" width="480"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9ZKSe_NE69Q&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/9ZKSe_NE69Q&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-4142069985675749217?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/4142069985675749217/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/07/neturei-karta-in-deutschland.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/4142069985675749217'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/4142069985675749217'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/07/neturei-karta-in-deutschland.html' title='Neturei Karta in Deutschland'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-700059604753168547</id><published>2010-07-13T22:37:00.005+02:00</published><updated>2012-01-16T14:27:03.369+01:00</updated><title type='text'>Ein Brief nach Wien</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Betreff:&lt;/i&gt; &lt;i&gt;IKG zeigt Organisatoren von Anti-Israel-Demo an - Zionist Muzicant spricht von antisemitischen Botschaften und verlangt politische Konsequenzen - Kritik an SP-Gemeinderat Al-Rawi&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;liebe palästinensische Freunde,&lt;br /&gt;liebe Betroffene zionistischer Angriffe,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;wie wir leider in der Presse lesen mussten, hat sich die sogenannte "Israelitische" Kultusgemeinde dazu aufgeschwungen, den vollkommen berechtigen Demonstrationen und ihren Organisatoren gegen das Massaker und die Piraterie im Mittelmeer durch eine Spezialeinheit der zionistischen Armee, wie üblich "Antisemitismus" zu unterstellen und hat es nicht nur bei dieser absurden Propaganda belassen, sondern auch eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft in Wien übermittelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bedauern dies nicht nur, sondern verurteilen dies auf das entschiedenste. Die IKG und ihre Lakaien des zionistischen Staates in der Republik Österreich haben keinerlei Recht dazu, im Namen des jüdischen Volkes zu agieren, zu sprechen oder gar zu handeln. Diese Ketzer und Verleumder vertreten im besten Fall eine nationalzionistische Ideologie, die mit den Werten, Grundlagen, Traditionen und Überlieferungen des religiösen und orthodoxen Judentums absolut nichts gemein hat. Diese Schergen sind auf der Weltbühne erschienen, um der jüdischen Religion den Todesstoß zu versetzen und machen auf ihrem Wege dorthin auch nicht vor Menschenopfern halt, die sie ihrem zionistischen Baal-Kult seit mehr als 100 Jahren in den gefräßigen Rachen werfen oder auf dem Feueraltar zur Verbrennung preisgeben. Gleichgültig ob Jude oder Nicht-Jude, ob Araber oder Europäer, Iraner oder Türke, ein jeder hat sich ihrem Kult und dem daraus erwachsenen Höllenstaat, für den sie den uns Juden heiligen Namen "Israel" missbrauchen, zu fügen und unterzuordnen. Wer dies nicht tut, wird in inquisitorischen Kampagenen öffentlich an den Pranger gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir möchten Sie inständig darum bitten, diesem Druck, dieser öffentlichen Hetze gegen Ihre Organisationen und führenden Persönlichkeiten mit Zivilcourage, Mut und Beständigkeit standzuhalten und sich von den satanischen Kräften der zionistischen Lobby in Österreich nicht zum Schweigen bringen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das der Thora treu ergebene jüdische Volk steht in dieser Auseinandersetzung auf Ihrer Seite. Unsere Solidarität ist Ihnen gewiss!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reuven Jisroel Cabelman (Sprecher Neturei Karta) und Herausgeber der Internetpräsenz "Der Israelit" (&lt;a href="http://www.derisraelit.org/"&gt;www.derisraelit.org&lt;/a&gt;) &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-700059604753168547?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/700059604753168547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/07/ein-brief-nach-wien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/700059604753168547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/700059604753168547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/07/ein-brief-nach-wien.html' title='Ein Brief nach Wien'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-2525244669895183616</id><published>2010-06-23T15:50:00.008+02:00</published><updated>2012-01-16T14:27:17.709+01:00</updated><title type='text'>"Zionismus: Holocaust am jüdischen Volk"</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit großen Lettern, für jeden Passanten in Meah Shearim sichtbar, klagt ein Schild mit dieser Aufschrift an einem jüdischen Haus dieses Stadtteils Jerusalems den Zionismus an. Zunächst einmal ist dies in einem spirituellen Sinne zu verstehen: Jemand der einen anderen zur Sünde verleitet ist schlimmer als ein Mörder, denn - so schlussfolgern unsere Weisen - der zur Sünde Verleitete verliert nicht nur einen Anteil an dieser, sondern vor allem seinen Anteil an der kommenden Welt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zionisten haben mittlerweile Generationen von Juden zu "Nationalstaats-Juden" transformiert, sie zu "einer Nation wie die Nationen" gemacht und nahezu vergessen scheint die Bestimmung, dass wir ausschließlich ein Volk auf Grundlage der Thora sind. "Das jüdische Volk hat viele spirituelle Plagen ertragen müssen", schrieb der Brisker Rov, "Die Sadduzäer, Karäer, Hellenisten, Schabbse Zwi, die Aufklärung, Reform und viele andere. Doch die stärkste von allen ist der Zionismus. Die Zionisten entfernen Juden nicht deshalb vom Judentum, um einen Staat zu bekommen. Sie brauchen einen Staat, um damit Juden vom Judentum zu lösen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch unter zwei anderen sehr praktischen und gleichwohl wesentlichen Gesichtspunkten jüdischer Rechts- und Moralauffassung verhält sich der zionistische Staat gegen die Lehren und Prinzipien der Thora und damit zugleich auch gegen das jüdische Volk und seine Traditionen, nämlich im Umgang mit ungeborenem Leben und mit unseren Verstorbenen. Themen, welche in der Weltöffentlichkeit – wenn überhaupt – nur am Rande wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jüdische Gräber und Friedhöfe werden für die Ewigkeit angelegt. Das Judentum zollt den Seelen seiner Verstorbenen damit tiefen Respekt. In Staaten (wie beispielsweise Belgien), in denen von Gesetzes wegen nur Gräber auf Zeit zugelassen werden, existieren keine jüdischen Friedhöfe. Wenn irgendwo in Europa jüdische Gräber bei Nacht und Nebel geschändet werden, geht ein Aufschrei durch die Medien. Die Vertreter des Zionismus nehmen dies meist zum Anlass, um lautstark zu protestieren und die Politik damit zu konfrontieren, dass derlei Untaten auch ein Anzeichen für latenten Antisemitismus wären. Unabhängig davon, ob man diese Ansicht teilt oder nicht, muss jedoch zumindest festgehalten werden, dass die vielen jüdischen Friedhöfe in europäischen Ländern seitens offizieller Stellen einen besonderen Schutz genießen und ältere oft genug von den jeweils dafür zuständigen städtischen Kommunen gepflegt werden. Undenkbar wäre es, dass zum Beispiel die alten jüdischen Friedhöfe in Worms, Mainz oder Berlin für ein Autobahnteilstück oder die Errichtung eines Supermarktes weichen müssten oder Gräber deswegen ausgebaggert würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowohl in arabischen Ländern wie auch im Iran und der Türkei stehen die Gräber unserer Vorfahren und Propheten unter einer staatlichen Fürsorge und werden von den Muslimen genauso geehrt wie von uns Juden. Stellvertretend für viele seien hier nur die Gräber von Mordechai HaTzaddik und Königin Esther im Iran erwähnt. Aus der langen Periode der osmanischen Herrschaft in Palästina ist nicht bekannt, dass jüdische Gräber mit Vorsatz vernichtet worden wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch ganz gegensätzlich verhält es sich in dem Staat, der sich "jüdisch" nennt: Seit Jahren genehmigen und veranlassen die Zionisten an verschiedenen Plätzen im Lande ganz offiziell die Zerstörung antiker, 2000 Jahre alter Gräber, um dort Straßen oder Supermärkte bauen zu können. Tausende orthodoxe Juden stehen in direkter Konfrontation mit den Behörden und der zionistischen Polizei, um diese Gräber vor Schändung und Zerstörung zu bewahren. Sie werden verprügelt, man setzt Tränengas gegen sie ein und verhaftet sie reihenweise. Doch wo ist darüber zu lesen, wer berichtet davon und wo sind die ansonsten so plärrenden selbsternannten "jüdischen" Führer mit ihren Anklagen und Beschwerden, die doch immer dann zur Stelle sind, wenn in Deutschland ein Grabstein umgestoßen wird? Und wo ist die UNO, die offenbar an dieser Art Zerstörung historischen Weltkulturerbes keinen Anstoß nimmt?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;2 Millionenfacher Mord&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Judentum verbietet vorzeitige Schwangerschaftsabbrüche nicht grundsätzlich. Der Fötus jedoch gilt nach jüdischer Rechtsauffassung bereits als eigenständige Person, als ein vollwertiges menschliches Wesen. Wer dieser Person einen Schaden zufügt, hat mit Sanktionen zu rechnen. Nur wenn das Leben dieser Person – also des Fötus – einer anderen, bereits geborenen Person zur Gefahr werden könnte, hat das Leben des autonomen Menschen Vorrang vor dem Fötus. Aus diesem Grundsatz heraus ergibt sich, dass eine Abtreibung im Judentum nur dann zulässig ist, wenn mit einer direkten Bedrohung des Lebens der Mutter durch das Austragen des Fötus oder durch die Geburt an sich zu rechnen wäre. Jüdisches Recht dringt weitaus tiefer in diese Materie ein und beschäftigt sich mit sehr vielen Detailaspekten bezüglich des Problems eines vorzeitigen Schwangerschaftsabbruches, die wir hier jedoch jetzt nicht alle aufführen können. Jedoch weicht keine dieser halachischen Debatten und Rechtsauffassungen von obigem Grundprinzip ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tatsache jedoch, dass der sogenannte und selbst erklärte "jüdische Staat" Massentötungen am ungeborenen Leben jüdischer Kinder legalisiert hat und auf allen Ebenen unterstützt, ist ein ungeheuerliches Verbrechen und darüber hinaus eine unbeschreibliche Schändung des göttlichen Namens vor der gesamten Welt, die in der Geschichte des jüdischen Volkes ihresgleichen sucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sage und schreibe über zwei Millionen jüdische Babys wurden seit 1948 im zionistischen Staat legal „abgetrieben“! Aus einer Statistik geht hervor, dass beispielsweise alleine im Jahre 1999 ca. 34.000 Abtreibungen durchgeführt wurden. Das sind fast 100 pro Tag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die Zionisten schreien, die Palästinenser seien Mörder. Wie viele Tage kann man denn seit 1948 zählen, an denen „die Araber“ 100 Juden an einem einzigen Tag getötet hätten? Noch nicht einmal die Nazis hatten zwei Millionen jüdische Kinder auf ihrem Gewissen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo sind die Meldungen darüber in den Medien? Wo sind die Schreihälse des Zionismus hierzulande, die Grabschändungen und Massenmord an ungeborenem Leben, noch dazu im Heiligen Land, verurteilen würden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Umgang einer Gesellschaft mit ihren Verstorbenen und noch Ungeborenen wirft ein grelles Licht auf den moralischen Zustand derselben. Gegenüber den Lebenden hat solch eine Gesellschaft in aller Regel noch weniger Respekt. Die Zionisten lassen nicht nur diese Art von Respekt in jeglicher Hinsicht vermissen, sondern beladen obendrein das uns Juden heilige Land (Eretz HaKoidesh) mit spirituellem Schmutz noch nie da gewesenen Ausmaßes. Faktisch sind sie die ärgsten Feinde der Thora und des jüdischen Volkes. Sie sind diejenigen, die das Judentum an der Wurzel ausreißen wollen. Wie zutreffend ist doch dieses Plakat an der Fassade des Hauses in Meah Shearim. Sowohl in Hinsicht spiritueller Konzepte wie auch bezogen auf ganz materielle Aspekte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-2525244669895183616?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/2525244669895183616/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/06/zionismus-holocaust-am-judischen-volk.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2525244669895183616'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2525244669895183616'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/06/zionismus-holocaust-am-judischen-volk.html' title='&quot;Zionismus: Holocaust am jüdischen Volk&quot;'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-5074595185060904681</id><published>2010-06-03T19:15:00.010+02:00</published><updated>2012-01-16T14:27:38.048+01:00</updated><title type='text'>Urgent call to bring to justice: The NaZionist Murderers and War Criminals</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;בעזרת השם יתברך&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;נטורי קרתא של היהדות החרדית בארץ הקודש -&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;פלשתינא&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;NETUREI KARTA of THE ORTHODOX JEWRY&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;JERUSALEM, PALESTINE&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Authentic world orthodox Jewry decries unequivocally the cold blooded slaughter carried out by the blood thirsty Hitlerist and Nazi-like occupation forces against innocent peace- and freedom-loving civilians, on ships in international waters bearing humanitarian aid for our brethren the Palestinian residents of Gaza. They are being punished for their sole transgression: compassion on our Palestinian brethren who are confined in a closed ghetto in Gaza city; an explicitly illegal act which breaches in a serious and terrible manner basic human rights and international law.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;We call hereby upon all world leaders and all enlightened countries, guarantors and advocates of justice and integrity, to use all available means to abolish the Zionist state and to exclude them from international law, and to annul their membership in the United Nations, and we demand that the Zionists "NDF" (Nazi Defense Forces) are brought to judicial court in Hague for war criminals.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We find it imperative to clearly declare and define that the State of "Israel" has no relationship with the Authentic Jewish people, they have no proprietary right to any slice or clod of soil of the Holy Land; they do not represent the Jewish people and they have no right to speak in their name. Their domineering of the Holy Land through the strenght of their murderous tactics is in direct opposition to the Torah law, given to us on Mount Sinai. They profane the Holy Land with their abominations and slaughters, the Holy Torah strictly and explicitly forbids any Jewish rule over the Holy Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We express our profound condolences to the families of the murdered innocents, as well as our heartfelt wishes for speedy recoveries to all those wounded by the Nazi-like occupation forces: May Heaven send you complete and swift healing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We pray to G-d for the quick redemption of the Palestinian nation and her leaders from the hands of the Nazi-like beasts of prey. We hope for the great day when Palestinian rule shall be restored over the entire Holy Land, with its capital in Al Kuds, the Na-Zionists will be driven from the Holy Land by G-d's hand, and we will merit the prophets' promise of the revelation of His kingship over the entire world, and all peoples will serve Him in unity.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Signed in pain and in anger,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rabbi Meir Hirsch&lt;br /&gt;Neturei Karta, Palestine&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Siehe auch diese &lt;a href="http://www.nkusa.org/activities/Press/20100603Flotilla.cfm" linkindex="16"&gt;Erklärung&lt;/a&gt; von orthodoxen Juden der Neturei Karta USA/Kanada. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-5074595185060904681?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/5074595185060904681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/06/urgent-call-to-bring-to-justice.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5074595185060904681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/5074595185060904681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/06/urgent-call-to-bring-to-justice.html' title='Urgent call to bring to justice: The NaZionist Murderers and War Criminals'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-1494757030148371946</id><published>2010-06-01T19:02:00.005+02:00</published><updated>2012-01-16T14:27:54.185+01:00</updated><title type='text'>Jewish Community in Turkey: We share the reaction shown in our country</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind fassungs- und nahezu sprachlos ob des Massakers seitens der zionistischen Armee an den Aktivisten der Solidaritätsschiffe für Gaza und trauern um die Ermordeten und fühlen mit den Familienangehörigen und Hinterbliebenen. Wegen dieser Sprachlosigkeit und auch aufgrund dessen, dass vieles bereits geschrieben wurde, dem wir uns im Grunde vollkommen anschließen können, zitieren wir an dieser Stelle die Aussagen der Jüdischen Gemeinde der Türkei und ihres Oberrabbiners Isak Haleva, zu diesem Verbrechen des zionistischen Staates:&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;The Jewish community in Turkey announced they received with regret the Israeli attack against Mavi Marmara and said they back the protests in Turkey.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Chief Rabbi of the Jewish Community in Turkey made a statement, saying they have received with sadness the military intervention against the Mavi Marmara vessel.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;"We share the reaction in our country against this kind of final of the initiative and express our sadness to the public."&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-1494757030148371946?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/1494757030148371946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/06/jewish-community-in-turkey-we-share.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1494757030148371946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1494757030148371946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/06/jewish-community-in-turkey-we-share.html' title='Jewish Community in Turkey: We share the reaction shown in our country'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-2540572672931877920</id><published>2010-05-24T16:19:00.018+02:00</published><updated>2012-01-16T14:28:07.257+01:00</updated><title type='text'>Zionistischer Antisemitismus "ganz praktisch"</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„When our enemies accuse us of something bad, it turns out that they are guilty of what they accuse“! (Rabbi Avigdor Miller zt"l)  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Nicht etwa in Streichers „Der Stürmer“, sondern in der offiziellen Wochenzeitung des deutschen Zionismus, der sogenannten „Jüdischen Allgemeine“, erschien am 29. April 2010 ein Artikel mit der Überschrift &lt;a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/7329/highlight/neturei"&gt;„Stellt ihnen den Strom ab!