Die im Jahre 1860 von Dr. Marcus (Meir) Lehmann begründete Zeitung "Der Israelit" machte es sich damals vor allem zur Aufgabe, den orthodox-jüdischen Reihen in Deutschland eine zentrale Stimme in ihrem Kampf gegen die sogenannte "Reform" zu verleihen. Spätestens zum Ausgang des 19. Jahrhunderts gesellte sich dazu auch die auf den Lehren und Überlieferungen unserer heiligen Religion begründete Opposition gegen die säkular-zionistische Sekte.
Mit dieser Internetpräsenz wird "Der Israelit" sozusagen in modernem
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"Gewand" im Jahr 5770/2010 wiederbelebt. 150 Jahre nach seiner Gründung und 72 Jahre nach der Zerschlagung durch die Nazis wird seine ehrwürdige Tradition vor allem insofern fortgeführt werden, als "Der Israelit" der jüdischen Schlacht gegen die Gottlosigkeit des weltlichen Zionismus, den Kampf gegen die Fälschung und Häresie des sogenannten "religiösen" Zionismus hinzufügt.
Als deutsche und deutschsprachige Juden stehen wir in der Tradition des antizionistischen, strenggläubigen und orthodoxen Judentums, wie es in deutschen Landen nicht nur von Rabbiner Samson Raphael Hirsch sel. A., seinem Sohn, dem langjährigen Herausgeber des "Israelit", Rabbiner Mendel Hirsch sel. A., und seinem Enkelsohn Rabbiner Joseph Breuer sel. A. sowie der von S.R. Hirsch gegründeten „Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums“ repräsentiert wurde und bis zum Aufkeimen der Reform-Häresie und des Zionismus Jahrtausende lang selbstverständlich war.
Der jüdische Kampf gegen den Zionismus war und ist selbstredend nicht nur mit den großen Namen der deutschen Orthodoxie in Verbindung zu bringen, sondern insbesondere auch mit jenen Gedolei Jisroel in Palästina, Osteuropa oder nach dem 2. Weltkrieg mit denen in den USA und Kanada.
Als deutsche und deutschsprachige Juden stehen wir in der Tradition des antizionistischen, strenggläubigen und orthodoxen Judentums, wie es in deutschen Landen nicht nur von Rabbiner Samson Raphael Hirsch sel. A., seinem Sohn, dem langjährigen Herausgeber des "Israelit", Rabbiner Mendel Hirsch sel. A., und seinem Enkelsohn Rabbiner Joseph Breuer sel. A. sowie der von S.R. Hirsch gegründeten „Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums“ repräsentiert wurde und bis zum Aufkeimen der Reform-Häresie und des Zionismus Jahrtausende lang selbstverständlich war.
Der jüdische Kampf gegen den Zionismus war und ist selbstredend nicht nur mit den großen Namen der deutschen Orthodoxie in Verbindung zu bringen, sondern insbesondere auch mit jenen Gedolei Jisroel in Palästina, Osteuropa oder nach dem 2. Weltkrieg mit denen in den USA und Kanada.