“&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Verfasser dieses antijüdischen Hetzwerkes ist ein gewisser Detlef David Kauschke, der dort unverhohlen von den zionistischen Machthabern in Palästina verlangt, man solle den orthodoxen Juden von Jerusalem nicht nur die grundlegende und lebenswichtige Versorgung mit Strom und Wasser entziehen, sondern gleichwohl die Benutzung von Flughafen und Bussen verbieten, denn „die Feinde des Staates“ könnten „doch im Dunkeln sitzen und zu Fuß laufen“ und müssten „bei Gesetzesverstößen konsequent bestraft werden“, so Kauschke. Wen wundert's ob solcher Forderungen, hat der zionistische Staat doch in derlei Kollektiv-Bestrafungsaktionen hinreichend Erfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Anlass für diese antisemitischen Ausfälle im offiziellen Organ der deutschen Zionisten war die Beteiligung von antizionistischen und orthodoxen Juden an einer von arabischen Palästinensern organisierten Demonstration gegen einen provokanten Aufmarsch national-faschistischer Siedlerhorden in Silwan, im Ostteil von Jerusalem.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; „Bei Gewalt (sic!) oder beim Verbrennen der israelischen Fahne sind Grenzen erreicht“, lässt Kauschke vernehmen, denn auch einer der orthodoxen Juden hätte Steine in Händen gehalten. Nach altbewährter zionistischer Tradition dreht er kurzerhand den Spieß um und macht nicht etwa die fortgesetzte Siedlungspolitik, den seit 62 Jahren anhaltenden zionistischen Staatsterror gegen Palästinenser und orthodoxe Juden zu Gewaltdelikten, sondern das Halten von Steinen in Händen eines frommen Juden. Für Kauschke ist die Beteiligung orthodoxer Juden an einer Widerstandsaktion gegen die Provokationen zionistischer Banden alleine schon Grund genug, um eine „harte Bestrafung“ der orthodoxen Juden Meah Shearims einzufordern.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S_qKiucolOI/AAAAAAAAAM8/lejLtLZ6Bo8/s1600/30736_120124714685147_100000628561949_162074_3244534_n.jpg"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S_qKiucolOI/AAAAAAAAAM8/lejLtLZ6Bo8/s320/30736_120124714685147_100000628561949_162074_3244534_n.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Foto aktuell: Orthodox-jüdische "Steinewerfer" gegen ein zionistisches Panzerfahrzeug mit Wasserwerfern &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nicht genug damit, denn ein Kauschke greift noch tiefer in die Mottenkiste antisemitischer Stereotypen, wenn er sodann resümiert, „sofern sie (die Orthodoxen) in Jerusalem leben und dort alles bestreiten (könnten), außer ihren eigenen Lebensunterhalt, sie nichts vom Staat erwarten dürfen“. Nun lässt er vollends seine Maske fallen, indem er ein Bild vom „parasitären“ und „arbeitsscheuen“ Juden zu malen versucht, der nur der Gesellschaft zur Last fallen würde. Kennt man das alles nicht irgendwo her?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Tatsache ist jedoch, dass die orthodoxen Juden von Neturei Karta nicht nur lange vor den zionistischen Landräubern in Eretz Jisrael zusammen mit ihren arabisch-palästinensischen Brüdern friedlich lebten, sondern seit dem Jahre 1948 sowohl die israelische Staatsbürgerschaft als auch alle Geld- oder Sozialleistungen des zionistischen Staates ablehnten. Zu einem Großteil wird noch nicht einmal die zionistische Währung akzeptiert oder benutzt und man hat sich seit nunmehr über 62 Jahren, seit der Katastrophe der zionistischen Staatsgründung, mit Gottes Hilfe immer selbst unterhalten können.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ein anderer Zusammenhang fällt einem dazu ein: Die ganze Welt redet über die Bankrottländer Griechenland, Portugal oder Spanien und die immensen Summen, derer es bedarf, diese Länder wieder auf die Beine zu stellen. Ist denn einem Herrn Kauschke noch nicht aufgegangen, dass kein anderer Staat der Welt soviel von den Vereinigten Staaten, Europa und insbesondere auch Deutschland schmarotzt hat, wie der zionistische? &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Bereits in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, der zionistische Staat war noch jung, erschien in dem in Tel Aviv verlegten deutsch-sprachigen Zionistenblatt „Neueste Nachrichten – Yediot Chadashot“ ein „Lösungsvorschlag für das Judenproblem“ in Jerusalem, denn diese scheute sich tatsächlich nicht darüber zu sinnieren, ob es nicht angebracht wäre, irgendwo im Negev ein großes Konzentrationslager zu errichten, in das man alle „Neturei Kartaniks“ einsperren solle. Ob das schlussendlich nicht genau die Option im Kauschke'schen Sinne einer „konsequenten und harten Strafe (für) die Feinde des Staates“ sein könnte?&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S_rdNhpJJiI/AAAAAAAAANE/2HJsmE7BXaA/s1600/farsholtene+zioinim.JPG"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S_rdNhpJJiI/AAAAAAAAANE/2HJsmE7BXaA/s320/farsholtene+zioinim.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wenige Tage alt: Juden nach einer Massenverhaftung vor einem zionistischen Gericht. Ganz nach dem Geschmack von Detlef "David" Kauschke&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S_u9BH7OsBI/AAAAAAAAANM/liE64j3chN4/s1600/28986_122182284479390_100000628561949_169680_5545522_n.jpg"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S_u9BH7OsBI/AAAAAAAAANM/liE64j3chN4/s320/28986_122182284479390_100000628561949_169680_5545522_n.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Verschleppung und Verhaftung eines orthodoxen Juden durch die zionistische Polizei &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S_v-K8kg93I/AAAAAAAAANc/PaRGGbgAcV8/s1600/30736_121211707909781_100000628561949_165725_5843062_n.jpg"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S_v-K8kg93I/AAAAAAAAANc/PaRGGbgAcV8/s320/30736_121211707909781_100000628561949_165725_5843062_n.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Tausende orthodoxer Juden protestieren gegen den zionistischen Staat. Sie alle wünscht sich Herr Kauschke und die "Jüdische" Allgemeine "hart bestraft". Etwa so: &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S_v_Va2JEfI/AAAAAAAAANk/WeezzjIqKlo/s1600/31186_119327431431542_100000628561949_158776_5684521_n.jpg"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S_v_Va2JEfI/AAAAAAAAANk/WeezzjIqKlo/s320/31186_119327431431542_100000628561949_158776_5684521_n.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-2540572672931877920?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/2540572672931877920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/05/zionistischer-antisemitismus-ganz.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2540572672931877920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2540572672931877920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/05/zionistischer-antisemitismus-ganz.html' title='Zionistischer Antisemitismus &quot;ganz praktisch&quot;'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S_qKiucolOI/AAAAAAAAAM8/lejLtLZ6Bo8/s72-c/30736_120124714685147_100000628561949_162074_3244534_n.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-1268694037427729050</id><published>2010-05-23T13:23:00.003+02:00</published><updated>2012-01-16T14:28:22.084+01:00</updated><title type='text'>Hebron 1929</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von RABBI BARUCH KAPLAN ZT"L &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wir bringen hier etwa drei Monate vor dem 81. Jahrestag des "Massakers von Hebron" eine freie deutsche Übersetzung einer ursprünglich in Jiddisch verfassten Niederschrift eines vor über 20 Jahren aufgezeichneten Interviews mit Rabbi Baruch Kaplan sel. A., Direktor der Beis-Yaakov-Mädchenschule in Brooklyn, der im Jahre 1929 als Student die Jeschiva (Talmud-Hochschule) in Hebron besuchte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Damals wurde eine Anzahl Juden von einigen Arabern umgebracht. Rabbi Kaplan erklärt, wie sich der Vorfall entwickelte und wie die arroganten und feigen zionistischen Verrückten durch Provokationen gegenüber den Palästinenser den Vorgängen in Hebron Vorschub leisteten. R. Baruch Kaplan ist jedoch nicht der einzige Zeitzeuge von damals in Hebron, der sehr anschaulich das ursprünglich friedliche Zusammenleben zwischen palästinensischen Juden und Arabern schildert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Zu meiner Zeit in Hebron," sagt Rabbi Baruch Kaplan, "ereignete sich das tragische Massaker an über 20 Schülern, großen Gelehrten sowie etwa 40 weiteren Mitgliedern der jüdischen Gemeinde. Ich möchte den Irrtum schildern, welcher in jüdischen Gemeinden zirkulierte - ein scheußlicher Irrtum, welcher die Araber als Mörder beschuldigte, die die Juden deswegen angriffen, weil sie einfach "böse Leute" seien. Um diese Berichte zu korrigieren muss dieser Irrtum korrigiert werden. Die Araber waren sehr freundliche Menschen, die jüdischen Leute in Hebron lebten mit ihnen zusammen und hatten sehr freundliche Beziehungen zu ihnen. Sie arbeiteten für Juden und alle verstanden sich ausgezeichnet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um ein Beispiel zu geben: Ich pflegte die Gewohnheit, etwa 1 oder 2 Meilen aus der Stadt zu spazieren, um einen Baum aufzusuchen, von welchem angenommen wurde, dass es jener Baum sei, an dem unser Patriarch Abraham die drei Engel antraf, so, wie es im Buch Genesis beschrieben wird. Besonders genoss ich den Besuch des Baumes im Sommer. Entlang des Weges sprach ich mit den Arabern, wir bedienten uns jedoch meist der Zeichensprache, denn ich sprach kein einziges Wort Arabisch. Für sich bereits interessant: Niemand in der Jeschiva warnte mich jemals davor, dass es gefährlich sei, alleine unter die Araber zu gehen. Wir lebten mit ihnen und dies verlief eben sehr gut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe auch einen Brief des großen Rabbi der Gerer Chassidim jener Tage gesehen, nämlich von Rabbi Avraham Mordechai Alter aus Polen, betreffend seiner Reise in das Heilige Land während jener Tage, als die Leute über Emigration nach Palästina sprachen. Er versuchte herauszufinden, welche Art Menschen die Palästinenser sind, um den Emigranten einen Rat geben zu können, dorthin zu reisen oder nicht. Er schrieb in seinem Brief, dass die Araber ein sehr freundliches und vornehmes Volk wären. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folglich ist es notwendig, die Berichte über die Anschuldigungen gegen die Palästinenser gerade zu rücken, dass sie schreckliche Killer seien, die es liebten, die Juden anzugreifen. Dies war niemals der Fall! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die heutigen schlimmen Zionisten sind genauso wie ihre Vorgänger, die verantwortlich waren für das schreckliche Leiden in Palästina, mit ihren Kriegen mit den Arabern, Gott sei ihnen gnädig. Zu jener Zeit, 1929, argumentierten die Zionisten mit dem Slogan, die westliche Tempelmauer in Jerusalem sei ein "nationales Symbol". Selbstverständlich waren die Araber mit dieser Idee nicht einverstanden in Anbetracht dessen, dass sie den Ort seit über 1100 Jahren regierten. Trotzdem schrie der zionistische Mob: "Die Mauer ist unser!" Es ist schwer zu verstehen, warum sie dieser Ansicht verfielen, angesichts dessen, dass sie überhaupt keine Beziehung zu den jüdischen heiligen Orten hatten. Die jüdischen Zeitungen brachten das Argument über die Herstellung eines dauernden Gebetortes für die Juden an der westlichen Tempelmauer heraus. Dies provozierte die Araber und der damalige Rabbi von Jerusalem, Rabbi Yosef Chaim Sonnenfeld, bat um Einhalt und um Dankbarkeit gegenüber den Arabern, dass sie so viele Jahrhunderte den Juden unbeeinträchtigt das Beten an der westlichen Mauer des Tempels erlaubt hatten. Die Zionisten wollten jedoch die permanente Kontrolle über die Tempelmauer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zionisten weigerten sich, die Ermahnungen des Rabbi Sonnenfeld zu beherzigen und sie beriefen eine große Konferenz der Juden in Jerusalem ein. Schätzungsweise 10.000 Leute kamen zusammen. Einer der Sprecher war ihr "Chef-Rabbi", der Mizrachi-Zionist Avraham Isaak Kook, welcher proklamierte: "Höre oh Israel, die Mauer ist unsere Mauer, die Mauer ist Eins". Ein lächerliches Wortspiel auf das jüdische Glaubensbekenntnis: "Höre oh Israel, der Herr Dein Gott, der Herr ist Eins". Diese Aktionen waren der Beginn des damaligen Konflikts zwischen Zionisten und Arabern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach, wir studierten gerade in der Jeschiva, sahen wir ein Rudel junger Burschen in kurzen Hosen die Straßen von Hebron heran eilen, die auf ihren Fahrrädern und Motorrädern Waffen mit sich führten und auf den Straßen Hebrons herum rannten. Uns überfiel nun große Sorge. Was machten diese Leute hier? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz entschlossen rief unser Rabbi, der Oberaufseher unserer religiösen Akademie, Rabbi Moshe Mordechai Epstein, diese Burschen zu einer Unterredung herbei, was diese aber ablehnten. Er war also gezwungen, zu diesen Burschen hinüber zu gehen, um sie zu fragen, was sie da anstellten. Er beschuldigte sie, die Araber provozieren zu wollen. Sie antworteten, sie wären gekommen, uns zu beschützen! Wir schrien auf: "Wehe uns! Gnade uns Gott!" Die Burschen wollten die Stadt nicht verlassen und dann war es zu spät. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese anmaßenden Feiglinge rannten erst davon, als die örtlichen Führer der Araber zu einer Massenversammlung der Bewohner der umliegenden Dörfer aufriefen. Die Burschen liefen zu spät weg, denn die Araber hatten sich bereits organisiert und der Mufti rief seine Leute dazu auf, sich für Freitag Nacht bereitzuhalten, wenn die Religionsschule die Gebete absolvieren würde. Zu diesem Zeitpunkt stand die Jeschiva einzig gegen die Zionisten, aber die Araber konnten nicht unterscheiden zwischen uns und den Zionisten. Leider griffen sie an und töteten einige unserer Leute, darunter auch unseren großen Gelehrten, Rabbi Shmuel Rosenhaltz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am folgenden Morgen vernahmen wir die Aufregung in der Stadt, und noch schlimmer, wir hörten das Schreien und Schießen. Ich und ein Freund, Avraham Ushpener, wohnten in einem Apartment, Teil eines dreistöckigen Gebäudes, gemietet durch einen Juden von einem Araber. Wir konnten in unserem Appartement im dritten Stock alle Geräusche draußen hören. Wir fürchteten, dass die Araber hereindringen könnten, denn wir wussten, wie zornig sie inzwischen waren. Doch nach einer Weile beruhigte sich die Lage wieder. Insgesamt etwa 65 Leute wurden getötet. Auf der anderen Seite der Stadt wurden die Juden jedoch verschont. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum erzähle ich diese Geschichte? Ich will schildern, wie diese Zionisten - heute wie in jenen vergangenen Tagen - die Ursache unserer Leiden waren. Sie arbeiteten mit den Nazis zusammen und unsere Religion lehrt, dass eine Person, welche jemanden zur Sünde verleitet, schlimmer ist, als wenn sie den Betreffenden tötet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erinnert mich an eine Begebenheit, nacherzählt durch Rabbi Moshe Schonfeld, der einst Rabbi Avraham Yeshayahu Karelitz (den Chason Ish) besuchte, als der zionistische Staat errichtet wurde und Kämpfe zwischen Arabern und Zionisten stattfanden. Rabbi Schonfeld berichtete Rabbi Karelitz was geschehen war. Der Chason Ish antwortete ihm, dass die Verbrechen der Zionisten viel schlimmer wären, weil sie schlimme Häretiker wären, welche Hunderttausende von Juden ihres Glaubens entwurzeln würden und dies bedeutet einen viel größeren Schmerz, da unsere Überlieferungen eine Person, die eine andere Person zur Sünde verleitet, schlimmer bewertet, als wenn sie sie tötet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unserer Zeit gibt es einen zionistischen Führer (Begin), dessen Arroganz und Egoismus mehr als alles andere für ihn maßgebend sind, weshalb er bereit ist, Hunderte und Tausende Juden zu opfern. Diese Häretiker und Übeltäter, dieser zionistische Führer eines Staates, der den Judaismus der jemenitischen und marokkanischen Juden und vieler anderer sephardischer Juden vernichtete. Das ist das Werk dieser Schurken und Gangster. Und es gibt religiöse, jüdische Parteien, welche sich unterstehen damit zu prahlen, sie würden diesen Mann lieben?! Jedermann muss wissen, dass der Zorn der Araber gegen uns einzig von den Zionisten verursacht wird! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Araber waren ein freundliches Volk uns gegenüber und ich bin ein Zeuge dafür. Wir lebten sehr gut mit ihnen in Hebron. Rabbi Alter bezeugte dies ebenfalls, es sind die verfluchten Zionisten, die den Hass der Araber gegen uns verursachen. Die Zionisten unterstehen sich, ihre Macht zur Vertreibung der Araber einzusetzen; gerade jetzt im Libanon morden und schlachten sie die Araber; sie löschen ganze Dörfer aus mit den Flugzeugen, die sie von den USA erhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedermann muss wissen wer die Mörder sind - die Zionisten sind die größten Mörder dieser Welt, welche es ablehnen, dass das jüdische Volk in weltlichem oder spirituellen Frieden leben kann!"&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Weitere inhaltliche Ausführungen zu Hebron 1929 mit Rabbi Yisroel David Weiss auf &lt;a href="http://www.nkusa.org/activities/Statements/20090708Hebron.cfm" linkindex="28"&gt;Video&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-1268694037427729050?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/1268694037427729050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/05/hebron-1929.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1268694037427729050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1268694037427729050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/05/hebron-1929.html' title='Hebron 1929'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-2954793068840303608</id><published>2010-05-13T23:59:00.018+02:00</published><updated>2012-01-16T14:29:03.304+01:00</updated><title type='text'>Lala und Daniel: Eine (kleine) Achse Berlin-Paris</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S-x13AvwcSI/AAAAAAAAAMk/rglm-GXMHgs/s1600/29414_115822381782047_100000628561949_146254_7774954_n.jpg" imageanchor="1" linkindex="22" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S-x13AvwcSI/AAAAAAAAAMk/rglm-GXMHgs/s200/29414_115822381782047_100000628561949_146254_7774954_n.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lala Süsskind, ihres Zeichens Vorsitzende der Zionistischen Gemeinde "zu Berlin", tat sich kürzlich unter anderem dadurch hervor, dass sie eine öffentliche Inquisitionsveranstaltung gegen die Israelin Iris Hefets organisierte und anführte, womit sie nicht nur die dem Staat "Israel" gegenüber kritisch eingestellte Hefets öffentlich zur Unperson erklären lassen wollte, sondern auch das Ziel verfolgte, die Medien in der Bundesrepublik noch enger als bisher um den zionistischen Staat und seinen Ableger, den selbsternannten "Zentralrat der Juden", herum zu gruppieren und gleichzuschalten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Zudem wagt sich Lala Süsskind auch damit hervor, jüdische Antizionisten mit Funktionären der NPD zu vergleichen und sie als "jüdische Antisemiten" zu bezeichnen. "Lala - Blabla".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel Cohn-Bendit muss man im Grunde nicht erst vorstellen. Er und sein Werdegang sind hinreichend bekannt. Als ehemaliger Sponti-Führer ist er längst – wie viele andere aus dieser Sparte – dem Establishment zuge- oder ver-fallen und fristet sein Dasein als Abgeordneter im Europäischen Parlament. Er spuckt allerdings nach wie vor großkotzige Töne. Nun scheint er plötzlich sein "Judesein" entdeckt zu haben, was auch immer er darunter verstehen mag, und sorgt sich – wer hätte es denn wirklich anders erwartet? - um die Existenz eben jenes Staates, den das Judentum doch immer abgelehnt hat. In seiner gemeinsam mit Levy und Finkielkraut unterzeichneten Erklärung "Jcall" beschwört auch er das "Mantra" von der äußeren Gefährdung des Staates "Israel", zu der sich nun auch eine innere in Form des "Auf- und Ausbaus der Siedlungen im Westjordanland und den arabischen Vierteln Ost-Jerusalem" geselle, um letztlich zu schlussfolgern, dass die "Zukunft Israels" nur gemeistert werden könne, wenn man dem Prinzip "zwei Staaten für zwei Völker" folge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenbar hat der "gute alte" Cohn-Bendit vergessen oder in der Hektik des Politikaster-Alltags einfach geflissentlich "übersehen", dass der Aufbau- und Ausbau der Siedlungen sich historisch gesehen nicht nur auf das Westjordanland oder Ost-Jerusalem erstreckt, sondern spätestens seit 1948 das gesamte Palästina umfasste und unter anderem die Vertreibung von Hunderttausenden der arabisch-palästinensischen Bevölkerung zur Konsequenz hatte. Die auch von ihm aufgewärmte rassistische Scheinlösung der "zwei Staaten für zwei Völker" soll darüber hinaus den zionistischen Anspruch auf den Großteil von Palästina zementieren helfen. Insgesamt hätte es grundsätzlich kaum verwundert, wenn dieses Pamphlet auch von Barak, Peres und den abgehalfterten Livni und Olmert mit unterzeichnet worden wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist bei derlei lautstark vorgetragenen Appellen auch immer wieder, dass sich die diversen linken wie rechten Schreihälse des Zionismus oftmals plötzlich auf ihre "jüdische Herkunft" beziehen oder besinnen (um sich damit unweigerlich Gehör zu verschaffen?), wo sie doch allesamt mit den religiösen Gesetzen des Judentums im Grunde ihres Herzens nichts zu tun haben. Ausschließlich Thora und Halacha regeln das, was "jüdische Herkunft" oder "jüdische Identität" bedeuten. Nichts ist ihnen die jüdische Religion wert, doch beanspruchen sie für sich eine Identität, die ohne diese jüdisch-religiösen Gesetze überhaupt nicht vorhanden wäre. Warum sie sich genau nur diesen einen Punkt aus dem Judentum ausgesucht haben und ansonsten doch die größten Feinde desselben sind und keine weiteren Gesetze und Verpflichtungen beachten, ist nicht nur nicht nachzuvollziehen, sondern schlichtweg eine Frechheit und eine Anmaßung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Eingangssatz dieses "JCall-Appells" lautet: "&lt;i&gt;Wir sind europäische Bürger jüdischer Herkunft, die aktiv in das politische und gesellschaftliche Leben unserer jeweiligen Länder involviert sind. Was immer auch unsere persönliche Agenda sein mag, ist die Verbindung mit dem Staat Israel Teil unserer Identität. Die Zukunft und Sicherheit dieses Staates, mit dem wir unverbrüchlich verbunden sind, besorgt uns sehr."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese, von den religiösen, also halachischen Gesetzen des Judentums abgeleitete "jüdische Herkunft" (wobei die Berufung auf eine vermeintliche Herkunft oft genug ein Indiz dafür ist, dass es sich bei demjenigen gar nicht immer um einen Juden handelt), wird nun für etwas missbraucht, was in einem totalen Widerspruch zu den übrigen Grundlagen des Judentums steht, nämlich "die Verbindung mit dem Staat Israel (als) Teil unserer Identität". Also: Teil der Identität bilden bei Cohn-Bendit nicht das Judentum, auf das er sich nur anhand seiner "Herkunft" beziehen will, sondern der zionistische Staat, mit dem er sich – und das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen - "unverbrüchlich verbunden" fühlt. Mit zwei Sätzen werden hier nicht nur das überlieferte Judentum und seine gesamte Diaspora-Geschichte mir nichts dir nichts ausgehebelt und absurdum geführt, sondern auch so getan, als wäre die "unverbrüchliche" Verbundenheit zum zionistischen Staat sozusagen automatisch Teil einer jüdischen Identität und damit zwangsläufig eine inhärente Erscheinung des "Jüdischseins". Ein Cohn-Bendit mag derart theatralisches Gesülze vielleicht abermals in der Hoffnung, dass er sich neue Zuhörerkreise erschließen kann, ungeniert in die Welt hinausposaunen, doch mit der grundsätzlichen Identität eines Juden haben derlei "hohe Lieder" deswegen immer noch nicht das geringste zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die von Cohn-Bendit und Konsorten strapazierte "jüdische Herkunft" wird also vor allem für eine dem Judentum fremde und feindlich gesinnte Ideologie missbräuchlich eingesetzt und die "Zukunft und Sicherheit dieses Staates", um den man "sehr besorgt" sei, wird quasi mittels eines neuen dogmatischen „Glaubensbekenntnisses“ der „unverbrüchlichen Verbundenheit" gegenüber dem zionistischen Staat (und nicht etwa zum Judentum im Allgemeinen oder zu Gott im Besonderen) zu einer Absolutheit erhoben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Juden waren doch Zeit ihres Lebens und ihrer Geschichte in erster Linie mit Gott und der Thora, mit ihren Gelehrten, ihren Synagogen und auch ihren Familien "unverbrüchlich" verbunden, doch sicher nie mit der Idee eines weltlichen Staates unter den Staaten, die dazu noch auf der Grundlage der Unterdrückung eines anderen Volkes aufgebaut worden ist. Das urjüdische Konzept von der Heiligkeit des Landes Israel wird doch gerade von den diversen Fraktionen des Zionismus, ob politisch oder religiös verbrämt, in sein völliges Gegenteil verdreht. Der Zionismus ist es auch, der genau diese Hoffnungen des Judentums, die mit dem Heiligen Land in Zusammenhang zu sehen sind, auf die schäbigste und übelste Weise in den Schmutz zieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;"Erheben wir in Gebeten und Wünschen unsere Hoffnung auf die Wiedervereinigung im Land, so geschieht es nicht, um dort als Staat unter Staaten zu glänzen, sondern in der Wiedervereinigung und in dem für die Toraerfüllung gelobten und gewährten und wiedergelobten Land Boden zur volleren Erfüllung unseres geistigen Berufs zu finden. Aber eben dieser geistig religiöse Beruf verpflichtet uns: so lange Gott uns nicht hinruft, da, wo Er uns hingewiesen hat, mit Vaterlandsgefühlen zu leben und zu wirken, Körper-, Vermögens- und Geisteskräfte und alles Edle, das im Jisraelwirken liegt, zu vereinigen, um das Heil der Staaten zu fördern, die uns aufgenommen haben; verpflichtet uns: nur der Trauer, den Wünschen und der Hoffnung den Hinblick aufs ferne Land zu gewähren, durch treue Erfüllung aller Jisraelpflichten die Verwirklichung dieser Hoffnung zu erwarten; aber verbietet uns: durch irgendein äußeres Mittel die Wiedervereinigung oder den Besitz des Landes zu erstreben."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samson Raphael Hirsch (1808-1888) war es, der diese Zeilen schrieb und die Lehre des Judentums, seit Jahrtausenden überliefert, bezogen auf die "unverbrüchliche" Verbundenheit mit dem Heiligen Land in knappe und ebenso präzise Worte fasste. Die "jüdischen Herkünftler" um Cohn-Bendit haben damit nichts gemeinsam, denn ihr Appell schöpft aus der Jauchegrube des spätpubertären national-zionistischen Wahns als letzter Bastion des europäischen Nationalismus des 19. Jahrhunderts sowie den scheinbaren und gleichsam unrealen Kräften Satans und definitiv nicht aus heiligen jüdischen Quellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andererseits, und auch dies sollte bedacht werden: Wie kann denn ein "jüdischer Herkünftler" (Nathan Birnbaum nannte diese Spezie zu seinen Zeiten noch "Heidenjuden"), der sich einerseits "unverbrüchlich" mit dem zionistischen Staat verbunden fühlt und sich andererseits "europäischer Bürger" schimpft und zudem die Trends der Zeit verstehen muss, um auch weiterhin sein Abgeordnetensalär zu sichern, weniger opportunistisch-zionistisch sein, als all die anderen europäischen Bürger "jüdischer und nicht-jüdischer Herkunft", die ihre "unverbrüchliche Verbundenheit" mit dem zionistischen Staat fast schon alltäglich wie eine Abbitte hinaus in diese Welt schreien oder gar zur "Staatsräson" erklären? Cohn-Bendit schwimmt im Grunde nur mit dem Strom des Opportunismus. Dies jedoch auf dem Rücken des Judentums und genau dagegen müssen wirkliche Juden ihren Protest formulieren. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Im Grunde gibt es auf der einen Seite nur noch Zionisten: "jüdische", christliche (übrigens die Mehrheit), sozialistische, atheistische.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Auf der anderen Seite gibt es dann noch das Volk der Thora: die Juden! Eine kleine Minderheit eben – wie eh und je! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-2954793068840303608?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/2954793068840303608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/05/lala-und-daniel-eine-kleine-achse.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2954793068840303608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2954793068840303608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/05/lala-und-daniel-eine-kleine-achse.html' title='Lala und Daniel: Eine (kleine) Achse Berlin-Paris'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S-x13AvwcSI/AAAAAAAAAMk/rglm-GXMHgs/s72-c/29414_115822381782047_100000628561949_146254_7774954_n.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-1873035965052447402</id><published>2010-05-09T14:37:00.010+02:00</published><updated>2012-01-16T14:29:14.673+01:00</updated><title type='text'>Seine Exzellenz, Präsident Ahmadinejad trifft Neturei Karta-Rabbis</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Anlässlich seines Besuches in New York traf sich der iranische Präsident mit Führern des orthodoxen und antizionistischen Judentums:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Fotos:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://president.ir/en/?ArtID=21715" linkindex="19"&gt;http://president.ir/en/?ArtID=21715&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;object height="300" width="400"&gt;&lt;param name="movie" 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rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1873035965052447402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1873035965052447402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/05/seine-exzellenz-prasident-ahmadinejad.html' title='Seine Exzellenz, Präsident Ahmadinejad trifft Neturei Karta-Rabbis'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-1907987483023128090</id><published>2010-05-03T15:48:00.024+02:00</published><updated>2012-01-16T14:29:29.319+01:00</updated><title type='text'>Boruch Dayan HoEmes - HaRav HaGaon HaTzaddik Rabbi Moishe Hirsch ztvk"l</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S-E9Z_Og3TI/AAAAAAAAAMU/XvAY4WP3gks/s1600/n24253798484_304.jpg" imageanchor="1" linkindex="23" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="130" src="http://3.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S-E9Z_Og3TI/AAAAAAAAAMU/XvAY4WP3gks/s200/n24253798484_304.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Mit Trauer erfüllt uns die Nachricht über das Hinscheiden unseres Lehrers und eines Großen und Gelehrten des jüdischen Volkes an Lag Ba'Omer in Jerusalem. Er war ein Mensch von Wärme und Güte und es besteht kein Zweifel daran, dass er zusammen mit Shimon Bar Jochai und allen Tzaddikim im Gan Eden sitzen wird. Uns wird er stets ein Vorbild im Kampf gegen die Zionisten sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Hier einige Fotos vom Kondolenzbesuch einer offiziellen Palästinensischen Delegation bei der Familie Hirsch, die momentan "Shiva" sitzt: &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.2424.co.il/news_read.php?n_id=3262&amp;amp;cat_id=1&amp;amp;tmp=527" linkindex="24"&gt;http://www.2424.co.il/news_read.php?n_id=3262&amp;amp;cat_id=1&amp;amp;tmp=527&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Gibt es einen besseren Beweis dafür, dass zwischen palästinensischen Juden und arabischen Palästinensern Frieden herrscht?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Interview mit Rabbi Hillel Deutsch (Jiddisch): &lt;a href="http://drop.io/2xxqqno/asset/interview-with-rabbi-hilel-deutsch-yiddish-wma?ref=yahoo" linkindex="25"&gt;http://drop.io/2xxqqno/asset/interview-with-rabbi-hilel-deutsch-yiddish-wma?ref=yahoo&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Und ein persönlicher Hesped auf "&lt;a href="http://koheles.blogspot.com/" linkindex="26"&gt;Koheles&lt;/a&gt;". &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-1907987483023128090?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/1907987483023128090/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/05/boruch-dayan-huemes-harav-hagaon.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1907987483023128090'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1907987483023128090'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/05/boruch-dayan-huemes-harav-hagaon.html' title='Boruch Dayan HoEmes - HaRav HaGaon HaTzaddik Rabbi Moishe Hirsch ztvk&quot;l'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S-E9Z_Og3TI/AAAAAAAAAMU/XvAY4WP3gks/s72-c/n24253798484_304.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-2490260794402266439</id><published>2010-04-19T23:40:00.017+02:00</published><updated>2012-01-16T14:42:27.268+01:00</updated><title type='text'>Freiheit für Michoel Chassan</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="clear: left; float: left; font-size: small; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S8zMZHa6EFI/AAAAAAAAAL8/eVqVTTYqyyY/s200/26044_112578275439791_100000628561949_136140_1059391_n.jpg" width="200" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Am vergangenen Montag begannen die zionistischen Besatzer des Heiligen Landes damit ihren nationalistischen "Unabhängigkeitstag" (Yom Ha'Atzmaut) und einen Tag davor den "Yom HaSikaron", den Tag der Erinnerung, zu zelebrieren. Beide zionistischen Feiertage wurden nach der Gründung des Staates "Israel" eingeführt und von den Autoritäten der Thora niemals akzeptiert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Bereits am Sonntag versammelten sich vor allem im orthodoxen Stadtteil Jerusalems, in Meah Shearim, Tausende Juden um gegen diese Art der Blasphemie zu protestieren. Man ging auf die Straße um die jüdische Opposition gegenüber dem zionistischen Staat zu artikulieren und hielt sich demonstrativ nicht an die staatlich verordnete Schweigeminute, sondern ging weiterhin seinen Alltagsaktivitäten nach, um den Widerstand gegen die häretischen Gesetze und den zionistischen Staat an sich offen zu zeigen. Außerdem wurden Fahnen des zionistischen Staates verbrannt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;So wie uns von Rabbi Joseph Antebi direkt aus Jerusalem/Al Quds mitgeteilt worden ist, hat die zionistische Besatzungspolizei während dieser Aktionen des antizionistisch-jüdischen Widerstands den etwa 15 Jahre alten Talmud-Schüler Michoel Chassan verhaftet und auf unbestimmte Zeit in einen Kerker der zionistischen Unterdrücker verbracht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von hier aus fordern wir die Zionisten zur sofortigen und bedingungslosen Freilassung von Michoel Chassan auf. Gleichzeitig bitten wir die Palästinensische Autonomiebehörde darum, sich für ihn als Bürger Palästinas einzusetzen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-2490260794402266439?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/2490260794402266439/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/freitheit-fur-michoel-chassan.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2490260794402266439'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2490260794402266439'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/freitheit-fur-michoel-chassan.html' title='Freiheit für Michoel Chassan'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/S8zMZHa6EFI/AAAAAAAAAL8/eVqVTTYqyyY/s72-c/26044_112578275439791_100000628561949_136140_1059391_n.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-2667796806429612146</id><published>2010-04-18T13:31:00.007+02:00</published><updated>2012-01-16T14:30:07.725+01:00</updated><title type='text'>"Jews Died During Holocaust Because of Reform Rabbi Stephen Wise"</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Es ist interessant, dass "die Rolle des Zionisten Stephen Wise“ während der Zeit des deutschen Nationalsozialismus, wie sie zwischen mir und dem Herausgeber des Internetportals &lt;a href="http://www.steinbergrecherche.com/" linkindex="20"&gt;„Steinberg Recherche“&lt;/a&gt;, Thomas Immanuel Steinberg, in einem &lt;a href="http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/14/welche-rolle-spielte-stephen-wise-im-jahre-1933/" linkindex="21"&gt;Gedankenaustausch&lt;/a&gt; diskutiert worden ist, etwa zeitgleich auch in anderen Ecken der Welt öffentlich Beachtung gefunden und Debatten ausgelöst hat:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Rabbi Ephraim Kestenbaum, Sohn jenes Rabbi David Kestenbaum, der seinerzeit selbst in Rettungsaktionen für europäische Juden involviert war, sprach vor wenigen Tagen in Ramat Beis Shemesch/Palästina während einer Gedenkveranstaltung ebenfalls über die unrühmliche Rolle dieses zionistischen Reform-“Rabbis“: &lt;a href="http://matzav.com/rabbi-kestenbaum-speaks-of-astounding-misdeeds-of-reform-rabbi-stephen-wise-during-holocaust" linkindex="22"&gt;http://matzav.com/rabbi-kestenbaum-speaks-of-astounding-misdeeds-of-reform-rabbi-stephen-wise-during-holocaust&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ergänzend sei hier auch auf einige Aussagen des in der orthodox-jüdischen Welt hoch angesehenen Rabbi Avigdor Miller zt“l aus seinem Buch „Awake My Glory“ zu Wise und anderen zionistischen Führern hingewiesen: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„The Zionst leaders together with the Reform “rabbis” aided substantially in the destruction of the European Jews.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In July 1938 President Roosevelt convened the Evian Conference to consider the problem of Jewish refugees. At that time a German offer was made to release Jews at $250 per person. The Jewish Agency, headed by Golda Meir, decided to ignore the offer.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;At this conference, the delegation from the Jewish Agency made no effort to influence the United States or any of the 32 other participating nations to open their gates to admit German Jews.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;When a shipload of Jewish refugees on the Danube river were refused permission to disembark anywhere, Henry Montor the leader of the United Jewish Appeal explained that they could not be allowed to sail the Holy Land because “Palestine cannot be flooded with old people or with undesirables”. (Feb. 1, 1940).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;On Nov. 25, 1940 the Haganah commanders ordered the blowing up of the ship Patria in Haifa Harbor as a protest against England’s plan to send refugees to Mauritius instead of to Palestine, and thus 272 Jewish refugees perished.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;On Dec. 17, 1942 both houses of the British Parliament declared readiness to afford temporary residence for endangered persons, but on Jan. 27 a spokesman for the Zionists stated that the Jews opposed the motion because Palestine was omitted.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;The New York papers (Feb. 16, 1943) publicized Rumania’s offer to the 70,000 Jews of Trans-Dniestria at the price of $50 each. On Feb. 24, Stephen Wise the president of the American Jewish Congress and leader of U.S. Zionists publicly denied the authenticity of the offer and declares that no collection of funds “would seem justified”. The Jewish Agency in England also ridiculed the news of the Romanian offer. But Undersecretary of state A. A. Berlo affirmed privately that the Rumanian government had actually made such an offer to the State Department. Some time later, when all the Jews who could have been rescued had been annihilated, the facts of the offer were confirmed by Bartley Crum, an expert on affairs of the Near East, who declared that the 70,000 Jews could easily have been transported through Turkey by a few days travel in trucks, but the State Department had refrained from publicizing the news of the offer due to Jewish (Zionist) pressure.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;On Feb. 18, 1943 Yitzhak Greenbaum, chairman of the Rescue Committee of the Jewish Agency declares at a Zionist Executive Council in Tel-Aviv: “When they asked me: Could you not give me money from the United Jewish Appeal funds for the rescue of Jews in Europe? I said No! And I say again, No! One should resist this wave which pushes the Zionist activities to secondary importance”.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In 1944 the Emergency Committee to Save the Jewish People called upon the United States to establish a War Refugee Board. Stephen Wise came before an especial committee of Congress to object to this proposal.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-2667796806429612146?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/2667796806429612146/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/jews-died-during-holocaust-because-of.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2667796806429612146'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2667796806429612146'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/jews-died-during-holocaust-because-of.html' title='&quot;Jews Died During Holocaust Because of Reform Rabbi Stephen Wise&quot;'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-7208315618800769230</id><published>2010-04-14T12:40:00.007+02:00</published><updated>2012-01-16T14:43:31.035+01:00</updated><title type='text'>Was geschieht nach "Messias"?</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Was genau wird mit dem heiligen Land und seinen Bewohnern, Juden sowie Nichtjuden, geschehen, wenn der Messias kommt?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Jetzt werden die Nichtjuden von den Zionisten vertrieben, werden sie dann von Gott vertrieben, um ein messianisches Reich zu gründen? ... &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/11/was-geschieht-nach-messias/" linkindex="32"&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-7208315618800769230?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/11/was-geschieht-nach-messias/' title='Was geschieht nach &quot;Messias&quot;?'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/7208315618800769230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/was-geschieht-nach-messias.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/7208315618800769230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/7208315618800769230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/was-geschieht-nach-messias.html' title='Was geschieht nach &quot;Messias&quot;?'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-4068133639233678586</id><published>2010-04-14T12:26:00.003+02:00</published><updated>2012-01-16T14:30:33.169+01:00</updated><title type='text'>Exil, Holocaust und Erlösung</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Ist Palästina also tatsächlich irgendwann endgültige Heimstätte des jüdischen Volkes?" &lt;a href="http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/12/exil-holocaust-und-erlosung/" linkindex="16"&gt;http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/12/exil-holocaust-und-erlosung/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-4068133639233678586?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/12/exil-holocaust-und-erlosung/' title='Exil, Holocaust und Erlösung'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/4068133639233678586/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/exil-holocaust-und-erlosung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/4068133639233678586'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/4068133639233678586'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/exil-holocaust-und-erlosung.html' title='Exil, Holocaust und Erlösung'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-2066277337144203001</id><published>2010-04-14T12:04:00.006+02:00</published><updated>2012-01-16T14:30:44.467+01:00</updated><title type='text'>1933: Zur Rolle des Zionisten Stephen Wise</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht stellt sich anhand Ihres Schreibens und meiner Antwort darauf heraus, dass wir beide eventuell von unterschiedlichen Blickwinkeln aus auf die historischen Ereignisse vor der "Endlösung" blicken. Ich bin kein Opportunist, sondern fühle mich der Wahrheit verpflichtet, die von unseren Gelehrten während und nach dieser Zeit überliefert und von denen unser Blick darauf bestimmt ist. Für viele seien hier stellvertretend nur Rabbi Michoel Dov Weissmandl, Rabbi Elchonon Wasserman und vor allem der Satmar Rav, Joel Teitelbaum, auch namentlich genannt ... &lt;a href="http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/14/welche-rolle-spielte-stephen-wise-im-jahre-1933/" linkindex="16"&gt;Ein Gedankenaustausch mit Thomas Immanuel Steinberg&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-2066277337144203001?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://derisraelit.wordpress.com/2010/04/14/welche-rolle-spielte-stephen-wise-im-jahre-1933/' title='1933: Zur Rolle des Zionisten Stephen Wise'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/2066277337144203001/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/1933-zur-rolle-des-zionisten-stephen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2066277337144203001'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/2066277337144203001'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/1933-zur-rolle-des-zionisten-stephen.html' title='1933: Zur Rolle des Zionisten Stephen Wise'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-6451173533960146823</id><published>2010-04-13T14:13:00.006+02:00</published><updated>2012-01-16T14:30:57.950+01:00</updated><title type='text'>Heimatsuche im Geist des Judentums</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Prof. Yakov Rabkin beleuchtet das Verhältnis von Zionismus und Orthodoxie&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Zu den jüdischen Intellektuellen, die der Politik des Staates Israel kritisch gegenüberstehen, gehört auch der in Kanada lehrende Historiker Yakov M. Rabkin. Er beruft sich dabei nicht zuletzt auf jüdisch-orthodoxe Positionen, die er in einer unlängst erschienenen Studie in ihrem geschichtlichen Horizont dargestellt hat. Sabine Matthes führte in München ein Gespräch mit dem Wissenschaftler.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wir bringen dieses Interview mit unserem Freund Prof. Yakov Rabkin aus der "Neuen Züricher Zeitung":&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.nzz.ch/2005/07/04/fe/articleCT1DT.html" linkindex="16"&gt;Klick&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-6451173533960146823?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/6451173533960146823/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/heimatsuche-im-geist-des-judentums.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6451173533960146823'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6451173533960146823'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/heimatsuche-im-geist-des-judentums.html' title='Heimatsuche im Geist des Judentums'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-3193513636763125917</id><published>2010-04-09T16:32:00.003+02:00</published><updated>2012-01-16T14:31:10.484+01:00</updated><title type='text'>"Mann, ist das Grau"!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Originell waren sie wirklich noch nie, die originalen Alibi- und Möchtegern-Juden des Zionismus in Nachkriegs-Deutschland. Sie beanspruchen für sich die etwa 100.000 in Deutschland lebenden Juden zu vertreten und führen sich auf, als repräsentierten sie eine Massenpartei mit Mandaten und Fraktionsstatus im Deutschen Bundestag.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;Auch zu weltpolitischen Fragen fühlen sie sich bemüßigt, Stellung zu beziehen, und wenn es um Krieg oder Frieden im Nahen und Mittleren Osten geht, sind sie stets dem hörig, was man ihnen aus dem zionistischen Staat ins Ohr flüstert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manch unbescholtener Politiker, religiöser Würdenträger oder andere für sie „unbequeme Zeitgenossen“ werden als „Antisemiten“ denunziert und ob ihres mit nichts zu rechtfertigenden Machteinflusses ins politische Abseits gedrängt, sozial isoliert und geächtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde strapazieren sie nur zwei Themen, die in engster Beziehung zueinander stehen und das eine vom anderen abhängig ist: Den Holocaust und den zionistischen Staat. Das, was sie als „Judentum“ verkaufen, ist eine Fassade, um die sie ihren kultisch anmutenden Götzendienst herum gebaut haben, wie damals im Midbar der Erev Rav um das Egel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kürzlich nun verfluchte Dieter Graumann, der Kronprinz in der Erbfolge von Charlotte Knobloch, deutsche Unternehmen, die mit dem Iran Geschäfte machen, und wünschte ihnen „Schande und Verachtung“ für ihre „faktische Komplizenschaft mit dem Teheraner Terrorregime“. Natürlich konnte es auch nicht ausbleiben, dass er die Bundesregierung zu weiteren Sanktionsmaßnahmen gegen den Iran aufforderte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch derlei großspurig-aggressive Töne bewies der deutsche Zionismus wieder einmal nur folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Er, der vorgibt, „jüdische Interessen“ zu vertreten, tritt diese in Wahrheit mit Füßen, denn er positioniert sich nicht nur gegen den Thora-Weg unserer Ahnen, sondern schürt auch den Zorn der Völker über uns religiöse Juden, weil diese zwischen „denen“ und „uns“ leider auch aufgrund der medialen Präsenz der Zionisten nicht zu unterscheiden wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Er ist nichts weiter als ein verlängerter Arm, eine Agentur, des zionistischen Staates innerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Er schadet mit solchen Forderungen der deutschen Wirtschaft und den Unternehmen, letztlich auch den Menschen, die in diesen Unternehmen ihre Brötchen zu verdienen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Er ist propagandistisch und verbal behilflich dabei, ein Klima des Unfriedens zwischen den Religionen und Menschen in Deutschland sowie den Völkern im Mittleren Osten zu schaffen und trägt somit auch offensiv zur Eskalation des bereits bestehenden Konfliktes bei anstatt auf eine friedliche Verständigung hinzuarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Er fällt der ihrem Vaterland treu verbundenen jüdischen Gemeinde des Iran mit ihren immerhin 28.000 Juden offen in den Rücken und dies nicht nur deshalb, weil diese direkt oder indirekt auch von Sanktionen betroffen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schicksal der iranischen Juden, seit 2700 Jahren fester Bestandteil Persiens, ist nicht nur den selbst ernannten Vertretern des „deutschen Judentums“ ziemlich gleichgültig, sondern auch jenen die in Palästina im Moment die Geschicke des zionistischen Staates lenken, denn die offen ausformulierte „militärische Option“ gegen den Iran, sprich amerikanische und/oder israelische Bomben, würden wohl kaum die 26 Synagogen alleine in Teheran und die darin versammelten Betenden, das große jüdische Krankenhaus oder die Gemeindezentren und Schulen verschonen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn dann vom „Teheraner Terrorregime“ geredet wird, stellt sich automatisch die Frage danach, welches Regime denn vor über einem Jahr 1400 Menschen in einem bestialischen Krieg ermordet und seit mehreren Jahren die Bevölkerung Gazas in ein Freiluft-Ghetto eingesperrt hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuletzt bleibt eigentlich nur noch die Frage danach offen, wer sich denn nun - vor allem unter&amp;nbsp; humanistischen und religiösen Gesichtspunkten - „Schande und Verachtung“ für eine „faktische Komplizenschaft mit dem ZIONISTISCHEN Terrorregime“ verdient hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder, um es mit den Worten der Juden Teherans auszudrücken: „The inhuman behavior of the Zionist regime contradicts the religious teachings of Prophet Moses“ (www.iranjewish.com). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-3193513636763125917?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/3193513636763125917/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/mann-ist-das-grau.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/3193513636763125917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/3193513636763125917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/04/mann-ist-das-grau.html' title='&quot;Mann, ist das Grau&quot;!'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-6128042690036709293</id><published>2010-03-26T14:57:00.004+01:00</published><updated>2012-01-16T14:31:27.918+01:00</updated><title type='text'>Ein Wort zu Pessach</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Leider werden wir als Juden, die einfach nur der Religion unserer Vorväter folgen und mit der zionistischen Ideologie nichts zu tun haben wollen, von den meisten Völkern mit den Zionisten und ihrem Staat in Verbindung gebracht. Die Menschen wissen kaum vom Unterschied zwischen Zionismus auf der einen und Judentum auf der anderen Seite.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Dies ist nicht zuletzt auch den sogenannten „religiösen“ Parteien geschuldet, die sich in der „Knesset Haminim“ mittlerweile dem Zionismus voll verschrieben haben. „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“. Nirgendwo fällt dies deutlicher auf, als bei den Zionisten mit schwarzem Kappel und Bart.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Während deren Vorgänger vor ein bis zwei Generationen zumindest noch den Anspruch hatten, den zionistischen Staat sozusagen von innen heraus nicht ganz verderben zu lassen und ihn nur aus der Überlegung heraus anerkannten, dass er nun mal „Realität geworden sei“, so haben sich die jetzigen Führer dieser Parteien dem Zionismus mit Haut und Haaren verschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei ihrem „Langen Marsch durch die Institutionen“ wurden sie zwangsläufig zu opportunistischen und korrumpierbaren „Realpolitikern“, die den „Realzionismus“ so verinnerlichten, dass sie die Grundwerte der jüdischen Religion verrieten und die Anweisungen unserer Weisen und Gelehrten missachteten oder gar fälschten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Im Laufe der Jahrzehnte sind sie unter dem Druck der Anpassung, den gut honorierten Ministerposten und anderen finanziellen Zuwendungen seitens des zionistischen Staates schlichtweg degeneriert und zu Hardcore-Zionisten mutiert. Sie haben längst die Seiten gewechselt und streifen dem Zionismus unter Missbrauch der Thora ein religiöses Legitimations-Mäntelchen über.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zionismus in all seinen Varianten und Fraktionen – auch der sogenannte „religiöse“ Zionismus – ist eine schleichende, in der Konsequenz jedoch eine totale Abkehr vom Thora-Standpunkt. Man muss ihn als das einordnen, was er faktisch ist: Eine neue Religion, die sich – ähnlich wie die Sadduzäer, die Karäer, das frühe Christentum oder die Maskilim – einiger Versatzstücke aus der jüdischen Religion bedient und sich für ihren Revisionismus zurechtbiegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinzu kommt die Tatsache, dass sich die unterschiedlichen Fraktionen des Zionismus in ihrer weltumspannenden Gesamtheit, aus verschiedenen Ursprüngen heraus zu einer politisch-ideologisch-religiösen Einheit entwickelt haben: Aus einer anfangs säkular-nationalistischen Bewegung wurde im Gefolge sozusagen eine „Religions- und Politikübergreifende“, die sich mittlerweile aus jüdisch-religiösen, jedoch in ihrer Mehrheit eher aus christlichen Zionisten sowie atheistisch-weltlichen Gruppierungen aus allerlei Völkern und Staaten rekrutiert, wobei letztere sich nicht selten sogar in ihren Exekutivgewalten dem Erhalt des Zionismus verschrieben und ihn fast schon dogmatisch zur verfassungsrechtlichen „Staatsräson“ deklariert haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der „jüdische“ Zionismus – ob säkular oder religiös – ist zwar zahlenmäßig längst zu einer Minderheit innerhalb dieser weltweiten Bewegung geworden, dennoch hat er nach wie vor inhaltlich eine dominant-kontrollierende Rolle inne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Zusammenhang muss dann folgerichtig konstatiert werden, dass der jüdisch-religiöse Zionismus in Form der „religiösen“ Parteien innerhalb des zionistischen Parlaments (Shas, Degel, Aguda, National-Religiös etc.) zwar nicht in der Form, jedoch in der Sache mit allen anderen erwähnten Fraktionen des Welt-Zionismus wesentlich größere ideologische und theologische Gemeinsamkeiten hat als mit dem überlieferten rabbinischen Thora-Judentum unserer Weisen und Gelehrten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb ist es allerhöchste Zeit, dass auch wir von unserer Seite aus den Trennungsstrich zwischen den dem skrupellosen Wahnsinn verfallenen und die ganze Welt in einen Abgrund stürzenden zionistischen Führern und ihren Anhängern - ob in religiöser Verkleidung, ob „jüdisch“, christlich oder säkular - auf der einen und dem wahren jüdischen Volk auf der anderen Seite noch dicker ziehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind Juden in der Tausende Jahre alten Tradition unserer Vorväter. Die Zionisten sprechen und handeln nicht in unserem Namen. Niemand hat sie je darum gebeten und keiner sie dafür delegiert! Zieht den Namen des Judentums nicht noch tiefer in den Schmutz und kalkuliert nicht weiter auf unsere Kosten, mit unserem Leben und dem unserer Kinder! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutschen Stimmen und schreibenden Volksverhetzer des zionistischen Anti-Judaismus, die in ihrer selbstgefälligen Arroganz und ihrem aggressiven Marktgeschrei auch hier in Deutschland den heiligen Namen „Jisroel“ schänden und für abwegige politische und eigennützige Zwecke instrumentalisieren, sich zum Teil als „Juden“ in Szene setzen oder dafür gehalten werden, haben mit wirklichem Judentum nichts gemein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die einen gilt das halachisch-rechtliche Prinzip, dass sie kein Teil der Gemeinschaft Jisroel sind und für die anderen, die selbsternannten „Freunde Israels“ von Links und Rechts, dass sie mit ihrer ganz eigenen Art des Antisemitismus dem jüdischen Volk der Thora letztlich nur schaden. Thoratreue Juden auf der ganzen Welt haben mit diesen vernetzten Feinden des Judentums absolut nichts zu tun und verurteilen deren Provokationen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb lautet auch die diesjährige Botschaft zu Pessach, der alljährlich wieder kehrenden „Zeman Cheruseinu“, der Zeit unserer Befreiung: Es ist dringend geboten von allen zionistischen Amalekitern, dieser schändlich unjüdischen, gottlosen und zerstörerischen Clique, frei zu sein. In ganz Palästina. Aber auch in Deutschland. Amen! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-6128042690036709293?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/6128042690036709293/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/ein-wort-zu-pessach.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6128042690036709293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6128042690036709293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/ein-wort-zu-pessach.html' title='Ein Wort zu Pessach'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-6159557817389596570</id><published>2010-03-21T12:13:00.004+01:00</published><updated>2012-01-16T14:31:48.794+01:00</updated><title type='text'>Hut ab, Herr Ministerpräsident!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei seinem Besuch in Großbritannien machte Ministerpräsident Erdogan die türkische Haltung gegenüber dem iranischen Atomprogramm deutlich. Er unterstrich vor allem das Recht des Iran auf friedliche Nutzung der Kernenergie und verurteilte die Gerüchte, die diesem Land die Produktion von Atomwaffen unterstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; In seinen Ausführungen hinterfragte er, warum ein Staat wie „Israel“ seitens der internationalen Gemeinschaft keinem Druck ausgesetzt wird, sich zu entwaffnen, während man den Iran fortlaufend sanktioniert und bedroht.&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,'Times New Roman',serif;"&gt; &lt;br /&gt; "It's only rumors that Iran is making nuclear weapons," sagte Erdogan der BBC.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; "I believe it is Iran's most natural right to employ nuclear energy for civilian purposes," zitiert die Nachrichtenagentur AFP den türkischen Ministerpräsidenten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Er fügte auch hinzu, dass Länder, die sich ihrerseits im Besitz von Nuklearwaffen befinden, nicht gerade in der Position seien, auf andere Länder zu zeigen und vorzuschreiben, dass diese keine Atomwaffen produzieren dürften:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; "Take Israel. Israel possesses nuclear weapons. Why aren't other countries warning Israel to dispose of her nuclear weapons but they're doing the same to Iran?"&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Erdogan erinnerte an die einfache Wahrheit, dass der zionistische Staat faktisch über die Atombombe und ungefähr 300 nuklear bestückte Sprengköpfe verfügt und der Iran über gar keine. Die Zionisten unterschrieben keinen Atomwaffensperrvertrag, sie arbeiten nicht mit der IAEA zusammen: Niemand kontrolliert die einzige Atommacht des Nahen Ostens, die bereits seit 1967 über diese Waffe verfügt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wie wird sich die zionistische Denkpolizei nun verhalten? Einmal raten! Sie wird Erdogan als „Antisemiten“ diffamieren. Was anderes hat sie ob dieser Fakten auch hier nicht zu bieten.&lt;/span&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-6159557817389596570?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/6159557817389596570/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/hut-ab-herr-ministerprasident.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6159557817389596570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/6159557817389596570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/hut-ab-herr-ministerprasident.html' title='Hut ab, Herr Ministerpräsident!'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-4669404570550080610</id><published>2010-03-19T17:07:00.005+01:00</published><updated>2012-01-16T14:32:05.833+01:00</updated><title type='text'>"Verrückt" wie König Salomon</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;auf der Grundlage einer Rede von Rabbi Amrom Blau זצ''ל &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Talmud erzählt uns in Gittin 68 die Geschichte über den Dämon Aschmedai. Der Dämon vertrieb König Salomon aus dessen Königreich, um sodann die Gestalt von Salomon anzunehmen, um selbst über das Königreich regieren zu können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; König Salomon ging mit seinem Stock von Tür zu Tür und versuchte jedem zu erklären, dass doch er der wahre König sei. Alle Juden jedoch erachteten ihn als geisteskrank. Sie bildeten sich doch ein, sie würden König Salomon, wie immer regierend auf seinem Throne sitzend, sehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann erschien Shlomo HaMelech vor dem Sanhedrin und dieses erklärte: „Wir wissen, dass ein geisteskranker Mensch nicht nur eine verrückte Sache anstellt“. Diese Einsicht brachte das Sanhedrin schließlich dazu, die ganze Angelegenheit zu untersuchen und man entdeckte, dass der auf dem Thron sitzende „König Salomon“ ein Betrüger, der falsche Salomon, war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Heute befinden wir uns exakt in der gleichen Lage wie damals der echte König Salomon. Der Dämon Aschmedai besetzte sozusagen nicht nur widerrechtlich den Thron wie ein König nach der Eroberung eines anderen Königreichs die Macht an sich reißt. Nein, Aschmedai stahl auch die gesamte Identität Salomons und fuhr einfach damit fort, das Königreich im Namen des rechtmäßigen Königs zu führen und verleugnete auf diese Weise die wahre Identität von Salomon. Der weise König Salomon sollte als Verrückter erscheinen. Er schrie: „Ich bin Salomon, ich bin Salomon“! Doch niemand hörte auf ihn! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die heutigen Dämonen, die Zionisten, haben uns den Namen „Israel“ gestohlen. Sie behaupten, sie würden das jüdische Volk in der Welt vertreten und verleugnen so in Wirklichkeit die Identität des wahren Volkes Israel, des Volkes Gottes und Seiner Thora. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Situation ist im Grunde noch schlimmer als jene von König Salomon. Der Dämon Aschmedai herrschte über das Königreich Salomons wenigstens noch zum Scheine auf die gleiche Art und Weise wie der echte König. Aber die Zionisten benutzen und missbrauchen unseren Namen für ein Ziel, das unserem „nationalen Interesse“ völlig zuwiderhandelt: Sie verleugnen die Thora und rebellieren gegen das von Gott beschlossene und verhängte Exil für das jüdische Volk. Und wir - das wahre jüdische Volk - schreien hinaus zu dieser Welt, die diese Situation mit ermöglicht hat, doch niemand hört auf uns. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedoch lernen wir aus dieser Geschichte eine sehr wichtige Lektion: Der wirkliche König gab nicht für eine Minute auf und ließ nie nach in seinem Rufen: „Ich bin Salomon“! Diese Behauptung veranlasste viele anzunehmen, er wäre nicht bei Sinnen und gleichzeitig schien sein völlig gerechter und wahrheitsgemäßer Anspruch nicht nur auf taube Ohren zu stoßen, sondern gleichwohl völlig vergeblich zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Er hätte sich doch stattdessen auch dafür entscheiden können, sich mit den sogenannten Fakten zu arrangieren, sich damit abzufinden und wenigstens vorübergehend mit dem falschen König Frieden zu schließen und das Königreich von Aschmedai anzuerkennen. Er hätte doch damit aufhören können zu behaupten, er sei der richtige König und die Welt hätte ihn dann nicht mehr für geisteskrank befunden. Bei seiner Weisheit und Klugheit hätte er doch ohne weiteres einen sicheren und wichtigen Posten als Minister in der Regierung des Dämons bekommen können, um für seine eigenen Machtansprüche zu retten was zu retten war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Doch hätte er sich tatsächlich für diesen Weg entschieden, wäre alle Hoffnung verloren gewesen. Denn wir sehen aus der Entwicklung der Geschichte heraus, dass er sein Königreich letztlich durch seine Behauptung „Ich bin Salomon“ und durch die Weisheit des Sanhedrin zurück bekam.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Wir als fromme und gottesfürchtige Juden müssen damit fortfahren, der Welt zu sagen, dass wir die Repräsentanten der Thora, das wahre jüdische Volk, sind. Auch dann, wenn die ganze Welt uns für verrückt erklärt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Am Ende werden wir genauso über die Zionisten siegen, wie unser Shlomo HaMelech über den Dämon Aschmedai siegte und die Wahrheit wird sich ihren Weg bahnen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-4669404570550080610?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/4669404570550080610/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/verruckt-wie-konig-salomon.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/4669404570550080610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/4669404570550080610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/verruckt-wie-konig-salomon.html' title='&quot;Verrückt&quot; wie König Salomon'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-8679954501020806522</id><published>2010-03-17T16:01:00.005+01:00</published><updated>2012-01-16T14:32:22.008+01:00</updated><title type='text'>Wieder im Fadenkreuz: Dierkes</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von REUVEN J. CABELMAN &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor ziemlich genau einem Jahr schrieb ich an den damaligen OB-Kandidaten der Linken von Duisburg, Hermann Dierkes, einen längeren Brief, aus dem ich die einleitenden Sätze hier noch einmal zitieren will:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;„Als orthodoxer Jude will ich Ihnen auf diesem Wege meine uneingeschränkte Solidarität übermitteln. Ich erlebe die etablierte Parteienlandschaft Deutschlands ausschließlich als Fürsprecher der zionistischen Ideologie und des Staates, der aus dieser hervorgegangen ist. Die wenigen Ausnahmen kritischer Stimmen innerhalb dieser Parteien werden in der Regel mundtot gemacht und sind oder waren übelsten Verleumdungen und persönlichen Diffamierungen ausgesetzt. Auch auf die Gefahr hin, dass Sie aus parteipolitischen Erwägungen und ideologischen Differenzen heraus mit nachgenannten Personen nicht „in einen Topf geworfen“ werden wollen, so muss dennoch simpel und ergreifend festgestellt werden, dass Sie nach Möllemann, Karsli und Hohmann ein weiteres Opfer zionistischer Inquisition geworden sind.“&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Zu diesen Opfern ist in der Zwischenzeit auch der Frankfurter Imam Türkyilmaz hinzu gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, damals stand Dierkes seitens „jüdischer“ und nicht-jüdischer Zionisten deswegen unter heftigem Beschuss weil er laut darüber nachdachte, ob nicht vielleicht eine Kampagne für einen Boykott israelisch-zionistischer Produkte die Zionisten mit dazu bewegen könnte, ihre aggressiv-kriegerischen Handlungen gegenüber den arabischen Palästinensern zu überdenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt wirft ihm die zionistische Volksfront aufgrund einiger harmloser Äußerungen vor, er wäre ein Antisemit (was denn auch sonst?), denn er soll es tatsächlich gewagt haben, das Existenzrecht der zionistischen Heiligkeit als „läppisch“ zu bezeichnen und den Angriff Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion und den damit verbundenen Verlust von 21 Millionen Menschen mit dem Holocaust zu vergleichen (was bekanntlich strengstens verboten ist!), obwohl darunter auch nicht gerade wenige Juden waren, die ihr „sozialistisches Vaterland“ zu verteidigen hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die üblichen verbalen Attacken aus dem ideologischen Waffenarsenal stramm-deutscher Zionisten wurden nun auf ihn abgefeuert. Und dabei wird es mit Sicherheit nicht bleiben, denn Zionisten können es einfach nicht ertragen, dass man ihre beiden „heiligen Kühe“ (aus jüdischer Sicht besser: die „Goldenen Kälber“) nicht liebevoll streichelt und hätschelt. Darüber hinaus sind sie sehr nachtragend und meinen auch, sie könnten sich einfach alles erlauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In vorderster Reihe agieren so erprobte Frontsoldaten alter Prägung und Schule wie Gysi und Pau, die Dierkes noch zusätzlich vorwerfen, er halte sich nicht an die neo-zionistische Parteilinie, die doch erklärtermaßen den Schulterschluss mit dem zionistischen Staat genauso einfordert wie die schwarz-gelbe Koalition. Es könnte sich fast schon der Verdacht bei diesen Wendehälsen einstellen, dass sie ihre frühere Anhänglichkeit zur und Abhängigkeit von der DDR nun an anderer Stelle zu kompensieren suchen und den zionistischen Staat quasi als ihr „Methadon“ zum Therapieren ihrer alten Sucht einsetzen. Früher reiste man als „Brigadist“ ins sozialistische Kuba, heute als „Experte“ in „Antisemitismus-Fragen“ in den zionistischen Kibbutz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich darf der Kampf erprobte Funktionär der selbsternannten Interessenvertretung des sogenannten Zentralrats der Juden nicht fehlen, wenn es darum geht, einem Kritiker der menschenverachtenden Politik des zionistischen Staates so richtig eins „überzuziehen“, denn das ist es, worin der Generalsekretär dieser Vereinigung doch augenscheinlich nicht nur Übung hat, sondern wofür er ja eigentlich auch nicht schlecht bezahlt wird. „Dierkes schöpft damit aus finsteren, klassisch antisemitischen Quellen“, so soll Kramer gepoltert haben. Im Mittelalter waren derlei Adjektiv-Etikettierungen wie "finstere Quellen" doch eher dem Sprachgebrauch des christlich-inquisitorischen Antijudaismus vorbehalten, nicht zuletzt auch um den Pöbel der Pogrome in seinem Tatendrang zu ermutigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heutzutage mischt man dem einfach das Zauberwort "antisemitisch" bei und erreicht ähnliche Reaktionen seitens des intellektuellen Mobs aus Politik und Medien.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Noch sind die Foltermethoden der zionistischen Inquisition subtil. An die Stelle von Scheiterhaufen, Pranger, Rädern und Hautabziehen sind Redeverbote, Veranstaltungsabsagen, Diffamierungen, persönliche Bedrohungen, politisches Mobbing und Erpressung getreten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Hie und da überfällt man auch mal die Wohnungen und Synagogen orthodoxer und antizionistischer Juden, verprügelt sie auf offener Straße, wirft ihre Fensterscheiben ein, steckt ihre Bethäuser in Brand und bespuckt ihre Kinder.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Doch in der Illusion zu leben, die zionistische Inquisition ließe sich letztlich nur auf derart "sanfte" Mittel ein, um ihre Gegner zum Schweigen zu bringen, ist fahrlässig. Ein tollwütiges Rudel, das sein eigenes Ende instinktiv heraufziehen sieht, nimmt keinerlei Rücksichten mehr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-8679954501020806522?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/8679954501020806522/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/wieder-im-fadenkreuz-dierkes.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8679954501020806522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8679954501020806522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/wieder-im-fadenkreuz-dierkes.html' title='Wieder im Fadenkreuz: Dierkes'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-41381873959308858</id><published>2010-03-03T22:48:00.015+01:00</published><updated>2012-01-16T14:32:34.679+01:00</updated><title type='text'>Ein Erfolg betreff Frankfurter Rundschau und Dantschke, der jedoch auf halber Strecke stecken blieb</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, Herr Joachim Frank, und die wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Zentrum Demokratische Kultur in Berlin, Frau Dantschke, haben mir jeweils in getrennten Schreiben versichert, dass Sie zukünftig nicht mehr die Absicht haben, Neturei Karta und ihre Repräsentanten als „Holocaust-Leugner“ zu verleumden. Nachfolgend die Schreiben im Wortlaut. Zunächst die FR:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Sehr geehrter Herr Cabelman,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ihre Mail vom 17.02. habe ich zur Prüfung zugeleitet bekommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Angesichts der von Ihnen vorgelegten Dokumente und weiterer Recherchen bin ich zum Ergebnis gekommen, dass wir Ihrem Wunsch entsprechen und die von Frau Dantschke verwendete Formulierung "Holocaust-Leugner" aus dem Interview entfernen. Ich habe eine entsprechende Änderung veranlasst, wie Sie dem folgenden &lt;a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2319614_Im-Interview-Missbrauch-von-Religionen.html" linkindex="193"&gt;Link&lt;/a&gt; entnehmen können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Darüberhinaus sichere ich Ihnen zu, dass die Frankfurter Rundschau Neturei Karta auf der Basis der uns vorliegenden Informationen nicht mehr als "Holocaust-Leugner" bezeichnen wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Mit freundlichen Grüßen,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Joachim Frank&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Und jetzt Frau Dantschke:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sehr geehrter Herr Cabelman,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ihre Mail vom 22.02.2010 ist mir von Herrn Frank, Frankfurter Rundschau, gestern Abend zugeleitet worden. Ich selbst habe von Ihnen bisher keine Email erhalten, was vermutlich daran liegt, dass Sie eine ungültige Email-Adresse verwendet haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich sichere Ihnen zu, dass ich, Claudia Dantschke, die Neturei Karta in ihrer Gänze auf der Basis der mir bisher vorliegenden Informationen nicht mehr als "Holocaust-Leugner" bezeichnen werde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Mit freundlichen Grüßen,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Claudia Dantschke&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Nach reiflicher Überlegung der Sachlage habe ich dann entschieden, sowohl von der FR als auch von Frau Dantschke eine öffentliche Gegendarstellung bzw. Wiedergutmachung einzufordern und bat beide um entsprechende Stellungnahmen und in diese Richtung zu unterbreitende Vorschläge. Bis dato ist diesbezüglich jedoch keine Reaktion erfolgt. Nachfolgend dieses erneute Schreiben an Frau Dantschke und als Weiterleitung an Herrn Frank und Frau Topcu von der FR:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sehr geehrter Frau Dantschke,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;zunächst will ich mich dafür bedanken, dass Sie mir in Ihrem Schreiben zugesichert haben, Neturei Karta und das orthodoxe Judentum öffentlich nicht mehr als "Holocaust-Leugner" zu diffamieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Doch muss ich andererseits gleichwohl anmerken, dass diese Zusage allein den nun einmal verursachten Schaden, der durch Ihr Interview in der FR verursacht worden ist, nicht entscheidend und zur Gänze tilgen kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Offenbar sind Sie sich immer noch nicht der Tragweite Ihrer verleumderischen Aussage bewusst, die Zehntausende gottesfürchtige Juden auf der ganzen Welt getroffen und in ihrem Andenken an ihre ermordeten Familienmitglieder während der Nazi-Zeit verletzt hat. Schließlich hat das orthodoxe und Thora-treue Judentum insgesamt auch die meisten Opfer zu beklagen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ihre "Holocaust-Leugner"-Diffamierung wurde in einer "renommierten" Tageszeitung veröffentlicht und hatte wahrscheinlich an diesem Tag einen großen Leserkreis. Wie - und diesbezüglich erwarte ich Ihrerseits Vorschläge - kann diesem Leserkreis nachträglich vermittelt und bekannt gemacht werden, dass Ihre Diffamierung mittlerweile von Ihnen nicht mehr geteilt wird bzw. Sie sich davon distanziert haben? Also: Wie kann die Wiedergutmachung des von Ihnen verursachten Schadens auch in der Öffentlichkeit eine adäquate Berücksichtigung finden, sodass auch dieser Öffentlichkeit klar wird, dass das orthodoxe Judentum in Gestalt von Neturei Karta den Holocaust nicht geleugnet hat?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich erwarte ganz ausdrücklich diese Vorschläge von Ihnen persönlich bzw. in einer von Ihnen gesuchten Absprache mit der Frankfurter Rundschau. Ich denke, Sie haben grundsätzlich genügend Erfahrung damit, wie man anderen derlei Dinge abverlangen kann, denen Sie sich jetzt selbst ausgesetzt sehen müssen. Jedenfalls sollte diese Art einer öffentlichen Gegendarstellung zumindest in jeder Beziehung, also in Art, Umfang, Rubrik etc. als gleichwertig zu beurteilen sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die letzten Zeilen beziehen sich selbstverständlich auch auf Ihre genauso diffamierenden und wiederholt gemachten Äußerungen gegenüber der Quds-Demonstration in Berlin. Sie verunglimpften doch nicht nur das Andenken an unsere Opfer der NS-Diktatur, nicht nur die Neturei-Karta-Sprecher als Nachkommen dieser Opfer und als Teilnehmer der Konferenz in Teheran, sondern auch jene Hinterbliebenen, die in Berlin oder sonstwo auf der Welt an den Quds-Demonstrationen teilgenommen haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das alles wollen Sie wirklich damit bereinigen, indem Sie mir zwei Sätze schreiben, dass Sie das nicht mehr wiederholen wollen und der Fall wäre damit erledigt?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sie sehen - so glaube und hoffe ich wenigstens - worauf es ankommt: Ein klarer, glaubhafter und öffentlicher Widerruf Ihrer anti-jüdischen Äußerungen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Grundsätzlich widerspricht es meinen Gepflogenheiten, anderen Menschen gegenüber mit Druck zu begegnen. Doch in diesem konkreten Falle - zumal bei diesem eklatanten Missbrauch des heiligen Namens der jüdischen Nation, dem angerichteten Schaden für das Judentum und der damit als antisemitisch einzustufenden Vorgehensweise Ihrerseits - bleibt mir zu meinem tiefen Bedauern keine andere Wahl.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich erwarte Ihre Antwort bis spätestens Freitag, 18 Uhr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Hochachtungsvoll&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Reuven Jisroel Cabelman&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Nach Sachlage der Dinge bleibt aufgrund der Nichtreaktion beider Personen als Vertreter ihrer Institutionen wohl keine andere Wahl, als Strafanzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede zu stellen und öffentliche Gegendarstellungen einzuklagen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-41381873959308858?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/41381873959308858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/kurzdokumentation-der.html#comment-form' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/41381873959308858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/41381873959308858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/kurzdokumentation-der.html' title='Ein Erfolg betreff Frankfurter Rundschau und Dantschke, der jedoch auf halber Strecke stecken blieb'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-3496286588291678518</id><published>2010-03-01T20:34:00.005+01:00</published><updated>2012-01-16T14:32:45.555+01:00</updated><title type='text'>Solidaritätsschreiben an Imam Türkyilmaz</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Mit der Hilfe des Allmächtigen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shulom aleichem, hochverehrter und geschätzter Imam Türkyilmaz,&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;auf Ihr an mich gerichtetes Schreiben, die beigefügte öffentliche Erklärung und die damit verbundene Entscheidung, von Ihren Ämtern zurückzutreten, kann ich nur mit aufrichtigem Bedauern reagieren. Es steht mir jedoch nicht zu, diese persönliche Entscheidung zu bewerten. Was mir ja zusteht, ist, die Vorgänge zu beurteilen, die Ihrer Entscheidung vorausgingen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;Als praktizierender Jude bin ich bestürzt darüber, wie man mit einer geachteten religiösen Kapazität und Autorität des Islam auf Veranlassung der zionistischen Sekte, ihrer schreibenden Helfershelfer und einer offensichtlich willfährigen Politik in Frankfurt und Hessen in den letzten Wochen in der Öffentlichkeit umgegangen ist. Als Deutscher und als Jude fühle ich mich in die dunklen 30er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückversetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man hat Sie, verehrter Freund, mit Schmutz beworfen, verleumdet und bedroht, ja (fast) das gesamte Arsenal zionistischer Polemik und Konstrukte über Sie ausgeschüttet und damit einen hochanständigen, dem Schöpfer der Welt verbundenen Menschen, zu einem weiteren Opfer einer geradezu als satanisch zu bezeichnenden Medienkampagne und Hetzjagd degradiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die publizistische und politische Allmacht der zionistischen Sekte hat offenbar mit Erfolg einen weiteren Kritiker ihrer menschenverachtenden Ideologie und damit einen Freund des unterdrückten palästinensischen Volkes sowie einen Verbündeten des aufrechten Thora-treuen Judentums "zur Strecke gebracht". Ein herber Verlust für die Islamische Gemeinde, zudem in der Tendenz auch ein Angriff auf das religiöse Judentum, jedenfalls eine Niederlage für die Demokratie und eine Schande für Nachkriegs-Deutschland!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In "Pirkei Avois" (Sprüche der Väter) heißt es: "Auf drei Dingen besteht die Welt: Auf der Wahrheit, auf dem Recht und auf dem Frieden, wie es heißt: Wahrheit und Recht des Friedens richtet in euren Toren" (Secharjah 8,16) und Shlomo HaMelech, König Salomon, formuliert in seiner grenzenlosen Weisheit: "Ein Gräuel sind dem Ewigen die Lippen der Lüge, aber die Treue üben, Sein Wohlgefallen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Feinde der Wahrheit und des Friedens haben einen Phyrrussieg errungen, der die Anständigen in diesem Lande nicht davon abhalten wird, für Völkerverständigung, Menschenrechte, Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit und das Recht auf freie Religionsausübung einzutreten. In diesem Kampf stehen Sie und ich, der Muslim und der Thora-treue Jude, auch weiterhin auf der gleichen Seite, so G-tt will!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es grüßt Sie mit Respekt, Hochachtung und Anerkennung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reuven J. Cabelman&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Weitere Solidaritätsbekundungen sind &lt;a href="http://freitagskanzel.wordpress.com/2010/02/21/offentliche-erklarung-von-hudschat-ul-islam-sabahattin-turkyilmaz-zu-den-gegen-ihn-erhobenen-vorwurfen-im-zusammenhang-mit-der-fatima-zehra-moschee-in-frankfurt/" linkindex="16"&gt;hier&lt;/a&gt; zu lesen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;       &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-3496286588291678518?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/3496286588291678518/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/solidaritatsschreiben-imam-turkyilmaz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/3496286588291678518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/3496286588291678518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/solidaritatsschreiben-imam-turkyilmaz.html' title='Solidaritätsschreiben an Imam Türkyilmaz'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-8858043759563057357</id><published>2010-03-01T19:49:00.004+01:00</published><updated>2012-01-16T14:33:00.346+01:00</updated><title type='text'>Brief an Frankfurter Rundschau vom 17. Februar wegen Verleumdung in Interview mit Frau Dantschke</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sehr geehrte Damen und Herren der Frankfurter Rundschau,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;leider habe ich keine andere Wahl als Sie nicht nur darum zu bitten, sondern dringlichst aufzufordern, das im Betreff benannte &lt;a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2319614_Im-Interview-Missbrauch-von-Religionen.html" linkindex="22"&gt;Interview&lt;/a&gt; der Frau Topcu mit Frau Dantschke aus Ihrer Online-Ausgabe zu entfernen und eine Gegendarstellung meinerseits zuzulassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gründe&lt;/b&gt;: In diesem Interview werden von Frau Dantschke unwahre, diffamierende und eine religiöse Minderheit diskriminierende Aussagen getätigt, die zumindest den Tatbeständen der üblen Nachrede, der Verleumdung und des Rufmordes, wenn nicht sogar dem der Volksverhetzung nach § 130 StGB gleichkommen. Da es sich in diesem konkreten Fall um die jüdisch-religiöse Minderheit handelt, die im übrigen wie alle religiösen Minderheiten vom Grundgesetz ausdrücklich geschützt werden, wäre darüber hinaus ernsthaft zu prüfen, inwieweit Frau Dantschke sich den Vorwurf eines religions-feindlichen Antijudaismus und somit des Antisemitismus gefallen lassen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Begründung:&lt;/b&gt; Frau Dantschke behauptet in diesem Interview das folgende: "Diese Gottesfürchtigen Juden (gemeint ist Neturei Karta, Anm. von mir), mit denen sich die Organisatoren gemein machen, sind wiederum Holocaustleugner, wie ihre Teilnahme an der Teheraner Holocaust-Konferenz im Dezember 2006 belegt - ein seltsames Bündnis also."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zum Sachverhalt:&lt;/b&gt; Die Vertreter des historisch überlieferten antizionistischen, Thoratreuen und orthodoxen Judentums, die die sogenannte "Holocaust-Konferenz" in Teheran im Jahre 2006 besuchten, haben dort niemals den Holocaust geleugnet. Im Gegenteil! Ein völlig absurder und durch nichts zu rechtfertigender Vorwurf. Dies nicht nur, weil ein Großteil unserer Abgesandten zu dieser Konferenz ihre Großeltern und andere nahe Verwandte in den Konzentrationslagern verloren haben, sondern auch deshalb, weil dort in Teheran von ihnen Reden gehalten wurden, die klar und deutlich ihre Aussagen belegen, dass ein Völkermord an den Juden während des deutschen Nazi-Regimes stattgefunden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beweise:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1) Die Rede von Rabbiner Yisroel Dovid Weiss (New York). Hier ein Auszug:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; "We are confident that at this conference it will become very clear, as we had the great pleasure and honor of speaking with President Ahmadinejad about, when he was in New York (we spoke for around an hour), it is clear that just as my grandparents were killed in Auschwitz, they where from Hungary, there were millions of Jews from Poland, from all over Europe who were killed; That they were killed and nobody is absolving the Nazis for what they did to the Jews in no way whatsoever and we’re confident that nobody here wants to absolve anybody of their guilt of those crimes."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;Im Ganzen &lt;a href="http://www.nkusa.org/activities/Speeches/2006Iran-WeissOpen.cfm" linkindex="23"&gt;hier &lt;/a&gt;nachzulesen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;2) Die Rede von Rabbiner Yisroel Feldman (New York). Hier ein Auszug:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; "No matter how we may debate some of the details of what was done to the Jews of Europe there is no doubt that they were treated brutally and that this brutality included all men, women and children. The Jews were physically attacked and murdered. Their possessions and homes were taken. They were shipped across Europe like animals jammed into cattle cars with little or no food and water. Millions died. And many of these were defenseless women and children. These are facts. The worldwide Jewish community is by and large descendents of those who survived this horrible hell. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; It would probably lend much credibility to those who wish to study the destruction of European Jewry if they would clearly condemn these actions committed during the holocaust. There is no moral justification for what was done."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;Im Ganzen &lt;a href="http://www.nkusa.org/activities/Speeches/2006Iran-Feldman.cfm" linkindex="24"&gt;hier&lt;/a&gt; nachzulesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3) Die Rede von Rabbiner Ahron Cohen (Manchester/Great Britain). Hier ein Auszug:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; "Firstly, the facts. There is no doubt what so ever, that during World War 2 there developed a terrible and catastrophic policy and action of genocide perpetrated by Nazi Germany against the Jewish People, confirmed by innumerable eye witness survivors and fully documented again and again. I personally was spared the worst effects of the War because I was living in England which thankfully was not occupied by Nazi Germany. However, I and many many others lost countless friends and relatives who perished under the Nazi rule by intentional murder and genocide. Three million Jews in Poland, more than half a million in Hungary, many tens or hundreds of thousands in Russia, Slovakia, France, Belgium, Holland and more. The figure of six million is regularly quoted. One may wish to dispute this actual figure, but the crime was just as dreadful whether the millions (and there were millions) of victims numbered six million, five million or four million. The method of murder is also irrelevant, whether it was by gas chamber (and there were eye witnesses to this), firing squads or whatever. The evil was the same. It would be a terrible affront to the memory of those who perished to belittle the guilt of the crime in any way."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;Im Ganzen &lt;a href="http://www.nkusa.org/activities/Speeches/2006Iran-ACohen.cfm" linkindex="25"&gt;hier&lt;/a&gt; nachzulesen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Frau Dantschke mag vielleicht als "Expertin" in Fragen der Arabistik gelten. Doch sicherlich gilt sie nicht als Expertin in "Judenfragen", um es einmal salopp zu formulieren. Sie hat keinerlei Beziehung zum orthodoxen Judentum, kennt weder unsere Gebräuche, Gepflogenheiten und vor allem nicht unsere Traditionen und Überlieferungen. Woher sie dennoch das Recht nimmt, über eben dieses historisch überlieferte Judentum dermaßen abwertend, diffamierend, verleumderisch und diskriminierend zu urteilen, entzieht sich meiner Kenntnis und bedarf der weiteren Untersuchung und Klärung. Schließlich sollte gerade in Deutschland doch niemand mehr das Recht dazu erhalten, dass die religiöse Minderheit des rabbinischen Judentums dermaßen infamen Verleumdungen und Schmutzkampagnen ausgesetzt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesen Gründen erwarte ich von der Frankfurter Rundschau, dass sie dieses unsägliche und im Sachverhalt unwahre Interview aus dem Netz entfernt oder zumindest eine Gegendarstellung in angemessener Form zulässt und darüber hinaus versichert, dass sie es künftig unterlassen wird, weitere nicht der Wahrheit entsprechende Artikel über das authentisch-orthodoxe Judentum zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erwarte Ihre dementsprechende Antwort bis kommenden Freitag, den 19. Februar. Sollte bis zu diesem Datum keine Rückantwort in diesem Sinne erfolgt sein, sehe ich mich leider dazu veranlasst, entsprechende rechtliche Maßnahmen gegen die Frankfurter Rundschau als auch gegen Frau Dantschke in Betracht ziehen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hochachtungsvoll&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reuven J. Cabelman (Sprecher Neturei Karta des orthodoxen Judentums)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-8858043759563057357?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/8858043759563057357/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/brief-frankfurter-rundschau-wegen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8858043759563057357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8858043759563057357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/brief-frankfurter-rundschau-wegen.html' title='Brief an Frankfurter Rundschau vom 17. Februar wegen Verleumdung in Interview mit Frau Dantschke'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-3308338238758519722</id><published>2010-03-01T19:22:00.007+01:00</published><updated>2012-01-16T14:33:15.986+01:00</updated><title type='text'>Brief an Frau Topcu, Redakteurin der Frankfurter Rundschau vom 15. Februar in der Sache Imam Türkyilmaz</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sehr geehrte Frau Topcu,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;als orthodoxer Jude habe ich mit Verwunderung und gleichermaßen mit tiefer Sorge in den letzten Tagen Ihre Artikel in der FR bezüglich des Imam der Frankfurter Hazrat-Fatima-Gemeinde, Herrn Sebahattin Türkyilmaz, verfolgt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Erlauben Sie mir deshalb, dass ich sozusagen gleich "mit der Tür ins Haus falle" und Ihnen die Frage stelle, wessen Geschäft Sie da betreiben, wenn Sie mittlerweile sogar soweit gehen und den Sprachgebrauch pro-zionistischer Kreise bezogen auf die Al-Quds-Demonstrationen benutzen und reißerisch mit "Antisemitische Demonstration" titeln?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Welche Gesinnung steckt hinter dieser Schmutzkampagne gegen einen muslimischen Geistlichen, den man offenbar unter Ihrer Federführung zur "Persona non grata" deklassieren und aus dem "Frankfurter Stadtbild" entfernen will? Was umtreibt Sie, dass Sie solch einen publizistischen "Schauprozess", solch eine Treibjagd, mit Ihrer Feder führen und einen respektablen Mann Ihrer eigenen Religion öffentlich an den Pranger stellen und zu kriminalisieren beabsichtigen? Sucht die altehrwürdige und liberale FR etwa neue Leser im Spektrum der "Anti-Islamisten", bei "antideutschen" Schlägertrupps, am rechten Rand der Gesellschaft oder anderen Feinden der jüdischen Religion? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich stelle Ihnen derlei Fragen nicht zuletzt deshalb, weil ich im letzten Jahr gemeinsam mit anderen Thora-treuen Juden ebenfalls an dieser Demonstration in Berlin teilgenommen habe und ihnen schon alleine deswegen versichern kann, dass diese Veranstaltung an keiner Stelle, weder in ihrer Vorbereitung, noch in der Durchführung und vor allem auch nicht während ihres Ablaufs in irgend einer Weise antisemitische Züge enthielt. Sicher kann ich nicht dafür garantieren, dass nicht vielleicht auch ein Antisemit unter den Demonstranten gewesen sein könnte, so wenig wie man sicherstellen kann, dass bei einem Protest gegen Sozialabbau ein moderner Freund des Massenmörders Hitler auf der einen Seite oder einer des Massenmörders Stalin auf der anderen Seite mit marschieren könnte. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Einerlei: Sie vermitteln Ihren Lesern jedenfalls ein Bild der Unwahrheit und Einseitigkeit, wenn Sie von "antisemitischer Demonstration" schreiben und werden damit weder Ihrer Aufklärungspflicht gerecht, noch einer objektiven Berichterstattung, denn die Al-Quds-Demonstration vergangenes Jahr in Berlin stand auch unter dem Motto: "Gemeinsam gegen Antisemitismus und Zionismus" und dies war auf Transparenten auch zu lesen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dass fromme Juden gemeinsam mit Muslimen gegen den zionistischen Staat und seine Verbrechen demonstrieren ist für deutsche Verhältnisse sicherlich ungewöhnlich, weil es nicht in das verzerrte, entstellte und verlogene Feindbild zionistischer Denkweise und Hasspropaganda passt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Deshalb will ich Ihnen kurz etwas erklären, sofern Sie erlauben: Die jüdische Religion und die Heilige Thora des jüdischen Volkes sowie alle Weisen und Gelehrten vor, während und nach den beiden Weltkriegen sind bzw. waren gegen die Errichtung eines sogenannten "Juden-Staates" und bekämpften die Idee des Zionismus von Anbeginn an. Dies ist anhand unzähliger Schriften, Kommentare und Artikel seitens unserer rabbinischen Führer ohne weiteres und klar nachzuweisen. Die nationalistische Ideologie des Zionismus ist eine der jüdischen Religion fremde und entgegengesetzte Erscheinung, die gerade einmal etwas mehr als 100 Jahre alt ist, während die jüdische Religion Tausende von Jahren hinter sich hat. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wenn Sie aber der Ansicht sind, dass Antizionismus mit Antisemitismus gleichzusetzen ist und damit wiederum der Verballhornung zionistischer Propaganda aufgesessen sind, müssten unsere Gelehrten und Weisen der letzten 100 Jahre alle ziemlich große "Antisemiten" gewesen sein, ja müsste selbst der Talmud in wesentlichen Teilen ein "antisemitisches" Werk sein. Und dies würden Sie doch niemals ernsthaft behaupten wollen, setze ich wenigstens voraus! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dass Sie mit dem Judentum nicht vertraut sind, von daher nicht differenzieren und beurteilen können, was tatsächlich Kern und Weg dieser ältesten monotheistischen Religion und unserer Vorväter seit nahezu 2000 Jahren ihres Exil ist, will ich Ihnen sicherlich nicht vorwerfen, weil Sie bislang offensichtlich mit einer - nennen wir es einmal - sehr einseitigen Sichtweise der Dinge konfrontiert und dementsprechend erzogen worden sind. Doch Unwissenheit spricht einem bekanntlich auch dann nicht von Verantwortung frei, die man zu übernehmen hat, wenn man einen schwerwiegenden inhaltlichen Fehler begeht. Genau den haben Sie hier im "Falle des Imam von Frankfurt" begangen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sie erweisen sich darüber hinaus nicht als jemand, der uns Juden wirklich einen "Gefallen" erweist, denn durch derlei provokative und falsche Berichterstattung und Kommentierung entsteht doch der Eindruck, als ob wir ein Interesse daran haben könnten, dass das friedliche Miteinander zwischen Juden und Muslimen in Deutschland von uns Thora-Juden nicht gewollt sei. Ist doch das Gegenteil der Fall! Wir sind nicht nur aufgrund unserer Thora dazu gehalten, mit allen Völkern und Menschen in den Ländern, in denen wir leben, friedlich und in respektvollem Einklang zu leben, sondern dies ist für uns zugleich auch die Garantie dafür, dass wir selbst uns weiterhin auf die schützende Hand unseres Gottes verlassen können. Jeder, der - sozusagen von innen heraus - diese Thora-Pflicht mutwillig-zerstörerisch infrage stellt, gilt uns als Verfolger und Verräter. Der Außenstehende, der uns gedankenlos oder aus Eigeninteresse ins falsche Licht rückt und uns damit möglichen Gefahren aussetzt, muss sich in der Tat früher oder später die Frage gefallen lassen, ob er nicht zumindest in der Tendenz genau das sein könnte, was er in seiner voreiligen Naivität oder wegen seines vorauseilenden Gehorsams gegenüber einer "neuen Staatsräson" wiederum Dritten vorwirft. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Von jenen Grüppchen und gewalttätigen Sektierern aus dem "antideutschen" Lager, sozialistisch-zionistischen Jugendgruppen, Stop-the-Bomb-Kriegstreibern und ihren diversen Frontberichterstattern, mit denen ich Sie auf keinen Fall in einen Topf geworfen haben will, erst überhaupt nicht zu reden. Diese bringen das jüdische Volk der Thora tatsächlich - offenbar bewusst, gezielt und gesteuert - nicht zuletzt auch in erhebliche Gefahren für Leib und Leben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Denken Sie nicht auch - und diese Frage erlauben Sie mir bitte abschließend -, dass Sie mit derlei Treibjagden gegen einen unbescholtenen Imam die wirklichen Antisemiten der Vergangenheit nicht nur nachträglich verharmlosen, sondern die jetzigen und die künftigen zu einer nicht ernstzunehmenden Gefahr herunterspielen? Der inflationäre Gebrauch dieses Begriffes soll doch nur den Feinden der jüdischen Religion, in erster Linie der zionistischen Sekte und ihren Helfershelfern, dabei behilflich sein, Kritikern des zionistischen und menschenverachtenden Regimes in Palästina einen Maulkorb zu verpassen und zu diffamieren. Nur darum geht es denen, nicht um den Schutz des Judentums und auch nicht um die Sicherheit von Juden. Im Gegenteil, ist doch der wahre Antisemitismus nicht nur das große geistige Vorbild des Zionismus, sondern benötigen und ergänzen sie sich doch gegenseitig.  &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In der Vergangenheit waren es unsere Rabbiner, die in und von Deutschland verfolgt wurden. Heute ist es ein Imam, den man kurzerhand zum "Antisemiten" erklärt. Sind es bereits schon morgen wieder unsere Rabbiner und deren Schriften, weil sie es wagen, den Zionismus und seinen Staat abzulehnen? Ich befürchte Schlimmes für mein deutsches Vaterland! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Hochachtungsvoll! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Reuven J. Cabelman&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-3308338238758519722?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/3308338238758519722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/brief-frau-topcu-redaturin-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/3308338238758519722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/3308338238758519722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/03/brief-frau-topcu-redaturin-der.html' title='Brief an Frau Topcu, Redakteurin der Frankfurter Rundschau vom 15. Februar in der Sache Imam Türkyilmaz'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-1574678128280927270</id><published>2010-02-23T11:16:00.008+01:00</published><updated>2012-01-16T14:33:31.958+01:00</updated><title type='text'>Brief an Bildungswerk der Böll-Stiftung und Trinitas wg. Norman Finkelstein</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Übrigens: Man hätte den gleichen Text durchaus auch noch an die Rosa-Luxemburg-Stiftung schreiben können! Mit leicht verändertem Text im Schlusssatz etwa: "Ob das wirklich im Sinne von Rosa Luxemburg gewesen wäre"?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sehr geehrter Damen und Herren des Bildungswerk der Böll-Stiftung, &lt;br /&gt;sehr geehrter Herr Adamaschek, &lt;br /&gt;und sehr geehrte Damen und Herren der Trinitatis-Kirche,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;unsere Weisen des Talmud fragen: „Wer ist klug? Und geben die Antwort: "Der, der die Ergebnisse vorhersieht.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;br /&gt;Nicht, dass ich mich damit rühmen wollte, doch wunderte ich mich noch vorgestern darüber, dass Norman Finkelstein tatsächlich eine Veranstaltung in Berlin abhalten sollte. Nun, heute erfahre ich, dass das doch so "weltoffene" Bildungswerk der Böll-Stiftung diese Veranstaltung abgesagt hat und die Trinitatis-Kirche keine Räumlichkeiten zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritik am zionistischen Staat - und viel mehr ist von Finkelstein im Grunde doch nicht zu erwarten - ist in der deutschen Realität des 21. Jahrhunderts nicht erwünscht. Keiner traut sich mehr in diesem Lande. Natürlich nicht zuletzt wegen der "Staatsräson", die von Merkel bis Gysi den gleich-marschierenden deutsch-zionistischen Schulterschluss verordnet hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peres, Netanyahu, Liebermann und Barak haben nicht nur die Bundesrepublik Deutschland fest im Griff, so scheint es jedenfalls. Diverse - offenbar gut bezahlte - national-zionistische und somit anti-jüdische Schreiberlinge und Wasserträger, selbsternannte Vertreter (besser: Zertreter) des Judentums und Agenten des zionistischen Staates tun am Rande der deutschen Gesellschaft das ihrige, um an den diversen Fronten des "Izrael über alles" siegreich zu sein, um ausgemachte "Feinde" zu vernichten. Dafür nehmen die auch einen weiteren Weltkrieg in Kauf. Komme, was da wolle! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In deren berechnendem Kalkül sollen die Ahnungslosen der Böll-Stiftung längst zu einem weiteren Wasserträger verkommen, der auch seinen Anteil daran haben darf, dass über die Verbrechen am palästinensischen Volk geschwiegen und unsere heilige jüdische Religion mit Füßen getreten und vernichtet wird. Nicht, dass Finkelstein ein Vertreter des religiösen Judentums wäre. Ganz im Gegenteil! Doch, wenn selbst Finkelstein ein Auftrittsverbot einer "alternativ-demokratischen" Stiftung ereilt, wie sollte es erst Vertretern des authentischen Judentums in diesem Lande ergehen, die insgesamt schon immer in strikter Opposition zum National-Zionismus standen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wäre es nicht angebracht, dass Sie sich diese Frage auch einmal stellen, gerade im Angesicht einer langen "aufklärerischen" sowie christlichen Tradition des Publikationsverbots von jüdischen Schriften und Talmud-Verbrennungen in deutschen Landen? Es steht in der Tat zu befürchten, dass unzählige Schriften unserer Weisen und Gelehrten - sofern sie in deutscher Sprache erhältlich wären - die sich eindeutig gegen den Zionismus wenden, in Deutschland auf einem Verbotsindex landeten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welch ein erschreckendes Szenario, das sich hier abzeichnet: "Dank" einer nicht nur unserer Religion gegenüber feindlich gesinnten und letztlich anti-jüdischen Mafia aus "antideutschen Broderisten" und Volksverhetzern, Parteien und Kirche übergreifenden Zionisten jedweder Couleur und Zentralrats-Nachschleppern, werden universale Menschenrechte und Demokratie auf dem Altar des zionistischen Molochs genauso geopfert wie das Judentum selbst. Wollen Sie an solch einer Spirale der Entwicklung wirklich die Mitverantwortung tragen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits im Jahre 1913 wurde von unseren Genossen und Brüdern zu Berlin folgende Zeilen geschrieben: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Braucht man zu all diesen Dingen noch auf die Mittel hinzuweisen, mit denen der Zionismus seine Kämpfe führt? Es entspricht nur seinem Wesen, wenn er, wie jede Nummer einer zionistischen Zeitung es beweist, so sich im Streite benimmt, wie er es bei seinem großen Vorbilde, dem Antisemitismus, gelernt hat. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Nie kämpft er sachlich, sondern stets persönlich. Seine stärksten Argumente sind Beschimpfung des Gegners, Verdächtigung seiner Motive, das Aufwühlen seiner intimsten Privatverhältnisse, und wenn alles nicht zieht, muß Einschüchterung und Bedrohung die Wucht sachlicher Gründe ersetzen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Jeder Kampf beweist aufs neue, das der Zionismus darum eine ernste Gefahr darstellt, weil er, statt nach altjüdischer Art mit der ritterlichen Waffe des Geistes zu kämpfen, sich lieber einer anderen, weit wirksameren bedient: des Terrorismus!...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Tapfer ist der Zionismus nur, wenn er den eigenen jüdischen Bruder vernichten kann. Sonst aber – im Verhältnis zur Welt – ist der Zionismus im letzten Grunde Feigheit, schimpfliche, resignierte Feigheit, ein zages und banges Zurückweichen aus dem Kampfe für die größten Menschheitsgüter, für Freiheit, Recht und Gerechtigkeit!"&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Auch die Verfasser dieser fast 100 Jahre alten Zeilen gehörten zu den Klugen, die auch aufgrund eigener Erfahrung voraus sehen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denken Sie darüber nach, erweitern Sie Ihren Horizont und überdenken Sie vielleicht Ihre Entscheidung. Ich befürchte jedoch, Sie werden es nicht tun, weil Sie nach dem momentanen "Vorteil" Ausschau halten und prinzipienlos abwägen (müssen). Die "Allmacht" der sogenannten "real-politischen Verhältnisse" ist wohl stärker. Der Opportunismus, die Anpassung, die erhoffte politische Karriere lassen es einfach nicht zu, dass man gegen die Verbrechen des zionistischen Staates argumentiert und Finkelstein - von den Zionisten gemieden wie die Pest - ist da eher ein Störenfried, der nicht wirklich ins Konzept passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach, was hätte man noch alles in der dunklen Vergangenheit deutscher Geschichte anstellen können mit derlei sich gleichschaltenden Institutionen wie der Ihren, die tatsächlich sogar heute noch fast wie auf Befehl "von oben" unangenehme Wahrheiten wegen der neu verordneten "deutschen Staatsräson" mit unterdrücken helfen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob das wirklich im Sinne von Heinrich Böll wäre?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichem Gruß!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reuven J. Cabelman&lt;/span&gt;            &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-1574678128280927270?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/1574678128280927270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/02/brief-bildungswerk-der-boll-stiftung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1574678128280927270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1574678128280927270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/02/brief-bildungswerk-der-boll-stiftung.html' title='Brief an Bildungswerk der Böll-Stiftung und Trinitas wg. Norman Finkelstein'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-3585149180644698847</id><published>2010-02-13T23:21:00.013+01:00</published><updated>2012-01-16T14:33:45.886+01:00</updated><title type='text'>Die Briefe an MdB Leutert (Die Linke) wg. Wagenknecht</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;1. Brief:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Leutert,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mit Befremden habe ich von Ihrer harschen Kritik an Frau Sahra Wagenknecht bezüglich deren Weigerung dem zionistischen Staatspräsidenten stehende Ovationen zu spenden, Kenntnis erhalten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;Es verwundert mich sehr, dass in unserem Lande mittlerweile offenbar ein Klima entstanden ist, dass nicht nur die bedingungslose Unterstützung des zionistischen Staates und seiner Verbrechen gegen die Menschlichkeit einfordert, sondern darüber hinaus eine überwiegende Mehrheit der Bundestagsabgeordneten einem der historischen Hauptverantwortlichen für diese Verbrechen eine derartige Ehre zuteil werden lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann Ihnen versichern, hätte Shimon Peres auch nur den Versuch unternommen, in einem unserer orthodoxen Viertel in Williamsburg/New York, Monsey, Montreal, London oder Jerusalem auch nur zu erscheinen, hätte man ihn nicht nur zu Hunderttausenden mit Pfiffen empfangen, sondern ihn auch an seine historische Verantwortung bezüglich der europäischen Judenvernichtung erinnert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tragik besteht darin, dass - aus welchen fadenscheinigen politischen oder militär-strategischen Gründen auch immer - das jüdische Volk der Thora und seine Ermordeten mittlerweile nahezu für jede Schandtat missbraucht werden. Peres hatte und hat keinerlei Recht im Namen dieses Volkes zu sprechen. Er vertritt weder das Weltjudentum noch die geschundenen Seelen unseres Volkes. Er ist ausschließlich der Vertreter eines Staates, den das authentische und orthodoxe Judentum immer abgelehnt und bekämpft hat. Ihm stehende Ovationen zu erteilen kommt einem Affront gegen alle Grundsätze und Werte der jüdischen Religion gleich und ist in diesem Sinne auch ein anmaßender und geschmackloser Frontalangriff auf das Judentum schlechthin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hochachtungsvoll&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gez. Reuven Jisroel Cabelman&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Brief:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Leutert,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich erlaube mir Ihnen hiermit einen weiteren Brief zukommen zu lassen, indem ich auf Ihre neuen öffentlichen Äußerungen in der "Sache Wagenknecht" eingehen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insbesondere will ich mich mit diesem Teil Ihrer Aussagen beschäftigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; "Worauf es mir amkam und ankommt: Die Nazi-Verbrechen, die Shoa und der Vernichtungskrieg sind das originäre Menschheitsverbrechen. Sich über andere Menschen zu erheben und ihnen millionenfach das Recht auf Leben abzusprechen, weil sie 'lebensuntwert' seien, ist einzigartig. Den jüdischen Opfern des Nationalsozialismus wird am 27. Januar in der Gedenkstunde im Bundestag gedacht. Nur um sie und die Mahnung des 'Nie wieder!' darf es aus diesem Anlass gehen. Alles andere bedeutet in dem Zusammenhang eine Relativierung der Nazi-Verbrechen. Auch wenn man dies gar nicht beabsichtigt."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Meine Erfahrung in Deutschland hat mich gelehrt, dass die verordnete Gedenkkultur hierzulande ihren eigenen Riten als auch einer ganz selbständigen Logik folgt. Daraus ist mittlerweile allerdings eine Eigendynamik entstanden, die mir als Jude Angst bereitet, weil gerade sie mich an den geistig-ideologischen Gleichschritt vergangen geglaubter Zeiten erinnert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich auch deshalb schon des öfteren gefragt, woraus Menschen wie Sie, verehrter Herr Bundestagsabgeordneter, die doch mit dem Judentum so gar nicht vertraut sind, das Recht ableiten, das Schicksal des jüdischen Volkes während des 2. Weltkrieges sozusagen zu Ihrer persönlich-politischen Agenda, dazu noch in Verbindung mit einem als sehr eigennützig zu beurteilenden innerparteilichen Zwist, derart zu degradieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Gedenkkultur im übrigen, die in ihrer momentanen Verfassung von der Mehrheit des deutschen Volkes doch eher argwöhnisch beobachtet oder auch deshalb abwertend beurteilt wird, weil sie immer mehr zu einer "Show" und einem "Business" entartet ist, die zudem längst ihrer eigentlichen Substanz beraubt und für politische oder gar militärische Zwecke völlig anderer Interessen vergewaltigt und missbraucht wird. Und genau damit tut dem jüdischen Volk doch niemand wirklich einen Dienst!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gedenken unserer Verstorbenen und den Märtyrern unbemerkt von der Außenwelt und unter uns auf eine stille Art und Weise in unseren Familien, Synagogen und Lehrhäusern und schreien nicht auf den diversen "Holocaust-Marktplätzen" eines verordneten "Erinnerns" der "political correctness" herum. Verstehen Sie mich nicht falsch: Nicht, dass ich Ihnen oder den deutschen Volksvertretern im Bundestag insgesamt ihre Art des Gedenkens an die Schrecken des 2. Weltkrieges vorzuschreiben beabsichtige, doch muss ich mich dagegen wehren, dass das jüdische Volk (also das Volk der Heiligen Schrift) auf derlei Art vereinnahmt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Sie mir auf mein erstes Schreiben nicht geantwortet haben, muss ich davon ausgehen, dass Sie meine jüdische Stimme als nicht wichtig genug empfinden und sich lieber mit den Führern eines dem Judentum fremden, neuzeitlichen Kultes - genannt Zionismus - verbunden fühlen, der durch alle in der langen Tradition und Überlieferungskette unserer Religion und unseres Volkes stehenden Weisen und Gelehrten seit seiner Entstehung auf das Schärfste bekämpft worden ist. Dies ist selbstverständlich Ihre ganz persönliche Wahl, die ich wiederum zu respektieren habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch könnte ich Ihnen die für jedes gottesfürchtige jüdische Ohr wohlklingenden und Ehrerbietung abringenden Namen dieser Gelehrten zu Dutzenden nennen, doch leider wüssten Sie damit nichts anzufangen, weil Sie - und dies ist nicht Ihre Schuld - ein falsches Bild, eine verkehrte Erziehung darüber erhalten haben, was Judentum bedeutet und wer Judentum repräsentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht wenige von diesen für Sie unbedeutenden Persönlichkeiten unseres Thora-Volkes (etwas anderes waren wir nie und werden wir nie sein) kamen aus den Lagern nicht zurück, mussten sich jedoch selbst dort gegen den Zionismus und seine Anhänger verteidigen. Jene, die - Gott sei es gedankt - ihren Schlächtern und Henkern dennoch auf die eine oder andere Weise entkommen konnten, führten ihren jüdischen Kampf gegen die zionistische Häresie unbeirrt auch nach dem Kriege fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jenem, dem Sie am 27. Januar zusammen mit einer Partei übergreifenden Mehrheit stehende Ovationen im Deutschen Bundestag erteilt haben, ist zweifellos der höchste Repräsentant des sogenannten "Staates Israel". Doch ist er genauso unzweifelhaft weder der Repräsentant des jüdischen Volkes der Thora, noch hat er das Recht dazu im Namen der Opfer des 2. Weltkrieges zu sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zionistische Staat ist nicht der kollektive Vertreter des Weltjudentums! Er hat vor allem aber kein Mandat dafür, im Namen des jüdischen Volkes und seiner Ermordeten vor den Deutschen eine Rede zu halten, die man nur als "kriegshetzerisch" bewerten kann. Dass dieser Mann im deutschen Parlament für die jüdischen Opfer des 2. Weltkrieges darüber hinaus das "Kaddisch" gesprochen hat, ist eine selbstherrliche Anmaßung, die ihresgleichen sucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niemand sonst personifiziert die anti-jüdische Ideologie des Zionismus der letzten 70 Jahre mehr als Peres. Er nahm an allen Kriegen der Zionisten gegen die arabischen Völker teil und er ist stellvertretend für all jene zu nennen, die - und ich gebrauche Ihre Worte - "sich über andere Menschen erheben und ihnen millionenfach das Recht auf Leben absprechen". Ich füge deutlich hinzu, dass genau dies im Namen des Judentums geschieht und von daher in der Tat als "einzigartig" zu bewerten ist, weil das authentische Judentum mit derlei die Völker provozierenden und aggressiv-kriegerischen Untaten nichts zu tun hat, sie nicht unterstützt oder gutheißt, sondern sie im Ganzen ablehnt und verurteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie müssen verstehen lernen oder doch zumindest respektieren, dass authentisches Judentum auf der einen und Zionismus gleichgültig welcher Spielart auf der anderen Seite absolut nichts miteinander gemeinsam haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verehrter Herr Leutert, ganz und gar abwegig und gefährlich wird es allerdings dann, wenn Sie jenen, die - aus welchen Gründen auch immer - der zionistischen Inszenierung im Deutschen Bundestag nicht durch "standing ovations" Folge leisten wollten, eine "Relativierung der Nazi-Verbrechen" zu unterstellen wagen. Solch ein Argumentationsmuster dient offensichtlich schlichtweg dazu, diese Menschen mittels eines diskreditierenden Rundumschlages der übelsten Sorte zu verunglimpfen und sie in eine Ecke manövrieren zu wollen, wo sie definitiv nicht hingehören. Im Grunde sollten Sie sich dafür schämen, dass Sie wegen eines politischen Süppchens, das Sie da kochen wollen, wiederum unseren Namen missbräuchlich verwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschluss möchte ich dennoch einen unserer großen Gelehrten zu Wort kommen lassen, der in einer englischen Übersetzung bereits vor über 60 Jahren zum zionistischen Ghetto-Aufstand von Warschau folgendes zu schreiben wusste. Ich zitiere dies deshalb, um auf Ihre Bemerkung des "Nie wieder" einzugehen. Sie sollten diese Worte studieren und mit Respekt behandeln, weil sich darin die wirklich jüdische Lebenseinstellung und Weisheit widerspiegelt, die so gänzlich nicht mit den zionistischen Mythen zusammen zu bringen sind:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; "Therefore it is clear that people believing in G-d, who live and die by His will, do not do deeds that are liable to hasten their death even by one moment. And without a doubt they do not do anything that will hasten the end of the life for tens of thousands of their brothers.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; People who believe in G-d and live only by His will are the true courageous ones, who listen to His voice and do His will, even if that voice speaks harshly to them. They do not despair of their lives, even though their lives become a series of suffering and unbearable tortures, for this is what the Supreme Providence has placed upon them. Heroism in such a condition is not to die a death of fantasy heroes — something that any child can do when in despair. The real heroism in such times is precisely to live the life of heroes within a sea of suffering. In this way we fulfill the heroic fate that the Supreme Providence has placed upon us.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; The highest spiritual bravery is to refuse to relinquish even one moment of life because of external pressure, and such bravery is a thing of which only G-d-fearing Jews are capable. Only Jews who know enough to value each moment of normal life, and even more, of a life covered with suffering and fated to test us, a moment of exalted, glorious life, are capable of such bravery. Such Jews were our brothers in the ghettos."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; "Such Jews were our brothers in the ghettos" - und ich füge freimütig hinzu:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Nur solche Juden sind auch heutzutage unsere Brüder und nicht jene, die - wie Peres - auf dem Rücken unserer eigentlichen Helden und zudem auf Kosten unserer Kinder nicht nur den Nahen und Mittleren Osten in Brand zu stecken gedenken, sondern damit auch dabei sind die gesamte Welt in den Abgrund zu zerren. Und dies alles zusammen ist nicht nur ein Verrat an der jüdischen Nation, am Volk des Buches, sondern auch an der gesamten Menschheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Respekt vor der Würde Ihres Amtes!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gez. Reuven J. Cabelman &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-3585149180644698847?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/3585149180644698847/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/02/die-briefe-mdb-leutert-die-linke.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/3585149180644698847'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/3585149180644698847'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/02/die-briefe-mdb-leutert-die-linke.html' title='Die Briefe an MdB Leutert (Die Linke) wg. Wagenknecht'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-8544526035127958210</id><published>2010-02-07T11:32:00.013+01:00</published><updated>2012-01-16T14:33:58.139+01:00</updated><title type='text'>Für wen spricht Shimon Peres?</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Fragen an REUVEN CABELMAN&lt;br /&gt;Interview in "Berliner Umschau"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Am Tag der Befreiung des KZ Auschwitz besuchte Shimon Peres, der Präsident Israels, die Bundesrepublik Deutschland und bekam einen "großen Bahnhof" in der Bundeshauptstadt Berlin mit einem Auftritt im Bundestag. Nicht überall fand er dafür Beifall. Die "Berliner Umschau" befragte dazu Reuven Cabelmann, Sprecher der Gruppe "Neturei Karta International", derzeit Antwerpen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Berliner Umschau&lt;/i&gt;: Herr Cabelmann, einen Standpunkt wie Sie und ihre Mitstreiter Rabbi Beck, Rabbi Weiss und Rabbi Cohen vertreten, hört man nur selten, in Deutschland fast gar nicht. Wie repräsentativ sind Sie für die jüdische Gemeinschaft weltweit bzw. in Deutschland?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Reuven Cabelmann: &lt;/i&gt;Zunächst müsste doch geklärt werden, inwieweit die zionistisch gelenkten Gemeinden repräsentativ für das Judentum sind. Schauen Sie, nach 1945 existierte sozusagen ein "Führungsvakuum" aufgrund der Tatsache, dass unsere orthodox und traditionell antizionistisch orientierten Gemeinden Europas vollkommen zerschlagen und deren religiösen und spirituellen Führer zum allergrößten Teil nicht mehr am Leben waren. Dieses Vakuum konnte von den Zionisten dann sehr schnell gefüllt werden, weil deren Organisationen während und nach dem Krieg weitgehend intakt blieben. Der zionistische Staat wurde ja schließlich bereits drei Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges gegründet und die zionistische Führung verstand es, sich nicht nur der Symbolik des Judentums, sondern darüber hinaus auch im Laufe der Jahre sich der gesamten noch nutzbaren Liegenschaften zu bemächtigen. Dort wo dies aufgrund von Zerstörung nicht mehr möglich war, ließen sich die Zionisten durch "Reparationsgelder" gut bezahlen und bauten damit nicht nur materiell ihren Staat auf sondern förderten auch unter den Massen die ideologischen Grundlagen des Zionismus. Mittlerweile haben wir Generationen, die in der Logik der zionistischen Idee erzogen, regelrecht "gebrainwashed" oder auch gekauft worden sind, wenn man insbesondere auf den sogenannten " religiösen Zionismus" abheben will. In Europa, insbesondere in Deutschland, gibt es kaum etwas, das nicht durch die Zionisten kontrolliert wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere orthodox-chassidischen Gemeinden hingegen, die dann vor allem in den USA, Kanada und England aufgebaut wurden, brauchten zum Teil bis in die 60er Jahre hinein, um sich einigermaßen von den Schlägen und Wunden des 2. Weltkrieges zu regenerieren und verfügten längst nicht über vergleichbare finanzielle Mittel, zumal sie das "Blutgeld" der Zionisten auch nicht haben wollten. Die einzige Ausnahme - sozusagen als Kontinuität des Thora-treuen Judentums - bildet unsere Gemeinde in Palästina, die mit ihrer großen Anhängerschaft immer gegen die Zionisten agierte und den Staat Israel bis heute nicht akzeptiert. Natürlich muss man auch die jüdischen Gemeinden in den arabischen Ländern oder in Persien erwähnen, die sich im Grundsatz strikt weigerten, dem Zionismus zu folgen.. Insbesondere nach wie vor intakte Gemeinden in Tunesien, Marokko oder dem Iran oder versprengte Juden im Libanon, verstehen sich als ihren Heimatländern eng verbundene Patrioten, die mit dem zionistischen Staat nichts zu tun haben wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stehen auf dem Boden der historischen Überlieferungen unserer Religion und verkörpern deren Kontinuität. Wir sind keine neue Bewegung oder eine Sekte, wie böswillige Zungen aus ihrer Unwissenheit heraus gerne behaupten. Jedoch wurde im Laufe der Jahrzehnte - wie vorhin bereits beschrieben - aus einer Mehrheitsposition eine Minderheit. Für uns gilt es, die Wurzeln unserer Religion, die Wege unserer Vorväter und der Thora gegen Verfälschung, Entstellung und Lüge zu verteidigen und auch darauf zu hoffen, dass aus dieser momentanen Minderheit von einigen Hunderttausend - so wie vor den beiden Weltkriegen - wieder eine Mehrheit wird. Wir sind jedoch in erster Linie repräsentativ für die Lehren und Grundfesten des Judentums, die anderen hingegen für einen neuen, gerade einmal etwas mehr als 100 Jahre alten nationalistischen Kult. Darin besteht der wesentliche Unterschied.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;B.U.&lt;/i&gt;: Dem Zentralrat der Juden in Deutschland müssten Sie eigentlich ein Dorn im Auge sein. Haben Sie dahin Kontakte bzw. wie ist ihre Beziehung zum organisierten deutschen Judentum?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;R.C.:&lt;/i&gt; Natürlich sind wir denen ein Dorn im Auge und ich bin mir auch sicher, dass sie früher oder später mit ihren üblichen Methoden der Lüge, Verleumdung, Repression und ähnlichen Kampagnen auf uns reagieren werden. Im Augenblick versuchen sie es noch mehr oder weniger mit der Taktik des "Totschweigens". Doch glauben Sie mir, die werden ihre Strategie bald ändern. Nein, wir haben keine Kontakte dorthin und wollen diese auch nicht. Uns ist der Kontakt mit abtrünnigen Häretikern religions-gesetzlich untersagt. Bitte, benennen Sie die Dinge nach dem was sie sind: Ein organisiertes " deutsches Judentum" existiert hier nicht. In Deutschland handelt es sich im besten Fall um ein "organisiertes deutsches Zionistentum", im übrigen oft genug auch konkret um Ableger von Organisationen aus dem zionistischen Staat und auf Umwegen auch von diesem bzw. deutschen Steuergeldern mitfinanziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;B.U.:&lt;/i&gt; Sie sagen, Sie vertrauen auf den Schöpfer. Was sagen Sie, wenn Ihnen ein Zionist sagt, nach Auschwitz könne man sich nicht mehr auf den Schöpfer verlassen. Man müsse selbst für sein Schicksal sorgen - deshalb sei der Staat Israel notwendig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;R.C.:&lt;/i&gt; Ich würde ihm antworten wollen, dass man doch gerade nach Auschwitz gar keine andere Wahl hat, als mit Unbeugsamkeit zu den Wegen unserer Vorväter zurückzukehren und an den Allmächtigen zu glauben und Seinen Geboten zu folgen. Diese Lehre lehrt uns unser Gott doch ganz augenscheinlich auch mit Auschwitz. Darüber hinaus würde ich ihm die Gegenfrage stellen wollen, wo denn nach 1945 die meisten Juden getötet worden sind und dass das Leid, das wir UND die palästinensischen Menschen heute zu ertragen haben, nur ein weiterer Preis dafür ist, dass so viele den Wegen der Thora nicht mehr folgen. Der Staat Israel ist die größte Katastrophe für das jüdische Volk. Das würde ich ihm antworten und wenn er darüber hinaus offen für ein faires Gespräch wäre, ohne Aggression und Arroganz, würde ich ihm geduldig das "Warum" darzulegen versuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;B.U.:&lt;/i&gt; Nun existiert der Staat Israel aber. Haben Sie politische oder andere praktische Vorschläge, wie man die Situation verbessern und ein friedliches Zusammenleben, von dem Rabbi Weiss ja so anschaulich berichtet hat, doch noch erreichen könnte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;R.C.&lt;/i&gt;: Seine Existenz berührt jedoch das Grundproblem. Solange es diesen Staat geben wird, wird es kein friedliches Zusammenleben geben. Jedenfalls nicht in größerem Maßstab. Hie und da bei einzelnen lobenswerten Initiativen sicherlich. Doch muss der eigentliche Grund beseitigt werden, um eine gesamt-gesellschaftliche Friedenslösung überhaupt erst schaffen zu können, damit wir zu dem zurückkehren können, was vor dem Eindringen des Zionismus in das Heilige Land Bestand hatte und das friedliche Miteinander zwischen Arabern und Juden wieder möglich sein kann. Was für die DDR, die Sowjetunion und erst recht für Apartheid-Südafrika galt, kann morgen auch schon die Wahrheit für den zionistischen Staat bedeuten. Wir vertrauen auch hier auf die Mithilfe des Allmächtigen. Und die Zeichen stehen insofern ganz gut, so jedenfalls meine Einschätzung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Reuven Cabelmann sprach Charly Kneffel &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-8544526035127958210?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/8544526035127958210/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/02/interview-berliner-umschau-fur-wen.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8544526035127958210'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/8544526035127958210'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/02/interview-berliner-umschau-fur-wen.html' title='Für wen spricht Shimon Peres?'/><author><name>Reuven Jisroel Cabelman</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14133915257001780550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_uR63lr1mkos/TM7rKvkfpHI/AAAAAAAAAPU/fr25iJK-qLw/S220/berlin2010qudstag17.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-26279650348628469.post-1269465272036228123</id><published>2010-01-29T13:33:00.005+01:00</published><updated>2012-01-16T14:34:12.342+01:00</updated><title type='text'>Pressekonferenz 27. Januar: Sprecher des Thoratreuen Judentums in Berlin</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,'Times New Roman',serif; font-size: small;"&gt;&lt;object height="300" width="400"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true" /&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9492464&amp;amp;server=vimeo.com&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=0&amp;amp;color=&amp;amp;fullscreen=1" /&gt;&lt;embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9492464&amp;amp;server=vimeo.com&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=0&amp;amp;color=&amp;amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,'Times New Roman',serif; font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://vimeo.com/9492464"&gt;The Holocaust: A Memorial of Another Kind&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://vimeo.com/user1604358"&gt;NETUREI KARTA INTERNATIONAL &lt;/a&gt; on &lt;a href="http://vimeo.com/"&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/26279650348628469-1269465272036228123?l=www.derisraelit.org' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.derisraelit.org/feeds/1269465272036228123/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.derisraelit.org/2010/01/neturei-karta-sprecher-in-berlin.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/26279650348628469/posts/default/1269465272036228123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.
